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	<title>Nikolai A. Behr - Medienblog &#187; Politik</title>
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	<description>brain script - Corporate TV Production &#38; Consulting</description>
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		<title>Medientraining und Kommunikationstraining aus einer Hand</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Deutsches Institut für Kommunikations- und Medientraining gegründet</p>
<p>Trainer, PR-Experten und TV-Promis in einem Boot</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>14.11.2011, München – Einzelkämpfer adé: Die Medientrainer-Szene formiert sich neu. Mit dem ehemaligen Deutschland-Chef und Healthcare-Experten von Hill+Knowlton, Dr. Detlev Geiger, Schauspielern wie Charles M. Huber („Der Alte“) und 15 weiteren Trainern startet DIKT, das Deutsche Institut für Kommunikations- und MedienTraining [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutsches Institut für Kommunikations- und Medientraining gegründet</strong></p>
<p><em>Trainer, PR-Experten und TV-Promis in einem Boot</em></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>14.11.2011, München – Einzelkämpfer adé: Die Medientrainer-Szene formiert sich neu. Mit dem ehemaligen Deutschland-Chef und Healthcare-Experten von Hill+Knowlton, Dr. Detlev Geiger, Schauspielern wie Charles M. Huber („Der Alte“) und 15 weiteren Trainern startet DIKT, das Deutsche Institut für Kommunikations- und MedienTraining GmbH, mit Sitz in München.</p>
<div id="attachment_2109" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-2109 " title="DIKT mit Effekt blau_200x75" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2011/11/DIKT-mit-Effekt-blau_200x75.jpg" alt="Logo Deutsches Institut für Kommunikations- und MedienTraining" width="200" height="76" /><p class="wp-caption-text">Logo Deutsches Institut für Kommunikations- und MedienTraining</p></div>
<p>Die Geschäftsführer und Medientrainer Prof. Dr. Nikolai A. Behr (44, ehemals Leiter BMW Corporate TV) und Gunther Schnatmann (48, Gründungs-Redakteur „FOCUS“) wollen „das Medientrainings-Business auf valide Grundlagen stellen, damit Unternehmen und Organisationen garantiert nachweisbare Qualität und ständig wissenschaftlich sowie praxisnah optimierte Methoden erhalten“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Trainer und Regional-Repräsentanten sind Jürgen Pfeiffer in Hamburg (zuvor Politik-Korrespondent RTL, Redaktionsleiter ARTE, Sprecher Ferrari), Corinna Kriesemer in Düsseldorf (vormals Ericsson), Norbert Kehl in Berlin (ehemals Ahrens &amp; Behrent) sowie Volker Jacob in der Schweiz (zuvor Kommunikationsleiter international für Handspring, Iomega und Nero). Für TV-Schulungen setzt DIKT (<a href="http://www.medientraining-institut.de/">www.medientraining-institut.de</a>) unter anderem Nachrichtensprecher Christian Bergmüller und Moderator Dietmar Gaiser („Jetzt red I“) vom Bayerischen Fernsehen sowie die ehemalige BBC-Reporterin Emma Begley ein.</p>
<p>Kontakt:<br />
DIKT Deutsches Institut für Kommunikations-<br />
und MedienTraining GmbH<br />
Montgelasstr. 8<br />
81679 München<br />
Telefon +49 89 800 33 450</p>
<p><a title="DIKT Deutsches Institut für Kommunikations- und MedienTraining GmbH" href="http://www.medientraining-institut.de" target="_blank">Website: DIKT Deutsches Institut für Kommunikations- und MedienTraining GmbH</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2105" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2105" title="Charles M. Huber" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2011/11/Charles_M_Huber_MDRTALK_sw_duo-300x277.jpg" alt="Medientrainer und Interviewcoach: Charles M. Huber" width="300" height="277" /><p class="wp-caption-text">Medientrainer und Interviewcoach: Charles M. Huber</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2011%2F11%2F14%2Fmedientraining-und-kommunikationstraining-aus-einer-hand%2F'; szt='Medientraining+und+Kommunikationstraining+aus+einer+Hand';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Media Forum Europe für Unternehmenskommunikation gegründet</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/07/23/media-forum-europe-fur-unternehmenskommunikation-gegrundet/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 17:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Media Forum Europe heißt das neueste &#8220;Baby&#8221; von Corporate Publishing Guru Manfred Hasenbeck, Gründer von BurdaYukom und elf Jahre lang Präsident des Forum Corporate Publishing. Zusammen mit Jürgen Wagishauser vom Fachverband Medienproduktioner (f:mp) und dem CTVA Vorsitzenden und brain script Gründer Nikolai A. Behr formiert Hasenbeck derzeit den größten Dachverband für intergrierte Unternehmenskommunikation in Europa.</p>
