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	<title>Nikolai A. Behr - Medienblog &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>brain script - Corporate TV Production &#38; Consulting</description>
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		<title>Filmfest München &#8211; Ist 3D die Zukunft des Kinos?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 07:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>3D Kino ist auf dem Vormarsch &#8211; Chance und Herausforderung für die bayerische Filmwirtschaft!</p>
<p>Am 28. Juni lud die CSU Fraktion des Bayerischen Landtags in die Black Box im Gasteig um über die 3D und die Zukunft des Kinos zu diskutieren. Eberhard Sinner, medienpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion moderierte vor rund 200 Gästen eine bunte Runde mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>3D Kino ist auf dem Vormarsch &#8211; Chance und Herausforderung für die bayerische Filmwirtschaft!</strong></p>
<p>Am 28. Juni lud die CSU Fraktion des Bayerischen Landtags in die Black Box im Gasteig um über die 3D und die Zukunft des Kinos zu diskutieren. Eberhard Sinner, medienpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion moderierte vor rund 200 Gästen eine bunte Runde mit Experten aus der heimischen Filmbranche: Neben Staatsminister Siegfried Schneider, Cluster-Managerin Barbara Schardt, Constantin Chef Martin Moszkowicz, dem Leiter des ARRI-Kinos Regisseuer Peter Sehr waren Michael Coldewey von Trixter, Josef Kluger von KUK und Thomas Menne von Walt Disney auf dem Podium.</p>
<p>Eines wurde von den Diskutanten immer wieder bestätigt: Durch die neue digitale Kinotechnik &#8211; nicht nur duchr 3 D &#8211; wird das Kino immer mehr zum zentralen Eventort: Ob die Übertragung von einer Oper, einem Rockkonzert, einem Fussballspiel oder der Kinofilm &#8211; alles kann nun in einem Saal stattfinden und dazu noch Live. Möglich macht es die digitale Übertragung durch die Satelliten. Auch in entlegenen Gegenden, in denen es noch nicht einmal DSL gibt, können so attraktive Event-Kino entstehen.   Der &#8220;Bottleneck&#8221; dabei, so Martin Moskowicz ist der Investitionsstau in den Kinos. In Deutschland ist es deshalb nur möglich jeweils einen 3D Film gleichzeitig an den Start zu bringen. Interessant: nur 20.000 zusätzliche Zuschauer pro Kino finanzieren die Mehraufwendungen für die Einführung der digitalen Projektionstechnik. Das große Aufrüsten der Kinosäale geht aber trotz zwischenzeitlicher Förderung durch die FFF nur langsam voran. Der Grund: Die notwenigen Chips zur Herstellung digitaler Projektoren sind bis ins Frühjahr 2011 hinein ausverkauft.</p>
<p>Michael Coldewey von Trixter bemängelte den brain drain der Effekte-Spezialisten, die teuer ausgebildeten Mitarbeiter aus Bayern wandern mittlerweile nach Kalifornien oder Japan ab, da dort die Animationsbranche massiv mit Subventionen gestützt wird. So wird auch die Constantin Produktion &#8220;Die drei Musketiere&#8221; in Kanada und nicht in Bayern digital mit Effekten bearbeitet. Es ist schlicht billiger.</p>
<p>Die Leiterin der Bayerischen Forschungsstiftung regte aus dem Publikum an, dass Entwickler und Studios die in der Forschung tätig seien, bei der Forschungsstiftung Gelder beantragen sollten.</p>
<p>Wie wird die weitere Entwicklung aussehen? Die Kosten für 3D Produktion werden sinken und auch an der Kinokasse werden die bisherigen Ticketpreise für 3D nicht haltbar sein.</p>
<div id="attachment_1920" class="wp-caption alignleft" style="width: 577px"><img class="size-full wp-image-1920 " title="3D-Kino_CSU-Fraktion_Filmfest-lr" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/06/3D-Kino_CSU-Fraktion_Filmfest-lr.jpg" alt="3D-Zukunft des Kinos? Filmfest-Diskussion der CSU" width="567" height="353" /><p class="wp-caption-text">3D-Zukunft des Kinos? Filmfest-Diskussion der CSU. Peter Sehr, Thomas Menne, Staatsminister Siegfried Schneider, Barbara Schardt, Eberhard Sinner, Martin Moszkowicz, Michael Coldewey, Josef Kluger.</p></div>
<p>Künftig werden auch viele 2D gedrehte Filme in 3D gewandelt. Dabei muss jedes Bild einzeln bearbeitet werden, Michael Coldewey rechnet vor, dass das pro Film zwischen drei und fünf Monaten dauert. Die Herausforderung für die Produzenten sind bei 3 D vielschichtig betonte wiederum Martin Moszkowicz: Da nicht alle Zuschauer auch 3D Endgeräte haben, müssen die Filme auch in 2D noch funktionieren. Das erfordere schon bei der Filmplanung viel Phantasie.</p>
<p>Und auch bei guter Vorbereitung muss man feststellen, dass der 3D-Dreh anders läuft, als bei 2D: Bei sich prügelnden Stuntmen sieht in 3D leider, wenn sie knapp aneinander vorbeischlagen. Die Lösung zeigte einmal mehr James Cameron: der hat extra sogenannte Fullcontact-Stuntmen aus Hong Kong eingefliegen lassen, um bei Avatar realistische Kampfszenen darzustellen. Die Anzahl der Einstellungen, die pro Tag gedreht werden können sinkt dramatisch durch die neue Technik. Konnten bislang pro Tag ca. 25-30 Einstellungen abgedreht werden, schafft man bei 3D nur noch knapp 15. Durch 3 D ensteht auch ein neuer Beruf, der des Stereographers. Er sort schon am Set für die Einhaltung der notwendigen 3D Effekte.</p>
