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	<title>Nikolai A. Behr - Medienblog &#187; Medien</title>
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	<description>brain script - Corporate TV Production &#38; Consulting</description>
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		<title>Filmfest München &#8211; Ist 3D die Zukunft des Kinos?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 07:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>3D Kino ist auf dem Vormarsch &#8211; Chance und Herausforderung für die bayerische Filmwirtschaft!</p>
<p>Am 28. Juni lud die CSU Fraktion des Bayerischen Landtags in die Black Box im Gasteig um über die 3D und die Zukunft des Kinos zu diskutieren. Eberhard Sinner, medienpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion moderierte vor rund 200 Gästen eine bunte Runde mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>3D Kino ist auf dem Vormarsch &#8211; Chance und Herausforderung für die bayerische Filmwirtschaft!</strong></p>
<p>Am 28. Juni lud die CSU Fraktion des Bayerischen Landtags in die Black Box im Gasteig um über die 3D und die Zukunft des Kinos zu diskutieren. Eberhard Sinner, medienpolitischer Sprecher der CSU-Fraktion moderierte vor rund 200 Gästen eine bunte Runde mit Experten aus der heimischen Filmbranche: Neben Staatsminister Siegfried Schneider, Cluster-Managerin Barbara Schardt, Constantin Chef Martin Moszkowicz, dem Leiter des ARRI-Kinos Regisseuer Peter Sehr waren Michael Coldewey von Trixter, Josef Kluger von KUK und Thomas Menne von Walt Disney auf dem Podium.</p>
<p>Eines wurde von den Diskutanten immer wieder bestätigt: Durch die neue digitale Kinotechnik &#8211; nicht nur duchr 3 D &#8211; wird das Kino immer mehr zum zentralen Eventort: Ob die Übertragung von einer Oper, einem Rockkonzert, einem Fussballspiel oder der Kinofilm &#8211; alles kann nun in einem Saal stattfinden und dazu noch Live. Möglich macht es die digitale Übertragung durch die Satelliten. Auch in entlegenen Gegenden, in denen es noch nicht einmal DSL gibt, können so attraktive Event-Kino entstehen.   Der &#8220;Bottleneck&#8221; dabei, so Martin Moskowicz ist der Investitionsstau in den Kinos. In Deutschland ist es deshalb nur möglich jeweils einen 3D Film gleichzeitig an den Start zu bringen. Interessant: nur 20.000 zusätzliche Zuschauer pro Kino finanzieren die Mehraufwendungen für die Einführung der digitalen Projektionstechnik. Das große Aufrüsten der Kinosäale geht aber trotz zwischenzeitlicher Förderung durch die FFF nur langsam voran. Der Grund: Die notwenigen Chips zur Herstellung digitaler Projektoren sind bis ins Frühjahr 2011 hinein ausverkauft.</p>
<p>Michael Coldewey von Trixter bemängelte den brain drain der Effekte-Spezialisten, die teuer ausgebildeten Mitarbeiter aus Bayern wandern mittlerweile nach Kalifornien oder Japan ab, da dort die Animationsbranche massiv mit Subventionen gestützt wird. So wird auch die Constantin Produktion &#8220;Die drei Musketiere&#8221; in Kanada und nicht in Bayern digital mit Effekten bearbeitet. Es ist schlicht billiger.</p>
<p>Die Leiterin der Bayerischen Forschungsstiftung regte aus dem Publikum an, dass Entwickler und Studios die in der Forschung tätig seien, bei der Forschungsstiftung Gelder beantragen sollten.</p>
<p>Wie wird die weitere Entwicklung aussehen? Die Kosten für 3D Produktion werden sinken und auch an der Kinokasse werden die bisherigen Ticketpreise für 3D nicht haltbar sein.</p>
<div id="attachment_1920" class="wp-caption alignleft" style="width: 577px"><img class="size-full wp-image-1920 " title="3D-Kino_CSU-Fraktion_Filmfest-lr" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/06/3D-Kino_CSU-Fraktion_Filmfest-lr.jpg" alt="3D-Zukunft des Kinos? Filmfest-Diskussion der CSU" width="567" height="353" /><p class="wp-caption-text">3D-Zukunft des Kinos? Filmfest-Diskussion der CSU. Peter Sehr, Thomas Menne, Staatsminister Siegfried Schneider, Barbara Schardt, Eberhard Sinner, Martin Moszkowicz, Michael Coldewey, Josef Kluger.</p></div>
<p>Künftig werden auch viele 2D gedrehte Filme in 3D gewandelt. Dabei muss jedes Bild einzeln bearbeitet werden, Michael Coldewey rechnet vor, dass das pro Film zwischen drei und fünf Monaten dauert. Die Herausforderung für die Produzenten sind bei 3 D vielschichtig betonte wiederum Martin Moszkowicz: Da nicht alle Zuschauer auch 3D Endgeräte haben, müssen die Filme auch in 2D noch funktionieren. Das erfordere schon bei der Filmplanung viel Phantasie.</p>
