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	<title>Nikolai A. Behr - Medienblog &#187; USA</title>
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	<description>brain script - Corporate TV Production &#38; Consulting</description>
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		<title>Sammelklage gegen Google Buzz</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Google startete vor einigen Tagen seinen umstrittenen Social-Networking-Dienst Buzz. Ähnlich wie bei Twitter oder Facebook können die Nutzer kurze Statusnachrichten für Freunde veröffentlichen. Bereits zur Veröffentlichung wurde Google stark für mangelnde Privatsphäre und Datensicherheit kritisiert. Nun wurde eine Sammelklage gegen Google Buzz eingereicht.</p>
<p>Stellvertretend für 31,2 Millionen Nutzer von GoogleMail hat die 24-jährige Jura Studentin Eva [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google startete vor einigen Tagen seinen umstrittenen Social-Networking-Dienst <a title="Buzz" href="http://www.nabehr.de/2010/02/10/google-buzz-vs-twitter/">Buzz</a>. Ähnlich wie bei Twitter oder Facebook können die Nutzer kurze Statusnachrichten für Freunde veröffentlichen. Bereits zur Veröffentlichung wurde Google stark für mangelnde Privatsphäre und Datensicherheit kritisiert. Nun wurde eine Sammelklage gegen Google Buzz eingereicht.</p>
<p>Stellvertretend für 31,2 Millionen Nutzer von GoogleMail hat die 24-jährige Jura Studentin Eva Hibnick der Harvard University die Sammelklage eingereicht. Einer der Vorwürfe ist, dass Google seinen Dienst Buzz bei den meisten der 31,2 Millionen GoogleMail-Nutzer installiert habe, ohne nach deren Einverständnis zu fragen. <em>&#8220;I feel like they did something wrong. They opted me into this social network and I didn&#8217;t want it,“ </em>so Hibnick. Die Anwälte sehen besonders den ‚Computer Fraud and Abuse Act’ missachtet, der die <em>&#8220;Kompromittierung der Privatsphäre eines Computers&#8221;</em> sowie die <em>&#8220;wissentliche Übertragung und absichtliche Beschädigung&#8221; </em>von Daten eingrenzt.</p>
<p>Die Klägerin Hibnick fordert einen hohen Schadenersatz für die Geschädigten, sowie die Zusicherung Googles ähnliche Vorgänge in Zukunft zu unterlassen.</p>
<p>Links:</p>
<p><a title="Google Buzz" href="http://www.google.com/buzz?hl=de">Google Buzz</a></p>
<p><a title="Artikel des San Francisco Chronicle" href="http://www.sfgate.com/cgi-bin/blogs/techchron/detail?entry_id=57438&amp;o">Artikel des San Francisco Chronicle</a></p>
<p><a title="Artikel auf ZDNet.de" href="http://www.zdnet.de/news/digitale_wirtschaft_internet_ebusiness_sammelklage_gegen_google_buzz_eingereicht_story-39002364-41527561-1.htm">Artikel auf ZDNet.de</a></p>
<p><a title="Meldung auf ABCNews.go.com" href="http://abcnews.go.com/Technology/google-buzz-draws-class-action-suit-harvard-student/story?id=9875095&amp;page=1">Meldung auf ABCNews.go.com</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F19%2Fsammelklage-gegen-google-buzz%2F'; szt='Sammelklage+gegen+Google+Buzz';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Barack Obama sucht neuen Web 2.0 Manager</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 10:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der amerikanische Präsident Barack Obama gilt als der so genannte Hightech-Präsident: über Facebook, Twitter und MySpace kommunizierte er und sein Team bereits im Wahlkampf mit den amerikanischen Bürgern. Nun sucht er einen neuen Web 2.0 Manager, der eben diese Kommunikation übernimmt.</p>
