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	<title>Nikolai A. Behr - Medienblog &#187; Meinung</title>
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	<description>brain script - Corporate TV Production &#38; Consulting</description>
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		<title>Dietmar Gaiser erhält Medienpreis</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2012/01/22/dietmar-gaiser-erhalt-medienpreis/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 17:17:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dietmar Gaiser, Medientrainer beim DIKT &#8211; Deutsches Institut für Kommunikations- und MedienTraining GmbH wurde beim siebten Kulmbacher Medientag mit dem rennomierten Wirth-Medienpreis ausgezeichnet. Der Leiter der Akademie, Thomas Nagel bezeichnete den ehemaligen BR-Journalisten als &#8220;Glücksfall für die Akademie&#8221;.</p>
<p>Am 19. Januar 2012 erhielt der ehemalige Moderator der  beliebten BR-Sendung &#8220;Jetzt red i&#8221; den Wirth-Preis der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dietmar Gaiser, Medientrainer beim DIKT &#8211; Deutsches Institut für Kommunikations- und MedienTraining GmbH wurde beim siebten Kulmbacher Medientag mit dem rennomierten Wirth-Medienpreis ausgezeichnet. Der Leiter der Akademie, Thomas Nagel bezeichnete den ehemaligen BR-Journalisten als &#8220;Glücksfall für die Akademie&#8221;.</strong></p>
<p>Am 19. Januar 2012 erhielt der ehemalige Moderator der  beliebten BR-Sendung &#8220;Jetzt red i&#8221; den Wirth-Preis der  Medienakademie Kulmbach verliehen. Für die Akademie, so deren Leiter  ist  &#8220;Vollblutjournalist&#8221; Dietmar Gaiser ein Glücksfall. Gaiser setzt sich   als Trainer, Dozent, und Förderer mit viel Einsatz  für  die Ausbildung junger Medienschaffender in Kulmbach ein. Er nimmt jungen  Journalisten die Scheu und die Angst  vor  kritischen Fragen, genauso wie er bei den Medientrainings des DIKT den  Teilnehmern durch  seine lange Erfahrung als Zeitungs- und Fernsehjournalist die Scheu vor der Beantwortung eben dieser Fragen nimmt.</p>
<p>Beim DIKT übernimmt Dietmar Gaiser Interviewtrainings,  Talkshow-Vorbereitungen und Präsentations-Coachings.</p>
<p><a href="http://www.medientraining-institut.de" target="_blank">DIKT &#8211; Deutsches Institut für Kommunikations- und MedienTraining GmbH</a></p>
<p><a href="http://www.infranken.de/nachrichten/lokales/kulmbach/Akademie-Medien-Wirtschaft-arbeitgeberverbaende-Medienpreis-fuer-Dietmar-Gaiser;art312,243053" target="_blank">Infranken.de</a></p>
<div id="attachment_2175" class="wp-caption alignright" style="width: 251px"><img class="size-medium wp-image-2175" title="Dietmar_Gaiser_DIKT_Trainer" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2012/01/Dietmar_Gaiser_DIKT_Trainer-241x300.png" alt="Dietmar Gaiser, DIKT Trainer" width="241" height="300" /><p class="wp-caption-text">Dietmar Gaiser, DIKT Trainer</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2012%2F01%2F22%2Fdietmar-gaiser-erhalt-medienpreis%2F'; szt='Dietmar+Gaiser+erh%C3%A4lt+Medienpreis';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>DHL und die Box in der gelben Servicewüste</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2011/02/18/dhl-und-die-box-in-der-gelben-servicewuste/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 17:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>München 18.02.2011 &#8211; DHL bewirbt seine gelben Paketboxen als den &#8220;Briefkasten für Ihre Pakete&#8221;. Doch wer sich auf das Abenteuer einlässt, hat als Kunde gerne mal das Nachsehen. Obwohl der Paket-Dienst der privatisierten Deutschen Post auf der Internetseite verspricht, dass die Boxen werktäglich geleert werden, sehen das die mit der Leerung beauftragten Mitarbeiter der outgesourcten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München 