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	<title>Nikolai A. Behr - Medienblog &#187; Kontrolle</title>
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	<description>brain script - Corporate TV Production &#38; Consulting</description>
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		<title>Google und der empfindliche Umgang mit Kritik</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Kommentar zu­ fehlbaren Computerprogrammen, übertriebener Prüderie und dem dünnhäutigen Pressesprecher – Daten-Gigant Google zeigt, wie aktuell und wichtig eine Werte- und Freiheits-Diskussion im Web 2.0 Zeitalter ist. Angefangen hatte alles mit einem kritischen Bericht des Journalisten Richard Gutjahr über eine Künstlergruppe, die sich über das P o r n o -Verbot der Computerfirma Apple lustig macht....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Kommentar zu­ fehlbaren Computerprogrammen, übertriebener Prüderie und dem dünnhäutigen Pressesprecher – Daten-Gigant Google zeigt, wie aktuell und wichtig eine Werte- und Freiheits-Diskussion im Web 2.0 Zeitalter ist.</strong></p>
<p>Angefangen hatte alles mit einem kritischen Bericht des Journalisten Richard Gutjahr über eine Künstlergruppe, die sich über das P o r n o -Verbot der Computerfirma Apple lustig macht. (Apple erlaubt z.B. keine App, in der nackte Haut abgebildet werden darf – siehe z.B. auch http://www.golem.de/1002/73324.html). Der Bericht auf der Blog-Seite <strong>gutjahr.biz</strong> zeigte keinerlei  S e x &#8211; Szenen oder gar anzügliche Bilder. <em>„Der Inhalt ist so harmlos, dass selbst das öffentlich-rechtliche Fernsehen den begleitenden Beitrag im Nachmittagsprogramm ausstrahlte,“</em> so Richard Gutjahr.</p>
<p><strong>Das Ultimatum: Änderung oder Sperrung</strong></p>
<p>Doch kurz nach Erscheinen des Blogbeitrags erhält der Journalist Gutjahr eine Mail von Google: <strong> „Sie haben drei Werktage Zeit, <a href="http://gutjahr.biz/">gutjahr.biz</a> zu ändern“ Bei einem weiteren Verstoß gegen die Google Regeln“, so droht Google in der Mail, müsse „Ihr Konto&#8230;“ gesperrt werden.</strong></p>
<p>Der Journalist hatte nach Meinung der Google Suchmaschinen offensichtlich seinen Blog, auf dem er Googles AdSense-Werbesystem installiert hat, mit „nicht jugendfreiem Content“ bzw. „freizügigen Texten“ versehen.</p>
<p>Richard Gutjahr hat daraufhin in seinem Blog über die Reaktion von Google auf seinen Bericht zur Zensur bei Apple berichtet. Die Bemängelung dieses Berichts durch Google und die ultimative Aufforderung den Text zu ändern, hat er in seinem Blog ebenfalls als Zensur bezeichnet – und schon schrillten in Hamburg die Alarmglocken&#8230;</p>
<p><strong>Google-Unwort: Zensur</strong></p>
<p>Ein Google Sprecher korrigierte Gutjahr telefonisch und stellte für Google fest: „Keine Zensur“, sondern eben nur die Aufforderung, sich an die „Spielregeln“ zu halten. Und wer AdSense benutzt, hat irgendwo einen Link angeklickt, dass er die AGBs alle gelesen und akzeptiert hat (Mal ehrlich, wer von Euch liest all das Kleingedruckte?).</p>
<p>Aber selbst, wenn man sich die Mühe macht und alle AGBs liest, muss man sich doch wundern: Bereits die Darstellung „nackter Körper“ fällt für Google unter „nicht jugendfreier Inhalt“. Ebenfalls nicht jugendfrei sind „unangemessene Ausdrücke“. <strong>Aber was ist unangemessen?</strong> Entscheidet das US-Unternehmen Google, was in Deutschland „unangemessen“ ist? Und was genau ist Zensur? Für Euch, für mich, für Google?</p>
<p><strong>Der Algorithmus entscheidet heute über Unangemessenheit (und Zensur).  Und morgen?</strong></p>
<p>Die erste Definition von <strong>Zensur,</strong> die man findet, wenn man Google selbst bemüht:</p>
<p>„Zensur (censura) ist ein politisches Verfahren, um <strong>durch Massenmedien</strong> oder im persönlichen Informationsverkehr (etwa per Briefpost) <strong>vermittelte Inhalte zu kontrollieren</strong>, <strong>unerwünschte </strong>beziehungsweise Gesetzen zuwiderlaufende <strong>Inhalte zu unterdrücken</strong> (&#8230;)“ (Wikipedia)</p>
<p>Das deutsche <a href="http://www.deutsches-zensur-museum.de/" target="_blank">Zensur-Museum </a>schreibt auf seiner Seite: „<em>Eine genaue Definition des Begriffes &#8220;Zensur&#8221; fällt insofern schwer, da Juristen etwas anderes darunter verstehen als etwa Soziologen. Für die Betroffenen, deren Werke zensiert oder verboten werden, stellen die Eingriffe fast immer Zensurakte dar.“</em></p>
<p>Die Seite Lexexakt verweist auf den Einfluss von Quasi-Monopolist Google: <em>„Suchmaschinen wie <a href="http://www.lexexakt.de/glossar/google.html">Google</a> haben als Fast-Monopolist einen großen Einfluss auf das Surfverhalten der Nutzer und die Macht, Ergebnisse zu unterdrücken<strong> (sog. weiße Zensur)</strong>.“</em><br />
Also was macht Google bei AdSense und im o.g. Fall? Man kontrolliert vermittelte Inhalte und unterdrückt unerwünschte Inhalte. Aber Zensur darf man das nicht nennen?  Nein, nicht bei Google, denn dann schwillt dem Google-Sprecher der Kamm.</p>
<p>Nun, die Teilnahme am AdSense-Werbeprogramm von Google ist freiwillig und wer mitmacht, muss sich auch an die Regeln halten – ob die nun immer sinnvoll sind oder auch nicht.</p>