<p>Die bisherige Web-Managerin Mia Cambronero wird ihr Amt niederlegen und an ihren Nachfolger übergeben. Dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der amerikanische Präsident Barack Obama gilt als der so genannte Hightech-Präsident: über <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com/barackobama">Facebook</a>, <a title="Twitter" href="http://twitter.com/BARACKOBAMA">Twitter</a> und <a title="MySpace" href="http://www.myspace.com/barackobama">MySpace</a> kommunizierte er und sein Team bereits im Wahlkampf mit den amerikanischen Bürgern. Nun sucht er einen neuen Web 2.0 Manager, der eben diese Kommunikation übernimmt.</p>
<p>Die bisherige Web-Managerin Mia Cambronero wird ihr Amt niederlegen und an ihren Nachfolger übergeben. Dieser soll eng mit dem New Media Departement der Regierung zusammenarbeiten. Die Pflege von Twitter (hier hat Obama 3 Millionen Followers) und Facebook (mit 7,5 Millionen Obama-Fans) gehören ebenso zu den Aufgaben, wie die Mithilfe bei Marketing-Kampagnen um die ‚Marke Obama’ zu stärken. Neben exzellentem Schreibstil und Internetaffinität, werden die potentiellen Bewerber auf lange Arbeitszeiten eingestimmt: <em>(Be) Ready to work hard; this isn’t a 9-5 sort of job</em>.</p>
<p>Bewerber können sich <a title="hier" href="http://my.barackobama.com/page/s/socnetsmanager">hier</a> für die Stelle des Social Networks Manager melden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Barack Obama's Stellenangebot" href="http://my.barackobama.com/page/s/socnetsmanager">Barack Obama&#8217;s Stellenangebot</a></p>
<p><a title="Artikel des Wall Street Journal" href="http://blogs.wsj.com/digits/2010/02/12/obama-is-hiring-a-twitterer/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+wsj%2Fbiztech%2Ffeed+%28WSJ.com%3A+Business+Technology%29&amp;utm_content=Google+Reader">Artikel des Wall Street Journal</a></p>
<p><a title="Artikel auf Mashable.com" href="http://mashable.com/2010/02/12/president-obama-wants-you-to-twitter-for-him/">Artikel auf Mashable.com</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F15%2Fbarack-obama-sucht-neuen-web-2-0-manager%2F'; szt='Barack+Obama+sucht+neuen+Web+2.0+Manager';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Avatar nicht mehr Nummer 1</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 09:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>James Cameron’s 3D-Spektakel Avatar hat unzählige Rekorde gebrochen. Doch nun, sieben Wochen nach dem Kinostart, scheint die Erfolgserie beendet zu sein: Avatar rutscht auf Platz zwei der amerikanischen Kinocharts ab. Platz 1 belegt die Romanverfilmung Dear John von Nicholas Sparks.</p>
<p>Dear John mit Amanda Seyfried und Channing Tatum schaffte das, was in den letzten Wochen unmöglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>James Cameron’s 3D-Spektakel <em>Avatar</em> hat unzählige Rekorde gebrochen. Doch nun, sieben Wochen nach dem Kinostart, scheint die Erfolgserie beendet zu sein: <em>Avatar</em> rutscht auf Platz zwei der amerikanischen Kinocharts ab. Platz 1 belegt die Romanverfilmung <em>Dear John</em> von Nicholas Sparks.</p>
<p><em>Dear John</em> mit Amanda Seyfried und Channing Tatum schaffte das, was in den letzten Wochen unmöglich schien: der Liebesfilm verdrängt <em>Avatar. Dear John</em> nahm am Premierenwochenende 32,4 Millionen Dollar ein – <em>Avatar</em> schaffte an diesem Wochenende ‚nur’ 23,6 Millionen Dollar Einnahmen an den Kinokassen. Bisher spielte der Film demnach rund 630,1 Millionen Dollar ein und hat den bisherigen Rekordhalter <em>Titanic</em> (600,8 Millionen Dollar) deutlich übertroffen. James Cameron kann sich über insgesamt neun Oscar-Nominierungen freuen, unter anderem für den besten Film des Jahres.</p>
<p><em>Dear John</em> wird voraussichtlich im September unter dem Titel <em>Dear John – Das Leuchten der Stille </em>in den deutschen Kinos anlaufen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/TWzPTohL-cs&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/TWzPTohL-cs&amp;feature"></embed></object></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Meldung der Süddeutschen Zeitung" href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/927672">Meldung der Süddeutschen Zeitung</a></p>
