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	<title>Nikolai A. Behr - Medienblog &#187; Krise</title>
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		<title>Online-Werbung: Rekordjahr 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 09:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Obwohl das Jahr 2009 von der weltweiten Wirtschaftskrise überschattet wurde, konnte der Online-Werbemarkt ein positives Wachstum vermelden. Wie der Hightech-Verband BITKOM bekannt gab, stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 17,8 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro.</p>
<p>Das Jahr 2009 gilt als Rekordjahr der Online-Werbung. Seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2006 war der Umsatz mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl das Jahr 2009 von der weltweiten Wirtschaftskrise überschattet wurde, konnte der Online-Werbemarkt ein positives Wachstum vermelden. Wie der Hightech-Verband BITKOM bekannt gab, stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 17,8 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro.</p>
<p>Das Jahr 2009 gilt als Rekordjahr der Online-Werbung. Seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2006 war der Umsatz mit Streaming Ads, PopUps und Werbebannern nie höher gewesen. <em>„Die Umsätze mit Werbung im Internet haben 2009 trotz Wirtschaftskrise einen neuen Höchstwert erreicht – und das Wachstum wird weitergehen,“ </em>so BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer über den Rekord. Die Werbung im Internet sei demnach nicht so anfällig für zyklische Schwankungen wie beispielsweise Fernsehwerbung. <em>„Das Internet bietet sich als preiswerte und leistungsstarke Werbefläche an“,</em> so Scheer über das Medium. Durch direkte Ansprache der gewünschten Zielgruppe lassen sich hier Erfolge feiern, die in anderen Medien schwieriger zu erreichen sind.</p>
<p>Nach wie vor sind Betreiber von Online-Diensten und Telekommunikationsanbieter die wichtigsten Werbekunden. Sie haben im letzten Jahr rund 400 Millionen Euro in Online-Werbung investiert. Dies ist ein Wachstum von 33,8 Prozent im Vergleich zum Jahr 2008. Die Medien- und Entertainment-Branche investierte 198 Millionen Euro, der Finanzsektor 195 Millionen Euro, die Handels- und Versandbranche noch 192 Millionen Euro sowie Touristik und Gastronomie rund 180 Millionen Euro.</p>
<p>Das vierte Quartal 2009 ist der umsatzstärkste Zeitraum des Jahres sowie der umsatzstärkste seit Beginn der Erhebungen. 433 Millionen Euro investierten Unternehmen hier in ihre Online-Werbung. Dies entspricht einem Anstieg von 16,7 Prozent im Vergleich zum dritten Quartal des Jahres.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1566" class="wp-caption aligncenter" style="width: 408px"><a href="http://www.bitkom.org/62325_62318.aspx"><img class="size-full wp-image-1566   " title="Online-Werbung im Jahr 2009; Quelle: BITKOM" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/02/Netzwerbung_2009_BITKOM.jpg" alt="" width="398" height="278" /></a><p class="wp-caption-text">Online-Werbung im Jahr 2009; Quelle: BITKOM</p></div>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="BITKOM" href="http://www.bitkom.org/62325_62318.aspx">BITKOM </a></p>
<p><a title="Artikel auf Meedia.de" href="http://meedia.de/nc/details/article/web-werbung-verzeichnet-rekordjahr_100025985.html">Artikel auf Meedia.de</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F03%2Fonline-werbung-rekordjahr-2009%2F'; szt='Online-Werbung%3A+Rekordjahr+2009';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Rekord-Umsatz für Apple</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 08:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Trotz Wirtschaftskrise und fallenden Umsatzzahlen in der Elektronikbranche, konnte Apple im vierten Quartal 2009 einen neuen Umsatzrekord erzielen. 15,68 Milliarden Dollar konnte das Unternehmen verzeichnen.</p>