<p>Und auch bei guter Vorbereitung muss man feststellen, dass der 3D-Dreh anders läuft, als bei 2D: Bei sich prügelnden Stuntmen sieht in 3D leider, wenn sie knapp aneinander vorbeischlagen. Die Lösung zeigte einmal mehr James Cameron: der hat extra sogenannte Fullcontact-Stuntmen aus Hong Kong eingefliegen lassen, um bei Avatar realistische Kampfszenen darzustellen. Die Anzahl der Einstellungen, die pro Tag gedreht werden können sinkt dramatisch durch die neue Technik. Konnten bislang pro Tag ca. 25-30 Einstellungen abgedreht werden, schafft man bei 3D nur noch knapp 15. Durch 3 D ensteht auch ein neuer Beruf, der des Stereographers. Er sort schon am Set für die Einhaltung der notwendigen 3D Effekte.</p>
<p>ARRI aus München ist mit der Alexa Kamera ebenfalls ganz auf 3D eingestellt. Diese neue elektronische Kamera kann besonders gut mit einem zweiten Modell kombiniert und so für 3D Drehs eingesetz werden.</p>
<p>Bei der Endgeräten haben die Hersteller Sony, Panasonic und Samsung die 3D Entwicklung starkt vorangestrieben. Sie erwarten für den 3D-TV Markt im Jahr 2011 ein Marktvolumen von 16 Mrd. US-Dollar.</p>
<p>Und auch die Schauspieler müssen sich umstellen: Sie müssen künftig viel besser sein. Man kann bei 3D nicht mehr so einfach schlechte Bilder aus den Szenen herausschneiden, wie bei 2D.  &#8220;Die Performance eine Schauspieler wird wieder wichtiger werden!&#8221;, so Michael Coldewey von Trixter.</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F06%2F30%2Ffilmfest-munchen-ist-3d-die-zukunft-des-kinos%2F'; szt='Filmfest+M%C3%BCnchen+-+Ist+3D+die+Zukunft+des+Kinos%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>US-Umfrage: 70% finden Nachrichtenfülle im Netz überwältigend</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:37:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>US-Amerikaner haben gemischte Gefühle, wenn es um die neuen Nachrichtenquellen im Internet geht. Über die Hälfte von ihnen (rund 55 %) sagen zwar, so eine aktuelle Studie, dass man heute besser mit Nachrichten und Informationen versorgt werde, als vor fünf Jahren, aber 70% finden die Menge an Informationen aus den verschiedenen Quellen auch als unbeherrschbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>US-Amerikaner haben gemischte Gefühle, wenn es um die neuen Nachrichtenquellen im Internet geht. Über die Hälfte von ihnen (rund 55 %) sagen zwar, so eine aktuelle Studie, dass man heute besser mit Nachrichten und Informationen versorgt werde, als vor fünf Jahren, aber 70% finden die Menge an Informationen aus den verschiedenen Quellen auch als unbeherrschbar und überwältigend.</strong></p>
<p>Eine große Mehrheit der US-Amerikaner (rund 92 %) nutzt heute bereits mehrere Plattformen parallel um ihre täglichen Nachrichten zu erfahren, dies ist das Ergbnis einer aktuellen Studie des Pew Research Center.</p>
<p>Zwischen Dezember 2009 und Januar 2010 befragte das Princeton Survey Reasearch Institut über 2.200 US-Amerikaner über 18 Jahren nach ihrer Nachrichtennutzung. Dem nach ist das Internet ist inzwischen bereits das drittbeliebteste Nachrichtenmedium, gleich hinter den lokalen und nationalen Fernsehnachrichten und noch vor nationalen und lokale Tageszeitungen und Hörfunk. 59 % der US-Amerikaner nutzen jeden Tag eine Kombination aus Online- und Offline-Medien um ihren Nachrichtenbedarf zu decken.</p>
<p>Gerade durch das Internet und die Mobilen Endgeräte hat sich die Nutzung von Nachrichten in den vergangenen Jahren radikal geändert. Das heutige Multimedia-Umfeld macht die Nutzung von Nachrichten tragbar, personalisiert und lädt sogar zum mitmachen ein:</p>
<ul>
<li><strong>Portabilität:</strong><br />
Ein Drittel der US-Handybesitzer lesen auf ihrem Mobiltelefon regelmäßig Nachrichten.</li>
<li><strong>Personalisierung:</strong><br />
28% der US-Internetnutzer haben ihre Website so eingerichtet, dass sie damit personalisierte Nachrichten zu den von ihnen vorher bestimmten Themen aus unterschiedlichen Online-Quellen angezeigt bekommen.</p>
<p><strong> </strong></li>
<li><strong>Partizipation:</strong><br />
37% der US-Internetnutzer  sind selbst direkt an der Herstellung, Kommentierung oder Weiterverbreitung von Nachrichten im Netz über soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter beteiligt.</li>
</ul>
<p>Außerdem nutzen die US-Amerikaner verstärkt ihre sozialen Netzwerke um ihre Nachrichten zu finden, zu filtern und darauf zu reagieren. Per E-Mail oder Chat werden als relevant angesehene Inhalte dann weiterverbreitet oder kommentiert. Von den Online-Nachrichtennutzern erhalten 75 % diese Inhalte durch Mails, Newsletter oder auf den Seiten der sozialen Netzwerke. 52% von ihnen teilen diese so erhaltenen Inhalte dann wieder mit weiteren Nutzern. Der typische US-Amerikaner informiert sich regelmäßig über verschiedene Nachrichtenseiten im Netz und nutzt nicht nur seinen Favoriten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span><br />