<p [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Media Forum Europe heißt das neueste &#8220;Baby&#8221; von Corporate Publishing Guru Manfred Hasenbeck, Gründer von BurdaYukom und elf Jahre lang Präsident des Forum Corporate Publishing. Zusammen mit Jürgen Wagishauser vom Fachverband Medienproduktioner (f:mp) und dem CTVA Vorsitzenden und brain script Gründer Nikolai A. Behr formiert Hasenbeck derzeit den größten Dachverband für intergrierte Unternehmenskommunikation in Europa.</p>
<div id="attachment_1969" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1969 " title="MFE_Praesidium_Nikolai_Behr_Manfred_Hasenbeck_Juergen-Wagishauser_lr" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/07/MFE_Praesidium_Nikolai_Behr_Manfred_Hasenbeck_Juergen-Wagishauser_lr-300x199.jpg" alt="Nikolai A. Behr mit MFE Kollegen" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Das frisch gewählte MFE Präsidium Dr. Nikolai A. Behr, Manfred Hasenbeck und Jürgen Wagishauser</p></div>
<p>Am 21. Juli trafen sich führende Mediendienstleister und Kommunikatoren zur feierlichen Gründung in der Münchner Residenz. Ausgangspunkte für die Gründung des Dachverbands sind die   weitreichenden Veränderungen in der Medienlandschaft: Die Palette der   verfügbaren Kommunikationsinstrumente erweitert sich mit erhöhtem Tempo   und die verschiedenen Medienformen wachsen immer mehr zusammen.</p>
<div id="attachment_1968" class="wp-caption alignleft" style="width: 766px"><img class="size-full wp-image-1968" title="MFE_Gruendungsversammlung_lr" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/07/MFE_Gruendungsversammlung_lr.jpg" alt="Dr. Nikolai A. Behr, Manfred Hasenbeck und Jürgen Wagishauser bei der Abstimmung zur Satzung" width="756" height="438" /><p class="wp-caption-text">Dr. Nikolai A. Behr, Manfred Hasenbeck und Jürgen Wagishauser mit den Gründern bei der Abstimmung zur Satzung</p></div>
<p>Das Media Forum Europe bündelt als Dachverband zunächst mehr als 800 Unternehmen  und ihre Kommunikationsvertreter unter einem gemeinsamen  Interessensdach. Eine Erweiterung durch weitere Mitgliedsverbände aus den Bereichen Online- und Mobile-Communications ist in Kürze geplant. Es liegen auch Anfragen von Kommunikationsverbänden aus England, Frankreich, Italien, Slowenien und Russland vor. Aber Manfred Hasenbeck möchte alles in Ruhe angehen:<em> &#8220;Es hat gibt keinen Sinn von Anfang an mit mehreren Sprachen zu starten. Mit Österreich, der Schweiz und Deutschalnd haben wir nun einen guten Anfang gemacht, jetzt gilt es erst einmal die richtigen Strukturen für ein künftiges Wachstum festzulegen. Das ist vornehmliche Aufgabe der kommenden Wochen.&#8221;</em></p>
<p>Neben dem Thema Aus- und Weiterbildung im Bereich konvergenter Medien und wird das Media Forum Europe gemeinsames Lobbying bei der Durchsetzung  politischer Interessen und den Aufbau von Ausbildungsangeboten,  Forschung und Lehre in neuen medialen Wissensfeldern betreiben.</p>
<div id="attachment_1967" class="wp-caption alignleft" style="width: 788px"><img class="size-full wp-image-1967 " title="Media_Forum_Europe_Gruender_Nikolai_Behr_lr" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/07/Media_Forum_Europe_Gruender_Nikolai_Behr_lr.jpg" alt="Nikolai A. Behr (links) die und MFE Gründer" width="778" height="524" /><p class="wp-caption-text">Die Gründungsmitglieder des Media Forum Europe (MFE): Michael Höflich, Ferenc Papp, Dr. Andreas Siefke, Richard Lücke, Michael Kaschel, Stefan Postler, Manfred Hasenbeck, Lorenz Meyer-Kaupp, Dr. Matthias Kunert, Jürgen Wagishauser, Ralf Ansorge, Prof. Dr. Gero Himmelsbach, Jürgen Zimmermann, Prof. Dr. Dr. Castulus Kolo und Dr. Nikolai A. Behr.</p></div>