<p>ARRI aus München ist mit der Alexa Kamera ebenfalls ganz auf 3D eingestellt. Diese neue elektronische Kamera kann besonders gut mit einem zweiten Modell kombiniert und so für 3D Drehs eingesetz werden.</p>
<p>Bei der Endgeräten haben die Hersteller Sony, Panasonic und Samsung die 3D Entwicklung starkt vorangestrieben. Sie erwarten für den 3D-TV Markt im Jahr 2011 ein Marktvolumen von 16 Mrd. US-Dollar.</p>
<p>Und auch die Schauspieler müssen sich umstellen: Sie müssen künftig viel besser sein. Man kann bei 3D nicht mehr so einfach schlechte Bilder aus den Szenen herausschneiden, wie bei 2D.  &#8220;Die Performance eine Schauspieler wird wieder wichtiger werden!&#8221;, so Michael Coldewey von Trixter.</p>
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		<title>Bewegte Bilder &#8211; bewegte Zeiten &#8211; Bewegtbild-Fachtagung am Flughafen München</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Veranstaltung der Medientage München und der KPMG trafen sich gestern im Kempinski Airport in München zahlreiche Fachleute der Internet-, TV- und PR-Branche zur Diskussion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><em></em>Auf der Veranstaltung der Medientage München und der KPMG trafen sich gestern im Kempinski Airport in München zahlreiche Fachleute der Internet-, TV- und PR-Branche zur Diskussion.</h4>
<p>Zunächst beeindruckte Andreas Briese von YouTube in seiner Keynote mit eindrucksvollen Zahlen: In Deutschland werden zur Zeit 6 Milliarden Video-Views pro Monat gezählt, 86,5 % der Internet-Nutzer sehen sich regelmäßig online Videos an und 58% der User sehen sich YouTube-Videos auf Empfehlung von Freunden an. Rund die Hälfte aller YouTube-Videos werden bewertet oder kommentiert. Das ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass pro Minute weltweit Videos mit mehr als 20 Stunden Sendelänge hochgeladen werden (!).</p>
<p><strong>IP-Video als Ergänzung des Distributionsmix</strong></p>
<p>Die Umweltdokumentation HOME von Luc Besson und Yann Arthus-Bertrands zeige, so Andreas Briese, dass Internetvideos eine gute Ergänzung des Distributionsmixes sein können. Zu den 8 Millionen Zuschauern des Films im französischen Fernsehen kamen über IP noch einmal 10 Millionen hinzu. Auch die Auswertung über DVD war darüber hinaus noch sehr erfolgreich.<br />
Briese stellte außerdem noch die YouTube Services Video ID, ein Rechteüberprüfungs-Tool und YouTube Insight, ein Analyse-Tool, vor. Ob der Dienst YouTube Rentals, der bislang nur in den USA und Großbritannien angeboten wird, auch in Deutschland eingeführt wird, lies Bries allerdings offen.<br />
Peter Kerckhoff von der Deutschen Telekom, zeigte wie sich sein Unternehmen die Konvergenz auf  3 Bildschirmen vorstellt (Mobile Device, Laptop und TV-Screen zuhause). Ein interessante Zahl: Beim contentbezogenen Geschäft der Telekom, hat Bewegtbild einen Anteil von 70%, Games und Musik zusammen kommen nur auf 30%.<br />
Rüdiger Oppers, Leiter der elektronischen Medien bei der WAZ Mediengruppe, geht davon aus, dass gerade im Special Interest Bereich gute Geschäftsmöglichkeiten für WebTV bestehen. Als Beispiel nannte er die Modelleisenbahenfans, die die WAZ auch schon mit einigen Printprodukten versorgt. Oder den Lokalsport, den sonst kein TV-Sender zeigt.</p>
<p><strong><br />
BR plant iPhone App für die Rundschau</strong></p>
<p>Rainer Tief, Leiter des Programmbereichs Multimedia und Jugend beim Bayerischen Rundfunk, kündigte an, dass der BR künftig auch für die Rundschau im Bayerischen Fernsehen eine iPhone App anbieten wird. Außerdem zeigte er die Herausforderungen bei Aufbau einer Mediathek an, gerade unter den schwierigen Vorgaben des 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrags. Die BR-Mediathek erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei den Usern. Die Audio-Podcasts, mit denen der BR 2005 als Pionier auf diesem Gebiet anfing, haben sich rasant entwickelt. Während 2005 beim Start des Projekts nur 381.000 Audiobeiträge gefragt waren, konnten Ende 2009 bereits knapp 80 Millionen Abrufe gezählt werden. Die Videoabrufe in der BR-Mediathek betragen zur Zeit 2,72 Millionen pro Monat!</p>
<p>Peter Christmann von Snack tv ging in seinem Vortrag auf die „Suggestivkraft“ des audiovisuellen Mediums ein, musste aber zugleich bilanzieren, dass von den 10,4 Milliarden Videos, die monatlich im Netz angesehen werden, nur rund 500 Millionen professionell vermarktbar sind. Die durchschnittliche Sendelänge der Internet-Videos beträgt rund 5 Minuten. Im Vergleich zum Fernsehen ist die Nutzung der internet-Videos in der Gesamtbevölkerung trotz rasant steigender Zahlen, noch immer erst bei rund einem Zehntel der Nutzungszeiten vom TV (in D im Durchschnitt: 226 Minuten TV-Nutzung und 25 Minuten Onlinevideo-Nutzung pro Tag).</p>
