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	<title>Nikolai A. Behr - Medienblog &#187; Kommunikation</title>
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	<description>brain script - Corporate TV Production &#38; Consulting</description>
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		<title>Bewegtbild-Branche trifft sich auf TV Komm. in Karlsruhe</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 15:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Erstmals war die Corporate TV Association (CTVA) Sponsor der 3. TV Komm. am 18. und 19. März in Karlsruhe.</p>
<p>Auf der TV Komm. diskutierten und informierten rund 230 Experten der Bewegtbild-Kommunikation über die Mediennutzung im Wohnzimmer der Zukunft und die Bedeutung von Inhalten und Anbietern. Zahlreiche Unternehmen nutzten das Präsentationsforum auf der TV Komm. um ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erstmals war die Corporate TV Association (CTVA) Sponsor der 3. TV Komm. am 18. und 19. März in Karlsruhe.</strong></p>
<p>Auf der TV Komm. diskutierten und informierten rund 230 Experten der Bewegtbild-Kommunikation über die Mediennutzung im Wohnzimmer der Zukunft und die Bedeutung von Inhalten und Anbietern. Zahlreiche Unternehmen nutzten das Präsentationsforum auf der TV Komm. um ihre Dienste zu zeigen, z.B.  BBC World News, NDS, Kabel BW, phabvision und YouToube.</p>
<p>Am Freitag startete der Kongress mit der Diskussion zum Thema „Bewegung beim Bewegtbild“. Unter der Moderation von von kress-Chefredakteur Eckhard Müller diskutierten die etablierten Vertreter der Bewegtbild-Branche darüber, wer künftig welche Inhalte herstellen und auf welchen Kanälen verbreiten werde. Stephan Bourauel, der Vertreter der Privaten Rundfunkanbieter und Verleger in Baden-Württemberg griff dabei das öffentlich-rechtliche System erneut für dessen Webaktivitäten an. SWR-Strategieleiter Gerold Hug konterte, dass es dem Zuschauer kaum zu vermitteln sei, warum die von ihm durch Gebühren finanzierten Inhalte, nicht oder nur kurzzeitig im Netz zu finden sein sollen.</p>
<p><object id="viddler_9ea406e2" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="437" height="266" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.viddler.com/simple/9ea406e2/" /><param name="name" value="viddler_9ea406e2" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="viddler_9ea406e2" type="application/x-shockwave-flash" width="437" height="266" src="http://www.viddler.com/simple/9ea406e2/" name="viddler_9ea406e2" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><em>Dr. Angela Frank, LFK Baden-Württemberg über die TV Komm. und die steigende Bedeutung von Corporate TV</em></p>
<address> </address>
<address> </address>
<p>Bewegtbild ist für Stephan Bourauel aus Verlegersicht auch eher als Zusatzservice zu sehen, aber wegen hoher Streamingaufwendungen für eine Lokalzeitung kaum darstellbar. Nikolai A. Behr, Vorsitzender der CTVA antwortete darauf mit dem Vorschlag, dass kleine Verlage doch YouTube als kostenlose Plattform nutzen könnten. <em>„Die Zeitungen sollten hier den Service für den Leser in den Vordergrund stellen und nicht versuchen, aus jedem Angebot ein Profitcenter zu machen und auch noch an der Distribution zu verdienen</em>“, so Nikolai A. Behr.</p>
<p>Harald Rösch, Vorsitzender der Geschäftsführung des baden-württembergische Kabelanbieters Kabel BW, sieht das Kabel als Breitbandanbieter noch lange im Vorteil gegenüber dem Web.<em> &#8220;Das Internet würde kollabieren, wenn die TV-Verbreitung nur noch über Streaming erfolgen würde&#8221;.</em></p>
<p>Auch Thomas Langheinrich, Präsident der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK), sieht das Kabel gegenüber dem Internet noch im Vorteil: <em>&#8220;Die riesigen Vorteile von Broadcast sind momentan durch einen reinen Internet-Übergang nicht wett zu machen&#8221;</em>. Er sieht die Zukunft aus einer Kombination von klassischer Broadcasttechnologie und Internet-Streaming. Matthias Greve, CEO des Hybrid- Receiver Anbieters Videoweb, setzt auf den Ausbau der breitbandigen Versorgung bei zurückgehenden Verbreitungskosten: <em>&#8220;Der Einstieg ins Bewegtbild muss jetzt kommen, sonst sind die Märkte besetzt&#8221;.</em></p>