<p>Dem  23-köpfigen Gründerteam des Media Forum Europe gehören dementsprechend auch namhafte  Vertreter von Mediendienstleistern, Kommunikationsverantwortlichen sowie  Hochschulprofessoren mit den Schwerpunkten Unternehmenskommunikation  und Marketing an. So wurden in den Vorstand des Media Forum Europe (MFE)   Michael Kaschel (wdv Gesellschaft für Medien &amp; Kommunikation), Dr.  Andreas Siefke (Hoffmann und Campe Corporate Publishing), Ferenc Papp  (mh medienberatung + management e.U.), Beat Schaller (Infel AG), Stefan  Postler(Medienfabrik Gütersloh), Lorenz Meyer-Kaupp (Zumtobel Lighting),  Richard Lücke (Deutsche Post AG) sowie Achim Beißwenger (CTVA Vorstand)  gewählt. Als Kassenprüfer des Media Forum Europe ist CTVA Finanzvorstand Dr. Matthias Kunert gewählt.</p>
<p>Der neue Vorstand verstärkt sich für den Bereich Lehre und Forschung von Anfang an mit einem Expertenrat. Ihm gehören zunächst Prof. Dr. Gero Himmelsbach (Universität Bamberg  /Kanzlei Romatka &amp; Collegen), Prof. Dr. Uwe Jäger (Hochschule der  Medien Stuttgart), Prof. Dr. Ivo Hajnal (Universität Innsbruck), Prof.  Dr. Dr. Castulus Kolo (mhmk – Macromedia Hochschule für Medien und  Kommunikation) sowie SAP Konzernmedien-Chef Jürgen Zimmermann an.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F07%2F23%2Fmedia-forum-europe-fur-unternehmenskommunikation-gegrundet%2F'; szt='Media+Forum+Europe+f%C3%BCr+Unternehmenskommunikation+gegr%C3%BCndet';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Sammelklage gegen Google Buzz</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Google startete vor einigen Tagen seinen umstrittenen Social-Networking-Dienst Buzz. Ähnlich wie bei Twitter oder Facebook können die Nutzer kurze Statusnachrichten für Freunde veröffentlichen. Bereits zur Veröffentlichung wurde Google stark für mangelnde Privatsphäre und Datensicherheit kritisiert. Nun wurde eine Sammelklage gegen Google Buzz eingereicht.</p>
<p>Stellvertretend für 31,2 Millionen Nutzer von GoogleMail hat die 24-jährige Jura Studentin Eva [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google startete vor einigen Tagen seinen umstrittenen Social-Networking-Dienst <a title="Buzz" href="http://www.nabehr.de/2010/02/10/google-buzz-vs-twitter/">Buzz</a>. Ähnlich wie bei Twitter oder Facebook können die Nutzer kurze Statusnachrichten für Freunde veröffentlichen. Bereits zur Veröffentlichung wurde Google stark für mangelnde Privatsphäre und Datensicherheit kritisiert. Nun wurde eine Sammelklage gegen Google Buzz eingereicht.</p>
<p>Stellvertretend für 31,2 Millionen Nutzer von GoogleMail hat die 24-jährige Jura Studentin Eva Hibnick der Harvard University die Sammelklage eingereicht. Einer der Vorwürfe ist, dass Google seinen Dienst Buzz bei den meisten der 31,2 Millionen GoogleMail-Nutzer installiert habe, ohne nach deren Einverständnis zu fragen. <em>&#8220;I feel like they did something wrong. They opted me into this social network and I didn&#8217;t want it,“ </em>so Hibnick. Die Anwälte sehen besonders den ‚Computer Fraud and Abuse Act’ missachtet, der die <em>&#8220;Kompromittierung der Privatsphäre eines Computers&#8221;</em> sowie die <em>&#8220;wissentliche Übertragung und absichtliche Beschädigung&#8221; </em>von Daten eingrenzt.</p>
<p>Die Klägerin Hibnick fordert einen hohen Schadenersatz für die Geschädigten, sowie die Zusicherung Googles ähnliche Vorgänge in Zukunft zu unterlassen.</p>
<p>Links:</p>
<p><a title="Google Buzz" href="http://www.google.com/buzz?hl=de">Google Buzz</a></p>
<p><a title="Artikel des San Francisco Chronicle" href="http://www.sfgate.com/cgi-bin/blogs/techchron/detail?entry_id=57438&amp;o">Artikel des San Francisco Chronicle</a></p>
<p><a title="Artikel auf ZDNet.de" href="http://www.zdnet.de/news/digitale_wirtschaft_internet_ebusiness_sammelklage_gegen_google_buzz_eingereicht_story-39002364-41527561-1.htm">Artikel auf ZDNet.de</a></p>