<p><a title="Artikel der Los Angeles Times" href="http://www.latimes.com/entertainment/news/la-et-ct-boxoffice8-2010feb08,0,5368355.story">Artikel der Los Angeles Times</a></p>
<p><a title="Artikel der Businessweek" href="http://www.businessweek.com/news/2010-02-08/-dear-john-pushes-avatar-aside-as-the-weekend-s-no-1-movie.html">Artikel der Businessweek</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F08%2Favatar-nicht-mehr-nummer-1%2F'; szt='Avatar+nicht+mehr+Nummer+1';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Super Bowl: Online-Werbung statt TV-Spots</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/01/super-bowl-online-werbung-statt-tv-spots/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 09:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Am 7. Februar wird in den USA das größte Sport-Ereignis des Jahres stattfinden: der Super Bowl. Während der TV-Übertragung des Football-Endspiels kosten 30-sekündige Werbespots in diesem Jahr rund 2,5 bis 2,8 Millionen US-Dollar. Zum ersten Mal in 24 Jahren verzichtet der Getränkehersteller Pepsi auf einen der begehrten Werbeplätze und investiert das Geld stattdessen in Onlinewerbung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Februar wird in den USA das größte Sport-Ereignis des Jahres stattfinden: der Super Bowl. Während der TV-Übertragung des Football-Endspiels kosten 30-sekündige Werbespots in diesem Jahr rund 2,5 bis 2,8 Millionen US-Dollar. Zum ersten Mal in 24 Jahren verzichtet der Getränkehersteller Pepsi auf einen der begehrten Werbeplätze und investiert das Geld stattdessen in Onlinewerbung und soziale Projekte.</p>
<p>Der Konzern verwendet das gesparte Geld für die Super Bowl-Werbung für die Initiative <em>Pepsi Refresh Project</em>. So möchte Pepsi im Laufe des Jahres 20 Millionen Dollar für lokale Projekte und Organisationen spenden, die sich für Kultur, Kunst, Gesundheit, Bildung und Umweltschutz einsetzen. Die ersten werbewirksamen Projekte, die gefördert werden sollen, sind die der Schauspieler Demi Moore und Kevin Bacon. Demi Moores <em>Ms. Moore Girls Educational &amp; Mentoring Services</em> und Kevin Bacons <em>SixDegrees.org </em>sollen die Aufmerksamkeit auf das Pepsi Refresh Projekt lenken und es so in das Bewusstsein der Bevölkerung schieben.</p>
<p>Laut dem Unternehmen wird Pepsi zwar Werbung für das Projekt machen, dies jedoch hauptsächlich online. Über Facebook und Twitter sollen vor allem junge Menschen angesprochen und motiviert werden etwas Gutes zu tun. Der Musiksender MTV unterstützt das Pepsi Refresh Project durch Werbung, während Hulu die Reality-Show ‚If I can dream’ ausstrahlt, die von dem Getränkehersteller gesponsort wird.</p>
<p>Auf der Internetpräsenz RefreshEverything.com können Internetnutzer eigene Ideen einsenden und für vorgeschlagene Projekte abstimmen. So findet man derzeit beispielsweise eine Organisation, die Camping-Ausflüge mit Schulkindern plant, oder eine Dokumentation über Brustkrebs-Patientinnen. Doch auch eine kostenlose Klinik für Patienten ohne Krankenversicherung wird ebenso vorgestellt wie Recycling-Programme in großen Bürogebäuden. Auch wenn die Ziele nicht unterschiedlicher sein könnten, so wollen alle etwas Gutes tun und helfen. Derzeit sind 729 Ideen gemeldet, am 1. März werden die Finalisten bekannt gegeben, die sich Hoffnungen auf die Spenden von Pepsi machen können.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Pepsi Refresh Project" href="http://www.refresheverything.com/">Pepsi Refresh Project</a></p>
<p><a title="Pepsi refresh Project bei Facebook" href="http://www.facebook.com/refresheverything?v=app_4949752878">Pepsi Refresh Project bei Facebook</a></p>
<p><a title="Pepsi Refresh Project bei Twitter" href="http://twitter.com/Pepsi">Pepsi Refresh Project bei Twitter</a></p>