<p>HDTV, das hochauflösende Fernsehen, ist für den Satellitenanbieter Astra der kommende Wachstumstreiber. Geschäftsführer Wolfgang Elsäßer: <em>„Astra wird sich in Zukunft weiterhin auf seine Kernkompetenz konzentrieren, digitales Fernsehen in die Haushalte zu bringen. Interaktivität wird durch die Anbindung an das Internet gewährleistet.“</em></p>
<div id="attachment_1689" class="wp-caption aligncenter" style="width: 461px"><em><em><em><em><img class="size-large wp-image-1689    " title="Lars Reckmann, Bavaria Film Interactive auf der TV Komm" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/03/Lars_Reckmann_BFI_Bavariafilm_Interactive_TV_Komm-1024x561.png" alt="Lars Reckmann, Bavaria Film Interactive auf der TV Komm." width="451" height="248" /></em></em></em></em><p class="wp-caption-text">Lars  Reckmann, Bavaria Film Interactive auf der TV Komm.</p></div>
<p style="text-align: left;">CTVA-Vorsitzender Dr. Nikolai A. Behr vertrat auf dem Einführungspanel die These, dass die Bedeutung von Corporate TV in den nächsten Jahren weiter steige. Vor allem in mittelständischen Unternehmen findet zur Zeit ein Umdenken statt: <em>„Unternehmen werden künftig zunehmend als Content-Produzenten auftreten und somit die Aufgaben der TV-Sender übernehmen.“</em></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><em><br />
</em></p>
<p style="text-align: center;"><em><em> </em></em></p>
<p><em><em> </em></em></p>
<p>﻿<object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="437" height="266" id="viddlerplayer-7f8da81f"><param name="movie" value="http://www.viddler.com/simple/7f8da81f/" /><param name="autoplay" value="f" /><param name="disablebranding" value="f" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed src="http://www.viddler.com/simple/7f8da81f/" width="437" height="266" type="application/x-shockwave-flash" allowScriptAccess="always" allowFullScreen="true" flashvars="autoplay=f&#038;disablebranding=f" name="viddlerplayer-7f8da81f" ></embed></object><br />
<em>Lars Reckmann über regionales Corporate TV und die Treiber von Web tv</em></p>
<p>Lars Reckmann, Geschäftsführer des CTVA-Mitglieds Bavaria Film Interactive GmbH (BFI), referierte über „Unternehmen und Marken als Programmanbieter der Zukunft“. Dabei ging er unter anderem auf die Wirkung bewegter Bilder im Internetzeitalter und den strategischen Wert eines ganzheitlichen Bewegtbild-Konzeptes ein. Auch er bekräftigte in seinem Vortrag die These, dass künftig die Unternehmen als Content-Anbieter ein größere Bedeutung erhalten.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1690" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-1690 " title="Dirk_Nolde_TV_Komm_96dpi" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/03/Dirk_Nolde_TV_Komm_96dpi.jpg" alt="Dirk Nolde, Berliner Morgenpost auf der TV Komm." width="400" height="238" /><p class="wp-caption-text">Dirk Nolde, Berliner Morgenpost auf der TV Komm.</p></div>
<p>Dirk Nolde, Redaktionsleiter Online der Berliner Morgenpost zeigte, wie die Lokal-Redaktion ihre Leser mit der Flip-Cam und dem iPhone zu Video-Reportern im Internet macht. Er geht davon aus, dass sich Printmedien von der Aktualität lösen müssen. Für den Webauftritt ist die Zusammenarbeit mit sozialen Netzwerken entscheidend. Verweise auf Blogs,YouTube-Videos und Twitter-Themen stehen bei der Berliner Morgenpost gleichberechtigt neben den redaktionellen Beiträgen.</p>
<p>Die TV.Komm 2010 hat einmal mehr gezeigt, dass sich die Medienbranche in einem konstanten Umbau befindet. Neben TV-Sendern und Verlagen nutzen auch immer mehr Unternehmen Bewegtbilder zur direkten Zielgruppenansprache und treten dadurch im Markt verstärkt als Anbieter von Video-Content auf.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a href="http://www.tv-komm.de/" target="_blank">TV Komm.</a></p>