<p>Der Elektronikkonzern Apple erzielte im vierten Quartal des letzten Jahres 3,38 Milliarden Dollar Gewinn. Vorallem das iPhone trug zu diesem Ergebnis bei. 8,7 Millionen dieser Smartphones wurden in diesem Zeitraum verkauft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz Wirtschaftskrise und fallenden Umsatzzahlen in der Elektronikbranche, konnte Apple im vierten Quartal 2009 einen neuen Umsatzrekord erzielen. 15,68 Milliarden Dollar konnte das Unternehmen verzeichnen.</p>
<p>Der Elektronikkonzern Apple erzielte im vierten Quartal des letzten Jahres 3,38 Milliarden Dollar Gewinn. Vorallem das iPhone trug zu diesem Ergebnis bei. 8,7 Millionen dieser Smartphones wurden in diesem Zeitraum verkauft. Das entspricht doppelt so vielem, wie dem vierten Quartal 2008. Mac-Rechner wurden 3,36 Millionen Mal verkauft. Insgesamt wurden so viele Mac-Computer und iPhones verkauft wie nie zuvor. <em>“We’re thrilled to report our best quarter ever. We set new records in sales of Macs and iPhones. We’re shipping the best products in history and our customers love them,”</em> so Peter Oppenheimer, Finanzvorsitzender von Apple.</p>
<p>Lediglich der MP3-Player iPod hatte sinkende Verkaufszahlen. Der Absatz sank um 8 Prozent auf 21 Millionen verkaufte Geräte. Grund hierfür ist die weite Verbreitung des iPhones, das die Funktion des iPods übernimmt.</p>
<p>Konzernchef Steve Jobs zeigt sich auch für das aktuelle Jahr optimistisch, da die neuen Produkte stark seien. Um welche Produkte es sich genau handeln wird, wird am morgigen Mittwoch bei einer Produktvorstellung gezeigt werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Artikel der New York Times" href="http://www.nytimes.com/2010/01/26/technology/companies/26appleearn.html?ref=technology">Artikel der New York Times</a></p>
<p><a title="Artikel der FAZ" href="http://www.faz.net/s/RubD16E1F55D21144C4AE3F9DDF52B6E1D9/Doc~E510C9D9F9C1C46D49D6044521C69CE24~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Artikel der FAZ</a></p>
<p><a title="Artikel des Handelsblatt" href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/rekordzahlen-apple-glaenzt-mit-seinen-besten-zahlen-aller-zeiten;2518701">Artikel des Handelsblatt</a></p>
<p><a title="Artikel des Wall Street Journal" href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748703808904575025482977609658.html?mod=WSJ_Tech_LEADTop">Artikel des Wall Street Journal</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F01%2F26%2Frekord-umsatz-fur-apple%2F'; szt='Rekord-Umsatz+f%C3%BCr+Apple';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Werbemarkt erfährt leichten Aufwärtstrend</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 10:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wie das Marktforschungsinstitut Nielsen Media Research nun veröffentlicht, kann der Werbemarkt ein leichtes Plus im Monat November verbuchen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind die Ausgaben für Bruttowerbung um 3,6 Prozent gestiegen.</p>
<p>Der November 2008 war ein besonders schwacher Monat, da damals bereits die ersten Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise zu spüren waren. Daher verwundert es kaum, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie das Marktforschungsinstitut Nielsen Media Research nun veröffentlicht, kann der Werbemarkt ein leichtes Plus im Monat November verbuchen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind die Ausgaben für Bruttowerbung um 3,6 Prozent gestiegen.</p>
<p>Der November 2008 war ein besonders schwacher Monat, da damals bereits die ersten Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise zu spüren waren. Daher verwundert es kaum, dass dieses Jahr ein kleines Plus ermittelt werden konnte. Im Gesamtjahr liegt die Bruttowerbung noch immer bei einem Minus von 1,3 Prozent. Falls der Dezember dank dem Weihnachtsgeschäft besonders stark wird, könne der Wert noch an die Null kommen. Insgesamt lagen die Ausgaben für Werbespots und Inserate bei rund 18,7 Milliarden Euro im laufenden Jahr.</p>