<a href="http://www.psrai.com/"></a></p>
<p><a href="http://www.psrai.com/">Princeton Survey Reasearch Institut</a></p>
<p><a href="http://people-press.org/" target="_blank">Pew Research Center</a></p>
<p><a href="http://gigaom.com/2010/03/01/news-has-become-a-social-experience-pew/">GigaOM</a></p>
<p><a href="http://www.journalism.org/" target="_blank">Project for Excellence in Journalism (PEJ)</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F03%2F04%2Fus-umfrage-70-finden-nachrichtenfulle-im-netz-uberwaltigend%2F'; szt='US-Umfrage%3A+70%25+finden+Nachrichtenf%C3%BClle+im+Netz+%C3%BCberw%C3%A4ltigend';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Christoph Waltz gewinnt Bafta Film Award</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/22/christophe-waltz-gewinnt-bafta-film-award/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Filmindustrie neigt sich dem Höhepunkt des Jahres zu: am 7. März werden die Academy Awards in Los Angeles verliehen. Bereits gestern wurde der so genannte britische Oscar vergeben. Bei der Verleihung der Bafta Film Awards zählte der Irak-Thriller „Hurt Locker“ zu den großen Abräumern. Aber auch der Österreicher Christoph Waltz konnte die begehrte Trophäe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Filmindustrie neigt sich dem Höhepunkt des Jahres zu: am 7. März werden die Academy Awards in Los Angeles verliehen. Bereits gestern wurde der so genannte britische Oscar vergeben. Bei der Verleihung der Bafta Film Awards zählte der Irak-Thriller „Hurt Locker“ zu den großen Abräumern. Aber auch der Österreicher Christoph Waltz konnte die begehrte Trophäe mitnehmen.</p>
<p>Christoph Waltz wurde als bester Nebendarsteller für seine Rolle in Quentin Tarantinos „Inglourious Basterds&#8221; ausgezeichnet. <em>„Ich hätte nicht gedacht, dass ich so einen Traum einmal träumen könnte“, </em>so Waltz. Er setzte sich gegen Alec Baldwin („Wenn Liebe so einfach wäre“), Christian McKay („Me And Orson Welles“), Stanley Tucci („In meinem Himmel“) und Alfred Molina („An Education“) durch.</p>
<p>Die Favoriten der Bafta Awards waren dieses Jahr „Avatar“, die Verfilmung des Nick-Hornby-Dramas „An Education“ sowie der Irak-Thriller „Hurt Locker &#8211; Tödliches Kommando“. Die Filme waren jeweils in acht Kategorien nominiert. Großes Gewinner war „Hurt Locker“, der sechs der begehrten Auszeichnung, u.a. für „Bester Film“ und „Beste Regie“, gewann. Die Regisseurin Kathryn Bigelow und gleichzeitig Ex-Frau von James Cameron, der in der selben Kategorie für „Avatar“ nominiert war, gewann als erste Frau in der Geschichte der Bafta Film Awards den Preis für die beste Regie.                 <em>&#8220;It&#8217;s a true honour. I didn&#8217;t realise this was a first &#8211; hopefully it&#8217;s a first of many.&#8221;</em></p>
<p>Weitere Gewinner waren Carey Mulligan als „Beste Darstellerin“ in „An Education“, Colin Firth als „Bester Darsteller“ in „A Single Man“ und Mo’Nique als „Beste Nebendarstellerin“ in „Precious“.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Bafta Film Award" href="http://www.bafta.org/">Bafta Film Award</a></p>
<p><a title="Artikel der Süddeutschen Zeitung" href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/949624">Artikel der Süddeutschen Zeitung</a></p>
<p><a title="Artikel der Welt" href="http://www.welt.de/kultur/article6496702/Christoph-Waltz-gewinnt-britischen-Oscar.html">Artikel der Welt</a></p>
<p><a title="Artikel des Telegraph" href="http://www.telegraph.co.uk/culture/film/baftas/7287631/Bafta-winners-2010-Carey-Mulligan-and-Colin-Firth-among-winners.html">Artikel des Telegraph</a></p>
<p><a title="Artikel der Sun" href="http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/showbiz/bizarre/2863065/Carey-Mulligan-and-Colin-Firth-get-Brit-double-at-Baftas.html">Artikel der Sun</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F22%2Fchristophe-waltz-gewinnt-bafta-film-award%2F'; szt='Christoph+Waltz+gewinnt+Bafta+Film+Award';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SchülerVZ: Ermittlungen eingestellt</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/22/schuelervz-ermittlungen-eingestellt/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 08:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im Oktober 2009 beging der mutmaßliche Erpresser der SchülerVZ-Gruppe Matthias L. Selbstmord. Sein Anwalt, Ulrich Dorst, erhob schwere Vorwüfe gegen die Geschäftsleitung von VZnet sowie einige Mitarbeiter: sie sollen seinen Mandaten durch die Erpressungsvorwürfe und das Einschalten der Staatsanwaltschaft in den Tod getrieben haben. Nun wurden die Ermittlungen eingestellt, da es keinen hinreichenden Tatverdacht gäbe.</p>