<p><a href="http://www.lfk.de" target="_blank">LFK Baden-Württemberg</a></p>
<p><a href="http://www.ctva.de" target="_blank">CTVA</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F03%2F22%2Fbewegtbild-branche-trifft-sich-auf-tv-komm-in-karlsruhe%2F'; szt='Bewegtbild-Branche+trifft+sich+auf+TV+Komm.+in+Karlsruhe';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Facebook überholt die VZ-Gruppe</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 10:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Soziale Netzwerke werden von vielen Millionen Menschen weltweit genutzt. Auch in Deutschland finden Lokalisten und Co. immer größeren Anklang. Im Januar hat Facebook erstmals mehr Nutzer vermelden können, als alle drei VZ-Communities zusammengenommen.</p>
<p>Wie Meedia.de mitteilt hatte Facebook 13 Millionen unique visitors im Vormonat aus Deutschland. Die drei VZ-Netzwerke kamen ‚nur’ auf 12 Millionen unique visitors [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Netzwerke werden von vielen Millionen Menschen weltweit genutzt. Auch in Deutschland finden Lokalisten und Co. immer größeren Anklang. Im Januar hat Facebook erstmals mehr Nutzer vermelden können, als alle drei VZ-Communities zusammengenommen.</p>
<p>Wie Meedia.de mitteilt hatte Facebook 13 Millionen unique visitors im Vormonat aus Deutschland. Die drei VZ-Netzwerke kamen ‚nur’ auf 12 Millionen unique visitors im selben Zeitraum. Das Business-Portal LinkedIn ist erstmal in den Top20 zu finden.</p>
<p>Die vergleichweise neuen Plattformen Foursquare und Gowalla, über die Nutzer ihren aktuellen Standort bekannt geben und Menschen in ihrer unmittelbaren Umgebung finden können, findet jedoch bisher keinen großen Anklang. Lediglich 63.000 bzw. 29.000 unique visitors konnten die beiden Netzwerke zählen.</p>
<p>Die Differenz zwischen unique visitors und aktiven Nutzern ist hoch: Facebook spricht von 7,3 Millionen aktiven Nutzern in Deutschland. Die unique visitors zählen zusätzlcih all die, die auf das Portal geklickt haben, ohne sich mit einem eigenen Account einzuloggen. Dank der Einbindung von Facebook-Profilen in die Google-Suche konnten so viele Neugierige angelockt werden.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1628" class="wp-caption aligncenter" style="width: 378px"><a href="http://meedia.de/nc/details/article/facebook-besiegt-das-gesamte-vz-trio_100026283.html"><img class="size-full wp-image-1628 " title="Die beliebtesten Netzwerke Deutschlands; Quelle: Meedia.de" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/02/Meedia.jpg" alt="" width="368" height="501" /></a><p class="wp-caption-text">Die beliebtesten Netzwerke Deutschlands; Quelle: Meedia.de</p></div>
<p><span style="text-decoration: underline;">Link:</span></p>
<p><a title="Meedia.de" href="http://meedia.de/nc/details/article/facebook-besiegt-das-gesamte-vz-trio_100026283.html">Meedia.de</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F18%2Ffacebook-ueberholt-die-vz-gruppe%2F'; szt='Facebook+%C3%BCberholt+die+VZ-Gruppe';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Eine einzige private E-Mail-Adresse reicht den wenigsten</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 09:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>E-Mails haben den traditionellen Brief in vielen Bereich bereits abgelöst. Auch privat hat durchschnittlich jeder Deutsche eine E-Mail-Adresse. Wie der Hightech-Verband BITKOM in Zusammenarbeit mit dem Forsa-Institut nun herausfand, besitzen Internetnutzer im Schnitt sogar drei private E-Mail-Adressen.</p>
<p>Die Umfrageergebnisse zeigen deutlich: eine einzige private E-Mail-Adresse reicht den wenigsten Befragten. Demnach besitzen sieben Prozent mehr als fünf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>E-Mails haben den traditionellen Brief in vielen Bereich bereits abgelöst. Auch privat hat durchschnittlich jeder Deutsche eine E-Mail-Adresse. Wie der Hightech-Verband BITKOM in Zusammenarbeit mit dem Forsa-Institut nun herausfand, besitzen Internetnutzer im Schnitt sogar drei private E-Mail-Adressen.</p>