<p>Den größten Sprung schaffte laut Nielsen die Außenwerbung: so sollen 10,5 Prozent mehr für die Plakat-Werbung ausgegeben worden sein als noch letztes Jahr. TV und Hörfunk haben ein Zuwachs von 1,5 und 1,2 Prozent. Tageszeitungen hielten sich auf dem selben Niveau wie im Jahr 2008. Publikumsmagazine hingegen mussten ein Minus von 12,7 Prozent an Werbeeinnahmen hinnehmen; Fachzeitschriften ein Minus von 7,7 Prozent.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Nielsen Media Research" href="http://www.nielsen-media.de/pages/template.aspx?level=2&amp;treeViewID=3.53.0.0.0">Nielsen Media Research</a></p>
<p><a title="Artikel auf Horizont.Net" href="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/Nielsen-Weihnachtsgeschaeft-pusht-Werbemarkt_89140.html">Artikel auf Horizont.Net</a></p>
<p><a title="Artikel der Werben &amp; Verkaufen" href="http://www.wuv.de/nachrichten/unternehmen/nielsen_aufwaertstrend_im_werbemarkt_setzt_sich_fort">Artikel der Werben &amp; Verkaufen</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F12%2F15%2Fwerbemarkt-erfaehrt-leichten-aufwaertstrend%2F'; szt='Werbemarkt+erf%C3%A4hrt+leichten+Aufw%C3%A4rtstrend';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Werbejahr 2009: Große Einbrüche</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 09:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Im Jahr der Wirtschaftskrise litt auch die Werbebranche. Wie der Zentralverband der Deutschen Werbewirtschaft (ZAW) nun bekannt gab, sinken die Netto-Werbeeinnahmen im Jahr 2009 um 8 Prozent auf 18,73 Milliarden Euro. Auch die Gesamtaufwendungen fallen auf 29,14 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Minus von fünf Prozent. Somit fällt der deutsche Werbemarkt auf das Niveau von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr der Wirtschaftskrise litt auch die Werbebranche. Wie der Zentralverband der Deutschen Werbewirtschaft (ZAW) nun bekannt gab, sinken die Netto-Werbeeinnahmen im Jahr 2009 um 8 Prozent auf 18,73 Milliarden Euro. Auch die Gesamtaufwendungen fallen auf 29,14 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Minus von fünf Prozent. Somit fällt der deutsche Werbemarkt auf das Niveau von 1997, für das Jahr 2010 werden weitere Einbußen (minus drei Prozent) erwartet.</p>
<p>Die Gesamtaufwendungen, also alle Kosten für Werbung inklusive Gehälter, Honorare, Produktion und Mediaschaltung, fallen um 1,5 Milliarden Euro auf rund 29 Milliarden Euro. Vorallem die Medien leiden unter der Werbekrise: deren Erlöse sinken um 8 Prozent auf 18,7 Milliarden Euro. Die ist laut ZAW der &#8220;heftigste prozentuale Einbruch in der bundesdeutschen Werbegeschichte&#8221;.</p>
<p>Doch auch der sonst so sicher geltende Online-Markt wird durch die Krise gebremst: lediglich eine Steigerung von 3 Prozent der Netto-Werbeeinnahmen auf 777 Millionen Euro können erzielt werden. Im Jahr 2006 stiegen die Einnahmen noch um 49 Prozent an, im Jahr 2007 um 39 Prozent und im Jahr 2008 um 9 Prozent.</p>
<p>Trotz aller Einbußen zeigt sich der Zentralverband der Deutschen Werbewirtschaft optimistisch: <em>&#8220;Unseren Prognosen zufolge wird sich die Lage 2010 wieder etwas erholen. Diese Einschätzung wird auch schon durch das Ergebnis der Frühjahrsbefragung aller ZAW-Verbände bestätigt&#8221;,</em> so Volker Nickel, Sprecher des ZAW.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Zentralverband der deutsche Werbewirtschaft e.V." href="http://www.zaw.de/index.php">Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft e.V.</a></p>
<p><a title="Artikel auf Horizont.Net" href="http://www.horizont.net/aktuell/marketing/pages/protected/show.php?id=88900&amp;page=1&amp;params=">Artikel auf Horizont.Net</a></p>