<p><a title="Meldung auf ABCNews.go.com" href="http://abcnews.go.com/Technology/google-buzz-draws-class-action-suit-harvard-student/story?id=9875095&amp;page=1">Meldung auf ABCNews.go.com</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F19%2Fsammelklage-gegen-google-buzz%2F'; szt='Sammelklage+gegen+Google+Buzz';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Barack Obama sucht neuen Web 2.0 Manager</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 10:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der amerikanische Präsident Barack Obama gilt als der so genannte Hightech-Präsident: über Facebook, Twitter und MySpace kommunizierte er und sein Team bereits im Wahlkampf mit den amerikanischen Bürgern. Nun sucht er einen neuen Web 2.0 Manager, der eben diese Kommunikation übernimmt.</p>
<p>Die bisherige Web-Managerin Mia Cambronero wird ihr Amt niederlegen und an ihren Nachfolger übergeben. Dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der amerikanische Präsident Barack Obama gilt als der so genannte Hightech-Präsident: über <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com/barackobama">Facebook</a>, <a title="Twitter" href="http://twitter.com/BARACKOBAMA">Twitter</a> und <a title="MySpace" href="http://www.myspace.com/barackobama">MySpace</a> kommunizierte er und sein Team bereits im Wahlkampf mit den amerikanischen Bürgern. Nun sucht er einen neuen Web 2.0 Manager, der eben diese Kommunikation übernimmt.</p>
<p>Die bisherige Web-Managerin Mia Cambronero wird ihr Amt niederlegen und an ihren Nachfolger übergeben. Dieser soll eng mit dem New Media Departement der Regierung zusammenarbeiten. Die Pflege von Twitter (hier hat Obama 3 Millionen Followers) und Facebook (mit 7,5 Millionen Obama-Fans) gehören ebenso zu den Aufgaben, wie die Mithilfe bei Marketing-Kampagnen um die ‚Marke Obama’ zu stärken. Neben exzellentem Schreibstil und Internetaffinität, werden die potentiellen Bewerber auf lange Arbeitszeiten eingestimmt: <em>(Be) Ready to work hard; this isn’t a 9-5 sort of job</em>.</p>
<p>Bewerber können sich <a title="hier" href="http://my.barackobama.com/page/s/socnetsmanager">hier</a> für die Stelle des Social Networks Manager melden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Barack Obama's Stellenangebot" href="http://my.barackobama.com/page/s/socnetsmanager">Barack Obama&#8217;s Stellenangebot</a></p>
<p><a title="Artikel des Wall Street Journal" href="http://blogs.wsj.com/digits/2010/02/12/obama-is-hiring-a-twitterer/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+wsj%2Fbiztech%2Ffeed+%28WSJ.com%3A+Business+Technology%29&amp;utm_content=Google+Reader">Artikel des Wall Street Journal</a></p>
<p><a title="Artikel auf Mashable.com" href="http://mashable.com/2010/02/12/president-obama-wants-you-to-twitter-for-him/">Artikel auf Mashable.com</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F15%2Fbarack-obama-sucht-neuen-web-2-0-manager%2F'; szt='Barack+Obama+sucht+neuen+Web+2.0+Manager';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundesministerin Aigner gegen Google Streetview</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/08/bundesministerin-aigner-gegen-google-streetview/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 13:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Meinungen über Google Streetview sind geteilt: manche sehen es als lustige Spielerei im Internet; andere sehen in der Erfassung ganzer Städte einen Eingriff in die Privatsphäre. Nun hat sich Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) gegen Google ausgesprochen.</p>
<p>Bei Google Streetview kann der Internetnutzer reale Bilder von Häusern und Straßenzügen aufrufen. Aufgenommen werden diese Fotos mithilfe spezieller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Meinungen über Google Streetview sind geteilt: manche sehen es als lustige Spielerei im Internet; andere sehen in der Erfassung ganzer Städte einen Eingriff in die Privatsphäre. Nun hat sich Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) gegen Google ausgesprochen.</p>
<p>Bei Google Streetview kann der Internetnutzer reale Bilder von Häusern und Straßenzügen aufrufen. Aufgenommen werden diese Fotos mithilfe spezieller Kameras, die eine 360 Grad Ansicht zulassen. Montiert sind diese auf Autos in rund 2,5 Meter Höhe – und können problemlos über die meisten Hecken und Zäune hinweg fotografieren. Google lässt so systematisch ganze Städte ablichten.</p>