<p>Aber wo ist die Grenze? Was ist, wenn Google jemandem demnächst vorschreiben möchte, wie der Inhalt auszusehen hat, der auf der Website steht? Oder nur noch Webseiten gelistet werden, die keine Menschen am Strand oder gar Schwimmerinnen im Bikini zeigen? Wo beginnt wirklich Zensur?</p>
<p>So, wie sich Apple der Diskussion um die Zulassungsquerelen bei Apps stellen muss, sollte sich auch Google der Diskussion um die Kontrolle der Inhalte stellen und der Frage, ob all das wirklich ausschließlich maschinell betrieben werden kann, oder ob am Ende nicht doch Menschen mit Herz und Verstand darüber entscheiden sollten, was erlaubt und was nicht erlaubt sein kann und darf.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;  &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;  &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Damit sich jeder selbst ein Bild zum Kommunikationsmanagement von Google machen kann, sind hier die die Original-Texte und Tweets zitiert:</strong></p>
<p>2. Juli, 06:10 Twitter-Tweet <strong>gutjahr:</strong> Google schmeisst mich raus. Wegen Porno. <a href="http://bit.ly/bQXj7V">http://bit.ly/bQXj7V</a> [blog] <a href="http://twitter.com/search?q=%23apple">#apple</a> <a href="http://twitter.com/search?q=%23zensursula">#zensursula</a><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p>2. Juli, 06:34 Twitter-Tweet <strong>brainscript:</strong> Krasser Angriff auf Pressefreiheit: #Google will Journalisten-Blog sperren, der über #Apple Zensur schreibt!! #gutjahr <a href="http://bit.ly/bQXj7V">http://bit.ly/bQXj7V</a><em> </em></p>
<p>2. Juli, 10:47 Twitter-Tweet <strong>frischkopp</strong>: Lieber Herr Behr &#8211; wirklich erschreckend welche Aussagen Sie als Journalist treffen &#8211; ohne Hintergundwissen oder Ahnung von der Sache!<em> </em></p>
<p>2. Juli, 10:47 Twitter-Tweet <strong>frischkopp</strong>: Woher nehmen Sie das, dass wir ein Blog sperren wollen? Wie kommen Sie dazu von einem Angriff auf die Pressefreiheit zu sprechen? Ohne Worte</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>5. Juli, 16:23 &#8211; E-Mail per Xing:</em><em> </em><em> </em></p>
<p><em>Lieber Hr. Keuchel, </em><em> </em><em> </em></p>
<p><em>nun versuche ich es per Xing, da ich Ihnen per Twitter nicht antworten kann: </em><em> </em><em>Das Ihnen als Pressesprecher mein Tweet nicht gefallen darf, ist verständlich.<br />
Aber das ist Ihr Google-Dilemma: menschliche Äußerungen werden maschinell und damit oft falsch bewertet. Hier noch mit relativ harmlosen Folgen. Aber wie geht die Entwicklung weiter? </em><em> </em><em><br />
Darf ein Journalist nicht über bestimmte Themen berichten, ohne Ihr Einverständnis? Schmeissen Sie mich nun aus Google, weil ich einen kritischen Tweet schreibe? Kommen Kritiker, die ihr Haus nicht in Google-View abgelichtet sehen wollen (wie ich auch!!!) auf den Index? </em><em> </em><em><br />
Ihre Prozesse sind das Problem, nicht die Verwendung des Wortes Porno in einem journalistischen Text!<br />
</em><em> </em><em>Deutschland ist gut gefahren mit einer unabhängigen Presse und mit den Errungenschaften der Meinungsfreiheit in den letzten 55 Jahren. Im Mutterland Ihres Unternehmens ist das nicht immer ganz so gewesen. </em><em> </em><em><br />
Leider agiert Google häufig an den Ängsten und den Befindlichkeiten der Bevölkerung vorbei, vor allem im Licht der Datenschutzdiskussion der letzten Wochen. Und mit dieser Meinung bin ich nicht alleine.<br />
Der Abbruch oder die Androhung des Abruchs von Dienstleistungen oder </em><em> </em><em>Geschäftsbeziehungen per Maschine, aufgrund einer öffentlichen Meinungsäußerung (= Blog von R. Gutjahr) ist und bleibt für mich ein nicht akzeptabler Eingriff in die Meinungsfreiheit und in diesem Falle in die Pressefreiheit. (Vor allem da die Initative von Ihrem Unternehmen ausging)! </em><em> </em></p>
<p><em>Google ist ein sicherlich faszinierendes Unternehmen mit tollen Services. Leider ist die Kommunikation mit den teilweise besorgten und sich bedroht fühlenden Bürgern und Usern nicht von der gleichen Qualität und Sensibilität wie viele ihrer Produkte. Ich bin mir sicher, Sie arbeiten daran. </em><em> </em><em> </em></p>
<p><em>Besten Gruß </em><em> </em><em><br />
Nikolai Behr</em></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Von:</strong><a href="http://www.xing.com/profile/Stefan_Keuchel/N10.2533f5"><br />
Stefan Keuchel</a></p>
<p><strong>An:</strong><a href="file:///profile/NikolaiA_Behr/N10.4ad0c7"><br />
Dr. Nikolai A. Behr</a></p>
<p><strong>Datum:</strong><br />
05.07.2010, 16:56</p>
<p><strong>Betreff:</strong><br />
Re: Ihr Direct-Tweet an mich</p>
<p>Hallo Herr Behr,</p>
<p>es geht in diesem Fall nicht darum, ob ich Pressesprecher bin. Sie bezeichnen sich als Journalist und schreiben:   Krasser Angriff auf Pressefreiheit: #Google will Journalisten-Blog sperren, der über #Apple Zensur schreibt!! #gutjahr <a href="http://bit.ly/bQXj7V">http://bit.ly/bQXj7V</a> Bitte belegen Sie Ihre Aussage.  - Wie handelt es sich hier um einen Angriff von Google auf die Pressefreiheit?  - Welchen Blog wollen wir angeblich sperren?</p>