<p><a title="Artikel auf Pressetext.com" href="http://www.pressetext.com/news/091203002/werbemarkt-schrumpft-2009-um-fuenf-prozent/">Artikel auf Pressetext.com</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F12%2F03%2Fwerbejahr-2009-grosse-einbrueche%2F'; szt='Werbejahr+2009%3A+Gro%C3%9Fe+Einbr%C3%BCche';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Hightech: Optimistische Prognose für 2010</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2009/12/03/hightech-optimistische-prognose-fur-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 09:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die deutsche Industrie für Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) erwartet positive Entwicklungen für das Jahr 2010. Dies geht aus einer aktuellen Befragung des Hightech-Verbands BITKOM hervor. Demnach rechnen 57 Prozent der Unternehmen ein Wachstum im kommenden Jahr, weitere 17 Prozent erwarten eine stabile Geschäftslage.</p>
<p>„Die Wirtschaftskrise ist weitgehend überwunden. Die BITKOM-Branche geht mit Zuversicht ins nächste Jahr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Industrie für Informationstechnik und Telekommunikation (ITK) erwartet positive Entwicklungen für das Jahr 2010. Dies geht aus einer aktuellen Befragung des Hightech-Verbands BITKOM hervor. Demnach rechnen 57 Prozent der Unternehmen ein Wachstum im kommenden Jahr, weitere 17 Prozent erwarten eine stabile Geschäftslage.</p>
<p><em>„Die Wirtschaftskrise ist weitgehend überwunden. Die BITKOM-Branche geht mit Zuversicht ins nächste Jahr. (&#8230;) Das aktuelle Weihnachtsgeschäft mit hochwertigen Elektronikprodukten wie Computern, Handys oder Flachbildfernsehern läuft hervorragend,“</em> so BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Die Aussichten sind in den Augen der Unternehmen deutlich besser als noch letztes Jahr, als nicht einmal die Hälfte mit einem Wachstum rechnen konnte. Auch Maßnahmen durch die Bundesregierung, wie das IT-Investitionsprogramm des Bundes im Rahmen des Konjunkturpaktes, die Green-IT-Allianz oder die Breitbandstrategie, verbesserten die allgemeine Stimmungslage in der Branche.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Link:</span></p>
<p><a title="BITKOM-Studie" href="http://www.bitkom.org/61789_61742.aspx">BITKOM-Studie</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F12%2F03%2Fhightech-optimistische-prognose-fur-2010%2F'; szt='Hightech%3A+Optimistische+Prognose+f%C3%BCr+2010';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Werbung gerade in Krisenzeiten</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2009/11/25/werbung-gerade-in-krisenzeiten/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 08:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Das EHI Retail Institute stellte gestern den aktuellen Marketingmonitor 2009 &#8211; 2012 vor. Demnach stiegen die Ausgaben für Marketingmaßnahmen innerhalb des letzten Jahres und umfassen nun zwischen 0,8 und 6,5 Prozent des Bruttoumsatz der einzelnen Unternehmen.</p>
<p>Die Investition in Markenkapital und die verstärkten Werbemaßnahmen dienen der Sicherung der Marktanteile. Zwischen den verschiedenen Branchen gibt es dennoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das EHI Retail Institute stellte gestern den aktuellen <em>Marketingmonitor 2009 &#8211; 2012</em> vor. Demnach stiegen die Ausgaben für Marketingmaßnahmen innerhalb des letzten Jahres und umfassen nun zwischen 0,8 und 6,5 Prozent des Bruttoumsatz der einzelnen Unternehmen.</p>
<p>Die Investition in Markenkapital und die verstärkten Werbemaßnahmen dienen der Sicherung der Marktanteile. Zwischen den verschiedenen Branchen gibt es dennoch große Unterschiede zu vermelden: während die Lebensmittelindustrie nur rund 1,5 Prozent investiert, gibt beispielsweise die Modebranche 4 Prozent des Bruttoumsatzes für Marketing aus. 65 Prozent aller befragten Händler gaben weiterhin an, dass sie mit weiteren Erhöhungen der Werbebudgets rechnen.</p>
