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	<title>Nikolai A. Behr - Medienblog &#187; Web2.0</title>
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	<description>brain script - Corporate TV Production &#38; Consulting</description>
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		<title>Google und der empfindliche Umgang mit Kritik</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Kommentar zu­ fehlbaren Computerprogrammen, übertriebener Prüderie und dem dünnhäutigen Pressesprecher – Daten-Gigant Google zeigt, wie aktuell und wichtig eine Werte- und Freiheits-Diskussion im Web 2.0 Zeitalter ist. Angefangen hatte alles mit einem kritischen Bericht des Journalisten Richard Gutjahr über eine Künstlergruppe, die sich über das P o r n o -Verbot der Computerfirma Apple lustig macht....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Kommentar zu­ fehlbaren Computerprogrammen, übertriebener Prüderie und dem dünnhäutigen Pressesprecher – Daten-Gigant Google zeigt, wie aktuell und wichtig eine Werte- und Freiheits-Diskussion im Web 2.0 Zeitalter ist.</strong></p>
<p>Angefangen hatte alles mit einem kritischen Bericht des Journalisten Richard Gutjahr über eine Künstlergruppe, die sich über das P o r n o -Verbot der Computerfirma Apple lustig macht. (Apple erlaubt z.B. keine App, in der nackte Haut abgebildet werden darf – siehe z.B. auch http://www.golem.de/1002/73324.html). Der Bericht auf der Blog-Seite <strong>gutjahr.biz</strong> zeigte keinerlei  S e x &#8211; Szenen oder gar anzügliche Bilder. <em>„Der Inhalt ist so harmlos, dass selbst das öffentlich-rechtliche Fernsehen den begleitenden Beitrag im Nachmittagsprogramm ausstrahlte,“</em> so Richard Gutjahr.</p>
<p><strong>Das Ultimatum: Änderung oder Sperrung</strong></p>
<p>Doch kurz nach Erscheinen des Blogbeitrags erhält der Journalist Gutjahr eine Mail von Google: <strong> „Sie haben drei Werktage Zeit, <a href="http://gutjahr.biz/">gutjahr.biz</a> zu ändern“ Bei einem weiteren Verstoß gegen die Google Regeln“, so droht Google in der Mail, müsse „Ihr Konto&#8230;“ gesperrt werden.</strong></p>
<p>Der Journalist hatte nach Meinung der Google Suchmaschinen offensichtlich seinen Blog, auf dem er Googles AdSense-Werbesystem installiert hat, mit „nicht jugendfreiem Content“ bzw. „freizügigen Texten“ versehen.</p>
<p>Richard Gutjahr hat daraufhin in seinem Blog über die Reaktion von Google auf seinen Bericht zur Zensur bei Apple berichtet. Die Bemängelung dieses Berichts durch Google und die ultimative Aufforderung den Text zu ändern, hat er in seinem Blog ebenfalls als Zensur bezeichnet – und schon schrillten in Hamburg die Alarmglocken&#8230;</p>
<p><strong>Google-Unwort: Zensur</strong></p>
<p>Ein Google Sprecher korrigierte Gutjahr telefonisch und stellte für Google fest: „Keine Zensur“, sondern eben nur die Aufforderung, sich an die „Spielregeln“ zu halten. Und wer AdSense benutzt, hat irgendwo einen Link angeklickt, dass er die AGBs alle gelesen und akzeptiert hat (Mal ehrlich, wer von Euch liest all das Kleingedruckte?).</p>
<p>Aber selbst, wenn man sich die Mühe macht und alle AGBs liest, muss man sich doch wundern: Bereits die Darstellung „nackter Körper“ fällt für Google unter „nicht jugendfreier Inhalt“. Ebenfalls nicht jugendfrei sind „unangemessene Ausdrücke“. <strong>Aber was ist unangemessen?</strong> Entscheidet das US-Unternehmen Google, was in Deutschland „unangemessen“ ist? Und was genau ist Zensur? Für Euch, für mich, für Google?</p>
<p><strong>Der Algorithmus entscheidet heute über Unangemessenheit (und Zensur).  Und morgen?</strong></p>
<p>Die erste Definition von <strong>Zensur,</strong> die man findet, wenn man Google selbst bemüht:</p>
<p>„Zensur (censura) ist ein politisches Verfahren, um <strong>durch Massenmedien</strong> oder im persönlichen Informationsverkehr (etwa per Briefpost) <strong>vermittelte Inhalte zu kontrollieren</strong>, <strong>unerwünschte </strong>beziehungsweise Gesetzen zuwiderlaufende <strong>Inhalte zu unterdrücken</strong> (&#8230;)“ (Wikipedia)</p>
<p>Das deutsche <a href="http://www.deutsches-zensur-museum.de/" target="_blank">Zensur-Museum </a>schreibt auf seiner Seite: „<em>Eine genaue Definition des Begriffes &#8220;Zensur&#8221; fällt insofern schwer, da Juristen etwas anderes darunter verstehen als etwa Soziologen. Für die Betroffenen, deren Werke zensiert oder verboten werden, stellen die Eingriffe fast immer Zensurakte dar.“</em></p>
<p>Die Seite Lexexakt verweist auf den Einfluss von Quasi-Monopolist Google: <em>„Suchmaschinen wie <a href="http://www.lexexakt.de/glossar/google.html">Google</a> haben als Fast-Monopolist einen großen Einfluss auf das Surfverhalten der Nutzer und die Macht, Ergebnisse zu unterdrücken<strong> (sog. weiße Zensur)</strong>.“</em><br />
Also was macht Google bei AdSense und im o.g. Fall? Man kontrolliert vermittelte Inhalte und unterdrückt unerwünschte Inhalte. Aber Zensur darf man das nicht nennen?  Nein, nicht bei Google, denn dann schwillt dem Google-Sprecher der Kamm.</p>