<p>Christian Sommer von der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) zeigte interessante Zahlen aus der Videopiraterie-Szene. Während TV-Filme eher gestreamt werden, werden Spielfilme meist herunter geladen. Auch konnte ein unterschiedliches Verhalten von weiblichen und männlichen Tätern festgestellt werden: Frauen streamen lieber, Männer wollen die Filme downloaden. Das Thema HD ist für die Raubkopierer bislang noch kein Thema, im Durchschnitt sind nur 3 % der geklauten Inhalte in HD.</p>
<p><strong><br />
MSN ist mit Werbung ausgebucht</strong></p>
<p>Christian Wenger von MSN überraschte das Publikum mit der Aussage: „Wir sind mit Werbungs ausverkauft!“. Der für Nutzer kostenlose Spielfilme-Service movies.msn.de arbeitet mit kurzen Pre-, Mid- und Post-Rolls, die der Zuschauer kaum als störend empfindet, zumal im unteren Teil des Bildschirms angegeben wird, wie lange es noch dauert, bis der Film fortgesetzt wird.</p>
<p>Dominik Reisig vom Start-Up CAVI präsentierte wie man mit nur drei Klicks in Online-Videos mittels Overlay-Technologie und Sushi-Bar-Icons zum direkten Produktverkauf kommt. Auch seiner Meinung nach, sind gerade Nischenmärkte, wie die für Angler, für die Vermarketung besonders interessant. BMW Product Placement Chef Hans-Peter Ketterl, der BMW TV als Beispiel für gebrandetes Entertainment mit redaktionellem Background präsentierte, kann sich kaum vorstellen, dass man mit Systemen wie CAVI auch Premium-Produkte an den Mann bringen kann. Höchstens im Accessoire-Bereich sind solche Modelle denkbar. Generell ist aber BMW sehr an innovativen Marketingideen, auch und gerade im Bewegtbild-Bereich, interessiert.</p>
<p>Auf der rund fünfstündigen Tagung wurde viel diskutiert und es wurden zahlreiche Anwendungsbeispiele und Statistiken gezeigt. Alleine die Frage die alle brennend interessierte, wurde nicht richtig beantwortet: Welche Geschäftsmodelle im Online-Videobereich funktionieren schon heute?</p>
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		<title>Zeitungen im Internet</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 09:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) untersuchte die Internetpräsenzen von verschiedenen Tagszeitungen. Die Ergebnisse sind eindeutig: die Zeitungsverlage sind online besser vertreten als jemals zuvor. Der BDZV untersuchte die Webangebote in Bezug auf Social Media mobile Dienste, Online-Videos, E-Paper und Jugend-Websites.</p>
<p style="text-align: left;">Der Bundesverband verzeichnet 658 Zeitungen, die ihre Inhalte auch im Internet zugängig machen. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) untersuchte die Internetpräsenzen von verschiedenen Tagszeitungen. Die Ergebnisse sind eindeutig: die Zeitungsverlage sind online besser vertreten als jemals zuvor. Der BDZV untersuchte die Webangebote in Bezug auf Social Media mobile Dienste, Online-Videos, E-Paper und Jugend-Websites.</p>
<p style="text-align: left;">Der Bundesverband verzeichnet <a title="658" href="http://www.bdzv.de/zeitungswebsites.html">658</a> Zeitungen, die ihre Inhalte auch im Internet zugängig machen. Dies ist eine Steigerung von 22 Prozent im Vergleich zu 2008. Im Jahr 1997 gab es bereits über 100, fünf Jahre später waren es bereits mehr als 400. Auch der Einsatz von Online-Videos ist drastisch gestiegen. In der aktuellen Erhebung zählt der BDZV 498 Webseiten, die die bewegten Bilder anbieten. Das ist ein Plus von fast 100 Prozent im Vergleich zu 2008. Lediglich 33 Prozent der Verleger nutzt hierfür Videos externer Anbieter; 59 Prozent produzieren die Videos selbst. 44 Prozent nutzen Videoangebote aus dem Netzwerk der Online Marketing Service GmbH (OMS). OMS startete im November 2008 ein eigenes Netzwerk für die angeschlossenen Zeitungen, die hier Videos aller Art finden können.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1657" class="wp-caption aligncenter" style="width: 430px"><a href="http://www.bdzv.de/bdzv_intern+M57cf273036e.html"><img class="size-full wp-image-1657 " title="Nutzung von Videos; Quelle: BDZV" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/02/WebTV.jpg" alt="" width="420" height="259" /></a><p class="wp-caption-text">Nutzung von Videos; Quelle: BDZV</p></div>
<p>Mit der wachsenden Begeisterung für internetfähige Smartphones setzen immer mehr Verlage auf den Einsatz von mobilen Portalen. 26 Prozent der Zeitungen bieten bereits ein solches Portal. 17 Prozent bieten SMS-Dienste an, bei denen der Leser über wichtige Entwicklungen per SMS informiert wird. Noch gibt es wenige Applikation für Smartphones, die von Zeitungsverlagen entwickelt wurden. Experten rechnen jedoch mit einem starken Wachstum in den nächsten Monaten.</p>
<p>Social Media hat sich als erfolgreicher Kommunikationsweg etabliert. Wie der BDZV fetstellte, verfügen 66 Prozent der Zeitungswebseiten über Social-Media-Applikationen. Den RSS-Feed bieten 53 Prozent an, weitere 40 Prozent nutzen Twitter. 17 Prozent der Verlage haben ein eigenes Profil oder eine Gruppe auf Facebook; 12 Prozent sind in der VZnet-Gruppe aktiv.</p>