<p>Die Umfrageergebnisse zeigen deutlich: eine einzige private E-Mail-Adresse reicht den wenigsten Befragten. Demnach besitzen sieben Prozent mehr als fünf Adressen für den privaten Gebrauch. Lediglich 30 Prozent verwenden nur eine E-Mail-Adresse. Weiteres Ergebnis der Umfrage ist die deutliche Altersverteilung: während von der  Generation der Über-60-Jährigen 55 Prozent nur eine Adresse nutzen, sind es bei den 14- bis 29-Jährigen nur 30 Prozent.</p>
<p><em>„Internetnutzer verwenden für verschiedene Zwecke am besten unterschiedliche Mail-Adressen – das erhöht die Sicherheit und den Schutz vor Spam-Mails“,</em> so die Erklärung von Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Präsident des BITKOM. Der Hightech-Verband das Anlegen von mindestens zwei privaten Adressen: eine wird als offizielle E-Mail-Adresse genutzt. Mit dieser wird mit dem eigenen Umfeld kommuniziert, aber auch mit Behörden und öffentlichen Stellen. Diese sollte mindestens den echten Nachnamen enthalten um seriös zu wirken. <em>„Seriöse Mail-Adressen sind z.B. bei Bewerbungen vorteilhaft“, </em>so Scheer weiter. Diesen Rat befolgten bereits 57 Prozent aller befragten Internetnutzer, die sowohl Vor- als auch Nachnamen angegeben haben. Die zweite Adresse soll anonym angelegt sein und dient vor allem bei der Anmeldung von Foren, bei Online-Bestellungen, bei Newslettern oder anderen kostenfreien Diensten im Internet. <em>„Die Zweitadresse dient als Müllschlucker für Phishing- und Werbe-Mails. Im Bedarfsfall kann sie gelöscht und durch eine neue ersetzt werden,“</em> so Scheer.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Link:</span></p>
<p><a title="BITKOM" href="http://www.bitkom.org/62510_62505.aspx">BITKOM</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F18%2Feine-einzige-private-e-mail-adresse-reicht-den-wenigsten%2F'; szt='Eine+einzige+private+E-Mail-Adresse+reicht+den+wenigsten';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Barack Obama sucht neuen Web 2.0 Manager</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 10:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der amerikanische Präsident Barack Obama gilt als der so genannte Hightech-Präsident: über Facebook, Twitter und MySpace kommunizierte er und sein Team bereits im Wahlkampf mit den amerikanischen Bürgern. Nun sucht er einen neuen Web 2.0 Manager, der eben diese Kommunikation übernimmt.</p>
<p>Die bisherige Web-Managerin Mia Cambronero wird ihr Amt niederlegen und an ihren Nachfolger übergeben. Dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der amerikanische Präsident Barack Obama gilt als der so genannte Hightech-Präsident: über <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com/barackobama">Facebook</a>, <a title="Twitter" href="http://twitter.com/BARACKOBAMA">Twitter</a> und <a title="MySpace" href="http://www.myspace.com/barackobama">MySpace</a> kommunizierte er und sein Team bereits im Wahlkampf mit den amerikanischen Bürgern. Nun sucht er einen neuen Web 2.0 Manager, der eben diese Kommunikation übernimmt.</p>
<p>Die bisherige Web-Managerin Mia Cambronero wird ihr Amt niederlegen und an ihren Nachfolger übergeben. Dieser soll eng mit dem New Media Departement der Regierung zusammenarbeiten. Die Pflege von Twitter (hier hat Obama 3 Millionen Followers) und Facebook (mit 7,5 Millionen Obama-Fans) gehören ebenso zu den Aufgaben, wie die Mithilfe bei Marketing-Kampagnen um die ‚Marke Obama’ zu stärken. Neben exzellentem Schreibstil und Internetaffinität, werden die potentiellen Bewerber auf lange Arbeitszeiten eingestimmt: <em>(Be) Ready to work hard; this isn’t a 9-5 sort of job</em>.</p>
<p>Bewerber können sich <a title="hier" href="http://my.barackobama.com/page/s/socnetsmanager">hier</a> für die Stelle des Social Networks Manager melden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Barack Obama's Stellenangebot" href="http://my.barackobama.com/page/s/socnetsmanager">Barack Obama&#8217;s Stellenangebot</a></p>