<p>Nun, die Teilnahme am AdSense-Werbeprogramm von Google ist freiwillig und wer mitmacht, muss sich auch an die Regeln halten – ob die nun immer sinnvoll sind oder auch nicht.</p>
<p>Aber wo ist die Grenze? Was ist, wenn Google jemandem demnächst vorschreiben möchte, wie der Inhalt auszusehen hat, der auf der Website steht? Oder nur noch Webseiten gelistet werden, die keine Menschen am Strand oder gar Schwimmerinnen im Bikini zeigen? Wo beginnt wirklich Zensur?</p>
<p>So, wie sich Apple der Diskussion um die Zulassungsquerelen bei Apps stellen muss, sollte sich auch Google der Diskussion um die Kontrolle der Inhalte stellen und der Frage, ob all das wirklich ausschließlich maschinell betrieben werden kann, oder ob am Ende nicht doch Menschen mit Herz und Verstand darüber entscheiden sollten, was erlaubt und was nicht erlaubt sein kann und darf.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;  &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;  &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Damit sich jeder selbst ein Bild zum Kommunikationsmanagement von Google machen kann, sind hier die die Original-Texte und Tweets zitiert:</strong></p>
<p>2. Juli, 06:10 Twitter-Tweet <strong>gutjahr:</strong> Google schmeisst mich raus. Wegen Porno. <a href="http://bit.ly/bQXj7V">http://bit.ly/bQXj7V</a> [blog] <a href="http://twitter.com/search?q=%23apple">#apple</a> <a href="http://twitter.com/search?q=%23zensursula">#zensursula</a><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p>2. Juli, 06:34 Twitter-Tweet <strong>brainscript:</strong> Krasser Angriff auf Pressefreiheit: #Google will Journalisten-Blog sperren, der über #Apple Zensur schreibt!! #gutjahr <a href="http://bit.ly/bQXj7V">http://bit.ly/bQXj7V</a><em> </em></p>
<p>2. Juli, 10:47 Twitter-Tweet <strong>frischkopp</strong>: Lieber Herr Behr &#8211; wirklich erschreckend welche Aussagen Sie als Journalist treffen &#8211; ohne Hintergundwissen oder Ahnung von der Sache!<em> </em></p>
<p>2. Juli, 10:47 Twitter-Tweet <strong>frischkopp</strong>: Woher nehmen Sie das, dass wir ein Blog sperren wollen? Wie kommen Sie dazu von einem Angriff auf die Pressefreiheit zu sprechen? Ohne Worte</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>5. Juli, 16:23 &#8211; E-Mail per Xing:</em><em> </em><em> </em></p>
<p><em>Lieber Hr. Keuchel, </em><em> </em><em> </em></p>
<p><em>nun versuche ich es per Xing, da ich Ihnen per Twitter nicht antworten kann: </em><em> </em><em>Das Ihnen als Pressesprecher mein Tweet nicht gefallen darf, ist verständlich.<br />
Aber das ist Ihr Google-Dilemma: menschliche Äußerungen werden maschinell und damit oft falsch bewertet. Hier noch mit relativ harmlosen Folgen. Aber wie geht die Entwicklung weiter? </em><em> </em><em><br />
Darf ein Journalist nicht über bestimmte Themen berichten, ohne Ihr Einverständnis? Schmeissen Sie mich nun aus Google, weil ich einen kritischen Tweet schreibe? Kommen Kritiker, die ihr Haus nicht in Google-View abgelichtet sehen wollen (wie ich auch!!!) auf den Index? </em><em> </em><em><br />
Ihre Prozesse sind das Problem, nicht die Verwendung des Wortes Porno in einem journalistischen Text!<br />
</em><em> </em><em>Deutschland ist gut gefahren mit einer unabhängigen Presse und mit den Errungenschaften der Meinungsfreiheit in den letzten 55 Jahren. Im Mutterland Ihres Unternehmens ist das nicht immer ganz so gewesen. </em><em> </em><em><br />
Leider agiert Google häufig an den Ängsten und den Befindlichkeiten der Bevölkerung vorbei, vor allem im Licht der Datenschutzdiskussion der letzten Wochen. Und mit dieser Meinung bin ich nicht alleine.<br />
Der Abbruch oder die Androhung des Abruchs von Dienstleistungen oder </em><em> </em><em>Geschäftsbeziehungen per Maschine, aufgrund einer öffentlichen Meinungsäußerung (= Blog von R. Gutjahr) ist und bleibt für mich ein nicht akzeptabler Eingriff in die Meinungsfreiheit und in diesem Falle in die Pressefreiheit. (Vor allem da die Initative von Ihrem Unternehmen ausging)! </em><em> </em></p>
<p><em>Google ist ein sicherlich faszinierendes Unternehmen mit tollen Services. Leider ist die Kommunikation mit den teilweise besorgten und sich bedroht fühlenden Bürgern und Usern nicht von der gleichen Qualität und Sensibilität wie viele ihrer Produkte. Ich bin mir sicher, Sie arbeiten daran. </em><em> </em><em> </em></p>
<p><em>Besten Gruß </em><em> </em><em><br />
Nikolai Behr</em></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Von:</strong><a href="http://www.xing.com/profile/Stefan_Keuchel/N10.2533f5"><br />
Stefan Keuchel</a></p>
<p><strong>An:</strong><a href="file:///profile/NikolaiA_Behr/N10.4ad0c7"><br />
Dr. Nikolai A. Behr</a></p>
<p><strong>Datum:</strong><br />
05.07.2010, 16:56</p>
<p><strong>Betreff:</strong><br />
Re: Ihr Direct-Tweet an mich</p>