<p>Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a title="Oktober 2009" href="http://www.nabehr.de/2009/11/02/nach-datenklau-bei-schulervz-selbstmord-des-tatverdachtigen/">Oktober 2009</a> beging der mutmaßliche Erpresser der SchülerVZ-Gruppe Matthias L. Selbstmord. Sein Anwalt, Ulrich Dorst, erhob schwere Vorwüfe gegen die Geschäftsleitung von VZnet sowie einige Mitarbeiter: sie sollen seinen Mandaten durch die Erpressungsvorwürfe und das Einschalten der Staatsanwaltschaft in den Tod getrieben haben. Nun wurden die Ermittlungen eingestellt, da es keinen hinreichenden Tatverdacht gäbe.</p>
<p>Am 19. Oktober verhaftete die Polizei den 20-jährigen, mutmaßlichen Erpresser in Berlin. Er soll 80.000 Euro von dem Internetportal gefordert haben. Im Gegenzug wollte er illegal erworbene Daten von SchülerVZ-Mitgliedern nicht weitergeben sondern an das Unternehmen abtreten. Am 29. Oktober endete er sein Leben in der Jugendstrafanstalt Plötzensee.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Artikel auf Meedia.de" href="http://meedia.de/nc/details/article/ermittlungen-gegen-vz-mitarbeiter-eingestellt_100026354.html">Artikel auf Meedia.de</a></p>
<p><a title="Artikel der Zeit" href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/2/21/iptc-bdt-20100221-456-23965734xml">Artikel der Zeit</a></p>
<p><a title="Meldung der Welt" href="http://newsticker.welt.de/?module=dpa&amp;id=23965398">Meldung der Welt</a></p>
<p><a title="Meldung der Frankfurter Neuer Presse" href="http://www.fnp.de/fnp/welt/vermischtes/rmn01.c.7321972.de.htm">Meldung der Frankfurter Neuer Presse</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F22%2Fschuelervz-ermittlungen-eingestellt%2F'; szt='Sch%C3%BClerVZ%3A+Ermittlungen+eingestellt';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Werbung überholt Print-Werbung</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/19/online-werbung-ueberholt-print-werbung/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Online-Medien erfahren eine stets wachsende Bedeutung. Für Informations- und Nachrichtenaustausch sind sie heutzutage unentbehrlich. Auch die Online-Werbung wird wichtiger: im Jahr 2009 ist der Online-Werbemarkt um 12 Prozent auf 4,1 Milliarden Euro angestiegen.</p>
<p>Der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) untersuchte die Bruttowerbeinvestitionen des Jahres und stellte diesen Zuwachs fest. Auch wuchs der Werbemarktanteil auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online-Medien erfahren eine stets wachsende Bedeutung. Für Informations- und Nachrichtenaustausch sind sie heutzutage unentbehrlich. Auch die Online-Werbung wird wichtiger: im Jahr 2009 ist der Online-Werbemarkt um 12 Prozent auf 4,1 Milliarden Euro angestiegen.</p>
<p>Der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) untersuchte die Bruttowerbeinvestitionen des Jahres und stellte diesen Zuwachs fest. Auch wuchs der Werbemarktanteil auf 16,5 Prozent und überholt so erstmal Werbung in Publikumszeitschriften. Online-Werbung ist demnach drittstärkstes Werbemedium und wird nur noch von TV und Zeitung übertroffen. Der Online-Vermarkterkreis erwartet für das Jahr 2010 sogar ein Bruttowachstum von 14 Prozent. Demnach würde das Bruttowerbevolumen insgesamt 4,7 Milliarden Euro betragen. <em>„Online-Werbung konnte 2009 ihre Effizienz unter Beweis stellen und trotz anhaltender Wirtschaftskrise ein Bruttowachstum von zwölf Prozent für sich verbuchen. Auch für 2010 sehen wir ein weiteres Wachstum von 14 Prozent, was sich netto im Bereich von fünf bis sechs Prozent bewegen wird“,</em> so Paul Mudter (IP Deutschland), Vorsitzender des OVK im BVDW.</p>
<p>Das beliebteste Mittel der Online-Werbung war die klassische Display-Werbung. 2,17 Milliarden Euro investierten Unternehmen in diese Marketingform – ein Zuwachs von 13 Prozent. Suchwortmarketing wurde mit 1,62 Milliarden Euro gefördert, was einer Steigerung von zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutete. Das Affiliate-Marketing stieg um 15 Prozent auf über 300 Millionen Euro.</p>
<p>Vorallem Video-Ads wurden verstärkt eingesetzt. Hier konnte eine Steigerung von 160 Prozent gemessen werden. <em>„Wir gehen davon aus, dass Bewegtbild-werbung im Internet auch 2010 weiter stark zulegen wird“,</em> so Mudter. Auch Wallpaper-Werbung konnte ein Plus von 65,1 Prozent verbuchen. Weniger eingesetzt wurden jedoch Maßnahmen wie Banner, Pop-Ups und Layer.</p>