<p>Entweder ist es mit Ihrer journalistischen Ausbildung nicht weit her oder aber Sie verbreiten bewusst falsche Dinge (aus was für Gründen auch immer).</p>
<p>Zu den Fakten:  Herr Gutjahr nimmt am AdSense Werbeprogramm teil. Er erhält Geld von Google für jeden Klick, den Besucher seines Blogs auf die Anzeigen tätigen. Als sich Herr Gutjahr für das AdSense Programm angemeldet hat, hat er sich &#8211; wie viele hundertausende anderer AdSense Teilnehmer auch &#8211; verpflichtet, sich an die Nutzungsbedingungen von AdSense zu halten. Die regeln klar und deutlich die Verwendung &#8220;nicht jugendfreier&#8221; Sprache. Übrigens ähnlich, wie auch der Bayerische Rundfunk (für den Herr Gutjahr arbeitet) Richtlinien hat, an die sich Journalisten halten müssen.</p>
<p>Herr Gutjahr hat gleich mehrere Optionen:<br />
- Die Anzeigen von dem entsprechenden Blogpost nehmen<br />
- Die anstössigen Worte entfernen<br />
- nicht mehr am AdSense Programm teilnehmen</p>
<p>Wenn Sie sich die Kommentare unter dem Blogpost von Herrn Gutjahr durchlesen und insbesondere den letzen Hinweis von Herrn Gutjahr selbst, dass es falsch von ihm war hier von Zensur zu sprechen, sollte Ihnen das einleuchten.</p>
<p>Ansonsten würde ich Sie bitten, mir zu sagen wo hier ein Angriff auf die Pressefreiheit stattfindet. Woher nehmen Sie, dass wir den Blog von Herrn Gutjahr sperren wollen???</p>
<p>Was sind das für Aussagen von einem <strong>angeblichen Journalisten</strong>????</p>
<p>Ihre weiteren Vermutungen, wir würden Sie nun aus dem Index nehmen, weil Sie Google kritisch gegenüber stehen etc. zeigen leider deutlich,<strong> dass es wahrscheinlich keinen Sinn hat, überhaupt Zeit damit zu verschwenden, Ihnen diese Dinge erklären zu wollen. </strong><strong> </strong></p>
<p>Mit Gruß,</p>
<p>Stefan Keuchel</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>P.S. Die Kommentare auf dem Blogpost (<a href="http://gutjahr.biz/blog/2010/07/google-frist/">http://gutjahr.biz/blog/2010/07/google-frist/</a>) von Herrn Gutjahr, auf die sich der Google-Sprecher in der o.g. Mail bezieht, sind in der Tat sehr lesenswert! Aber anders als er impliziert,  halten die Kommentatoren in der Mehrheit &#8211; wie der Autor dieses Beitrags &#8211; die Aktion von Google für eine Form von Zensur oder zumindest für sehr problematisch!</p>
<p>Ich freue mich auf eine angeregte Diskussion zu dem Thema.</p>
<p>Nikolai A. Behr</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sammelklage gegen Google Buzz</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/19/sammelklage-gegen-google-buzz/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Google startete vor einigen Tagen seinen umstrittenen Social-Networking-Dienst Buzz. Ähnlich wie bei Twitter oder Facebook können die Nutzer kurze Statusnachrichten für Freunde veröffentlichen. Bereits zur Veröffentlichung wurde Google stark für mangelnde Privatsphäre und Datensicherheit kritisiert. Nun wurde eine Sammelklage gegen Google Buzz eingereicht.</p>
<p>Stellvertretend für 31,2 Millionen Nutzer von GoogleMail hat die 24-jährige Jura Studentin Eva [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google startete vor einigen Tagen seinen umstrittenen Social-Networking-Dienst <a title="Buzz" href="http://www.nabehr.de/2010/02/10/google-buzz-vs-twitter/">Buzz</a>. Ähnlich wie bei Twitter oder Facebook können die Nutzer kurze Statusnachrichten für Freunde veröffentlichen. Bereits zur Veröffentlichung wurde Google stark für mangelnde Privatsphäre und Datensicherheit kritisiert. Nun wurde eine Sammelklage gegen Google Buzz eingereicht.</p>
<p>Stellvertretend für 31,2 Millionen Nutzer von GoogleMail hat die 24-jährige Jura Studentin Eva Hibnick der Harvard University die Sammelklage eingereicht. Einer der Vorwürfe ist, dass Google seinen Dienst Buzz bei den meisten der 31,2 Millionen GoogleMail-Nutzer installiert habe, ohne nach deren Einverständnis zu fragen. <em>&#8220;I feel like they did something wrong. They opted me into this social network and I didn&#8217;t want it,“ </em>so Hibnick. Die Anwälte sehen besonders den ‚Computer Fraud and Abuse Act’ missachtet, der die <em>&#8220;Kompromittierung der Privatsphäre eines Computers&#8221;</em> sowie die <em>&#8220;wissentliche Übertragung und absichtliche Beschädigung&#8221; </em>von Daten eingrenzt.</p>
<p>Die Klägerin Hibnick fordert einen hohen Schadenersatz für die Geschädigten, sowie die Zusicherung Googles ähnliche Vorgänge in Zukunft zu unterlassen.</p>
<p>Links:</p>
<p><a title="Google Buzz" href="http://www.google.com/buzz?hl=de">Google Buzz</a></p>
<p><a title="Artikel des San Francisco Chronicle" href="http://www.sfgate.com/cgi-bin/blogs/techchron/detail?entry_id=57438&amp;o">Artikel des San Francisco Chronicle</a></p>
<p><a title="Artikel auf ZDNet.de" href="http://www.zdnet.de/news/digitale_wirtschaft_internet_ebusiness_sammelklage_gegen_google_buzz_eingereicht_story-39002364-41527561-1.htm">Artikel auf ZDNet.de</a></p>