<p>Hallo Herr Behr,</p>
<p>es geht in diesem Fall nicht darum, ob ich Pressesprecher bin. Sie bezeichnen sich als Journalist und schreiben:   Krasser Angriff auf Pressefreiheit: #Google will Journalisten-Blog sperren, der über #Apple Zensur schreibt!! #gutjahr <a href="http://bit.ly/bQXj7V">http://bit.ly/bQXj7V</a> Bitte belegen Sie Ihre Aussage.  - Wie handelt es sich hier um einen Angriff von Google auf die Pressefreiheit?  - Welchen Blog wollen wir angeblich sperren?</p>
<p>Entweder ist es mit Ihrer journalistischen Ausbildung nicht weit her oder aber Sie verbreiten bewusst falsche Dinge (aus was für Gründen auch immer).</p>
<p>Zu den Fakten:  Herr Gutjahr nimmt am AdSense Werbeprogramm teil. Er erhält Geld von Google für jeden Klick, den Besucher seines Blogs auf die Anzeigen tätigen. Als sich Herr Gutjahr für das AdSense Programm angemeldet hat, hat er sich &#8211; wie viele hundertausende anderer AdSense Teilnehmer auch &#8211; verpflichtet, sich an die Nutzungsbedingungen von AdSense zu halten. Die regeln klar und deutlich die Verwendung &#8220;nicht jugendfreier&#8221; Sprache. Übrigens ähnlich, wie auch der Bayerische Rundfunk (für den Herr Gutjahr arbeitet) Richtlinien hat, an die sich Journalisten halten müssen.</p>
<p>Herr Gutjahr hat gleich mehrere Optionen:<br />
- Die Anzeigen von dem entsprechenden Blogpost nehmen<br />
- Die anstössigen Worte entfernen<br />
- nicht mehr am AdSense Programm teilnehmen</p>
<p>Wenn Sie sich die Kommentare unter dem Blogpost von Herrn Gutjahr durchlesen und insbesondere den letzen Hinweis von Herrn Gutjahr selbst, dass es falsch von ihm war hier von Zensur zu sprechen, sollte Ihnen das einleuchten.</p>
<p>Ansonsten würde ich Sie bitten, mir zu sagen wo hier ein Angriff auf die Pressefreiheit stattfindet. Woher nehmen Sie, dass wir den Blog von Herrn Gutjahr sperren wollen???</p>
<p>Was sind das für Aussagen von einem <strong>angeblichen Journalisten</strong>????</p>
<p>Ihre weiteren Vermutungen, wir würden Sie nun aus dem Index nehmen, weil Sie Google kritisch gegenüber stehen etc. zeigen leider deutlich,<strong> dass es wahrscheinlich keinen Sinn hat, überhaupt Zeit damit zu verschwenden, Ihnen diese Dinge erklären zu wollen. </strong><strong> </strong></p>
<p>Mit Gruß,</p>
<p>Stefan Keuchel</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>P.S. Die Kommentare auf dem Blogpost (<a href="http://gutjahr.biz/blog/2010/07/google-frist/">http://gutjahr.biz/blog/2010/07/google-frist/</a>) von Herrn Gutjahr, auf die sich der Google-Sprecher in der o.g. Mail bezieht, sind in der Tat sehr lesenswert! Aber anders als er impliziert,  halten die Kommentatoren in der Mehrheit &#8211; wie der Autor dieses Beitrags &#8211; die Aktion von Google für eine Form von Zensur oder zumindest für sehr problematisch!</p>
<p>Ich freue mich auf eine angeregte Diskussion zu dem Thema.</p>
<p>Nikolai A. Behr</p>
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		<title>Bewegte Bilder &#8211; bewegte Zeiten &#8211; Bewegtbild-Fachtagung am Flughafen München</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/24/bewegte-bilder-bewegte-zeiten-bewegtbild-fachtagung-am-flughafen-munchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Veranstaltung der Medientage München und der KPMG trafen sich gestern im Kempinski Airport in München zahlreiche Fachleute der Internet-, TV- und PR-Branche zur Diskussion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><em></em>Auf der Veranstaltung der Medientage München und der KPMG trafen sich gestern im Kempinski Airport in München zahlreiche Fachleute der Internet-, TV- und PR-Branche zur Diskussion.</h4>
<p>Zunächst beeindruckte Andreas Briese von YouTube in seiner Keynote mit eindrucksvollen Zahlen: In Deutschland werden zur Zeit 6 Milliarden Video-Views pro Monat gezählt, 86,5 % der Internet-Nutzer sehen sich regelmäßig online Videos an und 58% der User sehen sich YouTube-Videos auf Empfehlung von Freunden an. Rund die Hälfte aller YouTube-Videos werden bewertet oder kommentiert. Das ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass pro Minute weltweit Videos mit mehr als 20 Stunden Sendelänge hochgeladen werden (!).</p>
<p><strong>IP-Video als Ergänzung des Distributionsmix</strong></p>
<p>Die Umweltdokumentation HOME von Luc Besson und Yann Arthus-Bertrands zeige, so Andreas Briese, dass Internetvideos eine gute Ergänzung des Distributionsmixes sein können. Zu den 8 Millionen Zuschauern des Films im französischen Fernsehen kamen über IP noch einmal 10 Millionen hinzu. Auch die Auswertung über DVD war darüber hinaus noch sehr erfolgreich.<br />
Briese stellte außerdem noch die YouTube Services Video ID, ein Rechteüberprüfungs-Tool und YouTube Insight, ein Analyse-Tool, vor. Ob der Dienst YouTube Rentals, der bislang nur in den USA und Großbritannien angeboten wird, auch in Deutschland eingeführt wird, lies Bries allerdings offen.<br />