<p><em>„In den nächsten zwei bis drei Jahren wird sich das Internet hinter TV als zweitstärkstes Werbemedium etablieren, da die Budgets weiterhin nachhaltig in den Online-Bereich wandern. Der Abstand zu den Zeitungen beträgt schon jetzt weniger als fünf Prozent und wird schon 2010 weiter schrumpfen“,</em> so die Prognose von Paul Mudter.</p>
<p style="text-align: center;"><div id="attachment_1634" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><a href="http://www.bvdw.org/presse/news.html?tx_ttnews[tt_news]=3033&amp;cHash=e0f57d0b67"><img class="size-full wp-image-1634  " title="Bruttowerbeanteile; Quelle: OVK" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/02/ovk_online_report_2010_01_bruttowerbeanteile.jpg" alt="" width="558" height="365" /></a><p class="wp-caption-text">Bruttowerbeanteile; Quelle: OVK</p></div></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Online-Vermarkterkreis (OVK)" href="http://www.bvdw.org/presse/news.html?tx_ttnews[tt_news]=3033&amp;cHash=e0f57d0b67">Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Deutsche Wirtschaft (BVDW)</a></p>
<p><a title="Artikel auf InternetWorld.de" href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Zahlen-Studien/Werbevolumen-im-Web-2009-auf-4-1-Milliarden-Euro-gestiegen-Onlinewerbung-legte-zwoelf-Prozent-zu/Steigerung-von-160-Prozent-bei-Videoads">Artikel auf InternetWorld.de</a></p>
<p><a title="Artikel auf Horizont.Net" href="http://www.horizont.net/aktuell/digital/pages/protected/OVK-Prognose-Online-wird-Zeitungen-in-zwei-bis-drei-Jahren-ueberholen_90293.html">Artikel auf Horizont.Net</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F19%2Fonline-werbung-ueberholt-print-werbung%2F'; szt='Online-Werbung+%C3%BCberholt+Print-Werbung';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Web-Radios auf dem Vormarsch</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 10:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Radios gelten neben Printmedien und TV als beliebtestes Medium der Deutschen. In fast jedem Haushalt läuft morgens nach dem Aufstehen Radio, viele Autofahrer hören täglich und auch sonst werden in vielen Situationen die Radiosender angeschaltet. Doch nicht nur die traditionellen Sender finden große Beliebtheit, auch Web-Radios sind immer stärker gefragt.</p>
<p>In Deutschland streamen derzeit rund 2.200 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Radios gelten neben Printmedien und TV als beliebtestes Medium der Deutschen. In fast jedem Haushalt läuft morgens nach dem Aufstehen Radio, viele Autofahrer hören täglich und auch sonst werden in vielen Situationen die Radiosender angeschaltet. Doch nicht nur die traditionellen Sender finden große Beliebtheit, auch Web-Radios sind immer stärker gefragt.</p>
<p>In Deutschland streamen derzeit rund 2.200 Web-Radios. Die Programme können im Internet ausgewählt und angehört werden. Die meisten der UKW-Sender bieten ihr Programm parallel zum herkömmlichen Sendebetrieb auch online an. Doch auch reine Web-Radios finden sich hier: für jeden Geschmack gibt es im Internet den passenden Sender. Sven Hansen, Audio/Video-Experte des Magazins „C’t“: <em>&#8220;Durch das Internet kann im Prinzip jede Nische und jeder Geschmack bedient werden.&#8221; </em>So müsse man nur wissen, wo man suchen muss, um den gewünschten Sender aus dem weltweiten Angebot finden zu können.</p>
<p>Ein beliebter Web-Radiosender ist beispielsweise Byte.fm, das in Hamburg produziert wird. So kann man hier nicht nur Live-Mitschnitte von Konzerten hören, sondern auch moderierte Sendungen zu bestimmten musikalischen Themengebieten. Rautemusik.fm bietet neun verschiedene Live-Streams an, deren Bandbreite von aktuellem Mainstream zu Hardrock und Funk reicht. Doch nicht nur Musiksender sind bei den Internetnutzern beliebt. So bietet der Sender 90elf.de beispielsweise Übertragungen der ersten und zweiten Bundesliga in voller Länge. Die Hinrunde verfolgten so insgesamt 10,3 Millionen Hörer.</p>
<p>Das Portal radio.de versucht die übersichtliche Flut an Web-Radios überschaubar zu machen: so kann man nach dem gewünschten Interpreten suchen oder direkt nach einem Sender. Angezeigt werden schließlich die Web-Radios, die den Suchkriterien entsprechen – gesucht wird in einer Auswahl von über 4.000 Anbietern. Auf diese Art findet jeder Hörer den passenden Sender.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Artikel der Süddeutschen Zeitung" href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/928732">Artikel der Süddeutschen Zeitung</a></p>