18.02.2011 &#8211; DHL bewirbt seine gelben Paketboxen als den &#8220;Briefkasten für Ihre Pakete&#8221;. Doch wer sich auf das Abenteuer einlässt, hat als Kunde gerne mal das Nachsehen. Obwohl der Paket-Dienst der privatisierten Deutschen Post auf der Internetseite verspricht, dass die Boxen werktäglich geleert werden, sehen das die mit der Leerung beauftragten Mitarbeiter der outgesourcten Firmen gerne einmal anders. Wer merkt schon, dass man nur jeden dritten Tag leert? Wenn die mechanische Anzeige für den nächsten Leerungstermin klemmt, um so besser&#8230;</p>
<p>Bereits im Dezember 2010 wurde per Online-Beschwerdeformular der Umstand der verspäteten Leerung und der kaputten Anzeige der Paketbox vor dem Postamt bzw. der Poststelle Wehrlestraße in München gemeldet. Effekt? Null!<br />
Keine Antwort.<br />

<a href='http://www.nabehr.de/2011/02/18/dhl-und-die-box-in-der-gelben-servicewuste/bildschirmfoto-2011-02-18-um-18-37-36/' title='Bildschirmfoto 2011-02-18 um 18.37.36'><img width="266" height="150" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-18-um-18.37.36-266x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Beweisführung per DHL Online-Verfolgung" title="Bildschirmfoto 2011-02-18 um 18.37.36" /></a>
<a href='http://www.nabehr.de/2011/02/18/dhl-und-die-box-in-der-gelben-servicewuste/bildschirmfoto-2011-02-18-um-18-41-31/' title='Bildschirmfoto 2011-02-18 um 18.41.31'><img width="266" height="150" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-18-um-18.41.31-266x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="So bewirbt DHL auf der Webseite die Paketbox!" title="Bildschirmfoto 2011-02-18 um 18.41.31" /></a>
<br />
Die eigene Paketnachverfolgung von DHL zeigt aber sehr sauber, wann die Paktbox geleert wird. Ganze zweieinhalb Tage ließ man sich mit der angeblich werktäglichen Leerung Zeit.<br />
Dieses Mal wurde die Beschwerde telefonisch abgesetzt (ja, außerhalb der Weihnachtszeit kann man tatsächlich das Glück haben, einen Menschen und nicht nur die Warteschleife zu erwischen).<br />
Die Rückmeldung steht noch aus. Wir berichten weiter&#8230;<br />
Gute Dienstleistung sieht anders aus! Willkommen in der gelben Servicewüste von DHL.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2011%2F02%2F18%2Fdhl-und-die-box-in-der-gelben-servicewuste%2F'; szt='DHL+und+die+Box+in+der+gelben+Servicew%C3%BCste';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>WM2010</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/07/08/wm2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 14:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmeister der Herzen! FIFA WM2010]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="wp-caption-text">Weltmeister der Herzen, auch 2010!</p>
szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F07%2F08%2Fwm2010%2F'; szt='WM2010';]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1943" class="wp-caption alignleft" style="width: 522px"><img class="size-full wp-image-1943 " title="Weltmeister-Herzen" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/07/Weltmeister-Herzen.jpg" alt="Weltmeister der Herzen" width="512" height="384" /><p class="wp-caption-text">Weltmeister der Herzen, auch 2010!</p></div>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F07%2F08%2Fwm2010%2F'; szt='WM2010';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Google und der empfindliche Umgang mit Kritik</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/07/07/google-und-der-empfindliche-umgang-mit-kritik/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Kommentar zu­ fehlbaren Computerprogrammen, übertriebener Prüderie und dem dünnhäutigen Pressesprecher – Daten-Gigant Google zeigt, wie aktuell und wichtig eine Werte- und Freiheits-Diskussion im Web 2.0 Zeitalter ist. Angefangen hatte alles mit einem kritischen Bericht des Journalisten Richard Gutjahr über eine Künstlergruppe, die sich über das P o r n o -Verbot der Computerfirma Apple lustig macht....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Kommentar zu­ fehlbaren Computerprogrammen, übertriebener Prüderie und dem dünnhäutigen Pressesprecher – Daten-Gigant Google zeigt, wie aktuell und wichtig eine Werte- und Freiheits-Diskussion im Web 2.0 Zeitalter ist.</strong></p>