<p><a title="Meldung auf ABCNews.go.com" href="http://abcnews.go.com/Technology/google-buzz-draws-class-action-suit-harvard-student/story?id=9875095&amp;page=1">Meldung auf ABCNews.go.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine einzige private E-Mail-Adresse reicht den wenigsten</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 09:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>E-Mails haben den traditionellen Brief in vielen Bereich bereits abgelöst. Auch privat hat durchschnittlich jeder Deutsche eine E-Mail-Adresse. Wie der Hightech-Verband BITKOM in Zusammenarbeit mit dem Forsa-Institut nun herausfand, besitzen Internetnutzer im Schnitt sogar drei private E-Mail-Adressen.</p>
<p>Die Umfrageergebnisse zeigen deutlich: eine einzige private E-Mail-Adresse reicht den wenigsten Befragten. Demnach besitzen sieben Prozent mehr als fünf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>E-Mails haben den traditionellen Brief in vielen Bereich bereits abgelöst. Auch privat hat durchschnittlich jeder Deutsche eine E-Mail-Adresse. Wie der Hightech-Verband BITKOM in Zusammenarbeit mit dem Forsa-Institut nun herausfand, besitzen Internetnutzer im Schnitt sogar drei private E-Mail-Adressen.</p>
<p>Die Umfrageergebnisse zeigen deutlich: eine einzige private E-Mail-Adresse reicht den wenigsten Befragten. Demnach besitzen sieben Prozent mehr als fünf Adressen für den privaten Gebrauch. Lediglich 30 Prozent verwenden nur eine E-Mail-Adresse. Weiteres Ergebnis der Umfrage ist die deutliche Altersverteilung: während von der  Generation der Über-60-Jährigen 55 Prozent nur eine Adresse nutzen, sind es bei den 14- bis 29-Jährigen nur 30 Prozent.</p>
<p><em>„Internetnutzer verwenden für verschiedene Zwecke am besten unterschiedliche Mail-Adressen – das erhöht die Sicherheit und den Schutz vor Spam-Mails“,</em> so die Erklärung von Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Präsident des BITKOM. Der Hightech-Verband das Anlegen von mindestens zwei privaten Adressen: eine wird als offizielle E-Mail-Adresse genutzt. Mit dieser wird mit dem eigenen Umfeld kommuniziert, aber auch mit Behörden und öffentlichen Stellen. Diese sollte mindestens den echten Nachnamen enthalten um seriös zu wirken. <em>„Seriöse Mail-Adressen sind z.B. bei Bewerbungen vorteilhaft“, </em>so Scheer weiter. Diesen Rat befolgten bereits 57 Prozent aller befragten Internetnutzer, die sowohl Vor- als auch Nachnamen angegeben haben. Die zweite Adresse soll anonym angelegt sein und dient vor allem bei der Anmeldung von Foren, bei Online-Bestellungen, bei Newslettern oder anderen kostenfreien Diensten im Internet. <em>„Die Zweitadresse dient als Müllschlucker für Phishing- und Werbe-Mails. Im Bedarfsfall kann sie gelöscht und durch eine neue ersetzt werden,“</em> so Scheer.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Link:</span></p>
<p><a title="BITKOM" href="http://www.bitkom.org/62510_62505.aspx">BITKOM</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F18%2Feine-einzige-private-e-mail-adresse-reicht-den-wenigsten%2F'; szt='Eine+einzige+private+E-Mail-Adresse+reicht+den+wenigsten';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Mails: 95% sind Spam!</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/15/e-mails-95-prozent-sind-spam/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 09:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Täglich steigt die Anzahl der E-Mails, die wir in unseren Posteingängen finden. Doch nicht nur persönliche E-Mails werden verschickt, sondern auch eine Flut an Spam-Mails. Wie der Hightech-Verband BITKOM mitteilt, sind etwa 95 Prozent aller E-Mails unerwünschte Werbemails.</p>
<p>Durchschnittlich seien demnach 80 von 100 verschickten E-Mails Spam und werden von den Internetanbietern automatisch aussortiert, ohne dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Täglich steigt die Anzahl der E-Mails, die wir in unseren Posteingängen finden. Doch nicht nur persönliche E-Mails werden verschickt, sondern auch eine Flut an Spam-Mails. Wie der Hightech-Verband BITKOM mitteilt, sind etwa 95 Prozent aller E-Mails unerwünschte Werbemails.</p>
<p>Durchschnittlich seien demnach 80 von 100 verschickten E-Mails Spam und werden von den Internetanbietern automatisch aussortiert, ohne dass der Kunde diese überhaupt sieht. Von den übrigen 20 sind im Schnitt nochmals 15 unerwünschte Werbung, die in den Spam-Ordnern der Internetnutzern landen. So die Ergebnisse der BITKOM unter Berufung auf eine Umfrage der europäischen Agentur für Internetsicherheit (Enisa) mit dem Titel &#8220;Bekämpfung von Spam in Europa&#8221;. Bei dieser Umfrage wurden 92 Mail-Provider in 30 Ländern zu dem E-Mail-Versand befragt.</p>
<p><em>&#8220;Die E-Mail-Anbieter verwenden viel Zeit und Geld, um das lästige Spamming für ihre Kunden einzudämmen&#8221;,</em> so Bitkom-Präsidiumsmitglied Dieter Kempf. So gibt laut der Enisa-Umfrage jeder dritte der Großen Mail-Provider jährlich knapp eine Million Euro aus. Lediglich technische Lösungen helfen demnach gegen Spam-Versender. Eine schärfere Gestzeslage sei zwar wünschenswert, aber kaum durchsetzbar, da die meisten Spam-Mails aus dem Ausland kommen. Die größte Anzahl wird aus den USA, Russland und China verschickt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="ENISA" href="http://www.enisa.europa.eu/media/press-releases/spam-survey-2009-the-fight-against-spam">ENISA</a></p>