<p><a title="Artikel von c't" href="http://www.heise.de/ct/artikel/Radiofruehling-292030.html">Artikel von C&#8217;t</a></p>
<p><a title="Artikel des ManagerMagazins" href="http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,677638-2,00.html">Artikel des ManagerMagazins</a></p>
<p><a title="Radio.de" href="http://www.radio.de/#%2Fhome.jsf">Radio.de</a></p>
<p><a title="Byte.fm" href="http://byte.fm/">Byte.fm</a></p>
<p><a title="90elf.de" href="http://www.90elf.de/">90elf.de</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F17%2Fweb-radios-auf-dem-vormarsch%2F'; szt='Web-Radios+auf+dem+Vormarsch';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Barack Obama sucht neuen Web 2.0 Manager</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 10:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der amerikanische Präsident Barack Obama gilt als der so genannte Hightech-Präsident: über Facebook, Twitter und MySpace kommunizierte er und sein Team bereits im Wahlkampf mit den amerikanischen Bürgern. Nun sucht er einen neuen Web 2.0 Manager, der eben diese Kommunikation übernimmt.</p>
<p>Die bisherige Web-Managerin Mia Cambronero wird ihr Amt niederlegen und an ihren Nachfolger übergeben. Dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der amerikanische Präsident Barack Obama gilt als der so genannte Hightech-Präsident: über <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com/barackobama">Facebook</a>, <a title="Twitter" href="http://twitter.com/BARACKOBAMA">Twitter</a> und <a title="MySpace" href="http://www.myspace.com/barackobama">MySpace</a> kommunizierte er und sein Team bereits im Wahlkampf mit den amerikanischen Bürgern. Nun sucht er einen neuen Web 2.0 Manager, der eben diese Kommunikation übernimmt.</p>
<p>Die bisherige Web-Managerin Mia Cambronero wird ihr Amt niederlegen und an ihren Nachfolger übergeben. Dieser soll eng mit dem New Media Departement der Regierung zusammenarbeiten. Die Pflege von Twitter (hier hat Obama 3 Millionen Followers) und Facebook (mit 7,5 Millionen Obama-Fans) gehören ebenso zu den Aufgaben, wie die Mithilfe bei Marketing-Kampagnen um die ‚Marke Obama’ zu stärken. Neben exzellentem Schreibstil und Internetaffinität, werden die potentiellen Bewerber auf lange Arbeitszeiten eingestimmt: <em>(Be) Ready to work hard; this isn’t a 9-5 sort of job</em>.</p>
<p>Bewerber können sich <a title="hier" href="http://my.barackobama.com/page/s/socnetsmanager">hier</a> für die Stelle des Social Networks Manager melden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Barack Obama's Stellenangebot" href="http://my.barackobama.com/page/s/socnetsmanager">Barack Obama&#8217;s Stellenangebot</a></p>
<p><a title="Artikel des Wall Street Journal" href="http://blogs.wsj.com/digits/2010/02/12/obama-is-hiring-a-twitterer/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+wsj%2Fbiztech%2Ffeed+%28WSJ.com%3A+Business+Technology%29&amp;utm_content=Google+Reader">Artikel des Wall Street Journal</a></p>
<p><a title="Artikel auf Mashable.com" href="http://mashable.com/2010/02/12/president-obama-wants-you-to-twitter-for-him/">Artikel auf Mashable.com</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F15%2Fbarack-obama-sucht-neuen-web-2-0-manager%2F'; szt='Barack+Obama+sucht+neuen+Web+2.0+Manager';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>ARD und ZDF in HDTV</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Morgen beginnen die Olympischen Winterspiele in Vancouver, die bis zum 28. Februar dauern werden. Die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF übertragen diese in High Definition (HD). Das hochauflösende Fernsehformat soll ein neues Zeitalter der Fernsehkultur einläuten.</p>
<p>ARD und ZDF starten mit den Olympischen Winterspielen den so genannten HD-Regelbetrieb. „Die Zahl der Sendungen im hochauflösenden Format wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen beginnen die Olympischen Winterspiele in Vancouver, die bis zum 28. Februar dauern werden. Die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF übertragen diese in High Definition (HD). Das hochauflösende Fernsehformat soll ein neues Zeitalter der Fernsehkultur einläuten.</p>
<p>ARD und ZDF starten mit den Olympischen Winterspielen den so genannten HD-Regelbetrieb. <em>„Die Zahl der Sendungen im hochauflösenden Format wird ab den Olympischen Winterspielen deutlich steigen, HDTV wird sich als Massenformat durchsetzen“,</em> so Jeffry van Ede, Präsidiumsmitglied des Hightech-Verbands BITKOM. Die Bildschärfe ist in HD bis zu fünf Mal höher als bei den bisher üblichen Übertragungsmethoden.</p>