<p>Angefangen hatte alles mit einem kritischen Bericht des Journalisten Richard Gutjahr über eine Künstlergruppe, die sich über das P o r n o -Verbot der Computerfirma Apple lustig macht. (Apple erlaubt z.B. keine App, in der nackte Haut abgebildet werden darf – siehe z.B. auch http://www.golem.de/1002/73324.html). Der Bericht auf der Blog-Seite <strong>gutjahr.biz</strong> zeigte keinerlei  S e x &#8211; Szenen oder gar anzügliche Bilder. <em>„Der Inhalt ist so harmlos, dass selbst das öffentlich-rechtliche Fernsehen den begleitenden Beitrag im Nachmittagsprogramm ausstrahlte,“</em> so Richard Gutjahr.</p>
<p><strong>Das Ultimatum: Änderung oder Sperrung</strong></p>
<p>Doch kurz nach Erscheinen des Blogbeitrags erhält der Journalist Gutjahr eine Mail von Google: <strong> „Sie haben drei Werktage Zeit, <a href="http://gutjahr.biz/">gutjahr.biz</a> zu ändern“ Bei einem weiteren Verstoß gegen die Google Regeln“, so droht Google in der Mail, müsse „Ihr Konto&#8230;“ gesperrt werden.</strong></p>
<p>Der Journalist hatte nach Meinung der Google Suchmaschinen offensichtlich seinen Blog, auf dem er Googles AdSense-Werbesystem installiert hat, mit „nicht jugendfreiem Content“ bzw. „freizügigen Texten“ versehen.</p>
<p>Richard Gutjahr hat daraufhin in seinem Blog über die Reaktion von Google auf seinen Bericht zur Zensur bei Apple berichtet. Die Bemängelung dieses Berichts durch Google und die ultimative Aufforderung den Text zu ändern, hat er in seinem Blog ebenfalls als Zensur bezeichnet – und schon schrillten in Hamburg die Alarmglocken&#8230;</p>
<p><strong>Google-Unwort: Zensur</strong></p>
<p>Ein Google Sprecher korrigierte Gutjahr telefonisch und stellte für Google fest: „Keine Zensur“, sondern eben nur die Aufforderung, sich an die „Spielregeln“ zu halten. Und wer AdSense benutzt, hat irgendwo einen Link angeklickt, dass er die AGBs alle gelesen und akzeptiert hat (Mal ehrlich, wer von Euch liest all das Kleingedruckte?).</p>
<p>Aber selbst, wenn man sich die Mühe macht und alle AGBs liest, muss man sich doch wundern: Bereits die Darstellung „nackter Körper“ fällt für Google unter „nicht jugendfreier Inhalt“. Ebenfalls nicht jugendfrei sind „unangemessene Ausdrücke“. <strong>Aber was ist unangemessen?</strong> Entscheidet das US-Unternehmen Google, was in Deutschland „unangemessen“ ist? Und was genau ist Zensur? Für Euch, für mich, für Google?</p>
<p><strong>Der Algorithmus entscheidet heute über Unangemessenheit (und Zensur).  Und morgen?</strong></p>
<p>Die erste Definition von <strong>Zensur,</strong> die man findet, wenn man Google selbst bemüht:</p>
<p>„Zensur (censura) ist ein politisches Verfahren, um <strong>durch Massenmedien</strong> oder im persönlichen Informationsverkehr (etwa per Briefpost) <strong>vermittelte Inhalte zu kontrollieren</strong>, <strong>unerwünschte </strong>beziehungsweise Gesetzen zuwiderlaufende <strong>Inhalte zu unterdrücken</strong> (&#8230;)“ (Wikipedia)</p>
<p>Das deutsche <a href="http://www.deutsches-zensur-museum.de/" target="_blank">Zensur-Museum </a>schreibt auf seiner Seite: „<em>Eine genaue Definition des Begriffes &#8220;Zensur&#8221; fällt insofern schwer, da Juristen etwas anderes darunter verstehen als etwa Soziologen. Für die Betroffenen, deren Werke zensiert oder verboten werden, stellen die Eingriffe fast immer Zensurakte dar.“</em></p>