<p><a title="Artikel des Focus" href="http://www.focus.de/digital/internet/kommunikation-95-prozent-aller-e-mails-sind-spam_aid_480112.html">Artikel des Focus</a></p>
<p><a title="Meldung der AFP" href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5iel9WekTPz5SYIt1C655WWFth69g">Meldung der AFP</a></p>
<p><a title="Artikel auf DigitalFernsehen.de" href="http://www.digitalfernsehen.de/news/news_883459.html">Artikel auf Digitalfernsehen.de</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F15%2Fe-mails-95-prozent-sind-spam%2F'; szt='E-Mails%3A+95%25+sind+Spam%21';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Bundesministerin Aigner gegen Google Streetview</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 13:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Meinungen über Google Streetview sind geteilt: manche sehen es als lustige Spielerei im Internet; andere sehen in der Erfassung ganzer Städte einen Eingriff in die Privatsphäre. Nun hat sich Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) gegen Google ausgesprochen.</p>
<p>Bei Google Streetview kann der Internetnutzer reale Bilder von Häusern und Straßenzügen aufrufen. Aufgenommen werden diese Fotos mithilfe spezieller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Meinungen über Google Streetview sind geteilt: manche sehen es als lustige Spielerei im Internet; andere sehen in der Erfassung ganzer Städte einen Eingriff in die Privatsphäre. Nun hat sich Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) gegen Google ausgesprochen.</p>
<p>Bei Google Streetview kann der Internetnutzer reale Bilder von Häusern und Straßenzügen aufrufen. Aufgenommen werden diese Fotos mithilfe spezieller Kameras, die eine 360 Grad Ansicht zulassen. Montiert sind diese auf Autos in rund 2,5 Meter Höhe – und können problemlos über die meisten Hecken und Zäune hinweg fotografieren. Google lässt so systematisch ganze Städte ablichten.</p>
<p>Bundesverbraucherschutzministerin Aigner spricht sich für eine Gesetzesänderung aus, die besagt, dass Google bei jedem Hausbesitzer eine Genehmigung einholen müsste, bevor dessen Haus im Internet zu sehen ist. <em>„Die Bürger sollten nicht gegen eine Veröffentlichung ihrer privaten Daten widersprechen müssen, sondern Google sollte die Pflicht haben, die Genehmigung der Bürger einzuholen, wenn sie das Foto eines Privathauses veröffentlichen möchten,“ </em>so Aigner über ihren Entwurf. Bisher gab es die Möglichkeit sich unkenntlich machen zu lassen, falls man von Google fotografiert wurde. <em> </em></p>
<p><em>„Die flächendeckende Fotoaktion ist nichts anderes als eine millionenfache Verletzung der Privatsphäre. Ich wehre mich gegen diese Form der Entblößung. Kein Geheimdienst dieser Welt würde so ungeniert auf Bilderjagd gehen,“ </em>so Ilse Aigner weiter. Derzeit sind keine deutschen Städte bei Google Streetview eingestellt, sollen aber noch in diesem Jahr dort zu finden sein.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz" href="http://www.bmelv.de/cln_154/SharedDocs/Standardartikel/Verbraucherschutz/Internet-Telekommunikation/GoogleStreetview.html">Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz</a></p>
<p><a title="Artikel des Focus" href="http://www.focus.de/digital/internet/google/datenschutz-aigner-will-gegen-google-vorgehen_aid_477617.html">Artikel des Focus</a></p>
<p><a title="Artikel der Financial Times Deutschland" href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:umstrittener-google-dienst-aigner-schliesst-sich-street-view-gegnern-an/50071270.html">Artikel der Financial Times Deutschland</a></p>
<p><a title="Artikel der Zeit" href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/2/6/iptc-bdt-20100206-132-23784326xml">Artikel der Zeit</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F08%2Fbundesministerin-aigner-gegen-google-streetview%2F'; szt='Bundesministerin+Aigner+gegen+Google+Streetview';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>PR-Rat: Richtlinien für Schleichwerbung im Web</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 09:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Blogger, die eine große Leserschaft begeistern, haben die Möglichkeit bestimmte Produkte zu bewerben oder sie negativ darzustellen. Viele Unternehmen haben dies erkannt und bezahlen die Blog-Autoren für die verdeckte Werbung. Der Deutsche Rat für Public Relations fordert nun Regeln und Richtlinien für diese Marketingmaßnahmen.</p>
<p>Der Deutsche Rat für Public Relations hat laut einem Artikel der Werben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blogger, die eine große Leserschaft begeistern, haben die Möglichkeit bestimmte Produkte zu bewerben oder sie negativ darzustellen. Viele Unternehmen haben dies erkannt und bezahlen die Blog-Autoren für die verdeckte Werbung. Der Deutsche Rat für Public Relations fordert nun Regeln und Richtlinien für diese Marketingmaßnahmen.</p>
