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	<title>Nikolai A. Behr - Medienblog &#187; Umwelt</title>
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		<title>Umweltgerechte Entsorgung von Mobilelefonen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 09:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nicht mehr genutzte Handys und Smartphones gehören nicht in den regulären Hausmüll, sondern müssen umweltgerecht entsorgt werden. Wie der Hightech-Verband BITKOM nun in einer repräsentativen Umfrage herausfand, halten sich viele deutsche Handy-Besitzer daran.</p>
<p>Laut den BITKOM-Ergebnissen geben 13 Prozent aller Handy-Nutzer ihre alten Geräte ihrem Mobilfunkanbieter oder Händler zurück. 6 Prozent geben die Geräte in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mehr genutzte Handys und Smartphones gehören nicht in den regulären Hausmüll, sondern müssen umweltgerecht entsorgt werden. Wie der Hightech-Verband BITKOM nun in einer repräsentativen Umfrage herausfand, halten sich viele deutsche Handy-Besitzer daran.</p>
<p>Laut den BITKOM-Ergebnissen geben 13 Prozent aller Handy-Nutzer ihre alten Geräte ihrem Mobilfunkanbieter oder Händler zurück. 6 Prozent geben die Geräte in einer Sammelstelle für Elektronikabfälle ab, lediglich 4 Prozent aller Handy-Besitzer werfen ihr altes Gerät in den Hausmüll. Die Entsorgung eines alten Geräts im Hausmüll ist laut Elektrogesetz verboten und kann ein Bußgeld nach sich ziehen.</p>
<p><em>„Fast alle Handy-Besitzer gehen verantwortungsvoll mit ihren alten Geräten um. (&#8230;) Alle Mobilfunkbetreiber bieten ihren Kunden die Möglichkeit, ihre Altgeräte einfach per Post oder im nächsten Handy-Shop zurückzugeben,“</em> so BITKOM-Präsidiumsmitglied René Schuster. Die meisten veralteten Geräte werden allerdings gar nicht entsorgt: rund ein Drittel der Deutschen hebt das alte Gerät auf, 28 Prozent verschenken es weiter an Familienangehörige oder Freunde.</p>
<p>Durchschnittlich sind Mobiltelefone in Deutschland, die noch in Gebrauch sind, 2,5 Jahre alt. Weiterhin zeigen die Umfrage-Ergebnisse, dass das Alter der Gerät auch von dem Alter das Besitzers abhängt: 37 Prozent der Generation der über-65-Jährigen nutzen ein Handy, das älter als vier Jahre ist. In der Gruppe der 14- bis 29-Jährigen sind es hingegen nur 12 Prozent. Im Schnitt ist jedes zweite Handy in Deutschland weniger als zwei Jahre alt. <em>„Die technische Entwicklung der Handys hat sich mit Markteinführung der Smartphones noch einmal beschleunigt. Das führt dazu, dass jeder Vierte Mobilfunknutzer in diesem Jahr ein neues Gerät kaufen will,“ </em>so Schuster weiter.</p>
<p><em>„Eine fachgerechte Entsorgung verhindert, dass Schadstoffe in die Umwelt gelangen. Außerdem können so wertvolle Rohstoffe recycelt werden“, </em>so Schuster. Es können rund 80 Prozent der verwendeten Materialien eines Mobiltelefons recycelt und wieder aufbereitet werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="BITKOM" href="http://www.bitkom.org/62362_62348.aspx">BITKOM</a></p>
<p><a title="Meldung der Süddeutschen Zeitung" href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/926294">Meldung der Süddeutschen Zeitung</a></p>
<p><a title="Meldung auf Finanzen News" href="http://www.finanzen-informationsportal.de/finanzen-news/2010/02/die-meisten-deutschen-entsorgen-ihr-altes-handy-umweltgerecht/">Meldung auf Finanzen News</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F05%2Fumweltgerechte-entsorgung-von-mobiltelefonen%2F'; szt='Umweltgerechte+Entsorgung+von+Mobilelefonen';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Greenpeace-Ranking für Elektronik-Hersteller</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 09:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Umwelt-Organisation Greenpeace hat ein aktuelles Ranking der 18 führenden Elektronik-Hersteller in Hinsicht auf Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit und dem Einsatz giftiger Chemikalien vorgestellt. Spitzenpositionen belegen Nokia und Sony Ericsson.</p>
<p>Das Ranking, das auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas vorgestellt wurde, wird zum sechsten Mal in Folge von dem finnischen Handyhersteller Nokia angeführt. Es erhielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Umwelt-Organisation Greenpeace hat ein aktuelles Ranking der 18 führenden Elektronik-Hersteller in Hinsicht auf Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit und dem Einsatz giftiger Chemikalien vorgestellt. Spitzenpositionen belegen Nokia und Sony Ericsson.</p>
<p>Das Ranking, das auf der <em>Consumer Electronics Show</em> (CES) in Las Vegas vorgestellt wurde, wird zum sechsten Mal in Folge von dem finnischen Handyhersteller Nokia angeführt. Es erhielt 7,3 von 10 möglichen Punkten. Sony Ericsson konnte durch die Eliminierung giftiger Stoffe in der Produktion von Handys den eigenen Rank von 6,5 auf 6,9 verbessern. Es folgen Toshiba (5,3 Punkte) und Philips (5,3 Punkte) sowie Apple, LG Electronics, Sony, Motorola und Samsung mit jeweils 5,1 Punkten.</p>