<p>Die Seite Lexexakt verweist auf den Einfluss von Quasi-Monopolist Google: <em>„Suchmaschinen wie <a href="http://www.lexexakt.de/glossar/google.html">Google</a> haben als Fast-Monopolist einen großen Einfluss auf das Surfverhalten der Nutzer und die Macht, Ergebnisse zu unterdrücken<strong> (sog. weiße Zensur)</strong>.“</em><br />
Also was macht Google bei AdSense und im o.g. Fall? Man kontrolliert vermittelte Inhalte und unterdrückt unerwünschte Inhalte. Aber Zensur darf man das nicht nennen?  Nein, nicht bei Google, denn dann schwillt dem Google-Sprecher der Kamm.</p>
<p>Nun, die Teilnahme am AdSense-Werbeprogramm von Google ist freiwillig und wer mitmacht, muss sich auch an die Regeln halten – ob die nun immer sinnvoll sind oder auch nicht.</p>
<p>Aber wo ist die Grenze? Was ist, wenn Google jemandem demnächst vorschreiben möchte, wie der Inhalt auszusehen hat, der auf der Website steht? Oder nur noch Webseiten gelistet werden, die keine Menschen am Strand oder gar Schwimmerinnen im Bikini zeigen? Wo beginnt wirklich Zensur?</p>
<p>So, wie sich Apple der Diskussion um die Zulassungsquerelen bei Apps stellen muss, sollte sich auch Google der Diskussion um die Kontrolle der Inhalte stellen und der Frage, ob all das wirklich ausschließlich maschinell betrieben werden kann, oder ob am Ende nicht doch Menschen mit Herz und Verstand darüber entscheiden sollten, was erlaubt und was nicht erlaubt sein kann und darf.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;  &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;  &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Damit sich jeder selbst ein Bild zum Kommunikationsmanagement von Google machen kann, sind hier die die Original-Texte und Tweets zitiert:</strong></p>
<p>2. Juli, 06:10 Twitter-Tweet <strong>gutjahr:</strong> Google schmeisst mich raus. Wegen Porno. <a href="http://bit.ly/bQXj7V">http://bit.ly/bQXj7V</a> [blog] <a href="http://twitter.com/search?q=%23apple">#apple</a> <a href="http://twitter.com/search?q=%23zensursula">#zensursula</a><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p>2. Juli, 06:34 Twitter-Tweet <strong>brainscript:</strong> Krasser Angriff auf Pressefreiheit: #Google will Journalisten-Blog sperren, der über #Apple Zensur schreibt!! #gutjahr <a href="http://bit.ly/bQXj7V">http://bit.ly/bQXj7V</a><em> </em></p>
<p>2. Juli, 10:47 Twitter-Tweet <strong>frischkopp</strong>: Lieber Herr Behr &#8211; wirklich erschreckend welche Aussagen Sie als Journalist treffen &#8211; ohne Hintergundwissen oder Ahnung von der Sache!<em> </em></p>
<p>2. Juli, 10:47 Twitter-Tweet <strong>frischkopp</strong>: Woher nehmen Sie das, dass wir ein Blog sperren wollen? Wie kommen Sie dazu von einem Angriff auf die Pressefreiheit zu sprechen? Ohne Worte</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>5. Juli, 16:23 &#8211; E-Mail per Xing:</em><em> </em><em> </em></p>
<p><em>Lieber Hr. Keuchel, </em><em> </em><em> </em></p>
<p><em>nun versuche ich es per Xing, da ich Ihnen per Twitter nicht antworten kann: </em><em> </em><em>Das Ihnen als Pressesprecher mein Tweet nicht gefallen darf, ist verständlich.<br />
Aber das ist Ihr Google-Dilemma: menschliche Äußerungen werden maschinell und damit oft falsch bewertet. Hier noch mit relativ harmlosen Folgen. Aber wie geht die Entwicklung weiter? </em><em> </em><em><br />
Darf ein Journalist nicht über bestimmte Themen berichten, ohne Ihr Einverständnis? Schmeissen Sie mich nun aus Google, weil ich einen kritischen Tweet schreibe? Kommen Kritiker, die ihr Haus nicht in Google-View abgelichtet sehen wollen (wie ich auch!!!) auf den Index? </em><em> </em><em><br />
Ihre Prozesse sind das Problem, nicht die Verwendung des Wortes Porno in einem journalistischen Text!<br />
</em><em> </em><em>Deutschland ist gut gefahren mit einer unabhängigen Presse und mit den Errungenschaften der Meinungsfreiheit in den letzten 55 Jahren. Im Mutterland Ihres Unternehmens ist das nicht immer ganz so gewesen. </em><em> </em><em><br />