<p>Der Deutsche Rat für Public Relations hat laut einem Artikel der <em>Werben &amp; Verkaufen</em> Transparenzregeln entworfen, die den Einsatz von Schleichwerbung in Blogs und Internetforen einschränkt und reguliert. Dieser Entwurf wird bei der Mitgliederversammlung am 26. Februar vorgelegt und schließlich darüber entschieden. So ist die Grundregel des PR-Rat, dass Blogger offen legen müssen, falls sie für eine positive Meinung im Internet bezahlt werden. Falls Interessensgruppen oder Verbände zur geheimen Schleichwerbung aufrufen, sollen diese geächtet werden. Auch anonyme Leserbriefe, die für ein bestimmtes Unternehmen werben und von diesem autorisiert wurden, sollen in Zukunft nicht mehr gängig sein. Virale Mysteryspiele, die damit spielen, dass eben erst nach einem gewissen Zeitraum aufgedeckt wird, wer hinter der Kampagne steht, sollen von den Regeln des PR-Rats ausgeschlossen werden.</p>
<p>Alexander Güttler, Präsident des Deutschen Rates für Public Relations: <em>„Die Regelungen sollen Verstöße gegen die Absenderklarheit ahnden, aber auch pragmatisch die positiv gelebte Wirklichkeit im Internet berücksichtigen. Eine Kontrolle aller Vorgänge im Internet ist in der Praxis natürlich kaum möglich. Gerade für Agenturen dürfte aber die Sanktion in Form einer öffentlichen Mahnung intransparentes Verhalten zügeln.“</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Artikel der Werben &amp; Verkaufen" href="http://www.wuv.de/nachrichten/digital/pr_rat_will_regeln_gegen_schleichwerbung_im_internet">Artikel der Werben &amp; Verkaufen</a></p>
<p><a title="Deutscher Rat für Public Relations" href="http://www.drpr-online.de/statische/itemshowone.php4?id=1">Deutscher Rat für Public Relations</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F01%2F22%2Fpr-rat-richtlinien-fur-schleichwerbung-im-web%2F'; szt='PR-Rat%3A+Richtlinien+f%C3%BCr+Schleichwerbung+im+Web';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Rundfunkgebühren für Computer</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 08:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Immer wieder tritt die Frage auf, ob Besitzer von internetfähigen Computern Rundfunkgebühren abtreten müssen oder nicht. Nun hat das Verwaltungsgericht Gießen entschieden, dass nur dann Gebühren fällig sind, wenn nachweislich Hörfunk- und Fernseh-Programme aufgerufen werden.</p>
<p>Die Richter, die mit dem Urteil Gebührenbescheide des Hessischen Rundfunks (HR) aufheben, sehen in TV- und Radio-Nutzung nur eine „untergeordnete Funktion“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder tritt die Frage auf, ob Besitzer von internetfähigen Computern Rundfunkgebühren abtreten müssen oder nicht. Nun hat das Verwaltungsgericht Gießen entschieden, dass nur dann Gebühren fällig sind, wenn nachweislich Hörfunk- und Fernseh-Programme aufgerufen werden.</p>
<p>Die Richter, die mit dem Urteil Gebührenbescheide des Hessischen Rundfunks (HR) aufheben, sehen in TV- und Radio-Nutzung nur eine <em>„untergeordnete Funktion“</em> des Computers. Der lediglich Besitz eines Computers sei daher noch kein Grund für die Gebührenpflicht. Dieses Urteil betrifft die Fälle, in denen kein herkömmliches Empfangsgerät vorhanden sei und deshalb der Computer ohnehin als Zweitgerät von den Gebühren befreit ist.</p>
<p>Noch sind die Urteile nicht rechtskräftig. In den nächsten vier Wochen können die Beteiligten Berufung einlegen. (AZ: 9 K 305/09.GI und 9 K 3977/09.GI)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Artikel der Frankfurter Rundschau" href="http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/2215797_Keine-Gebuehr-auf-PC-GEZ-geht-leer-aus.html">Artikel der Frankfurter Rundschau</a></p>
<p><a title="Artikel auf Bild.de" href="http://www.bild.de/BILD/politik/2010/01/19/gez-urteil/erstes-gericht-stoppt-gebuehr-fuer-computer.html">Artikel auf Bild.de</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F01%2F19%2Frundfunkgebuehren-fuer-computer%2F'; szt='Rundfunkgeb%C3%BChren+f%C3%BCr+Computer';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Facebook: Missachtung jeglicher Privatsphäre</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 09:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Immer wieder schlagen Datenschützer Alarm, wenn es um die Sicherheit der Daten in sozialen Netzwerken geht. Nun  sorgt ein angebliches Interview mit einer anonymen Facebook-Mitarbeiterin für neuen Wirbel. Demnach wird die Privatsphäre der Nutzer massiv missachtet.</p>
<p>Das Interview, das von dem Onlinemagazin The Rumpus geführt wurde, wurde nicht von Facebook autorisiert. Dennoch besteht die Redaktion auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder schlagen Datenschützer Alarm, wenn es um die Sicherheit der Daten in sozialen Netzwerken geht. Nun  sorgt ein angebliches Interview mit einer anonymen Facebook-Mitarbeiterin für neuen Wirbel. Demnach wird die Privatsphäre der Nutzer massiv missachtet.</p>