<p>Der Marketingmonitor erkennt eine Veränderung in der Art des Marketing. <em>„In der Handelskommunikation stehen die Zeichen auf Veränderung. Neben den wirtschaftlichen Herausforderungen sind es strukturelle Veränderungen in der Medienlandschaft, die dem Marketing im Handel eine neue Dynamik verleihen,“</em> so Marlene Lohmann, Leiterin Forschungsbereich Marketing beim EHI. Durch die zunehmende Bedeutung der digtalen Medien, verschieben sich die Maßnahmen von Gießkannenwerbung zu Direktmarketing. Diese personalisierte und schnellere Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden wird an Bedeutung stetig zunehmen. Bisher liegt der Augenmerk mit 65 Prozent des Gedsamtetats allerdings immer noch auf klassischen Print-Medien wie Flyer, Magazine, Kataloge und Anzeigen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Link:</span></p>
<p><a title="EHI Retail Institute - Marketingmonitor" href="http://www.ehi.org/presse/pressemitteilungen/detailanzeige/article/ehi-handel-trotzt-der-krise-mehr-geld-fuer-werbung-263.html">EHI Retail Institute &#8211; Marketingmonitor</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F11%2F25%2Fwerbung-gerade-in-krisenzeiten%2F'; szt='Werbung+gerade+in+Krisenzeiten';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apple überholt Nokia</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2009/11/13/apple-ueberholt-nokia/</link>
		<comments>http://www.nabehr.de/2009/11/13/apple-ueberholt-nokia/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Krise]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Trotz angespannter wirtschaftlicher Lage ist der Mobilfunkmarkt stabil. Vorallem Smartphones begeistern die Käufer. Erstmals zog im vergangenen Quartal Apple an Weltmarktführer Nokia vorbei.</p>
<p>So habe das iPhone rund 1,6 Milliarden Dollar operativen Gewinn erzielt – Nokia hingegen ‚nur’ 1,1 Milliarden Dollar, so das amerikanische Marktforschungsunternehmen Strategy Analytics. Das iPhone, das bereits zwei Jahre nach seiner Einführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz angespannter wirtschaftlicher Lage ist der Mobilfunkmarkt stabil. Vorallem Smartphones begeistern die Käufer. Erstmals zog im vergangenen Quartal Apple an Weltmarktführer Nokia vorbei.</p>
<p>So habe das iPhone rund 1,6 Milliarden Dollar operativen Gewinn erzielt – Nokia hingegen ‚nur’ 1,1 Milliarden Dollar, so das amerikanische Marktforschungsunternehmen Strategy Analytics. Das iPhone, das bereits zwei Jahre nach seiner Einführung einen Kult-Status feiern kann, überzeugt die Käufer durch intuitives Touchscreen, Internetzugang und vielen anderen Spielereien. Nokia soll laut der Analyse im dritten Quartal weltweit 108,5 Millionen Mobiltelefone verkauft und so 6,9 Milliarden Dollar umgesetzt haben. Apple verkaufte 7,4 Millionen iPhones mit einem Umsatz von 4,5 Milliarden Dollar. Die Gewinnspanne war dennoch deutlich höher als bei Nokia.</p>
<p>Noch beherrscht allerdings der finnische Konzern den Smartphone-Markt mit 35 Prozent Marktanteil gegenüber Apples 11 Prozent. Doch auch die konkurrierenden Unternehmen versuchen mit ihren eigenen Modellen zu überzeugen: verschiedene Blackberrys, der neue Palm Pre oder Motorolas Droid-Handy.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Artikel von heise online" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Marktforscher-Apple-ist-profitabelster-Mobiltelefon-Hersteller-857225.html">Artikel von heise online</a></p>
<p><a title="Artikel der Zeit" href="http://www.zeit.de/digital/mobil/2009-11/nokia-apple-gewinn">Artikel der Zeit</a></p>