Leider agiert Google häufig an den Ängsten und den Befindlichkeiten der Bevölkerung vorbei, vor allem im Licht der Datenschutzdiskussion der letzten Wochen. Und mit dieser Meinung bin ich nicht alleine.<br />
Der Abbruch oder die Androhung des Abruchs von Dienstleistungen oder </em><em> </em><em>Geschäftsbeziehungen per Maschine, aufgrund einer öffentlichen Meinungsäußerung (= Blog von R. Gutjahr) ist und bleibt für mich ein nicht akzeptabler Eingriff in die Meinungsfreiheit und in diesem Falle in die Pressefreiheit. (Vor allem da die Initative von Ihrem Unternehmen ausging)! </em><em> </em></p>
<p><em>Google ist ein sicherlich faszinierendes Unternehmen mit tollen Services. Leider ist die Kommunikation mit den teilweise besorgten und sich bedroht fühlenden Bürgern und Usern nicht von der gleichen Qualität und Sensibilität wie viele ihrer Produkte. Ich bin mir sicher, Sie arbeiten daran. </em><em> </em><em> </em></p>
<p><em>Besten Gruß </em><em> </em><em><br />
Nikolai Behr</em></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Von:</strong><a href="http://www.xing.com/profile/Stefan_Keuchel/N10.2533f5"><br />
Stefan Keuchel</a></p>
<p><strong>An:</strong><a href="file:///profile/NikolaiA_Behr/N10.4ad0c7"><br />
Dr. Nikolai A. Behr</a></p>
<p><strong>Datum:</strong><br />
05.07.2010, 16:56</p>
<p><strong>Betreff:</strong><br />
Re: Ihr Direct-Tweet an mich</p>
<p>Hallo Herr Behr,</p>
<p>es geht in diesem Fall nicht darum, ob ich Pressesprecher bin. Sie bezeichnen sich als Journalist und schreiben:   Krasser Angriff auf Pressefreiheit: #Google will Journalisten-Blog sperren, der über #Apple Zensur schreibt!! #gutjahr <a href="http://bit.ly/bQXj7V">http://bit.ly/bQXj7V</a> Bitte belegen Sie Ihre Aussage.  - Wie handelt es sich hier um einen Angriff von Google auf die Pressefreiheit?  - Welchen Blog wollen wir angeblich sperren?</p>
<p>Entweder ist es mit Ihrer journalistischen Ausbildung nicht weit her oder aber Sie verbreiten bewusst falsche Dinge (aus was für Gründen auch immer).</p>
<p>Zu den Fakten:  Herr Gutjahr nimmt am AdSense Werbeprogramm teil. Er erhält Geld von Google für jeden Klick, den Besucher seines Blogs auf die Anzeigen tätigen. Als sich Herr Gutjahr für das AdSense Programm angemeldet hat, hat er sich &#8211; wie viele hundertausende anderer AdSense Teilnehmer auch &#8211; verpflichtet, sich an die Nutzungsbedingungen von AdSense zu halten. Die regeln klar und deutlich die Verwendung &#8220;nicht jugendfreier&#8221; Sprache. Übrigens ähnlich, wie auch der Bayerische Rundfunk (für den Herr Gutjahr arbeitet) Richtlinien hat, an die sich Journalisten halten müssen.</p>
<p>Herr Gutjahr hat gleich mehrere Optionen:<br />
- Die Anzeigen von dem entsprechenden Blogpost nehmen<br />
- Die anstössigen Worte entfernen<br />
- nicht mehr am AdSense Programm teilnehmen</p>
<p>Wenn Sie sich die Kommentare unter dem Blogpost von Herrn Gutjahr durchlesen und insbesondere den letzen Hinweis von Herrn Gutjahr selbst, dass es falsch von ihm war hier von Zensur zu sprechen, sollte Ihnen das einleuchten.</p>
<p>Ansonsten würde ich Sie bitten, mir zu sagen wo hier ein Angriff auf die Pressefreiheit stattfindet. Woher nehmen Sie, dass wir den Blog von Herrn Gutjahr sperren wollen???</p>
<p>Was sind das für Aussagen von einem <strong>angeblichen Journalisten</strong>????</p>
<p>Ihre weiteren Vermutungen, wir würden Sie nun aus dem Index nehmen, weil Sie Google kritisch gegenüber stehen etc. zeigen leider deutlich,<strong> dass es wahrscheinlich keinen Sinn hat, überhaupt Zeit damit zu verschwenden, Ihnen diese Dinge erklären zu wollen. </strong><strong> </strong></p>
<p>Mit Gruß,</p>