<p><a title="Artikel des Wall Street Journal" href="http://blogs.wsj.com/digits/2010/02/12/obama-is-hiring-a-twitterer/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+wsj%2Fbiztech%2Ffeed+%28WSJ.com%3A+Business+Technology%29&amp;utm_content=Google+Reader">Artikel des Wall Street Journal</a></p>
<p><a title="Artikel auf Mashable.com" href="http://mashable.com/2010/02/12/president-obama-wants-you-to-twitter-for-him/">Artikel auf Mashable.com</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F15%2Fbarack-obama-sucht-neuen-web-2-0-manager%2F'; szt='Barack+Obama+sucht+neuen+Web+2.0+Manager';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Mails: 95% sind Spam!</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/15/e-mails-95-prozent-sind-spam/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 09:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Täglich steigt die Anzahl der E-Mails, die wir in unseren Posteingängen finden. Doch nicht nur persönliche E-Mails werden verschickt, sondern auch eine Flut an Spam-Mails. Wie der Hightech-Verband BITKOM mitteilt, sind etwa 95 Prozent aller E-Mails unerwünschte Werbemails.</p>
<p>Durchschnittlich seien demnach 80 von 100 verschickten E-Mails Spam und werden von den Internetanbietern automatisch aussortiert, ohne dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Täglich steigt die Anzahl der E-Mails, die wir in unseren Posteingängen finden. Doch nicht nur persönliche E-Mails werden verschickt, sondern auch eine Flut an Spam-Mails. Wie der Hightech-Verband BITKOM mitteilt, sind etwa 95 Prozent aller E-Mails unerwünschte Werbemails.</p>
<p>Durchschnittlich seien demnach 80 von 100 verschickten E-Mails Spam und werden von den Internetanbietern automatisch aussortiert, ohne dass der Kunde diese überhaupt sieht. Von den übrigen 20 sind im Schnitt nochmals 15 unerwünschte Werbung, die in den Spam-Ordnern der Internetnutzern landen. So die Ergebnisse der BITKOM unter Berufung auf eine Umfrage der europäischen Agentur für Internetsicherheit (Enisa) mit dem Titel &#8220;Bekämpfung von Spam in Europa&#8221;. Bei dieser Umfrage wurden 92 Mail-Provider in 30 Ländern zu dem E-Mail-Versand befragt.</p>
<p><em>&#8220;Die E-Mail-Anbieter verwenden viel Zeit und Geld, um das lästige Spamming für ihre Kunden einzudämmen&#8221;,</em> so Bitkom-Präsidiumsmitglied Dieter Kempf. So gibt laut der Enisa-Umfrage jeder dritte der Großen Mail-Provider jährlich knapp eine Million Euro aus. Lediglich technische Lösungen helfen demnach gegen Spam-Versender. Eine schärfere Gestzeslage sei zwar wünschenswert, aber kaum durchsetzbar, da die meisten Spam-Mails aus dem Ausland kommen. Die größte Anzahl wird aus den USA, Russland und China verschickt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="ENISA" href="http://www.enisa.europa.eu/media/press-releases/spam-survey-2009-the-fight-against-spam">ENISA</a></p>
<p><a title="Artikel des Focus" href="http://www.focus.de/digital/internet/kommunikation-95-prozent-aller-e-mails-sind-spam_aid_480112.html">Artikel des Focus</a></p>
<p><a title="Meldung der AFP" href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5iel9WekTPz5SYIt1C655WWFth69g">Meldung der AFP</a></p>
<p><a title="Artikel auf DigitalFernsehen.de" href="http://www.digitalfernsehen.de/news/news_883459.html">Artikel auf Digitalfernsehen.de</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F15%2Fe-mails-95-prozent-sind-spam%2F'; szt='E-Mails%3A+95%25+sind+Spam%21';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Smartphones erobern Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Es gibt kaum jemanden mehr, der in Deutschland kein Handy besitzt. In den letzten Monaten und Jahren stieg das Angebot der so genannten Smartphones kontinuierlich an. Experten vermuten, dass in Zukunft alltägliche Handys von den Multifunktionsgeräten abgelöst werden. Wie der Hightech-Verband BITKOM nun mitteilte, wird der Absatz von Smartphones im Jahr 2010 um 47 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt kaum jemanden mehr, der in Deutschland kein Handy besitzt. In den letzten Monaten und Jahren stieg das Angebot der so genannten Smartphones kontinuierlich an. Experten vermuten, dass in Zukunft alltägliche Handys von den Multifunktionsgeräten abgelöst werden. Wie der Hightech-Verband BITKOM nun mitteilte, wird der Absatz von Smartphones im Jahr 2010 um 47 Prozent auf 8,2 Millionen Stück zulegen.</p>