Peter Kerckhoff von der Deutschen Telekom, zeigte wie sich sein Unternehmen die Konvergenz auf  3 Bildschirmen vorstellt (Mobile Device, Laptop und TV-Screen zuhause). Ein interessante Zahl: Beim contentbezogenen Geschäft der Telekom, hat Bewegtbild einen Anteil von 70%, Games und Musik zusammen kommen nur auf 30%.<br />
Rüdiger Oppers, Leiter der elektronischen Medien bei der WAZ Mediengruppe, geht davon aus, dass gerade im Special Interest Bereich gute Geschäftsmöglichkeiten für WebTV bestehen. Als Beispiel nannte er die Modelleisenbahenfans, die die WAZ auch schon mit einigen Printprodukten versorgt. Oder den Lokalsport, den sonst kein TV-Sender zeigt.</p>
<p><strong><br />
BR plant iPhone App für die Rundschau</strong></p>
<p>Rainer Tief, Leiter des Programmbereichs Multimedia und Jugend beim Bayerischen Rundfunk, kündigte an, dass der BR künftig auch für die Rundschau im Bayerischen Fernsehen eine iPhone App anbieten wird. Außerdem zeigte er die Herausforderungen bei Aufbau einer Mediathek an, gerade unter den schwierigen Vorgaben des 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrags. Die BR-Mediathek erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei den Usern. Die Audio-Podcasts, mit denen der BR 2005 als Pionier auf diesem Gebiet anfing, haben sich rasant entwickelt. Während 2005 beim Start des Projekts nur 381.000 Audiobeiträge gefragt waren, konnten Ende 2009 bereits knapp 80 Millionen Abrufe gezählt werden. Die Videoabrufe in der BR-Mediathek betragen zur Zeit 2,72 Millionen pro Monat!</p>
<p>Peter Christmann von Snack tv ging in seinem Vortrag auf die „Suggestivkraft“ des audiovisuellen Mediums ein, musste aber zugleich bilanzieren, dass von den 10,4 Milliarden Videos, die monatlich im Netz angesehen werden, nur rund 500 Millionen professionell vermarktbar sind. Die durchschnittliche Sendelänge der Internet-Videos beträgt rund 5 Minuten. Im Vergleich zum Fernsehen ist die Nutzung der internet-Videos in der Gesamtbevölkerung trotz rasant steigender Zahlen, noch immer erst bei rund einem Zehntel der Nutzungszeiten vom TV (in D im Durchschnitt: 226 Minuten TV-Nutzung und 25 Minuten Onlinevideo-Nutzung pro Tag).</p>
<p>Christian Sommer von der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) zeigte interessante Zahlen aus der Videopiraterie-Szene. Während TV-Filme eher gestreamt werden, werden Spielfilme meist herunter geladen. Auch konnte ein unterschiedliches Verhalten von weiblichen und männlichen Tätern festgestellt werden: Frauen streamen lieber, Männer wollen die Filme downloaden. Das Thema HD ist für die Raubkopierer bislang noch kein Thema, im Durchschnitt sind nur 3 % der geklauten Inhalte in HD.</p>
<p><strong><br />
MSN ist mit Werbung ausgebucht</strong></p>
<p>Christian Wenger von MSN überraschte das Publikum mit der Aussage: „Wir sind mit Werbungs ausverkauft!“. Der für Nutzer kostenlose Spielfilme-Service movies.msn.de arbeitet mit kurzen Pre-, Mid- und Post-Rolls, die der Zuschauer kaum als störend empfindet, zumal im unteren Teil des Bildschirms angegeben wird, wie lange es noch dauert, bis der Film fortgesetzt wird.</p>
<p>Dominik Reisig vom Start-Up CAVI präsentierte wie man mit nur drei Klicks in Online-Videos mittels Overlay-Technologie und Sushi-Bar-Icons zum direkten Produktverkauf kommt. Auch seiner Meinung nach, sind gerade Nischenmärkte, wie die für Angler, für die Vermarketung besonders interessant. BMW Product Placement Chef Hans-Peter Ketterl, der BMW TV als Beispiel für gebrandetes Entertainment mit redaktionellem Background präsentierte, kann sich kaum vorstellen, dass man mit Systemen wie CAVI auch Premium-Produkte an den Mann bringen kann. Höchstens im Accessoire-Bereich sind solche Modelle denkbar. Generell ist aber BMW sehr an innovativen Marketingideen, auch und gerade im Bewegtbild-Bereich, interessiert.</p>
<p>Auf der rund fünfstündigen Tagung wurde viel diskutiert und es wurden zahlreiche Anwendungsbeispiele und Statistiken gezeigt. Alleine die Frage die alle brennend interessierte, wurde nicht richtig beantwortet: Welche Geschäftsmodelle im Online-Videobereich funktionieren schon heute?</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F24%2Fbewegte-bilder-bewegte-zeiten-bewegtbild-fachtagung-am-flughafen-munchen%2F'; szt='Bewegte+Bilder+-+bewegte+Zeiten+-+Bewegtbild-Fachtagung+am+Flughafen+M%C3%BCnchen';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook-Managerin soll Disney fit fürs Web 2.0 machen</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2009/12/24/facebook-managerin-soll-disney-fit-furs-web-2-0-machen/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 10:51:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am Mittwoch hat der Unterhaltungs-Konzern Disney bekannt gegeben, dass Facebook COO Sheryl Sandberg künftig Mitglied im Verwaltungsrat wird. Auf der Jahreshauptversammlung am 12. März in San Antonio, Texas werden die Aktionäre über die nominierte Sheryl Sandberg und die übrigen 12 Verwaltungsratsmitglieder abstimmen.</p>