<p>Das Medienportal Meedia untersuchte die Liste der Zeitungs-Webseiten hinsichtlich Popularität, schloss aber zunächst all die Seiten aus, die mehrfach zu finden sind. Schließlich blieben 310 Internetpräsenzen, von denen 96 eine so geringe Zahl von unique visitors verzeichnete, dass Google keine genauen Zugriffszahlen liefern kann. Immerhin 44 Zeitungen lockten im Januar über 100.000 Leser an, 25 über 200.000, 19 auf mehr als 300.000 und 11 auf mehr als 500.000 Leser in dem Monat.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1661" class="wp-caption aligncenter" style="width: 328px"><a href="http://meedia.de/nc/details/article/zeitungen-im-internet--die-top-100_100026335.html"><img class="size-full wp-image-1661 " title="Die beliebtesten Zeitungen im Internet; Quelle: Meedia.de" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/02/Meedia1.jpg" alt="" width="318" height="424" /></a><p class="wp-caption-text">Die beliebtesten Zeitungen im Internet; Quelle: Meedia.de</p></div>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="BDZV" href="http://www.bdzv.de/bdzv_intern+M57cf273036e.html">BDZV</a></p>
<p><a title="Artikel auf Meedia.de" href="http://meedia.de/nc/details/article/zeitungen-im-internet--die-top-100_100026335.html">Artikel auf Meedia.de</a></p>
<p><a title="Artikel auf Kress.de" href="http://kress.de/tagesdienst/detail/beitrag/102635-deutsche-zeitungen-auf-dem-digital-trip-40-mit-twitter-account-17-bei-facebook.html">Artikel auf Kress.de</a></p>
<p><a title="Artikel der Zeit" href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/2/17/iptc-bdt-20100217-691-23916414xml">Artikel der Zeit</a></p>
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		<title>Online-Werbung überholt Print-Werbung</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/19/online-werbung-ueberholt-print-werbung/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Online-Medien erfahren eine stets wachsende Bedeutung. Für Informations- und Nachrichtenaustausch sind sie heutzutage unentbehrlich. Auch die Online-Werbung wird wichtiger: im Jahr 2009 ist der Online-Werbemarkt um 12 Prozent auf 4,1 Milliarden Euro angestiegen.</p>
<p>Der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) untersuchte die Bruttowerbeinvestitionen des Jahres und stellte diesen Zuwachs fest. Auch wuchs der Werbemarktanteil auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online-Medien erfahren eine stets wachsende Bedeutung. Für Informations- und Nachrichtenaustausch sind sie heutzutage unentbehrlich. Auch die Online-Werbung wird wichtiger: im Jahr 2009 ist der Online-Werbemarkt um 12 Prozent auf 4,1 Milliarden Euro angestiegen.</p>
<p>Der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) untersuchte die Bruttowerbeinvestitionen des Jahres und stellte diesen Zuwachs fest. Auch wuchs der Werbemarktanteil auf 16,5 Prozent und überholt so erstmal Werbung in Publikumszeitschriften. Online-Werbung ist demnach drittstärkstes Werbemedium und wird nur noch von TV und Zeitung übertroffen. Der Online-Vermarkterkreis erwartet für das Jahr 2010 sogar ein Bruttowachstum von 14 Prozent. Demnach würde das Bruttowerbevolumen insgesamt 4,7 Milliarden Euro betragen. <em>„Online-Werbung konnte 2009 ihre Effizienz unter Beweis stellen und trotz anhaltender Wirtschaftskrise ein Bruttowachstum von zwölf Prozent für sich verbuchen. Auch für 2010 sehen wir ein weiteres Wachstum von 14 Prozent, was sich netto im Bereich von fünf bis sechs Prozent bewegen wird“,</em> so Paul Mudter (IP Deutschland), Vorsitzender des OVK im BVDW.</p>
<p>Das beliebteste Mittel der Online-Werbung war die klassische Display-Werbung. 2,17 Milliarden Euro investierten Unternehmen in diese Marketingform – ein Zuwachs von 13 Prozent. Suchwortmarketing wurde mit 1,62 Milliarden Euro gefördert, was einer Steigerung von zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutete. Das Affiliate-Marketing stieg um 15 Prozent auf über 300 Millionen Euro.</p>
<p>Vorallem Video-Ads wurden verstärkt eingesetzt. Hier konnte eine Steigerung von 160 Prozent gemessen werden. <em>„Wir gehen davon aus, dass Bewegtbild-werbung im Internet auch 2010 weiter stark zulegen wird“,</em> so Mudter. Auch Wallpaper-Werbung konnte ein Plus von 65,1 Prozent verbuchen. Weniger eingesetzt wurden jedoch Maßnahmen wie Banner, Pop-Ups und Layer.</p>
<p><em>„In den nächsten zwei bis drei Jahren wird sich das Internet hinter TV als zweitstärkstes Werbemedium etablieren, da die Budgets weiterhin nachhaltig in den Online-Bereich wandern. Der Abstand zu den Zeitungen beträgt schon jetzt weniger als fünf Prozent und wird schon 2010 weiter schrumpfen“,</em> so die Prognose von Paul Mudter.</p>