<p>Bundesverbraucherschutzministerin Aigner spricht sich für eine Gesetzesänderung aus, die besagt, dass Google bei jedem Hausbesitzer eine Genehmigung einholen müsste, bevor dessen Haus im Internet zu sehen ist. <em>„Die Bürger sollten nicht gegen eine Veröffentlichung ihrer privaten Daten widersprechen müssen, sondern Google sollte die Pflicht haben, die Genehmigung der Bürger einzuholen, wenn sie das Foto eines Privathauses veröffentlichen möchten,“ </em>so Aigner über ihren Entwurf. Bisher gab es die Möglichkeit sich unkenntlich machen zu lassen, falls man von Google fotografiert wurde. <em> </em></p>
<p><em>„Die flächendeckende Fotoaktion ist nichts anderes als eine millionenfache Verletzung der Privatsphäre. Ich wehre mich gegen diese Form der Entblößung. Kein Geheimdienst dieser Welt würde so ungeniert auf Bilderjagd gehen,“ </em>so Ilse Aigner weiter. Derzeit sind keine deutschen Städte bei Google Streetview eingestellt, sollen aber noch in diesem Jahr dort zu finden sein.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz" href="http://www.bmelv.de/cln_154/SharedDocs/Standardartikel/Verbraucherschutz/Internet-Telekommunikation/GoogleStreetview.html">Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz</a></p>
<p><a title="Artikel des Focus" href="http://www.focus.de/digital/internet/google/datenschutz-aigner-will-gegen-google-vorgehen_aid_477617.html">Artikel des Focus</a></p>
<p><a title="Artikel der Financial Times Deutschland" href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:umstrittener-google-dienst-aigner-schliesst-sich-street-view-gegnern-an/50071270.html">Artikel der Financial Times Deutschland</a></p>
<p><a title="Artikel der Zeit" href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/2/6/iptc-bdt-20100206-132-23784326xml">Artikel der Zeit</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F08%2Fbundesministerin-aigner-gegen-google-streetview%2F'; szt='Bundesministerin+Aigner+gegen+Google+Streetview';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CNNs 360°-Video aus Haiti</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/01/25/cnns-360%c2%b0-video-aus-haiti/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 09:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>In den Tagen nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti, veröffentlicht der Nachrichtensender CNN nun ein so genanntes 360°-Grad-Video. Der Zuschauer kann selbst den Blickwinkel und die Kamerafahrt bestimmen und sich so selbst ein Bild der Verwüstung machen.</p>
<p>Das 360°-Video wurde von CNN mit dem Dodeca 2360 Kamera System von Immense Media aufgezeichnet und produziert. Dieses System [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Tagen nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti, veröffentlicht der Nachrichtensender CNN nun ein so genanntes 360°-Grad-Video. Der Zuschauer kann selbst den Blickwinkel und die Kamerafahrt bestimmen und sich so selbst ein Bild der Verwüstung machen.</p>
<p>Das 360°-Video wurde von CNN mit dem Dodeca 2360 Kamera System von Immense Media aufgezeichnet und produziert. Dieses System filmt das Video in allen Blickrichtungen zur selben Zeit. So werden 30 Bilder pro Sekunde aufgezeichnet und zu einem Film zusammengefügt. Ähnlich wie bei beispielsweise Google StreetView kann der Zuschauer durch Haiti ‚fahren’ und sich so selbst ein Bild von der Tragödie machen. Man kann das Bild jederzeit anhalten und dann an eben dieser Stelle ebenfalls die Kamera drehen.</p>
<p>Es ist dennoch fraglich, ob ein solches Video angesichts des Erdbebens und dessen Ausmaße angebracht ist. Auf der einen Seite kann man zwar ein Gefühl davon bekommen, wie verheerend die Katastrophe war. Auf der anderen Seite stillt es unter Umständen jedoch die Sensationslust der Zuschauer. Ist es nötig, dass man zusätzlich zu den Nachrichten in TV und Print, eine solche Kamerafahrt bereitstellt?</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="CNNs 360°-Videos aus Haiti" href="http://www.cnn.com/interactive/2010/01/world/haiti.360/index.html">CNNs 360°-Videos</a></p>
<p><a title="Artikel aud DW-World.de" href="http://training.dw-world.de/ausbildung/blogs/lab/?p=1056">Artikel auf DW-World.de</a></p>
<p><a title="Meldung auf Gizmodo.com.au" href="http://www.gizmodo.com.au/2010/01/explore-haiti-in-360-degree-video/">Meldung auf Gizmodo.com.au</a></p>