<p class="wp-caption-text">Facebook COO Sheryl Sandberg</p>
<p>&#8220;Sheryl Sandberg steht an der Spitze einer technologischen Revolution die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch hat der Unterhaltungs-Konzern Disney bekannt gegeben, dass Facebook COO Sheryl Sandberg künftig Mitglied im Verwaltungsrat wird. Auf der Jahreshauptversammlung am 12. März in San Antonio, Texas werden die Aktionäre über die nominierte Sheryl Sandberg und die übrigen 12 Verwaltungsratsmitglieder abstimmen.</p>
<div id="attachment_1382" class="wp-caption alignleft" style="width: 175px"><img class="size-full wp-image-1382" title="Sandberg_Sheryl_Facebook" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2009/12/Sandberg_Sheryl_Facebook.jpg" alt="Facebook COO Sheryl Sandberg" width="165" height="200" /><p class="wp-caption-text">Facebook COO Sheryl Sandberg</p></div>
<p><em>&#8220;Sheryl Sandberg steht an der Spitze einer technologischen Revolution die für die Konsumenten eine Welt mit völlig neuen Möglichkeiten eröffnet hat und die unsere Geschäftsaussichten enorm beeinflussen wird&#8221;</em>, so Disney Chef Robert Iger.</p>
<p>Sandberg ist seit vergangenen März Chief Operations Officer (COO) bei Facebook. Zuvor war sie als Managerin u.a. bei Google und dem US Finanzministerium.</p>
<p>Links</p>
<p><a href="http://www.businessweek.com/news/2009-12-23/facebook-s-sheryl-sandberg-nominated-to-disney-board-update2-.html" target="_blank">Businessweek</a></p>
<p><a href="http://mashable.com/2009/12/23/sheryl-sandberg-disney/" target="_blank">Mashable</a></p>
<p><a href="http://paidcontent.org/article/419-facebooks-sandberg-nominated-to-disney-board/" target="_blank">Paidcontent.org</a></p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sheryl_Sandberg" target="_blank">Wikipedia</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F12%2F24%2Ffacebook-managerin-soll-disney-fit-furs-web-2-0-machen%2F'; szt='Facebook-Managerin+soll+Disney+fit+f%C3%BCrs+Web+2.0+machen';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apple stellt US-TV Welt mit IPTV auf den Kopf</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2009/12/23/apple-stellt-us-tv-welt-mit-iptv-auf-den-kopf/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 22:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der US-Fernsehmarkt wird sich in Kürze offenbar radikal verändern. Der Computerhersteller Apple (Mac, iPod, iPhone) verbündet sich, einem Bericht des Wall Street Journal zufolge, mit den großen TV-Produzenten, um deren Content über das Web zu treiben.
CBS und Disney sind dabei
Sowohl CBS als auch die Disney-Studios sollen sich mit Apple geeinigt haben, ab 2010 ihren TV-Content [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der US-Fernsehmarkt wird sich in Kürze offenbar radikal verändern. Der Computerhersteller Apple (Mac, iPod, iPhone) verbündet sich, einem Bericht des Wall Street Journal zufolge, mit den großen TV-Produzenten, um deren Content über das Web zu treiben.<br />
<strong>CBS und Disney sind dabei</strong><br />
Sowohl CBS als auch die Disney-Studios sollen sich mit Apple geeinigt haben, ab 2010 ihren TV-Content gegen Bezahlung über iTunes, die Medienplattform von Apple abzuspielen. Apple wird damit zu einem ernstzunehmenden Wettbewerber für die Kabel- und Satelliten-TV-Betreiber. Disney ist mit Apples schon länger partnerschaftlich verbunden. Apple-Chef Steve Jobs ist der größte Einzelaktionär von Disney und sitzt im dortigen Verwaltungsrat.</p>
<div id="attachment_1376" class="wp-caption alignleft" style="width: 181px"><img class="size-full wp-image-1376   " title="Bildschirmfoto 2009-12-23 um 23.46.33" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2009/12/Bildschirmfoto-2009-12-23-um-23.46.33.png" alt="Logo Disney Pictures" width="171" height="126" /><p class="wp-caption-text">Logo Disney Pictures</p></div>
<p>Mit Apple TV kann man bereits heute einzelne Fernseh-Serien ansehen. Künftig wird Apple wohl auch ein Abonnement anbieten, mit dem zahlende User über iTunes die Inhalte mehrerer Fernsehsender ansehen können. Gerüchten zu Folge will Apple für ein solches Abo bis zu 30 US-Dollar pro Monat verlangen. Die Angebote der Direkt-TV-Anbieter und Kabelnetzbetreiber sind zum Teil deutlich teurer. Weltweit nutzen über 100 Millionen Menschen Apples iTunes um Musik oder Filme abzurufen.</p>
<div id="attachment_1377" class="wp-caption alignright" style="width: 167px"><img class="size-full wp-image-1377" title="Bildschirmfoto 2009-12-23 um 23.43.26" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2009/12/Bildschirmfoto-2009-12-23-um-23.43.26.png" alt="Logo CBS" width="157" height="82" /><p class="wp-caption-text">Logo CBS</p></div>