<p style="text-align: center;"><div id="attachment_1634" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><a href="http://www.bvdw.org/presse/news.html?tx_ttnews[tt_news]=3033&amp;cHash=e0f57d0b67"><img class="size-full wp-image-1634  " title="Bruttowerbeanteile; Quelle: OVK" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/02/ovk_online_report_2010_01_bruttowerbeanteile.jpg" alt="" width="558" height="365" /></a><p class="wp-caption-text">Bruttowerbeanteile; Quelle: OVK</p></div></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Online-Vermarkterkreis (OVK)" href="http://www.bvdw.org/presse/news.html?tx_ttnews[tt_news]=3033&amp;cHash=e0f57d0b67">Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Deutsche Wirtschaft (BVDW)</a></p>
<p><a title="Artikel auf InternetWorld.de" href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Werbevolumen-im-Web-2009-auf-4-1-Milliarden-Euro-gestiegen-Onlinewerbung-legte-zwoelf-Prozent-zu/Steigerung-von-160-Prozent-bei-Videoads">Artikel auf InternetWorld.de</a></p>
<p><a title="Artikel auf Horizont.Net" href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/OVK-Prognose-Online-wird-Zeitungen-in-zwei-bis-drei-Jahren-ueberholen_90293.html">Artikel auf Horizont.Net</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook überholt die VZ-Gruppe</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/18/facebook-ueberholt-die-vz-gruppe/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 10:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Soziale Netzwerke werden von vielen Millionen Menschen weltweit genutzt. Auch in Deutschland finden Lokalisten und Co. immer größeren Anklang. Im Januar hat Facebook erstmals mehr Nutzer vermelden können, als alle drei VZ-Communities zusammengenommen.</p>
<p>Wie Meedia.de mitteilt hatte Facebook 13 Millionen unique visitors im Vormonat aus Deutschland. Die drei VZ-Netzwerke kamen ‚nur’ auf 12 Millionen unique visitors [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Netzwerke werden von vielen Millionen Menschen weltweit genutzt. Auch in Deutschland finden Lokalisten und Co. immer größeren Anklang. Im Januar hat Facebook erstmals mehr Nutzer vermelden können, als alle drei VZ-Communities zusammengenommen.</p>
<p>Wie Meedia.de mitteilt hatte Facebook 13 Millionen unique visitors im Vormonat aus Deutschland. Die drei VZ-Netzwerke kamen ‚nur’ auf 12 Millionen unique visitors im selben Zeitraum. Das Business-Portal LinkedIn ist erstmal in den Top20 zu finden.</p>
<p>Die vergleichweise neuen Plattformen Foursquare und Gowalla, über die Nutzer ihren aktuellen Standort bekannt geben und Menschen in ihrer unmittelbaren Umgebung finden können, findet jedoch bisher keinen großen Anklang. Lediglich 63.000 bzw. 29.000 unique visitors konnten die beiden Netzwerke zählen.</p>
<p>Die Differenz zwischen unique visitors und aktiven Nutzern ist hoch: Facebook spricht von 7,3 Millionen aktiven Nutzern in Deutschland. Die unique visitors zählen zusätzlcih all die, die auf das Portal geklickt haben, ohne sich mit einem eigenen Account einzuloggen. Dank der Einbindung von Facebook-Profilen in die Google-Suche konnten so viele Neugierige angelockt werden.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1628" class="wp-caption aligncenter" style="width: 378px"><a href="http://meedia.de/nc/details/article/facebook-besiegt-das-gesamte-vz-trio_100026283.html"><img class="size-full wp-image-1628 " title="Die beliebtesten Netzwerke Deutschlands; Quelle: Meedia.de" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/02/Meedia.jpg" alt="" width="368" height="501" /></a><p class="wp-caption-text">Die beliebtesten Netzwerke Deutschlands; Quelle: Meedia.de</p></div>
<p><span style="text-decoration: underline;">Link:</span></p>
<p><a title="Meedia.de" href="http://meedia.de/nc/details/article/facebook-besiegt-das-gesamte-vz-trio_100026283.html">Meedia.de</a></p>
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		<title>Paid Content erfährt steigende Akzeptanz</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 09:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Eine wachsende Zahl von Verlagen, die ihre Inhalte auch im Internet öffentlich machen, denken über Paid Content nach oder haben es bereits eingeführt. Wie eine aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen nun herausfand, ist ein Drittel der Internetnutzer bereit, kostenpflichtige Inhalte von Tageszeitungen zu nutzen.</p>
<p>Für die Studie befragte Nielsen rund 27.000 Internetnutzer in 52 Staaten weltweit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wachsende Zahl von Verlagen, die ihre Inhalte auch im Internet öffentlich machen, denken über Paid Content nach oder haben es bereits eingeführt. Wie eine aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen nun herausfand, ist ein Drittel der Internetnutzer bereit, kostenpflichtige Inhalte von Tageszeitungen zu nutzen.</p>