<p>Schlusslicht des Rankings bilden Nintendo (1,4 Punkte), Microsoft (2,4 Punkte) und Lenovo (2,5 Punkte). Diese drei Unternehmen bieten laut Greenpeace noch immer keine oder zu wenige Produkte ohne PVC (Polyvinylchlorid) und bromierten Flammschutzmitteln (BFR) an. Des Weiteren werden deren geringen Recyclingquoten kritisiert, sowie die mangelnde Bereitschaft Treibhausgase zu reduzieren. <em>„It&#8217;s time for a little less conversation and a lot more action on removing toxic chemicals,&#8221;</em> so Casey Harrell, der bei Greenpeace für die Kampagne zuständig ist.</p>
<p><em>&#8220;In 2010, we should see significant developments, with products free of PVC and BFRs in the</em><em> </em><em>PC and TV markets. Any company failing to achieve this goal is taking a big gamble with its green reputation. On a positive note, it&#8217;s good to see non-ranked companies beyond the PC and TV sectors, like Cisco, committing to eliminate these harmful substances,&#8221;</em> ergänzt Iza Kruszewska von Greenpeace International.</p>
<div id="attachment_1450" class="wp-caption aligncenter" style="width: 457px"><a href="http://www.greenpeace.org/international/campaigns/toxics/electronics/how-the-companies-line-up"><img class="size-full wp-image-1450" title="Greenpeace Ranking der 18 führenden Elektronok-Hersteller; Quelle: Greenpeace" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/01/Greenpeace-Ranking.jpg" alt="" width="447" height="255" /></a><p class="wp-caption-text">Greenpeace Ranking der 18 führenden Elektronok-Hersteller; Quelle: Greenpeace</p></div>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Greenpeace Ranking" href="http://www.greenpeace.org/international/campaigns/toxics/electronics/how-the-companies-line-up">Greenpeace-Ranking</a></p>
<p><a title="Greenpeace Pressemitteilung" href="http://www.greenpeace.org/international/news/ces2010-some-companies-really-060110">Greenpeace Pressemitteilung</a></p>
<p><a title="Artikel auf ZDNet.de" href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_greenpeace_ranking_nokia_und_sony_ericsson_belegen_spitzenplaetze_story-39001020-41525340-1.htm">Artikel auf ZDNet.de</a></p>
<p><a title="Artikel auf silicon.de" href="http://www.silicon.de/cio/strategie/0,39038989,41525343,00/das+_gruene+gewissen_+der+ces.htm">Artikel auf silicon.de</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F01%2F11%2Fgreenpeace-ranking-fuer-elektronik-hersteller%2F'; szt='Greenpeace-Ranking+f%C3%BCr+Elektronik-Hersteller';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Solarthermie: 2008 war Rekordjahr</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 11:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Kago]]></category>
		<category><![CDATA[kaminofen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Solarthermie: Kago und Verbände feiern Rekordjahr 2008</p>
<p>Der Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH) und Bundesverband für Solarwirtschaft (BSW-Solar) meldeten am Wochenende Rekordumsätze im Bereich regenerativer Heizsysteme. Im gesamten Bundesgebiet wurden laut BDH und BSW-Solar im Jahr 2008 mit 210.000 Solarwärmeanlagen doppelt so viele Anlagen installiert wie im Jahr 2007 – Tendenz weiter steigend. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Solarthermie: Kago und Verbände feiern Rekordjahr 2008</strong></p>
<p>Der Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH) und Bundesverband für Solarwirtschaft (BSW-Solar) meldeten am Wochenende Rekordumsätze im Bereich regenerativer Heizsysteme. Im gesamten Bundesgebiet wurden laut BDH und BSW-Solar im Jahr 2008 mit 210.000 Solarwärmeanlagen doppelt so viele Anlagen installiert wie im Jahr 2007 – Tendenz weiter steigend. Auch der Kaminbauer Kago hat einen erheblichen Anteil an dieser Entwicklung.</p>
<p>Die KAGO-Klimaschutzinitiative übertrifft alle Erwartungen. Der seit 2007 eingeschlagene Weg innovative Produkte auf dem Gebiet regenerativer Energie zur Marktreife zu bringen, hat sich bewährt. Regenerative Heizsysteme mit Solarthermie hatten 2008 bereits einen rekordreifen Anteil von rund 20 Prozent am Gesamtumsatzes des Unternehmens. Damit kommt KAGO seinem Ziel näher, regenerativ beheizte Häuser zunehmend unabhängiger von unsicheren Importenergien zu machen.<br />
Mit dem Vier-Jahreszeiten-Energiekonzept hat KAGO ein kundenorientiertes Energiekonzept entwickelt, mit dem Haushalte, durch die Kombination von wasserführenden Heizkaminen und Solarenergie, die Heizkosten um bis zu 50% senken können. Damit bietet KAGO seinen Kunden eine effiziente Lösung an, um die Umwelt zu schonen und Heizkosten zu senken.</p>
<p>Kago-Geschäftsführer Dr. Pierre Kago: „Wir rechnen damit, dass wir in 2009 knapp doppelt so viele Anlagen verkaufen werden, wie 2008. Langfristig werden wir 50% unseres Umsatzes mit der Kombination von wassergeführten Kaminen und Solarthermie machen.“</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F02%2F10%2Fsolarthermie-2008-war-rekordjahr%2F'; szt='Solarthermie%3A+2008+war+Rekordjahr';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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