<p><a title="Artikel von Chip Online" href="http://www.chip.de/news/Studie-Apple-verdient-mehr-mit-Handys-als-Nokia_38885985.html">Artikel von Chip Online</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F11%2F13%2Fapple-ueberholt-nokia%2F'; szt='Apple+%C3%BCberholt+Nokia';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Trotz Krise 20.000 offene Stellen für IT-Experten</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 09:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Trotz der anhaltenden Wirtschaftskrise gibt es derzeit rund 20.000 offene Stellen für IT-Experten in Deutschland. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Hightech-Verbands BITKOM, bei der mehr als 1.5000 Unternehmen befragt wurden.</p>
<p>So gaben rund 75 Prozent der Hightech-Unternehmen und rund 50 Prozent der Anwender von Informationstechnik an, dass sie im letzten Jahr IT-Fachleute eingestellt haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der anhaltenden Wirtschaftskrise gibt es derzeit rund 20.000 offene Stellen für IT-Experten in Deutschland. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Hightech-Verbands BITKOM, bei der mehr als 1.5000 Unternehmen befragt wurden.</p>
<p>So gaben rund 75 Prozent der Hightech-Unternehmen und rund 50 Prozent der Anwender von Informationstechnik an, dass sie im letzten Jahr IT-Fachleute eingestellt haben. Und jedes dritte Unternehmen beklagt den noch immer andauernden Mangel an IT-Experten in Deutschland. BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer sagte hierzu: <em>„Der Bedarf an IT-Experten ist trotz der angespannten konjunkturellen Lage sehr hoch. Selbst die schwerste Wirtschaftskrise in der Geschichte der Bundesrepublik hat nicht zur Beendigung des Fachkräftemangels geführt. Das Problem wird noch massiver, sobald die Konjunktur wieder anzieht.“ </em>Bereits jetzt müsse man dem vorbeugen, in dem die Regierung einen Schwerpunkt auf Bildungs- und Zuwanderungspolitik lege, so Scheer weiter.</p>
<p>Laut der BITKOM-Studie seien von den 20.000 offenen Stellen 13.000 in den Anwenderbranchen. 61 Prozent der Unternehmen suchen Fachleute, die laut BITKOM an der Planung, Erstellung und Implementierung von Software-Lösungen arbeiten. Auch die Nachfrage nach Projektmanager ist groß. <em>„Es bestätigt sich der Trend, dass die Firmen überwiegend Mitarbeiter mit einer hohen Qualifikation benötigen“,</em> so Scheer. Zwei Drittel der Unternehmen suchen laut der Studie ausschließlich nach Bewerbern mit Hochschulabschluss.</p>
<p>Der Hightech-Verband fordert von der Regierung eine Modernisierung des Bildungssystems und der Zuwanderungspolitik, um dem Expertenmangel entgegen treten zu können. BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer sagte hierzu: <em>„Der Koalitionsvertrag bleibt beim Thema Bildung hinter unseren Erwartungen zurück. Es werden zwar Ziele formuliert, diese aber nicht mit konkreten Maßnahmen und Finanzierungsvorschlägen unterlegt.“</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Link:</span></p>
<p><a title="BITKOM" href="http://www.bitkom.org/61651_61645.aspx">BITKOM</a><em><br />
</em></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F11%2F11%2Ftrotz-krise-20000-offene-stellen-fuer-it-experten%2F'; szt='Trotz+Krise+20.000+offene+Stellen+f%C3%BCr+IT-Experten';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Online-Werbung nimmt an Bedeutung zu</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 09:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die aktuelle Trendmonitor-Studie des Fachforums der Online-Mediaagenturen (FOMA) zeigt die wachsende Bedeutung von Online-Werbung, auch während und nach der Krise. Für das Jahr 2010 erwarten die Experten einen Zuwachs von zehn Prozent. Die Videowerbung wird in Zukunft die wichtigste Werbeform im Internet sein; auch die Mobilewerbung (also Werbung auf so genannte Smartphones) nimmt an Bedeutung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Trendmonitor-Studie des Fachforums der Online-Mediaagenturen (FOMA) zeigt die wachsende Bedeutung von Online-Werbung, auch während und nach der Krise. Für das Jahr 2010 erwarten die Experten einen Zuwachs von zehn Prozent. Die Videowerbung wird in Zukunft die wichtigste Werbeform im Internet sein; auch die Mobilewerbung (also Werbung auf so genannte Smartphones) nimmt an Bedeutung für Marketingstrategien zu.</p>