<p>Für die Studie befragte Nielsen rund 27.000 Internetnutzer in 52 Staaten weltweit. Neben dem Drittel der Internetnutzer, die grundsätzlich dazu bereit wären Paid Content zu nutzen, haben bereits acht Prozent für die Online-News Geld ausgegeben. Vorraussetzung für die Akzeptanz dieser Modelle seien aber qualitativ gute Inhalte. <em>&#8220;Viele Konsumenten sind bereit, für Online-Inhalte zu zahlen, sofern diese hochwertig sind. Außerdem ziehen Nutzer weiterhin professionell erstellten Content dem von Amateuren vor&#8221;,</em> so Nic Covey, der die Nielsen-Umfrage verantwortete, gegenüber der Financial Times.</p>
<p>85 Prozent der Befragten gaben weiterhin an, dass die Inhalte, die bisher kostenfrei waren, dies auch weiterhin seien sollen. Vorallem Internetnutzer in Europa und Nordamerika sind nicht bereit, für Online-News zu bezahlen. Nielsen mutmaßt, dass dies mit der Gratis-Kultur zusammenhängt, die in diesen Regionen im Internet herrsche. Die größte Akzeptanz für Inhalte zu bezahlen, finden sich in den Bereichen TV-Sendungen, Kinofilme, Spiele und Musik. Doch auch in diesen Sparten lehnen rund 50 Prozent die Bezahlung ab. Allgemein verlangen die Befragten, dass hinter der Bezahlschranke keine Werbung zu finden ist.</p>
<p>Mit steigendem Alter nimmt laut der Nielsen-Studie die Bereitschaft für Online-Inhalte zu bezahlen ab. Nic Covey hierzu: <em>“There is an assumption that digitally native younger people are more adept at finding content for free and navigating the web. That’s certainly true, but to the same extent, digitally native people have developed an appreciation of the value of online content and of platform-agnostic content – they see as much value in content online as offline, so show a higher propensity to pay.”</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Artikel auf Meedia.de" href="http://meedia.de/nc/details/article/nielsen--ein-drittel-bereit-fr-paid-content_100026241.html">Artikel auf Meedia.de</a></p>
<p><a title="Artikel der Financial Times" href="http://www.ft.com/cms/s/0/9ed1dd36-1805-11df-91d2-00144feab49a.html">Artikel der Financial Times</a></p>
<p><a title="Artikel auf ElectricNews.net" href="http://www.electricnews.net/story/show/10125668">Artikel auf ElectricNews.Net</a></p>
<p><a title="Nielsen" href="http://de.nielsen.com/site/index.shtml">Nielsen</a></p>
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		<title>Smartphones erobern Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es gibt kaum jemanden mehr, der in Deutschland kein Handy besitzt. In den letzten Monaten und Jahren stieg das Angebot der so genannten Smartphones kontinuierlich an. Experten vermuten, dass in Zukunft alltägliche Handys von den Multifunktionsgeräten abgelöst werden. Wie der Hightech-Verband BITKOM nun mitteilte, wird der Absatz von Smartphones im Jahr 2010 um 47 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt kaum jemanden mehr, der in Deutschland kein Handy besitzt. In den letzten Monaten und Jahren stieg das Angebot der so genannten Smartphones kontinuierlich an. Experten vermuten, dass in Zukunft alltägliche Handys von den Multifunktionsgeräten abgelöst werden. Wie der Hightech-Verband BITKOM nun mitteilte, wird der Absatz von Smartphones im Jahr 2010 um 47 Prozent auf 8,2 Millionen Stück zulegen.</p>
<p>Laut den Schätzungen der BITKOM wird demnach jedes dritte Mobiltelefon, das im laufenden Jahr gekauft wird, bereits ein Smartphone sein. Im letzten Jahr war es noch jedes fünfte Neugerät. Auch der Umsatz soll deutlich ansteigen: um 33 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro, so die Einschätzung der Experten. <em>„Die universell einsetzbaren Smartphones beflügeln den gesamten Handy-Markt“,</em> so BITKOM-Hauptvorstand Herbert Merz anlässlich des Mobile World Congress. Der allgemeine Absatz von Handys in Deutschland wird im Jahr 2010 um voraussichtlich 4 Prozent auf 28 Millionen Stück steigen. Ein Umsatz von 3,7 Milliarden Euro wird erwartet.</p>
<p>Dank der steigenden Zahl von Smartphones in Deutschland aber auch der Notebooks und Netbooks, steigt die mobile Internetnutzung deutlich. So habe sich die mobil übertragene Datenmenge im letzten Jahr vervierfacht und 40 Millionen Gigabyte betragen. <em>„Der Datenverkehr in den deutschen Mobilfunknetzen explodiert. Das Handy ist zum Multifunktionsgerät geworden und hilft als ständiger Begleiter bei alltäglichen Aufgaben,“ </em>so Merz weiter.</p>
<div id="attachment_1605" class="wp-caption aligncenter" style="width: 509px"><a href="http://www.bitkom.org/62432_62420.aspx"><img class="size-full wp-image-1605" title="Smartphones in Deutschland; Quelle: BITKOM" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/02/BITKOM_Smartphones_Download.jpg" alt="" width="499" height="348" /></a><p class="wp-caption-text">Smartphones in Deutschland; Quelle: BITKOM</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="BITKOM" href="http://www.bitkom.org/62432_62420.aspx">BITKOM</a></p>
<p><a title="Artikel der Zeit" href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/2/11/iptc-bdt-20100211-268-23836644xml">Artikel der Zeit</a></p>
<p><a title="Artikel auf ZDNet.de" href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_bitkom_jedes_dritte_neue_handy_ist_ein_smartphone_story-39001020-41527169-1.htm">Artikel auf ZDNet.de</a></p>