<p>Das Interview, das von dem Onlinemagazin <em>The Rumpus</em> geführt wurde, wurde nicht von Facebook autorisiert. Dennoch besteht die Redaktion auf die Echtheit des Gesprächs mit der Facebook-Angestellten. So sollen die Mitarbeiter des sozialen Netzwerks ein Master-Passwort haben, mit denen sie in jedes beliebige Nutzerprofil klicken und schauen können. Dies war jedoch in vielen Fällen nicht nötig, da die gespeicherten Daten in einer Datenbank gesammelt werden. Diese Datenbank konnte angesehen und durchsucht werden, ohne dass die Mitarbeiter sich in das entsprechende Profil einloggen mussten.</p>
<p>Dass Facebook speichert, wann sich welcher User wo anmeldet, ist hinklänglich bekannt. Laut der anonymen Quelle wird jedoch sehr viel mehr registriert und gespeichert: so soll Facebook Daten sammeln, auf welche Profile von dem Nutzer geklickt wurden und wie oft; welche Fotos angesehen wurden und welche Nachrichten auf den so genannten Walls hinterlassen werden. Auch verschickte und empfangene Nachrichten werden gespeichert, unabhängig davon ob sie gelöscht wurden oder noch in dem Postfach abgespeichert sind.</p>
<p>Das Abspeichern der meist besuchten Profile ist bereits bei der Suchfunktion zu erkennen: statt eine alphabetische Liste der Freunde, die für die Suche in Frage kommen, werden zunächst die genannt, mit der der Facebook-Nutzer die meiste Interaktion hat. <em>„How do you think we know who your best friends are? But that’s public knowledge; we’ve explicitly stated that we record that. If you look in your type-ahead search, and you press “A,” or just one letter, a list of your best friends shows up. It’s no longer organized alphabetically, but by the person you interact with most, your “best friends,” or at least those whom we have concluded you are best friends with.“</em></p>
<p>Auf die Frage, was mit den Fotos geschieht, die von den Nutzern hochgeladen werden, antwortet die Facebook-Mitarbeiterin, dass das Original zwar nicht gespeichert werde, aber sechs verschiedene Versionen in verschiedenen Größen und Auflösungen.</p>
<p>Im Dezember 2009 hatte Facebook seine Privatsphäre-Einstellungen geändert. Nun kann man von jedem Nutzer Namen, das Profilbild, Geschlecht, Wohnort, Fan-Seiten, Netzwerke und Facebook-Kontakte sehen, sofern er die Einstellung nicht aktiv ändert. Bei der Tech-Gala zur Verleihung der <em>Crunchies Awards</em> sagte Mark Zuckerberg, Gründer von Facebook, dass die verringerte Privatsphäre ein gesellschaftlicher Trend sei. <em>&#8220;Menschen sind einverstanden damit, Informationen über sich mit anderen zu teilen und werden immer offener zu immer mehr Menschen. Die sozialen Normen hier haben sich in der Zeit entwickelt.&#8221;</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="The Rumpus" href="http://therumpus.net/2010/01/conversations-about-the-internet-5-anonymous-facebook-employee/?full=yes">The Rumpus</a></p>
<p><a title="Artikel auf TechCrunch.com" href="http://www.techcrunch.com/2010/01/11/rumpus-facebook-privacy/">Artikel auf TechCrunch.com</a></p>
<p><a title="Artikel des Spiegel" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,671083,00.html">Artikel des Spiegel</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F01%2F12%2Ffacebook-missachtung-jeglicher-privatsphaere%2F'; szt='Facebook%3A+Missachtung+jeglicher+Privatsph%C3%A4re';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Greenpeace-Ranking für Elektronik-Hersteller</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/01/11/greenpeace-ranking-fuer-elektronik-hersteller/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 09:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Die Umwelt-Organisation Greenpeace hat ein aktuelles Ranking der 18 führenden Elektronik-Hersteller in Hinsicht auf Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit und dem Einsatz giftiger Chemikalien vorgestellt. Spitzenpositionen belegen Nokia und Sony Ericsson.</p>
<p>Das Ranking, das auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas vorgestellt wurde, wird zum sechsten Mal in Folge von dem finnischen Handyhersteller Nokia angeführt. Es erhielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Umwelt-Organisation Greenpeace hat ein aktuelles Ranking der 18 führenden Elektronik-Hersteller in Hinsicht auf Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit und dem Einsatz giftiger Chemikalien vorgestellt. Spitzenpositionen belegen Nokia und Sony Ericsson.</p>
<p>Das Ranking, das auf der <em>Consumer Electronics Show</em> (CES) in Las Vegas vorgestellt wurde, wird zum sechsten Mal in Folge von dem finnischen Handyhersteller Nokia angeführt. Es erhielt 7,3 von 10 möglichen Punkten. Sony Ericsson konnte durch die Eliminierung giftiger Stoffe in der Produktion von Handys den eigenen Rank von 6,5 auf 6,9 verbessern. Es folgen Toshiba (5,3 Punkte) und Philips (5,3 Punkte) sowie Apple, LG Electronics, Sony, Motorola und Samsung mit jeweils 5,1 Punkten.</p>
<p>Schlusslicht des Rankings bilden Nintendo (1,4 Punkte), Microsoft (2,4 Punkte) und Lenovo (2,5 Punkte). Diese drei Unternehmen bieten laut Greenpeace noch immer keine oder zu wenige Produkte ohne PVC (Polyvinylchlorid) und bromierten Flammschutzmitteln (BFR) an. Des Weiteren werden deren geringen Recyclingquoten kritisiert, sowie die mangelnde Bereitschaft Treibhausgase zu reduzieren. <em>„It&#8217;s time for a little less conversation and a lot more action on removing toxic chemicals,&#8221;</em> so Casey Harrell, der bei Greenpeace für die Kampagne zuständig ist.</p>