<p>Bereits über 40 Prozent der deutschen Haushalte besitzen TV-Geräte, die HD-Formate empfangen bzw. zeigen können. <em>„Viele Zuschauer wissen aber nicht, dass sie zusätzlich zu ihrem HD-Flachbildfernseher in der Regel ein entsprechendes Empfangsgerät benötigen, um hochauflösende TV-Bilder auch wirklich sehen zu können“, </em>so van Ede. Rund jeder achte Haushalt hat bereits heute eine HD-Komplettausstattung.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="BITKOM" href="http://www.bitkom.org/62417_62413.aspx">BITKOM</a></p>
<p><a title="Artikel der Süddeutschen Zeitung" href="http://www.sueddeutsche.de/computer/276/502509/text/">Artikel der Süddeutschen Zeitung</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F11%2Fard-und-zdf-in-hdtv%2F'; szt='ARD+und+ZDF+in+HDTV';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Blu-ray auf Erfolgskurs</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/09/blu-ray-auf-erfolgskurs/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Das DVD-Format wird über längere Sicht von Blu-ray Discs abgelöst werden, so die Expertenmeinung. Im letzten Jahr konnten diese ihren Absatz bereits deutlich steigern. Dennoch ist bisher nur rund jeder 20. verkaufte Bildtonträger in Deutschland eine Blu-ray Disc.</p>
<p>Im Jahr 2009 wurden laut aktuellen Erhebungen des Bundesverbands Audiovisuelle Medien (BVV) 6,2 Millionen Blu-ray Discs verkauft. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das DVD-Format wird über längere Sicht von Blu-ray Discs abgelöst werden, so die Expertenmeinung. Im letzten Jahr konnten diese ihren Absatz bereits deutlich steigern. Dennoch ist bisher nur rund jeder 20. verkaufte Bildtonträger in Deutschland eine Blu-ray Disc.</p>
<p>Im Jahr 2009 wurden laut aktuellen Erhebungen des Bundesverbands Audiovisuelle Medien (BVV) 6,2 Millionen Blu-ray Discs verkauft. Dies ist ein Absatzplus von 274 Prozent im Vorjahresvergleich, in dem lediglich 1,7 Millionen dieser Discs verkauft wurden. Noch sind die Preise für Blu-ray Discs deutlich über denen von DVDs. Doch mit sinkenden Kosten erwarten die Experten einen deutlichen Aufschwung der neuen Bildtonträger. Durchschnittlich kostete eine Disc im Jahr 2009 19,18 Euro und ist somit um fast ein Viertel gefallen. <em>„Dank der gerade im vierten Quartal 2009 stark erweiterten Blu-ray-Abspielbasis und der gesunkenen Durchschnittspreise für die Discs erwarten wir für 2010 bereits einen Blu-ray-Marktanteil von 20% &#8211; 25% am Gesamtumsatz,“ </em>so Oliver Trettin, des Bundesverbands Audiovisueller Medien.</p>
<p>Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 112,8 Millionen Bildtonträger verkauft. Im Jahr 2008 waren es noch 103,7 Millionen Stück. DVDs sind noch immer das beliebteste Format der Deutschen: 106,5 Millionen Stück wurden 2009 gekauft.</p>
<p>Die meist gekauften DVDs des letzten Jahres waren <em>Harry Potter und der Halbblutprinz</em>, <em>James Bond 007 – Ein Quantum Trost</em> sowie <em>Ice Age 3 – Die Dinosaurier sind los</em>. Bei den Blu-rays konnte sich James Bond den ersten Rang sicher.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Bundesverband Audiovisuelle Medien" href="http://www.bvv-medien.de/index.php?content_id=newticker">Bundesverband Audiovisuelle Medien</a></p>
<p><a title="BVV - Jahreszahlen deutscher Videomarkt 2009 (PDF)" href="http://www.bvv-medien.de/presse/pdf/pdf42.pdf">BVV &#8211; Jahreszahlen deutscher Videomarkt 2009 (PDF)</a></p>
<p><a title="Meldung auf Heise.de" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Blu-ray-legt-rapide-zu-Marktanteil-hierzulande-aber-noch-gering-924927.html">Meldung auf Heise.de</a></p>
<p><a title="Artikel auf ComputerBase.de" href="http://www.computerbase.de/news/hardware/laufwerke/optische_speicher/2010/februar/absatz_blu-ray-discs_deutschland/">Artikel auf ComputerBase.de</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F09%2Fblu-ray-auf-erfolgskurs%2F'; szt='Blu-ray+auf+Erfolgskurs';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Internet 2009: Wer? Wo? Wie schnell?</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/04/internet-2009-wer-wo-wie-schnell/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 08:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das amerikanische Technologieunternehmen Akamai hat eine Studie veröffentlicht, in der das Nutzungsverhalten des Internet untersucht wurde. In dem „State of the Internet 2009“ wurden die wichtigsten Daten zusammengefasst. So wird deutlich, dass das Internet zwar von Männern und Frauen gleichermaßen genutzt wird, sich diese Gruppen jedoch im Alter und am Bildungsgrad unterscheiden.</p>