<p>Die Digital Natives sehen heute schon Fernsehen kaum bei den teuren Kabelsendern, sondern holen sich ihre Film- und Serieninhalte aus dem Internet. Das Meinungsforschungsinstitut Comscore ermittelte, dass im Oktober 2009 mehr als 167 Millionen US-Amerikaner rund 28 Milliarden Videos über das Internet angesehen haben. Marktführer in den USA sind dabei die Seiten Youtube und das hier unbekanntere Hulu. Hulu gehört den Medienhäusern NBC, Disney und Rupert Murdochs News Corp.</p>
<p>Links zum Thema:</p>
<p><a title="WSJ" href="http://blogs.wsj.com/digits/2009/12/22/cable-providers-move-to-counter-apples-tv-venture/" target="_blank">Wall Street Journal</a></p>
<p><a href="http://www.big-screen.de/deutsch/pages/news/hdtv-news/2009_12_23_3190_apple-will-in-den-iptv-markt-einsteigen.php" target="_blank">Big Screen</a></p>
<p><a title="iTunes" href="http://www.apple.com/de/itunes/" target="_blank">iTunes</a></p>
<p><a href="http://www.apple.com/de/pr/" target="_blank">Apple Presse Deutschland</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F12%2F23%2Fapple-stellt-us-tv-welt-mit-iptv-auf-den-kopf%2F'; szt='Apple+stellt+US-TV+Welt+mit+IPTV+auf+den+Kopf';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Facebook Gruppe schlägt britische Pop-Charts</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2009/12/22/facebook-gruppe-schlagt-britische-pop-charts/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 11:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Nummer 1 in den britischen Pop-Charts stand in den vergangenen Jahren zu Weihnachten immer bereits vor der Veröffentlichung fest: Der jeweilige Gewinner der Casting-Show &#8220;The X Factor&#8221; war gewohnheitsgemäß auf Platz eins der britischen Charts. Das fand das britische Ehepaar Jon and Tracy Morter langweilig und gründete eine  Facebook-Gruppe mit dem Ziel dies zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nummer 1 in den britischen Pop-Charts stand in den vergangenen Jahren zu Weihnachten immer bereits vor der Veröffentlichung fest: Der jeweilige Gewinner der Casting-Show &#8220;The X Factor&#8221; war gewohnheitsgemäß auf Platz eins der britischen Charts. Das fand das britische Ehepaar Jon and Tracy Morter langweilig und gründete eine  Facebook-Gruppe mit dem Ziel dies zu ändern. Und: Sie waren erfolgreich.<br />
In diesem Jahr konnte &#8220;X-Factor&#8221;-Gewinner Joe McElderry in den britischen Charts sich nicht gegen die Gruppe „Rage Against The Machine“ durchsetzen und dies obwohl deren Lied bereits 17 Jahre alt ist.</p>
<p>Die Facebook-Gruppe &#8220;Rage Against The Machine for Christmas No. 1&#8243; rief im Vereinigten Königreich dazu auf, den jeweils vor Weihnachten gekürten &#8220;X Factor&#8221;-Showgewinner vom Charts-Thron zu stoßen.<br />
Möglichst viele User sollten deshalb das 17 Jahre alte Lied &#8220;Killing In The Name&#8221; der US-Band Rage Against The Machine kaufen und dadurch verhindern, dass Joe McElderry und seinem Lied &#8220;The Climb&#8221; auf Nummer 1 der Hitparade klettert.<br />
Die Gruppe entwickelte eine dermaßene Eigendynamik, dass bis zum letzten Wochenende vor Weihnachten tatsächlich 500.000 Briten &#8220;Killing In The Name&#8221; gekauft hatten &#8211; während die Single des X-Factor-gewinners nur 450.000 erwarben. Die Facebook-Gruppe &#8220;Rage Against The Machine for Christmas No. 1&#8243; selbst hat inzwischen selbst auch beinahe 500.000 Mitglieder.<br />
Das Ehepaar Morters versuchten bereits 2008, über Facebook die Charts zu beeinflussen. Damals wollten sie dem 80er-Jahre-Schnulzensänger Rick Astley zu einem Comeback verhelfen, allerdings ohne Erfolg.</p>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=2228594104" target="_blank">Facebook-Gruppe</a></p>
<p><a title="RATM Video on YouTube" href="http://www.youtube.com/watch?v=fkuOAY-S6OY" target="_blank">YouTube-Video Race Against The Machine</a></p>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/schlusslicht/weihnachtshitparade100.htm" target="_blank">Tagesschau.de</a></p>
<p><a href="http://portal.1und1.de/de/themen/digitale-welt/internet/9555650-17-Jahre-alter-Song-stuermt-Charts-dank-Facebook.html" target="_blank">1&amp;1 News</a></p>
<p><a title="The X-Factor" href="http://xfactor.itv.com/2009/" target="_blank">The X-Factor</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F12%2F22%2Ffacebook-gruppe-schlagt-britische-pop-charts%2F'; szt='Facebook+Gruppe+schl%C3%A4gt+britische+Pop-Charts';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>ARD-Tagesschau demnächst auch auf dem iPhone</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2009/12/21/ard-tagesschau-demnachst-auch-auf-dem-iphone/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 17:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Auch das Erste erlennt die Bedeutung der Generation iPhone. In Kürze wird eine iPhone Applikation vorgestellt, mit dem iPhone-Besitzer die Tagesschau ansehen können. Die sagte der Chefredakteur von ARD aktuell, Kai Gniffke, der Deutschen Presse-Agentur dpa.