<p>Laut den Schätzungen der BITKOM wird demnach jedes dritte Mobiltelefon, das im laufenden Jahr gekauft wird, bereits ein Smartphone sein. Im letzten Jahr war es noch jedes fünfte Neugerät. Auch der Umsatz soll deutlich ansteigen: um 33 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro, so die Einschätzung der Experten. <em>„Die universell einsetzbaren Smartphones beflügeln den gesamten Handy-Markt“,</em> so BITKOM-Hauptvorstand Herbert Merz anlässlich des Mobile World Congress. Der allgemeine Absatz von Handys in Deutschland wird im Jahr 2010 um voraussichtlich 4 Prozent auf 28 Millionen Stück steigen. Ein Umsatz von 3,7 Milliarden Euro wird erwartet.</p>
<p>Dank der steigenden Zahl von Smartphones in Deutschland aber auch der Notebooks und Netbooks, steigt die mobile Internetnutzung deutlich. So habe sich die mobil übertragene Datenmenge im letzten Jahr vervierfacht und 40 Millionen Gigabyte betragen. <em>„Der Datenverkehr in den deutschen Mobilfunknetzen explodiert. Das Handy ist zum Multifunktionsgerät geworden und hilft als ständiger Begleiter bei alltäglichen Aufgaben,“ </em>so Merz weiter.</p>
<div id="attachment_1605" class="wp-caption aligncenter" style="width: 509px"><a href="http://www.bitkom.org/62432_62420.aspx"><img class="size-full wp-image-1605" title="Smartphones in Deutschland; Quelle: BITKOM" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/02/BITKOM_Smartphones_Download.jpg" alt="" width="499" height="348" /></a><p class="wp-caption-text">Smartphones in Deutschland; Quelle: BITKOM</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="BITKOM" href="http://www.bitkom.org/62432_62420.aspx">BITKOM</a></p>
<p><a title="Artikel der Zeit" href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/2/11/iptc-bdt-20100211-268-23836644xml">Artikel der Zeit</a></p>
<p><a title="Artikel auf ZDNet.de" href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_bitkom_jedes_dritte_neue_handy_ist_ein_smartphone_story-39001020-41527169-1.htm">Artikel auf ZDNet.de</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F12%2Fsmartphones-erobern-deutschland%2F'; szt='Smartphones+erobern+Deutschland';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Google Buzz vs. Twitter</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/10/google-buzz-vs-twitter/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Kurznachrichtendienste wie Twitter oder Facebook finden eine immer größere Beliebtheit bei Internet- und Smartphone-Nutzern. Bei der gestrigen Pressekonferenz stellte der Internetkonzern Google nun Google Buzz vor, mit dem Status-Updates mit Freunden geteilt werden können.</p>
<p>Google Buzz soll als neues Feature bei G-Mail den Nutzern ermöglichen, ähnlich wie bei Twitter oder Facebook Statusmeldungen oder andere Inhalte, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurznachrichtendienste wie Twitter oder Facebook finden eine immer größere Beliebtheit bei Internet- und Smartphone-Nutzern. Bei der gestrigen Pressekonferenz stellte der Internetkonzern Google nun Google Buzz vor, mit dem Status-Updates mit Freunden geteilt werden können.</p>
<p>Google Buzz soll als neues Feature bei G-Mail den Nutzern ermöglichen, ähnlich wie bei Twitter oder Facebook Statusmeldungen oder andere Inhalte, wie Fotos, Videos und Links, mit dem eigenen Netzwerk zu teilen. Bei der Nutzung mit einem Smartphone soll automatisch der aktuelle Standort mitüberliefert werden. Bisher war die Übermittlung von den Kurznachrichten nur über Google Talk möglich und dies auch nur jeweils an einen Adressaten. Buzz hingegen gilt als offenes Netzwerk und unterstützt bisher Programme wie Picasa, YouTube und Flickr. Auch eine Timeline von Freunden soll angezeigt und private Nachrichten versand werden können. In diese können Meldungen anderer Anbieter wie Twitter eingebunden werden.</p>