<p><a title="Artikel der New York Times" href="http://www.nytimes.com/2010/02/01/business/media/01adco.html">Artikel der New York Times</a></p>
<p><a title="Artikel des Worcester Business Journal" href="http://www.wbjournal.com/news45561.html">Artikel des Worcester Business Journal</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F01%2Fsuper-bowl-online-werbung-statt-tv-spots%2F'; szt='Super+Bowl%3A+Online-Werbung+statt+TV-Spots';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Apple stellt iPad vor</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/01/28/apple-stellt-ipad-vor/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 09:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Am gestrigen Abend stellte Apple-Boss Steve Jobs das lang erwartete iPad vor. Der Tablet-Computer soll den Zwischenschritt zwischen Smartphone und Laptop bilden.</p>
<p>Das iPad wiegt gerade einmal 750 Gramm, ist 1,2 Zentimeter dünn und verfügt über einen Touchscreen. Mit ihm kann man in Internet surfen, Videos schauen oder E-Books lesen. Auch die ersten Apps sind bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen Abend stellte Apple-Boss Steve Jobs das lang erwartete iPad vor. Der Tablet-Computer soll den Zwischenschritt zwischen Smartphone und Laptop bilden.</p>
<p>Das iPad wiegt gerade einmal 750 Gramm, ist 1,2 Zentimeter dünn und verfügt über einen Touchscreen. Mit ihm kann man in Internet surfen, Videos schauen oder E-Books lesen. Auch die ersten Apps sind bereits bekannt geworden. So sollen iPad-Besitzer die New York Times auf dem iPad lesen und archivieren können, deren Schriftarten und –größen manuell anpassen oder Fotos und Videos abrufen. Ein weiteres App verbindet den Besitzer mit einem Online-Buchhandel, in dem Bücher der Verlage Penguin, HarperCollins, Simon &amp; Schuster, Macmillan und Hachette angeboten werden.</p>
<p>Das iPad wird in sechs verschiedenen Ausführungen erhältlich sein. Drei Modelle verfügen lediglich über W-Lan, die weiteren drei über W-Lan und 3G. Das günstigste Modell (mit W-Lan und 16GB-Speicher) soll in den USA 499 Dollar kosten. Das teuerste Modell (W-Lan, 3G und 64GB-Speicher) wird für 829 Dollar zu kaufen sein. Bereits in 60 Tagen werden weltweit die ersten Modelle erhältlich sein; in 90 Tagen werden alle Modelle ausgeliefert.</p>
<p>Trotz des Hypes um die Vorstellung des iPads werden die ersten kritischen Stimmen laut. So verfüge das Gerät weder über eine Kamera noch über USB-Schnittstellen. Auch wurden keine Inhalte oder Apps vorgestellt, die alles bisher von Apple produzierte in den Schatten stellen würden. Steve Jobs zeigt sich dennoch von dem iPad gewohnt begeistert: <em>„The iPad is so much more intimate than a laptop, and it’s so much more capable than a smartphone with its gorgeous screen. It’s phenomenal to hold the Internet in your hands.”</em></p>
<p style="text-align: center;"><em> </em></p>
<div id="attachment_1550" class="wp-caption aligncenter" style="width: 442px"><em><em><a href="http://events.apple.com.edgesuite.net/1001q3f8hhr/event/index.html"><img class="size-full wp-image-1550" title="Steve Jobs präsentiert Apple's iPad; Quelle: Apple" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/01/Apple_iPad.jpg" alt="" width="432" height="354" /></a></em></em><p class="wp-caption-text">Steve Jobs präsentiert Apple&#39;s iPad; Quelle: Apple</p></div>
<p><em> </em></p>
<p>Links:</p>
<p><a title="Apple Pressemitteilung" href="http://www.apple.com/pr/library/2010/01/27ipad.html">Apple Pressemitteilung</a></p>
<p><a title="Artikel der FAZ" href="http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E2944F70CAF024AFBB48E5DE5601E9B90~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_feuilleton">Artikel der FAZ</a></p>