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		<title>Kino: Rekordjahr 2009</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/11/kino-rekordjahr-2009/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>In Berlin stehen in diesen Tagen alle Zeichen auf Kino: die Berlinale feiert heute ihren Eröffnungstag. Pünktlich zu den Filmfestspielen veröffentlichte die Filmförderungsanstalt (FFA) die Jahresbilanz 2009. 146,3 Millionen Kinobesuche konnten verzeichnet werden – Rekord.</p>
<p>Wie die Bilanz der Filmförderungsanstalt weiterhin zeigte, stieg der Umsatz im Jahr 2009 um rund 20 Prozent auf 976,1 Millionen Euro. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin stehen in diesen Tagen alle Zeichen auf Kino: die Berlinale feiert heute ihren Eröffnungstag. Pünktlich zu den Filmfestspielen veröffentlichte die Filmförderungsanstalt (FFA) die Jahresbilanz 2009. 146,3 Millionen Kinobesuche konnten verzeichnet werden – Rekord.</p>
<p>Wie die Bilanz der Filmförderungsanstalt weiterhin zeigte, stieg der Umsatz im Jahr 2009 um rund 20 Prozent auf 976,1 Millionen Euro. Trotzdem machen die Werbeeinnahmen der Kinobetreiber insgesamt nur 0,3 Prozent des Bruttowerbevolumens in Deutschland aus. Die steigenden Umsätze sind zum einen auf die Rekord-Besucherzahl zurückzuführen, aber auch auf steigende Ticketpreise. Durchschnittlich stiegen sie von 6,14 Euro auf 6,67 Euro im letzten Jahr.</p>
<p>Der animierte<em> Ice Age 3</em> sahen rund 8,7 Millionen Besucher und machten ihn so zum erfolgreichsten Kinofilm des Jahres 2009 in Deutschland. Auch das 3D-Spektakel <em>Avatar</em> verhalf den Kinobetreibern zu einer positiven Bilanz, auch wenn er erst Ende des Jahres gestartet ist.  Insgesamt konnten 43 Filme mehr als eine Million Besucher zählen. Darunter waren auch 14 deutsche Produktionen oder Produktionen mit deutscher Beteiligung. So viele waren es bisher noch nie. <em>&#8220;Dies ist ein deutliches Zeichen für die gestiegende Vielfalt, Qualität und Professionalität der nationalen Filmwirtschaft&#8221;, </em>so sich FFA-Vorstand Peter Dinges. Erfolgreichster deutscher Film war Michael Bully Herbigs <em>Wickie und die starken Männer</em> mit 4,9 Millionen Besuchern (Platz 3 der Jahrescharts). Platz sechs konnte sich Til Schweigers <em>Zweiohrküken</em> mit 3,3 Millionen Besuchern sichern. Jeweils über zwei Millionen Besucher sahen <em>Die Päpstin</em>, <em>Der Vorleser</em> und <em>Männerherzen</em>.</p>
<p>Auch für das Jahr 2010 erwartet die Filmförderungsanstalt eine positive Bilanz: die deutschen Produktionen <em>Friendship</em> und <em>Soul Kitchen</em> haben bereits jeweils über eine Million Zuschauer in die Kinos locken können.</p>
<p>Einen Wehmutstropfen gibt es allerdings trotzdem zu vermelden: die Zahl der Kinoleinwände sank in Deutschland um fast 80 auf rund 4730. Weniger als tausend Ortschaften haben noch ein eigenes Kino.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Filmförderungsanstalt" href="http://www.ffa.de/">Filmförderungsanstalt</a></p>
<p><a title="Artikel auf MediaBiz.de" href="http://www.mediabiz.de/film/news/ffa-kinorekord-knapp-verfehlt/285710">Artikel auf MediaBiz.de</a></p>
<p><a title="Artikel auf Focus.de" href="http://www.focus.de/panorama/vermischtes/kino-deutsche-kinos-erzielten-2009-spitzenergebnisse_aid_478881.html">Artikel auf Focus.de</a></p>
<p><a title="Artikel auf Tagesspiegel.de" href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/art271,3027090">Artikel auf Tagesspiegel.de</a></p>
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		<title>Blu-ray auf Erfolgskurs</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/09/blu-ray-auf-erfolgskurs/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das DVD-Format wird über längere Sicht von Blu-ray Discs abgelöst werden, so die Expertenmeinung. Im letzten Jahr konnten diese ihren Absatz bereits deutlich steigern. Dennoch ist bisher nur rund jeder 20. verkaufte Bildtonträger in Deutschland eine Blu-ray Disc.</p>
<p>Im Jahr 2009 wurden laut aktuellen Erhebungen des Bundesverbands Audiovisuelle Medien (BVV) 6,2 Millionen Blu-ray Discs verkauft. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das DVD-Format wird über längere Sicht von Blu-ray Discs abgelöst werden, so die Expertenmeinung. Im letzten Jahr konnten diese ihren Absatz bereits deutlich steigern. Dennoch ist bisher nur rund jeder 20. verkaufte Bildtonträger in Deutschland eine Blu-ray Disc.</p>
<p>Im Jahr 2009 wurden laut aktuellen Erhebungen des Bundesverbands Audiovisuelle Medien (BVV) 6,2 Millionen Blu-ray Discs verkauft. Dies ist ein Absatzplus von 274 Prozent im Vorjahresvergleich, in dem lediglich 1,7 Millionen dieser Discs verkauft wurden. Noch sind die Preise für Blu-ray Discs deutlich über denen von DVDs. Doch mit sinkenden Kosten erwarten die Experten einen deutlichen Aufschwung der neuen Bildtonträger. Durchschnittlich kostete eine Disc im Jahr 2009 19,18 Euro und ist somit um fast ein Viertel gefallen. <em>„Dank der gerade im vierten Quartal 2009 stark erweiterten Blu-ray-Abspielbasis und der gesunkenen Durchschnittspreise für die Discs erwarten wir für 2010 bereits einen Blu-ray-Marktanteil von 20% &#8211; 25% am Gesamtumsatz,“ </em>so Oliver Trettin, des Bundesverbands Audiovisueller Medien.</p>