<p><em>&#8220;In 2010, we should see significant developments, with products free of PVC and BFRs in the</em><em> </em><em>PC and TV markets. Any company failing to achieve this goal is taking a big gamble with its green reputation. On a positive note, it&#8217;s good to see non-ranked companies beyond the PC and TV sectors, like Cisco, committing to eliminate these harmful substances,&#8221;</em> ergänzt Iza Kruszewska von Greenpeace International.</p>
<div id="attachment_1450" class="wp-caption aligncenter" style="width: 457px"><a href="http://www.greenpeace.org/international/campaigns/toxics/electronics/how-the-companies-line-up"><img class="size-full wp-image-1450" title="Greenpeace Ranking der 18 führenden Elektronok-Hersteller; Quelle: Greenpeace" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/01/Greenpeace-Ranking.jpg" alt="" width="447" height="255" /></a><p class="wp-caption-text">Greenpeace Ranking der 18 führenden Elektronok-Hersteller; Quelle: Greenpeace</p></div>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Greenpeace Ranking" href="http://www.greenpeace.org/international/campaigns/toxics/electronics/how-the-companies-line-up">Greenpeace-Ranking</a></p>
<p><a title="Greenpeace Pressemitteilung" href="http://www.greenpeace.org/international/news/ces2010-some-companies-really-060110">Greenpeace Pressemitteilung</a></p>
<p><a title="Artikel auf ZDNet.de" href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_greenpeace_ranking_nokia_und_sony_ericsson_belegen_spitzenplaetze_story-39001020-41525340-1.htm">Artikel auf ZDNet.de</a></p>
<p><a title="Artikel auf silicon.de" href="http://www.silicon.de/cio/strategie/0,39038989,41525343,00/das+_gruene+gewissen_+der+ces.htm">Artikel auf silicon.de</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F01%2F11%2Fgreenpeace-ranking-fuer-elektronik-hersteller%2F'; szt='Greenpeace-Ranking+f%C3%BCr+Elektronik-Hersteller';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Internet-Zensur in Australien</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2009/12/18/internet-zensur-in-australien/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 08:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie Stephen Conroy, australischer Minister für Breitband, Kommunikation und Digitale Ökonomie, bekanntgab, wird die Regierung Australiens Internetzensur einführen. Internet Service Provider (ISPs) müssen bis Mitte 2011 die Internetfilter einsetzen.</p>
<p>Wie das Ministerium mitteilte, sollen Inhalte ausländischer Server mit so genannten &#8220;Refused Classification-rated Material&#8221; (RC) geblockt und somit nicht mehr zugänglich gemacht werden. Diese Inhalte umfassen unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Stephen Conroy, australischer Minister für Breitband, Kommunikation und Digitale Ökonomie, bekanntgab, wird die Regierung Australiens Internetzensur einführen. Internet Service Provider (ISPs) müssen bis Mitte 2011 die Internetfilter einsetzen.</p>
<p>Wie das Ministerium mitteilte, sollen Inhalte ausländischer Server mit so genannten <em>&#8220;Refused Classification-rated Material&#8221;</em> (RC) geblockt und somit nicht mehr zugänglich gemacht werden. Diese Inhalte umfassen unter anderem den sexuellen Missbrauch von Kindern, sexuelle Gewalt, Sodomie, detaillierte Anleitungen zu Verbrechen, Gewalt oder Drogenkonsum. Auch Inhalte, die sich für Terror bzw terroristische Handlungen aussprechen, können dann nicht mehr geöffnet werden.</p>
<p>Die Blacklist wird von der <em>Australian Communications and Media Authority</em> (ACMA) verwaltet. Die Seiten, die auf dieser schwarzen Liste gespeichert werden, sollen von der Öffentlichkeit gemeldet werden. Noch ist nicht ganz klar, wie dieses Verfahren aussehen wird. <em>“The Government will immediately undertake public consultation with the release today of a discussion paper on additional measures to improve the accountability and transparency of processes that lead to RC-rated material being placed on the RC Content list,”</em> so Stepen Conroy.</p>
<p>Erste Tests haben laut der australischen Regierung ergeben, dass die Geschwindigkeit des Internets von diesen Eingriffen nicht beeinflusst werde.</p>
<p>Links:</p>
<p><a title="Pressemeldung von Minister Conroy" href="http://www.minister.dbcde.gov.au/media/media_releases/2009/115">Pressemeldung von Minister Conroy</a></p>
<p><a title="Artikel der Sydney Morning Herald" href="http://www.smh.com.au/opinion/society-and-culture/internet-filter-laws-need-urgent-public-debate-20091216-kwdk.html">Artikel der Sydney Morning Herald</a></p>
<p><a title="Artikel auf Heise Online" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Australien-will-Webfilter-bis-Mitte-2011-einfuehren-886918.html">Artikel auf Heise Online</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F12%2F18%2Finternet-zensur-in-australien%2F'; szt='Internet-Zensur+in+Australien';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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