<p><a title="Artikel der Financial Times Deutschland" href="http://www.ftd.de/it-medien/it-telekommunikation/:zwischen-smartphone-und-laptop-der-i-pad-ist-so-viel-intimer-als-ein-laptop/50066735.html?page=2">Artikel der Financial Times Deutschland</a></p>
<p><a title="Artikel des Wall Street Journal" href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704094304575029230041284668.html?mod=WSJEUROPE_hpp_LEFTTopStories">Artikel des Wall Street Journal</a></p>
<p><a title="Artikel der New York Times" href="http://www.nytimes.com/2010/01/28/technology/companies/28apple.html?hpw">Artikel der New York Times</a></p>
<p><a title="Artikel der Vancouver Sun" href="http://www.vancouversun.com/business/Intimate+capable+iPad+smart+game+changer/2494214/story.html">Artikel der Vancouver Sun</a></p>
<p><a title="Artikel der Irish Times" href="http://www.irishtimes.com/newspaper/ireland/2010/0128/1224263292015.html">Artikel der Irish Times</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F01%2F28%2Fapple-stellt-ipad-vor%2F'; szt='Apple+stellt+iPad+vor';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>YouTube als Filmverleih</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/01/21/youtube-als-filmverleih/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 09:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das Video-Portal YouTube gab gestern bekannt, dass es den Verleih von Spielfilmen testen werde. In Kooperation mit dem renommierten Sundance Film Festival werden fünf Filme ab Freitag angeboten.</p>
<p>Der Filmverleih, der zunächst nur in den USA zugänglich ist, soll neben den Sundance-Filmen auch Spielfilme anderer Industrien, wie Gesundheit und Bildung anbieten: „We are excited today to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Video-Portal YouTube gab gestern bekannt, dass es den Verleih von Spielfilmen testen werde. In Kooperation mit dem renommierten Sundance Film Festival werden fünf Filme ab Freitag angeboten.</p>
<p>Der Filmverleih, der zunächst nur in den USA zugänglich ist, soll neben den Sundance-Filmen auch Spielfilme anderer Industrien, wie Gesundheit und Bildung anbieten: <em>„We are excited today to announce our partnership with the Sundance Film Festival to make five films from the 2010 and 2009 festivals available for rent for U.S. users on YouTube starting this Friday and running through Sunday, January 31. In addition to these five films, a small collection of rental videos from other U.S. partners across different industries, including health and education, will be made available in the weeks ahead,“</em> so die Mitteilung auf dem Unternehmen-Blog.</p>
<p>Der Anbieter könne selbst entscheiden, wie viel sie für den Verleih des Filmes verlangen und wie lange der Film für den Zuschauer zugreifbar sein werde. Die Preise werden sich im Rahmen von 0,99 Dollar bis 19,99 Dollar belaufen. Innerhalb der vom Anbieter gesetzten Frist kann der Zuschauer den Film beliebig oft ansehen und über das Online-Bezahlsystem Checkout bezahlen. Welchen Prozentsatz Google davon einbehalten würde, teilte das Unternehmen nicht mit.</p>
<p>Laut Medienberichten verhandelt Google derzeit unter anderem mit Sony Pictures und Lions Gate Entertainment und deren Beteiligung an diesem Filmverleih.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="YouTube Unternehmens-Blog" href="http://youtube-global.blogspot.com/2010/01/youtube-to-sundance-independent.html">YouTube Unternehmens-Blog</a></p>
<p><a title="Artikel der New York Times" href="http://www.nytimes.com/2010/01/21/technology/internet/21youtube.html?partner=rss&amp;emc=rss">Artikel der New York Times</a></p>
<p><a title="Artikel der Futurezone" href="http://futurezone.orf.at/stories/1636979/">Artikel der Futurezone</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F01%2F21%2Fyoutube-als-filmverleih%2F'; szt='YouTube+als+Filmverleih';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Oscar wird an zwei deutsche Unternehmen verliehen</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 09:31:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Academy Awards (oder Oscars) gehören zu den wichtigsten Auszeichnungen in der internationalen Filmindustrie. Im Bereich Technik wurden nun zwei deutsche Unternehmen geehrt.</p>