<p>Stefan Keuchel</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>P.S. Die Kommentare auf dem Blogpost (<a href="http://gutjahr.biz/blog/2010/07/google-frist/">http://gutjahr.biz/blog/2010/07/google-frist/</a>) von Herrn Gutjahr, auf die sich der Google-Sprecher in der o.g. Mail bezieht, sind in der Tat sehr lesenswert! Aber anders als er impliziert,  halten die Kommentatoren in der Mehrheit &#8211; wie der Autor dieses Beitrags &#8211; die Aktion von Google für eine Form von Zensur oder zumindest für sehr problematisch!</p>
<p>Ich freue mich auf eine angeregte Diskussion zu dem Thema.</p>
<p>Nikolai A. Behr</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F07%2F07%2Fgoogle-und-der-empfindliche-umgang-mit-kritik%2F'; szt='Google+und+der+empfindliche+Umgang+mit+Kritik';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Nachrichten im Web bald kostenpflichtig?</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 10:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die meisten Nachrichtenseiten im Internet werden innerhalb der nächsten zwölf Monate kostenpflichtig, so die Prognose des Financial Times Herausgeber Lionel Baker: &#8220;I confidently predict that within the next 12 months, almost all news organisations will be charging for content.&#8221;
Ob für jeden Artikel einzeln gezahlt werden müsse oder man ein Abo abschließen werde, sei abzuwarten. Große [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Nachrichtenseiten im Internet werden innerhalb der nächsten zwölf Monate kostenpflichtig, so die Prognose des <em>Financial Times</em> Herausgeber Lionel Baker: <em>&#8220;I confidently predict that within the next 12 months, almost all news organisations will be charging for content.&#8221;</em><br />
Ob für jeden Artikel einzeln gezahlt werden müsse oder man ein Abo abschließen werde, sei abzuwarten. Große Erfolge erzielt <em>Financial Times</em> mit ihrem Model: der Leser hat Zugriff auf eine eingeschränkte Anzahl von Artikeln, bevor er aufgefordert wird sich zu registrieren. Weltweit zählt die Seite mehr als 1,3 Millionen registrierte Leser plus weitere 110.000 Leser, die den kostenpflichtigen Service in Anspruch nehmen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Artikel auf Guardian.co.uk" href="http://www.guardian.co.uk/media/2009/jul/16/financial-times-lionel-barber">Artikel auf  Guardian.co.uk</a><span style="text-decoration: underline;"><a title="Artikel auf Guardian.co.uk" href="http://www.guardian.co.uk/media/2009/jul/16/financial-times-lionel-barber"><br />
</a></span></p>
<p><a title="Financial Times" href="http://www.ft.com/home/europe">Financial Times</a><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F07%2F17%2Fnachrichten-im-web-bald-kostenpflichtig%2F'; szt='Nachrichten+im+Web+bald+kostenpflichtig%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Karenztag wieder einführen!</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 09:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In der Krise, in der wir uns nun doch zu befinden scheinen, sei eine Frage erlaubt: Warum wird der Karenztag nicht wieder eingeführt??</p>
<p>Sie erinnern sich? Beim Karenztag zahlt der Arbeitnehmer den jeweils ersten Tag  einer Krankheit selbst (international sind bis zu 3 Tage üblich). Was das bringt? Nun diejenigen, dieam Montag einfach nur zu müde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Krise, in der wir uns nun doch zu befinden scheinen, sei eine Frage erlaubt: Warum wird der Karenztag nicht wieder eingeführt??</p>
<p>Sie erinnern sich? Beim Karenztag zahlt der Arbeitnehmer den jeweils ersten Tag  einer Krankheit selbst (international sind bis zu 3 Tage üblich). Was das bringt? Nun diejenigen, dieam Montag einfach nur zu müde sind zur Arbeit zu gehen, oder am Wochenende zu sehr gefeiert haben, überlegen sich vielleicht, ob ihnen ihr Verhalten einen Tag Lohnausfall wert ist. Andere passen besser auf ihre Gesundheit auf, da die Firma erst bei fortdauernder Krankheit zahlt. (nein, es ist nicht unmännlich bei Temperaturen wie zur Zeit draussen mit Mütze herumzulaufen).</p>