<p><a title="Blog von Sascha Lobo" href="http://saschalobo.com/2010/01/23/haiti-im-360%C2%B0-film-von-cnn/">Blog von Sascha Lobo</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F01%2F25%2Fcnns-360%25c2%25b0-video-aus-haiti%2F'; szt='CNNs+360%C2%B0-Video+aus+Haiti';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Rundfunkgebühren für Computer</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 08:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Immer wieder tritt die Frage auf, ob Besitzer von internetfähigen Computern Rundfunkgebühren abtreten müssen oder nicht. Nun hat das Verwaltungsgericht Gießen entschieden, dass nur dann Gebühren fällig sind, wenn nachweislich Hörfunk- und Fernseh-Programme aufgerufen werden.</p>
<p>Die Richter, die mit dem Urteil Gebührenbescheide des Hessischen Rundfunks (HR) aufheben, sehen in TV- und Radio-Nutzung nur eine „untergeordnete Funktion“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder tritt die Frage auf, ob Besitzer von internetfähigen Computern Rundfunkgebühren abtreten müssen oder nicht. Nun hat das Verwaltungsgericht Gießen entschieden, dass nur dann Gebühren fällig sind, wenn nachweislich Hörfunk- und Fernseh-Programme aufgerufen werden.</p>
<p>Die Richter, die mit dem Urteil Gebührenbescheide des Hessischen Rundfunks (HR) aufheben, sehen in TV- und Radio-Nutzung nur eine <em>„untergeordnete Funktion“</em> des Computers. Der lediglich Besitz eines Computers sei daher noch kein Grund für die Gebührenpflicht. Dieses Urteil betrifft die Fälle, in denen kein herkömmliches Empfangsgerät vorhanden sei und deshalb der Computer ohnehin als Zweitgerät von den Gebühren befreit ist.</p>
<p>Noch sind die Urteile nicht rechtskräftig. In den nächsten vier Wochen können die Beteiligten Berufung einlegen. (AZ: 9 K 305/09.GI und 9 K 3977/09.GI)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Artikel der Frankfurter Rundschau" href="http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/2215797_Keine-Gebuehr-auf-PC-GEZ-geht-leer-aus.html">Artikel der Frankfurter Rundschau</a></p>
<p><a title="Artikel auf Bild.de" href="http://www.bild.de/BILD/politik/2010/01/19/gez-urteil/erstes-gericht-stoppt-gebuehr-fuer-computer.html">Artikel auf Bild.de</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F01%2F19%2Frundfunkgebuehren-fuer-computer%2F'; szt='Rundfunkgeb%C3%BChren+f%C3%BCr+Computer';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Bayerischer Filmpreis für Der grosse Kater</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 01:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>München &#8211; Den Bayerischen Filmpreis des Ministerpräsidenten in der Kategorie Produktion teilen sich in diesem Jahr Dietmar Güntsche und Wolfgang Behr für das Politdrama &#8221; Der grosse Kater &#8221; und Peter Herrmann für &#8221; Wüstenblume&#8221;.</p>
<p style="text-align: center;">
<p class="wp-caption-text">Bayerischer Filmpreis für die Produzenten von &#34; Der grosse Kater &#34;:  Dietmar Güntsche und Wolfgang Behr (Neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München &#8211; Den Bayerischen Filmpreis des Ministerpräsidenten in der Kategorie Produktion teilen sich in diesem Jahr Dietmar Güntsche und Wolfgang Behr für das Politdrama &#8221; Der grosse Kater &#8221; und Peter Herrmann für &#8221; Wüstenblume&#8221;.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1503" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img class="size-full wp-image-1503  " title="Bayerischer_Filmpreis_Dietmar_Guentsche_Wolfgang_Behr_96dpi" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/01/Bayerischer_Filmpreis_Dietmar_Guentsche_Wolfgang_Behr_96dpi.png" alt="" width="491" height="308" /><p class="wp-caption-text">Bayerischer Filmpreis für die Produzenten von &quot; Der grosse Kater &quot;:  Dietmar Güntsche und Wolfgang Behr (Neue Bioskop Film)  Foto: BR</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;">Die deutsch-schweizerische Koproduktion &#8221; Der grosse Kater &#8220;, beschreibt zwei Tage im Leben eines Schweizer Bundespräsidenten, der hin- und hergerissen zwischen Staatsräson und Familie erleben muss, wie seine einstigen politischen Wegbegleiter ihre Intrigen zu seiner Ablösung spinnen udn dabei auch nicht zurückschrecken, sein todkrankes Kind zu instrumentalisieren. Neben Bruno Ganz als Kater und Marie Bäumer als seiner Frau spielen Ulrich Tukur, Christiane Paul, Justus von Dohnanyi und Edgar Selge in diesem ergreifenden Drama.</p>