<p>Die Münchner Filmfirma Arri bekam einen der 15 Technik-Oscars, die jedes Jahr verliehen werden, für ihren Filmscanner ArriScan. Dieser Scanner wandelt analoges Bildmaterial in digitale Daten um, ohne dass Qualität verloren geht. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Academy Awards (oder Oscars) gehören zu den wichtigsten Auszeichnungen in der internationalen Filmindustrie. Im Bereich Technik wurden nun zwei deutsche Unternehmen geehrt.</p>
<p>Die Münchner Filmfirma Arri bekam einen der 15 Technik-Oscars, die jedes Jahr verliehen werden, für ihren Filmscanner ArriScan. Dieser Scanner wandelt analoges Bildmaterial in digitale Daten um, ohne dass Qualität verloren geht. So können diese Daten schließlich mit modernster Technik weiterverarbeitet werden. Der Scanner ist seit sechs Jahren auf dem Markt. Der erste Film, der mit dem ArriScan bearbeitet wurde war Peter Jacksons <em>King Kong</em>. Entgegen genommen haben die Auszeichnung Michael Cieslinski und Bernd Brauner, beide Mitarbeiter von Arri, sowie Reimar Lenz von der Technischen Universität München. Dieser Oscar ist bereits der 14. für Arri.</p>
<p>Der zweite Oscar, den ein deutsches Unternehmen von der <em>Academy of Motion Picture Arts and Sciences</em> erhält, geht an die DFT Digital Film Technology Holding GmbH in Weiterstadt. Die Mitarbeiter Klaus Anderle, Christian Bäker, Frank Billasch,Volker Maßmann, Markus Hasenzahl und Andreas Löw haben den schnellsten Filmscanner weltweit entwickelt. Mit diesem Scanner können von Kinofilmen digitale Kopien erstellt werden.</p>
<p>Die Verleihung der Technik-Oscars ist am 20. Februar in Los Angeles, rund zwei Wochen vor der eigentlichen Oscar-Verleihung, die am 7. März stattfinden wird.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Academy of Motion Picture Arts and Science" href="http://www.oscars.org/awards/scitech/winners.html">Academy of Motion Picture Arts and Science, Technik-Oscars</a></p>
<p><a title="Artikel der Süddeutschen Zeitung" href="http://www.sueddeutsche.de/G5v38f/3217025/Technik-Oscar-an-Filmfirma-Arri.html">Artikel der Süddeutschen Zeitung</a></p>
<p><a title="Meldung auf HR Online" href="http://www.hr-online.de/website/rubriken/kultur/index.jsp?rubrik=5980&amp;key=standard_document_38544533">Meldung auf HR Online</a><em><br />
</em></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F01%2F11%2Foscar-wird-an-zwei-deutsche-unternehmen-verliehen%2F'; szt='Oscar+wird+an+zwei+deutsche+Unternehmen+verliehen';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Google-Phone bereits 2010 auf dem Markt?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 09:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wie verschiedene Medien berichten, plant Google die Markteinführung eines eigenen Smartphones. Das Nexus One soll bereits im Januar 2010 auf den Markt kommen.</p>
<p>Zusammen mit dem taiwanesischen Hersteller HTC soll das Touchscreen-Handy mit Googles Betriebssystem Android laufen und über das Unternehmen selbst vertrieben werden. Laut den Medienberichten soll das Nexus One ohne Vertragsbindung erhältlich und in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie verschiedene Medien berichten, plant Google die Markteinführung eines eigenen Smartphones. Das <em>Nexus One</em> soll bereits im Januar 2010 auf den Markt kommen.</p>