<p>Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 112,8 Millionen Bildtonträger verkauft. Im Jahr 2008 waren es noch 103,7 Millionen Stück. DVDs sind noch immer das beliebteste Format der Deutschen: 106,5 Millionen Stück wurden 2009 gekauft.</p>
<p>Die meist gekauften DVDs des letzten Jahres waren <em>Harry Potter und der Halbblutprinz</em>, <em>James Bond 007 – Ein Quantum Trost</em> sowie <em>Ice Age 3 – Die Dinosaurier sind los</em>. Bei den Blu-rays konnte sich James Bond den ersten Rang sicher.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Bundesverband Audiovisuelle Medien" href="http://www.bvv-medien.de/index.php?content_id=newticker">Bundesverband Audiovisuelle Medien</a></p>
<p><a title="BVV - Jahreszahlen deutscher Videomarkt 2009 (PDF)" href="http://www.bvv-medien.de/presse/pdf/pdf42.pdf">BVV &#8211; Jahreszahlen deutscher Videomarkt 2009 (PDF)</a></p>
<p><a title="Meldung auf Heise.de" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Blu-ray-legt-rapide-zu-Marktanteil-hierzulande-aber-noch-gering-924927.html">Meldung auf Heise.de</a></p>
<p><a title="Artikel auf ComputerBase.de" href="http://www.computerbase.de/news/hardware/laufwerke/optische_speicher/2010/februar/absatz_blu-ray-discs_deutschland/">Artikel auf ComputerBase.de</a></p>
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		<title>Online-Werbung: Rekordjahr 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 09:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Obwohl das Jahr 2009 von der weltweiten Wirtschaftskrise überschattet wurde, konnte der Online-Werbemarkt ein positives Wachstum vermelden. Wie der Hightech-Verband BITKOM bekannt gab, stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 17,8 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro.</p>
<p>Das Jahr 2009 gilt als Rekordjahr der Online-Werbung. Seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2006 war der Umsatz mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl das Jahr 2009 von der weltweiten Wirtschaftskrise überschattet wurde, konnte der Online-Werbemarkt ein positives Wachstum vermelden. Wie der Hightech-Verband BITKOM bekannt gab, stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 17,8 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro.</p>
<p>Das Jahr 2009 gilt als Rekordjahr der Online-Werbung. Seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2006 war der Umsatz mit Streaming Ads, PopUps und Werbebannern nie höher gewesen. <em>„Die Umsätze mit Werbung im Internet haben 2009 trotz Wirtschaftskrise einen neuen Höchstwert erreicht – und das Wachstum wird weitergehen,“ </em>so BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer über den Rekord. Die Werbung im Internet sei demnach nicht so anfällig für zyklische Schwankungen wie beispielsweise Fernsehwerbung. <em>„Das Internet bietet sich als preiswerte und leistungsstarke Werbefläche an“,</em> so Scheer über das Medium. Durch direkte Ansprache der gewünschten Zielgruppe lassen sich hier Erfolge feiern, die in anderen Medien schwieriger zu erreichen sind.</p>
<p>Nach wie vor sind Betreiber von Online-Diensten und Telekommunikationsanbieter die wichtigsten Werbekunden. Sie haben im letzten Jahr rund 400 Millionen Euro in Online-Werbung investiert. Dies ist ein Wachstum von 33,8 Prozent im Vergleich zum Jahr 2008. Die Medien- und Entertainment-Branche investierte 198 Millionen Euro, der Finanzsektor 195 Millionen Euro, die Handels- und Versandbranche noch 192 Millionen Euro sowie Touristik und Gastronomie rund 180 Millionen Euro.</p>
<p>Das vierte Quartal 2009 ist der umsatzstärkste Zeitraum des Jahres sowie der umsatzstärkste seit Beginn der Erhebungen. 433 Millionen Euro investierten Unternehmen hier in ihre Online-Werbung. Dies entspricht einem Anstieg von 16,7 Prozent im Vergleich zum dritten Quartal des Jahres.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1566" class="wp-caption aligncenter" style="width: 408px"><a href="http://www.bitkom.org/62325_62318.aspx"><img class="size-full wp-image-1566   " title="Online-Werbung im Jahr 2009; Quelle: BITKOM" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/02/Netzwerbung_2009_BITKOM.jpg" alt="" width="398" height="278" /></a><p class="wp-caption-text">Online-Werbung im Jahr 2009; Quelle: BITKOM</p></div>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="BITKOM" href="http://www.bitkom.org/62325_62318.aspx">BITKOM </a></p>
<p><a title="Artikel auf Meedia.de" href="http://meedia.de/nc/details/article/web-werbung-verzeichnet-rekordjahr_100025985.html">Artikel auf Meedia.de</a></p>
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