&#8220;Mehrere Hunderttausend iPhone-Nutzer dürfen von uns erwarten, dass wir sie auch unterwegs mit seriösen Nachrichten versorgen&#8221;, sagte Gniffke. Die Inhalteder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch das Erste erlennt die Bedeutung der Generation iPhone. In Kürze wird eine iPhone Applikation vorgestellt, mit dem iPhone-Besitzer die Tagesschau ansehen können. Die sagte der Chefredakteur von ARD aktuell, Kai Gniffke, der Deutschen Presse-Agentur dpa.<br />
<em>&#8220;Mehrere Hunderttausend iPhone-Nutzer dürfen von uns erwarten, dass wir sie auch unterwegs mit seriösen Nachrichten versorgen&#8221;,</em> sagte Gniffke. Die Inhalteder neuen &#8220;App&#8221; stellt die ARD kostenfrei zur Verfügung, da sie bereits durch die Rundfunkgebühr finanziert sind. Noch im ersten Quartal 2010 soll Tagesschau.de für mobile Nutzer abrufbar sein.</p>
<div id="attachment_1370" class="wp-caption alignnone" style="width: 524px"><img class="size-full wp-image-1370" title="Bildschirmfoto 2009-12-21 um 18.42.12" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2009/12/Bildschirmfoto-2009-12-21-um-18.42.12.png" alt="Die deutsche Nachrichtensendung: Die ARD Tagesschau" width="514" height="338" /><p class="wp-caption-text">Die deutsche Nachrichtensendung Nr.1: Die ARD Tagesschau</p></div>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F12%2F21%2Fard-tagesschau-demnachst-auch-auf-dem-iphone%2F'; szt='ARD-Tagesschau+demn%C3%A4chst+auch+auf+dem+iPhone';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Burda jetzt größter Aktionär bei Xing</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2009/11/18/burda-jetzt-groster-aktionar-bei-xing_/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 17:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Hubert Burda Media erwirbt 25.1 Prozent der XING AG</p>
<p>Über seine 100%tige Tochter Burda Digital GmbH, hat Hubert Burda nun insgesamt 1.323.041 Aktien der Cinco Capital GmbH erworben hat. Mit 25,1 Prozent Anteilsbesitz ist das Unternehmen damit nun größter Aktionär der börsennotierten XING AG. Bereits vor einem Jahr war Xing-Gründer Lars Hinrichs als Chef der Business-Plattform [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hubert Burda Media erwirbt 25.1 Prozent der XING AG</p>
<p><strong></strong>Über seine 100%tige Tochter Burda Digital GmbH, hat Hubert Burda nun insgesamt 1.323.041 Aktien der Cinco Capital GmbH erworben hat. Mit 25,1 Prozent Anteilsbesitz ist das Unternehmen damit nun größter Aktionär der börsennotierten XING AG. Bereits vor einem Jahr war Xing-Gründer Lars Hinrichs als Chef der Business-Plattform zurückgetreten und hatte den Vorstandsvorsitz an den Ex-Ebay-Boss Stefan Groß-Selbeck abgegeben. Nach dem Mehrheitserwerb durch Burda bleiben Hinrichs nur noch rund 2,6 Prozent der Aktien.</p>
<p>Wie man mit Werbung hohe Erträge machen kann, ist allerdings auch bei Xing noch nicht ganz sicher. Immerhin: die letzten Quartalszahlen stimmten die Aktionäre freundlich: Der Umsatz ist von Januar bis September um fast ein Drittel  auf 33,2 Mio. EUR gestiegen. Wachstumstreiber ist ist aber nicht die Werbewirtschaft, sondern die sehr treue und stetig wachsende Zahl an zahlenden Premium-Mitgleider. Im Dritten Quartal haben sie alleine rund 9,96 Mio. EUR Umsatz gebracht.</p>
<div id="attachment_1112" class="wp-caption alignright" style="width: 241px"><img class="size-medium wp-image-1112" title="Bildschirmfoto 2009-11-18 um 18.49.53" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2009/11/Bildschirmfoto-2009-11-18-um-18.49.53-231x300.png" alt="Verleger Dr. Hubert Burda" width="231" height="300" /><p class="wp-caption-text">Verleger Dr. Hubert Burda</p></div>
<p>Links:</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:internet-investment-burda-meldet-sich-bei-xing-an/50038937.html" target="_blank">FTD</a></p>
<p><a href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/Burda-wird-Hauptaktionaer-bei-Xing_88568.html" target="_self">Horizont</a></p>
<p><a href="http://corporate.xing.com/no_cache/deutsch/presse/willkommen/news-detailansicht/article/testpressemitteilung/6/fb2b7b4ea7/" target="_blank">Xing Pressemitteilung</a></p>
<p><a href="http://www.burda.de/home/burda_steigt_bei_xing_ein__16174" target="_blank">Hubert Burda Media</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F11%2F18%2Fburda-jetzt-groster-aktionar-bei-xing_%2F'; szt='Burda+jetzt+gr%C3%B6%C3%9Fter+Aktion%C3%A4r+bei+Xing';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Web 2.0 in Unternehmen</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2009/09/04/web-2-0-in-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 08:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dass das Internet unzählige und unschätzbare Möglichkeiten für Unternehmen bereithält, ist kein Geheimnis. McKinsey hat nun weltweit fast 1.700 Führungskräfte und Entscheidungsträger spezifisch nach Vorteilen befragt: 69 Prozent gaben an messbare wirtschaftliche Vorteile durch das Internet zu erlangen. Dazu zählen sie unter anderem effektivere Marketingmöglichkeiten, schnelleren Zugriff auf (Fach-) Wissen, geringere Kosten bei höheren Einnahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass das Internet unzählige und unschätzbare Möglichkeiten für Unternehmen bereithält, ist kein Geheimnis. McKinsey hat nun weltweit fast 1.700 Führungskräfte und Entscheidungsträger spezifisch nach Vorteilen befragt: 69 Prozent gaben an messbare wirtschaftliche Vorteile durch das Internet zu erlangen. Dazu zählen sie unter anderem effektivere Marketingmöglichkeiten, schnelleren Zugriff auf (Fach-) Wissen, geringere Kosten bei höheren Einnahmen sowie innovative Produkte.</p>
<p>Die Hälfte der Befragten gab an, dass das Web 2.0 die globale Kommunikation verschiedener Standorte vereinfacht; bei 45 Prozent vereinfacht es die Interaktion verschiedener Ämter und bei 39 Prozent die zwischen einzelnen Abteilungen.</p>