<p>Zusammen mit dem taiwanesischen Hersteller HTC soll das Touchscreen-Handy mit Googles Betriebssystem Android laufen und über das Unternehmen selbst vertrieben werden. Laut den Medienberichten soll das <em>Nexus One</em> ohne Vertragsbindung erhältlich und in jedem Mobilfunknetz einsetzbar sein. Google-Mitarbeiter haben die Geräte bereits vorab erhalten und über die Funktionen ihrer neuen Handys getwittet. So soll ein Snapdragon-Chip das Gerät schneller machen als alle früheren Android-Smartphones. Der Multitouch-Screen basiere auf der OLED-Technik (Organische Leuchtdiode) und verfüge über eine hohe Bildschirmauflösung. Im Allgemeinen erinnert das Design wohl an Apples iPhone, so dass das <em>Nexus One</em> bereits jetzt als ernstzunehmender Konkurrent gehandelt wird.</p>
<p>Google äußerste sich bislang nicht zu den Spekulationen. Über den Unternehmen-Blog ließ es lediglich verlauten, dass sich derzeit ein neues Gerät in der Testphase befinde. <em>„We recently came up with the concept of a mobile lab, which is a device that combines innovative hardware from a partner with software that runs on Android to experiment with new mobile features and capabilities, and we shared this device with Google employees across the globe. This means they get to test out a new technology and help improve it.“</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Google's Unternehmensblog" href="http://googlemobile.blogspot.com/2009/12/android-dogfood-diet-for-holidays.html">Google&#8217;s Unternehmensblog</a></p>
<p><a title="Artikel des Spiegel" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,666814,00.html">Artikel des Spiegel</a></p>
<p><a title="Artikel des Focus" href="http://www.focus.de/digital/handy/nexus-one-google-plant-angeblich-eigenes-handy_aid_462743.html">Artikel des Focus</a></p>
<p><a title="Artikel des Wall Street Journals" href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703757404574592530591075444.html">Artikel des Wall Street Journals</a></p>
<p><em><br />
</em></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F12%2F14%2Fgoogle-phone-bereits-2010-auf-dem-markt%2F'; szt='Google-Phone+bereits+2010+auf+dem+Markt%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Richter und Anwälte: keine Facebook-Freunde</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 14:24:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Facebook verbindet Millionen Menschen auf der ganzen Welt miteinander. Doch nun hat die Ethikkommission des obersten Gerichtshofs im US-Bundesstaat Florida entschieden, dass Richter und Anwälte keine Facebook-Freunde mehr sein dürfen. Sie könnten so ihre Unvoreingenommenheit verlieren.</p>
<p>In einer kürzlich veröffentlichten Richtlinie werden die Juristen aufgefordert, Freundschaften auf solchen sozialen Plattformen zu meiden, da dies ein schlechtes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook verbindet Millionen Menschen auf der ganzen Welt miteinander. Doch nun hat die Ethikkommission des obersten Gerichtshofs im US-Bundesstaat Florida entschieden, dass Richter und Anwälte keine Facebook-Freunde mehr sein dürfen. Sie könnten so ihre Unvoreingenommenheit verlieren.</p>
<p>In einer kürzlich veröffentlichten Richtlinie werden die Juristen aufgefordert, Freundschaften auf solchen sozialen Plattformen zu meiden, da dies ein schlechtes Licht auf die professionelle Zusammenarbeit im Gericht werfen könne: <em>„While judges cannot isolate themselves entirely from the real world and cannot be expected to avoid all friendships outside of their judicial responsibilities, some restrictions upon a judge’s conduct are inherent in the office. (&#8230;) Irresponsible or improper conduct by judges erodes public confidence in the judiciary. A judge must avoid all impropriety and appearance of impropriety. A judge must expect to be the subject of constant public scrutiny. A judge must therefore accept restrictions on the judge&#8217;s conduct that might be viewed as burdensome by the ordinary citizen and should do so freely and willingly.”</em></p>