<p>Die Jury befand, das &#8221; Der grosse Kater &#8221; ein wichtiger Film sein, gerade  &#8220; in Zeiten, in denen Politiker oft mehr an ihrer öffentlichen Wirkung als an ihrem konkreten Handeln gemessen werden&#8221;.</p>
<p>&#8220;Der grosse Kater&#8221; kommt voraussichtlich im Mai in die deutschen Kinos.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F01%2F16%2Fbayerischer-filmpreis-fur-der-grosse-kater%2F'; szt='Bayerischer+Filmpreis+f%C3%BCr+Der+grosse+Kater';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Grosser Bahnhof für Der grosse Kater in Bern</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 18:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bern &#8211; Mit für die Stadt ungewöhnlich großer Promi- und Medien-Dichte wurde am Dienstagabend die Premiere des Films &#8221; Der grosse Kater &#8221; gefeiert.  Die hochkarätig besetzte Deutsch-Schweizer Koproduktion lockte über 440 geladene Ehrengäste zur Erstaufführung ins eisige Bern. Bruno Ganz spielt in dem Polit-Drama einen Schweizer Bundesrat im Zwiespalt zwischen Amt und Privatsphäre, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bern &#8211; Mit für die Stadt ungewöhnlich großer Promi- und Medien-Dichte wurde am Dienstagabend die Premiere des Films &#8221; Der grosse Kater &#8221; gefeiert.  Die hochkarätig besetzte Deutsch-Schweizer Koproduktion lockte über 440 geladene Ehrengäste zur Erstaufführung ins eisige Bern. Bruno Ganz spielt in dem Polit-Drama einen Schweizer Bundesrat im Zwiespalt zwischen Amt und Privatsphäre, Marie Bäumer brilliert als verzweifelte, aber immer noch liebende Ehefrau und Mutter, Ulrich Tukur mimt seinen intriganten Widersacher, Justus von Dohnanyi einen wankelmütigen Politikberater, Christiane Paul eine karriereversessene Politikmanagerin und Edgar Selge einen durchtriebenen und raffinierten Nuntius.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1467" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1467" title="Paul_Dohnanyi_Ganz" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/01/Paul_Dohnanyi_Ganz-300x200.png" alt="Filmszene: Christiane Paul, Justus von Dohnanyi und Bruno Ganz als Kater" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Filmszene: Christiane Paul, Justus von Dohnanyi und Bruno Ganz als Kater</p></div>
<p>&#8221; Der grosse Kater &#8221; ist die Verfilmung von Thomas Hürlimanns Roman aus dem Jahr 1998. Die Hauptfigur, der grosse Kater (Bruno Ganz), ist an Hürlimanns Vater, den ehemaligen Schweizer Bundesrat Hans Hürlimann, angelehnt.</p>
<div id="attachment_1469" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1469" title="Bruno_Ganz_Thomas_Huerlimann" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/01/Bruno_Ganz_Thomas_Huerlimann-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" /><p class="wp-caption-text">Thomas Hürlimann, Premieren-Moderator Klapproth, Bruno Ganz</p></div>
<p>Wie auch der echte Bundesrat Hürlimann im Jahr 1979, empfängt Bruno Ganz als &#8221; der grosse Kater &#8221; im Film das spanische Königspaar zu einem Staatsbesuch in Bern. Der politisch arg gebeutelte alte Kater will sich durch diesen glamourösen Staatsempfang mit großer Medienberichterstattung beim Wahlvolk wieder beliebt machen. Durch eine perfide Intrige wird der Empfang zur Katastrophe und droht den Kater nicht nur politisch, sondern auch privat zu ruinieren. Der Film zeigt den schmalen Grat, auf dem sich Politiker in der Öffentlichkeit bewegen: immer in der Gefahr zwischen politischen Gegnern, Familie und Staatsräson zerrieben zu werden. Eine hoch aktuelle Geschichte, die so oder so ähnlich in den meisten demokratischen Ländern vorstellbar wäre.</p>
<div id="attachment_1468" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1468" title="Dietmar_Guentsche_Bundesrat_Merz_Premierenfeier_Bern_96" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/01/Dietmar_Guentsche_Bundesrat_Merz_Premierenfeier_Bern_96-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" /><p class="wp-caption-text">Premierenfeier: Bundesrat Merz im Gespräch mit Kater-Produzent Dietmar Güntsche</p></div>