<p>Die befragten Agenturen gaben an, dass Online-Werbung nicht nur der Krise standhalten kann, sondern gestärkt aus ihr heraustritt. Immer mehr Unternehmen investieren in performanceorientierte Kanäle und nutzen die Möglichkeit der Werbung im Internet. Laut der Studie sind die wachstumsstärksten Branchen der Online-Werbung die Bereiche der Ernährung und Körperpflege sowie der Gesundheitsbereich. Auch Textilien, Bekleidung, Handel und Versand, Unterhaltungselektronik, Finanzen und Dienstleistungen werden verstärkt online beworben werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="FOMA" href="http://www.foma-online.de/">FOMA</a></p>
<p><a title="FOMA Trendmonitor 2009 (PDF)" href="http://www.foma-online.de/trendmonitor/FOMA-Trendmonitor2009.pdf">FOMA Trendmonitor 2009 (PDF)</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F10%2F28%2Fonline-werbung-nimmt-an-bedeutung-zu%2F'; szt='Online-Werbung+nimmt+an+Bedeutung+zu';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Jobsuche im Internet nimmt stark zu</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2009/10/27/jobsuche-im-internet-nimmt-stark-zu/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 09:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen nutzen das Internet, um nach einer Arbeitsstelle zu suchen. Wie der Hightech-Verband BITKOM mitteilt, zählten Jobportale im Internet 23 Millionen Besuche im dritten Quartal 2009. Dies ist ein Zuwachs von 28 Prozent im Vergleich zu den letztjährigen Zahlen.</p>
<p>Beliebteste Seite ist die offizielle Online-Jobbörse der staatlichen Arbeitsagentur. 7,9 Millionen Menschen riefen sie auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen nutzen das Internet, um nach einer Arbeitsstelle zu suchen. Wie der Hightech-Verband BITKOM mitteilt, zählten Jobportale im Internet 23 Millionen Besuche im dritten Quartal 2009. Dies ist ein Zuwachs von 28 Prozent im Vergleich zu den letztjährigen Zahlen.</p>
<p>Beliebteste Seite ist die offizielle Online-Jobbörse der staatlichen Arbeitsagentur. 7,9 Millionen Menschen riefen sie auf – dies entspricht einem Zuwachs von elf Prozent. MeineStadt.de wurde von 3,9 Millionen angeklickt, Stepstone von 3,2 Millionen und Jobrapido von 2,8 Millionen, Stellenmarkt.de von 2,6 Millionen und Monster von 2,5 Millionen Internetnutzern.</p>
<p>Laut den Ergebnissen dieser Umfrage schreiben 94 Prozent aller Unternehmen in Deutschland vakante Arbeitsplätze im Internet aus.</p>
<p>BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer sagt über diesen Trend folgendes: <em>„Arbeitgeber und Bewerber finden heute in der Regel über das Internet zusammen. Online-Jobbörsen ermöglichen eine sehr zielgenaue Suche nach Art der Tätigkeit, Anforderungen an die Qualifikation und nach dem Ort des Arbeitsplatzes.“</em></p>
<div id="attachment_970" class="wp-caption alignnone" style="width: 501px"><a href="http://www.bitkom.org/61529_61524.aspx"><img class="size-large wp-image-970  " title="BITKOM_Online_Jobboerse" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2009/10/BITKOM_Online_Job-1023x717.jpg" alt="Zuwachs der Online-Jobbörsen; Quelle: BITKOM" width="491" height="344" /></a><p class="wp-caption-text">Zuwachs der Online-Jobbörsen; Quelle: BITKOM</p></div>
<p><em><br />
</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Link:</span></p>
<p><a title="BITKOM Pressemitteilung" href="http://www.bitkom.org/61529_61524.aspx">BITKOM Pressemitteilung</a></p>
<p><em><br />
</em></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F10%2F27%2Fjobsuche-im-internet-nimmt-stark-zu%2F'; szt='Jobsuche+im+Internet+nimmt+stark+zu';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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