<p>So könne ein Anwalt den Richter durch die bestehende Facebook-Freundschaft in seiner Entscheidung beeinflussen. Dank der neuen Verordnung bleibt befreundeten Richtern und Anwälten also nur noch eine Möglichkeit der Freundschaft: die traditionelle, ohne Facebook.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Verordnung der Ethikkommission des obersten Gerichtshofs im US-Bundesstaat Florida" href="http://www.jud6.org/LegalCommunity/LegalPractice/opinions/jeacopinions/2009/2009-20.html">Verordnung der Ethikkommission des obersten Gerichtshofs im US-Bundesstaat Florida</a></p>
<p><a title="Artikel der Süddeutschen Zeitung" href="http://www.sueddeutsche.de/computer/985/497293/text/">Artikel der Süddeutschen Zeitung</a></p>
<p><a title="Kommentar im Wall Street Journal" href="http://blogs.wsj.com/law/2009/12/09/why-you-shouldnt-take-it-hard-if-a-judge-rejects-your-friend-request/">Kommentar im Wall Street Journal</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F12%2F11%2Frichter-und-anwalte-keine-facebook-freunde%2F'; szt='Richter+und+Anw%C3%A4lte%3A+keine+Facebook-Freunde';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Digitaler Missbrauch bei Jugendlichen</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2009/12/04/digitaler-missbrauch-bei-jugendlichen/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 09:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrauen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Immer mehr Jugendliche werden Opfer von digitalem Missbrauch oder Cyber-Mobbing. Wie eine aktuelle Studie des Nachrichtendiensts Associated Press und des Musiksenders MTV herausfand, wurden rund die Hälfte der befragten amerikanischen Jugendlichen bereits online von Gleichaltrigen belästigt. In Deutschland dürfte die Zahl ähnlich sein.</p>
<p>Befragt wurde die Generation der 14- bis 24-Jährigen. Von ihnen gaben 50 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Jugendliche werden Opfer von digitalem Missbrauch oder Cyber-Mobbing. Wie eine aktuelle Studie des Nachrichtendiensts Associated Press und des Musiksenders MTV herausfand, wurden rund die Hälfte der befragten amerikanischen Jugendlichen bereits online von Gleichaltrigen belästigt. In Deutschland dürfte die Zahl ähnlich sein.</p>
<p>Befragt wurde die Generation der 14- bis 24-Jährigen. Von ihnen gaben 50 Prozent an, bereits digital belästigt worden zu sein. Weibliche Jugendliche sind dabei mit 52 Prozent etwas stärker gefährdet als männliche Jugendliche. Über jeden fünften wurden Unwahrheiten online verbreitet und private Nachrichten an unbefugte Dritte weitergegeben. Rund jedem zehnten Jugendlichen wurde entweder das Passwort und somit die Seite geknackt oder es wurde über ihn ein so genannter Fake-Account eingerichtet. Bei solchen Accounts gibt sich jemand für diesen Jugendlichen aus und stellt es so dar, als wäre er es wirklich.</p>
<p>Rund zehn Prozent der Befragten gab an, dass sie von Gleichaltrigen dazu gedrängt wurden, Nacktbilder von sich zu versenden. Rund jeder dritte Jugendliche nahm schon einmal an Sexting teil, also Texting (SMS oder Chat) mit eindeutigen Inhalten – entweder aktiv oder als ungefragter Empfänger solcher Nachrichten. Fast jeder fünfte Empfänger solcher Nachrichten hat diese ohne Erlaubnis weitergereicht.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Studie der Asssociated Press und MTV (PDF)" href="http://www.athinline.org/MTV-AP_Digital_Abuse_Study_Executive_Summary.pdf">Studie der Associated Press und MTV (PDF)</a></p>
<p><a title="Artikel auf CNet.com" href="http://news.cnet.com/8301-19518_3-10408453-238.html">Artikel auf CNet.com</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F12%2F04%2Fdigitaler-missbrauch-bei-jugendlichen%2F'; szt='Digitaler+Missbrauch+bei+Jugendlichen';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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