<p>Gegner des Karenztags behaupten, dass Arbeitnehmer durch den Karenztag von notwendigen Arztbesuchen abgehalten werden und nur aus finanziellen Gründen trotz Krankheit arbeiten. Krankheiten könnten dadurch verschlimmert werden.</p>
<p>Wenn jemand wirklich krank ist und sich hundeelend fühlt, kann er in der überwältigenden Zahl der Fälle den finaziellen Ausfall eines Arbeitstages verschmerzen. Aber wenn er sich nicht ganz so elend fühlt, wird er doch lieber arbeiten &#8211; und dann ist er auch nicht wirklich krank.</p>
<p>Der Karenztag &#8211; ein gutes Mittel um Kranke von Blaumachern zu unterscheiden. Und die Eigenverantwortung der Arbeitnehmer zu stärken. Es ist die Aufgabe eines jeden selbst, bestmöglich für seine Gesundheit zu sorgen und nicht primär Aufgabe des Arbeitgebers oder des Staates. Der Karenztag wurde in Deutschland bereits erfolgreich in den letzten Jahren der christlich-liberalen Koalition  unter Helmut Kohl eingeführt und als Wahlgeschenk von Gerhard Schröder kurz nach der Bundestagswahl 1998 wieder abgeschafft.</p>
<p>Schade eigentlich, oder?</p>
<div id="attachment_67" class="wp-caption alignleft" style="width: 276px"><a rel="attachment wp-att-67" href="http://www.nabehr.de/?attachment_id=67"><img class="size-thumbnail wp-image-67" title="dak-oefters-kurz-krank-studie-lg" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2009/01/dak-oefters-kurz-krank-studie-lg-266x150.png" alt="(c) DAK Gesundheitsreport 2004" width="266" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">(c) DAK Gesundheitsreport 2004</p></div>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F01%2F13%2Fkarenztag-wieder-einfuhren%2F'; szt='Karenztag+wieder+einf%C3%BChren%21';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Telefoncomputer</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2009/01/07/telefoncomputer/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 21:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Pay-TV]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das stinkt mir:</p>
<p>Wenn ich eine falsche Telefonrechnung bekomme und bei meiner Telefongesellschaft anrufe oder mir Premiere eine neue Smartcard schickt (weil die ihre Verschlüsselung ändern), ich diese in den Decoder stecke  und danach keine normales TV mehr läuft und ich dann anrufe &#8211; es ist immer das gleiche:</p>
<p>Ich lande beim Telefoncomputer: Ich bekomme verschiedene Auswahlmöglichkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das stinkt mir:</p>
<p>Wenn ich eine falsche Telefonrechnung bekomme und bei meiner Telefongesellschaft anrufe oder mir Premiere eine neue Smartcard schickt (weil die ihre Verschlüsselung ändern), ich diese in den Decoder stecke  und danach keine normales TV mehr läuft und ich dann anrufe &#8211; es ist immer das gleiche:</p>
<p>Ich lande beim Telefoncomputer: Ich bekomme verschiedene Auswahlmöglichkeiten (von denen oft keine auf &#8220;meinen&#8221; Fall zutrifft) und muss mich per Tastatur oder per Sprache durch verschiedene Menues hangeln. Im besten (aber auch seltensten) Fall lande ich nach 5-10 Minuten bei einer inkompetenten Hausfrau, die sich im Callcenter das Haushaltsgeld aufbessert, aber von Telefonrechnungen oder Pay-TV keine Ahnung hat. In vielen Fällen fliegt man ganz aus der Leitung nachdem man sich im siebten Untermenue &#8220;verdrückt&#8221; hat oder wird aufgefordert, auf der Webseite des Unternehmens nach Hilfe zu suchen.</p>
<p>Stoppt diesen Wahnsinn! Kunden sind Menschen. Die haben menschliche Probleme und wollen keine dummen Sprachcomputer oder inkompetente Mitarbeiter von ausgelagerten Call-Centern.</p>
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