<p>Am beliebtesten sind unter den Führungskräften für den unternehmensinternen Gebrauch Programme des Video-Sharing gefolgt von Blogs, RSS und erst an vierter Stelle soziale Netzwerke. Bei externer Kommunikation mit Partnern und Zulieferern bevorzugen sie Blogs, gefolgt von Video-Sharing, soziale Netzwerke und RSS.</p>
<p><em>“Web 2.0 delivers benefits by multiplying the opportunities for collaboration and by allowing knowledge to spread more effectively…. Among respondents who report seeing benefits within their companies, many cite blogs, RSS, and social networks as important means of exchanging knowledge. These networks often help companies coalesce affinity groups internally. Finally, respondents report using Web videos more frequently since the previous survey; technology improvements have made videos easier to produce and disseminate within organizations,”</em> so ein Auszug aus McKinsey’s Bericht.</p>
<p>Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen plant den weiteren Ausbau und die weitere Investition in Web 2.0 Technologien; weitere 25 Prozent erwarten ein unverändertes Budget.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Studie McKinsey" href="http://www.mckinseyquarterly.com/ghost.aspx?ID=/How_companies_are_benefiting_from_Web_20_McKinsey_Global_Survey_Results_2432">Studie &#8216;Business in Web 2.0&#8242; von McKinsey</a></p>
<p><a title="Artikel im FastForwardBlog" href="http://www.fastforwardblog.com/2009/09/02/mckinsey-survey-seven-out-of-10-seeing-web-20-business-benefits/">Artikel im FastForwardBlog</a></p>
<p><a title="Artikel des ZDNet" href="http://blogs.zdnet.com/collaboration/?p=870">Artikel des ZDNet</a></p>
<p><a title="Kommentar der Busniess Week" href="http://www.businessweek.com/technology/technology_at_work/archives/2009/09/mckinseys_web_2.html">Kommentar der BusinessWeek</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F09%2F04%2Fweb-2-0-in-unternehmen%2F'; szt='Web+2.0+in+Unternehmen';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Krise erfasst auch Internet-Werbung: minus 5 % in Q2/2009</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2009/08/06/krise-erfasst-auch-internet-werbung-5-prozent-in-q22009/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 08:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auch die Werbung im Internet leidet nun unter der weltweiten Rezession. Von April bis Juni 2009 sanken die weltweiten Umsätze in diesem Bereich um gut fünf Prozent. Im Vergleichsquartal des Vorjahres betrugen die Umsätze noch rund 14,7 Mrd. US-Dollar, im zweiten Quartal musste man sich mit 13,9 Mrd US-Dollar zufrieden geben, so eine aktuelle Erhebung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch die Werbung im Internet leidet nun unter der weltweiten Rezession. Von April bis Juni 2009 sanken die weltweiten Umsätze in diesem Bereich um gut fünf Prozent. Im Vergleichsquartal des Vorjahres betrugen die Umsätze noch rund 14,7 Mrd. US-Dollar, im zweiten Quartal musste man sich mit 13,9 Mrd US-Dollar zufrieden geben, so eine aktuelle Erhebung des US-Marktforschers IDC. Diesem weltweiten Trend konnte sich nur Asien (mit Japan) entziehen. Hier konnte sogar kleine Zuwächse generiert werden. In den USA haben alle Werbeformate gegenüber dem Vorjahr an Umsätzen verloren. Besonders stark betroffen waren Monster.com ( minus 31 Prozent ) und AOL ( wer war das nochmal?? ).</p>
<p>Auch für das dritte und vierte Quartal sieht Karsten Weide von IDC keine Besserung: <em>&#8220;Wir glauben, dass diese Industrie noch bis Mitte 2010 auf echtes Wachstum warten muss.&#8221;</em></p>
<p><a href="http://www.idc.com/getdoc.jsp?pid=23571113&amp;containerId=prUS21957509" target="_blank">IDC Pressemitteilung</a></p>
<p><a href="http://bits.blogs.nytimes.com/2009/08/05/internet-ad-spending-shrinks-again/?ref=technology" target="_blank">New York Times Blog</a></p>
<p><a href="http://news.cnet.com/8301-1023_3-10304382-93.html?tag=mncol" target="_blank">CNET News</a></p>
<p><a href="http://www.google.com/hostednews/ap/article/ALeqM5j8PLBD55ELCd34TBVgcOkXhfIj3gD99SQ32G2" target="_blank">AP</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F08%2F06%2Fkrise-erfasst-auch-internet-werbung-5-prozent-in-q22009%2F'; szt='Krise+erfasst+auch+Internet-Werbung%3A+minus+5+%25+in+Q2%2F2009';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jugend und Politik 2009: Web ist Infoquelle Nr. 1</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2009/06/26/jugend-und-politik-2009-web-ist-infoquelle-nr-1/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 11:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Jugend und Politik: Das Internet ist bei Jugendlichen die wichtigste Quelle für Politik-Informationen</p>
<p>Jugendliche, die sich über politische Ereignisse informieren wollen, nutzen hierfür am liebsten das Internet. Die Ergebnisse einer Studie der UMC University of Management and Communication Potsdam im Auftrag von Google Deutschland ist eindeutig:
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jugend und Politik: Das Internet ist bei Jugendlichen die wichtigste Quelle für Politik-Informationen</strong></p>
<p>Jugendliche, die sich über politische Ereignisse informieren wollen, nutzen hierfür am liebsten das Internet. Die Ergebnisse einer Studie der UMC University of Management and Communication Potsdam im Auftrag von Google Deutschland ist eindeutig:<br />
36% der befragten Jugendlichen nennen das Internet als wichtigste Quelle und vertrauen diesem im selben Maße wie Printmedien.<br />
34% informieren sich primär über das Fernsehen<br />
23% informieren sich durch Tageszeitungen</p>
<p>Videoportale wie YouTube spielen bei der politischen Bildung ebenfalls eine große Rolle. 59% der 14- bis 29-Jährigen nutzen es regelmäßig; 77% von ihnen vertrauen den dort gezeigten Inhalten vollkommen. <em>„Viele Menschen gucken sich lieber ein Thema on-demand als Video an, anstatt sich einen langen, komplizierten Text durchzulesen“</em>, erklärte Patrick Warnking von Google</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Link:</span><br />
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