<p>Einer der Nachfolger von Romanvorlage Bundesrat Hürlimann, Bundesrat Hans-Rudolf Merz, war denn auch Stargast des Abends und genoss sichtlich Film und Premierenfeier bis nach Mitternacht im Hotel Bellevue Palace. Bei Wein und Fingerfood wurde viel über Politik , Menschlichkeit, Skandale und Filme diskutiert und auch gelacht. Sehr zur Überraschung einiger Schweizer Medien, die vorab fehlende Partystimmung prognostizierten, feierten Filmleute, Politiker und weitere illustre Gäste gemeinsam bis tief in die Nacht einen ausdrucksstarken Film und seine brillianten Darsteller.</p>
<div id="attachment_1466" class="wp-caption alignleft" style="width: 229px"><img class="size-full wp-image-1466" title="Filmplakat_Der_grosse_Kater" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/01/Filmplakat_Der_grosse_Kater.png" alt="" width="219" height="298" /><p class="wp-caption-text">Filmplakat Der grosse Kater</p></div>
<p>Filmstart in der Schweiz:<br />
21. Januar 2010</p>
<p>Filmstart in Deutschland:<br />
Frühjahr 2010</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F01%2F14%2Fgrosser-bahnhof-fur-der-grosse-kater-in-bern%2F'; szt='Grosser+Bahnhof+f%C3%BCr+Der+grosse+Kater+in+Bern';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Internet-Zensur in Australien</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2009/12/18/internet-zensur-in-australien/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 08:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie Stephen Conroy, australischer Minister für Breitband, Kommunikation und Digitale Ökonomie, bekanntgab, wird die Regierung Australiens Internetzensur einführen. Internet Service Provider (ISPs) müssen bis Mitte 2011 die Internetfilter einsetzen.</p>
<p>Wie das Ministerium mitteilte, sollen Inhalte ausländischer Server mit so genannten &#8220;Refused Classification-rated Material&#8221; (RC) geblockt und somit nicht mehr zugänglich gemacht werden. Diese Inhalte umfassen unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Stephen Conroy, australischer Minister für Breitband, Kommunikation und Digitale Ökonomie, bekanntgab, wird die Regierung Australiens Internetzensur einführen. Internet Service Provider (ISPs) müssen bis Mitte 2011 die Internetfilter einsetzen.</p>
<p>Wie das Ministerium mitteilte, sollen Inhalte ausländischer Server mit so genannten <em>&#8220;Refused Classification-rated Material&#8221;</em> (RC) geblockt und somit nicht mehr zugänglich gemacht werden. Diese Inhalte umfassen unter anderem den sexuellen Missbrauch von Kindern, sexuelle Gewalt, Sodomie, detaillierte Anleitungen zu Verbrechen, Gewalt oder Drogenkonsum. Auch Inhalte, die sich für Terror bzw terroristische Handlungen aussprechen, können dann nicht mehr geöffnet werden.</p>
<p>Die Blacklist wird von der <em>Australian Communications and Media Authority</em> (ACMA) verwaltet. Die Seiten, die auf dieser schwarzen Liste gespeichert werden, sollen von der Öffentlichkeit gemeldet werden. Noch ist nicht ganz klar, wie dieses Verfahren aussehen wird. <em>“The Government will immediately undertake public consultation with the release today of a discussion paper on additional measures to improve the accountability and transparency of processes that lead to RC-rated material being placed on the RC Content list,”</em> so Stepen Conroy.</p>
<p>Erste Tests haben laut der australischen Regierung ergeben, dass die Geschwindigkeit des Internets von diesen Eingriffen nicht beeinflusst werde.</p>
<p>Links:</p>
<p><a title="Pressemeldung von Minister Conroy" href="http://www.minister.dbcde.gov.au/media/media_releases/2009/115">Pressemeldung von Minister Conroy</a></p>
<p><a title="Artikel der Sydney Morning Herald" href="http://www.smh.com.au/opinion/society-and-culture/internet-filter-laws-need-urgent-public-debate-20091216-kwdk.html">Artikel der Sydney Morning Herald</a></p>
<p><a title="Artikel auf Heise Online" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Australien-will-Webfilter-bis-Mitte-2011-einfuehren-886918.html">Artikel auf Heise Online</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F12%2F18%2Finternet-zensur-in-australien%2F'; szt='Internet-Zensur+in+Australien';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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