<p>74 Prozent der Männer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das amerikanische Technologieunternehmen Akamai hat eine Studie veröffentlicht, in der das Nutzungsverhalten des Internet untersucht wurde. In dem „State of the Internet 2009“ wurden die wichtigsten Daten zusammengefasst. So wird deutlich, dass das Internet zwar von Männern und Frauen gleichermaßen genutzt wird, sich diese Gruppen jedoch im Alter und am Bildungsgrad unterscheiden.</p>
<p>74 Prozent der Männer und Frauen gehen laut dem „State of the Internet 2009“ online. In der Gruppe der 18- bis 29- Jährigen nutzen 93 Prozent das Internet, in der Gruppe der 30- bis 49-Jährigen 81 Prozent und in der Generation der 50- bis 64-Jährigen noch 70 Prozent. Von den über-65-Jährigen gehen hingegen nur 38 Prozent online.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1574" class="wp-caption aligncenter" style="width: 408px"><a href="http://www.focus.com/fyi/information-technology/state-internet/"><img class="size-full wp-image-1574 " title="Welche Altersgruppen nutzen das Internet am stärksten? Quelle: Focus.com/Akamai" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/02/Alter.jpg" alt="" width="398" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Welche Altersgruppen nutzen das Internet am stärksten? Quelle: Focus.com/Akamai</p></div>
<p>Je höher das Einkommen, desto schnellere Internetverbindungen werden genutzt. So haben 83 Prozent derer Zugang zu einer Breitband-Verbindung, die jährlich mehr als 75.000 Dollar verdienen. Die, die unter 30.000 Dollar Jahreseinkommen haben, gehen lediglich 42 Prozent mit der schnellen Verbindung ins Internet. Die Unternehmensberatung stellte auch einen Zusammenhang zwischen Schulbildung und Internetnutzung fest: so gehen 83 Prozent derer online, die mindestens einen College-Abschluss haben. Von den Amerikanern, die einen Highschool-Abschluss haben, nutzen 63 Prozent das Internet.</p>
<p>38 Prozent der Internetnutzer gehen mehrmals täglich online, 21 Prozent einmal am Tag. Jeweils 13 Prozent nutzen es drei bis fünf Mal bzw ein- bis zweimal pro Woche. Vier Prozent nutzen es hingegen nur alle paar Wochen.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1575" class="wp-caption aligncenter" style="width: 436px"><a href="http://www.focus.com/fyi/information-technology/state-internet/"><img class="size-full wp-image-1575 " title="Durchschnittliche Internet-Nutzung; Quelle: Focus.com/Akamai" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/02/Nutzung.jpg" alt="" width="426" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Durchschnittliche Internet-Nutzung; Quelle: Focus.com/Akamai</p></div>
<p>Auch die Hintergründe von Bloggern wurde in dem „State of the Internet 2009“ untersucht: so sind die meisten von ihnen im Alter von 35 bis 44 Jahren (28 Prozent). Ein Viertel der Blogger ist zwischen 25 und 34 Jahren alt, 14 Prozent sind über 55 Jahren. In den Altersgruppen der 45- bis 54-Jährigen befinden sich rund zehn Prozent der Blogger.</p>
<p>Weltweit wird laut dieser Studie das Internet am stärksten in Norwegen genutzt, gefolgt von Schweden, Finnland, Holland und den Vereinigten Staaten von Amerika. Japan verfügt über die schnellste Breitband-Verbindung der Welt mit 61mbps. Korea hat noch eine Geschwindigkeit von 46mbps, Finnland 22mbps, Schweden 18,2 mbps und Frankreich 17,6 mbps. Die Städte mit der schnellsten durchschnittlichen Internetverbindung in ihrer jeweiligen Region sind Sandy, Utah (USA), Beersheva (Israel), Wellington (Neuseeland) und Lausanne (Schweiz).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Akamai's State of the Internet 2009" href="http://www.akamai.com/stateoftheinternet/">Akamai&#8217;s &#8220;State of the Internet 2009&#8243;</a></p>
<p><a title="Artikel auf Focus.com" href="http://www.focus.com/fyi/information-technology/state-internet/">Artikel auf Focus.com</a></p>
<p><a title="Artikel auf iptv-news.com" href="http://www.iptv-news.com/iptv_news/january_2010_2/average_worldwide_internet_speeds_up_19">Artikel auf iptv-news.com</a></p>
<p><a title="Artikel auf Telegraph.co.uk" href="http://www.telegraph.co.uk/technology/broadband/6994775/Britain-ranked-26th-in-global-broadband-race.html">Artikel auf Telegraph.co.uk</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F04%2Finternet-2009-wer-wo-wie-schnell%2F'; szt='Internet+2009%3A+Wer%3F+Wo%3F+Wie+schnell%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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