<p>Der Internetkonzern reagiert mit der Einführung von Google Buzz direkt auf die Pläne des Netzwerkes Facebook: so soll geplant sein, einen eigenen Mail-Service aufzubauen und den Upload von Fotos zu vereinfachen. Dies kann als Angriff auf G-Mail bzw. Picasa gewertet werden.</p>
<p>Google Buzz wird in den nächsten Wochen bei G-Mail-Nutzern im Posteingang erscheinen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yi50KlsCBio&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/yi50KlsCBio&amp;feature"></embed></object></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Google Buzz" href="http://www.google.com/buzz">Google Buzz</a></p>
<p><a title="Artikel auf Welt.de" href="http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article6327216/Angriff-auf-Twitter-und-Facebook.html">Artikel auf Welt.de</a></p>
<p><a title="Artikel auf Spiegel.de" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,676915,00.html">Artikel auf Spiegel.de</a></p>
<p><a title="Artikel der National Post" href="http://www.nationalpost.com/news/story.html?id=2542962">Artikel der National Post</a></p>
<p><a title="Artikel auf CNNMoney.com" href="http://money.cnn.com/2010/02/09/technology/google_buzz_yahoo_microsoft/">Artikel auf CNNMoney.com</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F10%2Fgoogle-buzz-vs-twitter%2F'; szt='Google+Buzz+vs.+Twitter';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Umweltgerechte Entsorgung von Mobilelefonen</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/05/umweltgerechte-entsorgung-von-mobiltelefonen/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 09:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Nicht mehr genutzte Handys und Smartphones gehören nicht in den regulären Hausmüll, sondern müssen umweltgerecht entsorgt werden. Wie der Hightech-Verband BITKOM nun in einer repräsentativen Umfrage herausfand, halten sich viele deutsche Handy-Besitzer daran.</p>
<p>Laut den BITKOM-Ergebnissen geben 13 Prozent aller Handy-Nutzer ihre alten Geräte ihrem Mobilfunkanbieter oder Händler zurück. 6 Prozent geben die Geräte in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht mehr genutzte Handys und Smartphones gehören nicht in den regulären Hausmüll, sondern müssen umweltgerecht entsorgt werden. Wie der Hightech-Verband BITKOM nun in einer repräsentativen Umfrage herausfand, halten sich viele deutsche Handy-Besitzer daran.</p>
<p>Laut den BITKOM-Ergebnissen geben 13 Prozent aller Handy-Nutzer ihre alten Geräte ihrem Mobilfunkanbieter oder Händler zurück. 6 Prozent geben die Geräte in einer Sammelstelle für Elektronikabfälle ab, lediglich 4 Prozent aller Handy-Besitzer werfen ihr altes Gerät in den Hausmüll. Die Entsorgung eines alten Geräts im Hausmüll ist laut Elektrogesetz verboten und kann ein Bußgeld nach sich ziehen.</p>
<p><em>„Fast alle Handy-Besitzer gehen verantwortungsvoll mit ihren alten Geräten um. (&#8230;) Alle Mobilfunkbetreiber bieten ihren Kunden die Möglichkeit, ihre Altgeräte einfach per Post oder im nächsten Handy-Shop zurückzugeben,“</em> so BITKOM-Präsidiumsmitglied René Schuster. Die meisten veralteten Geräte werden allerdings gar nicht entsorgt: rund ein Drittel der Deutschen hebt das alte Gerät auf, 28 Prozent verschenken es weiter an Familienangehörige oder Freunde.</p>
<p>Durchschnittlich sind Mobiltelefone in Deutschland, die noch in Gebrauch sind, 2,5 Jahre alt. Weiterhin zeigen die Umfrage-Ergebnisse, dass das Alter der Gerät auch von dem Alter das Besitzers abhängt: 37 Prozent der Generation der über-65-Jährigen nutzen ein Handy, das älter als vier Jahre ist. In der Gruppe der 14- bis 29-Jährigen sind es hingegen nur 12 Prozent. Im Schnitt ist jedes zweite Handy in Deutschland weniger als zwei Jahre alt. <em>„Die technische Entwicklung der Handys hat sich mit Markteinführung der Smartphones noch einmal beschleunigt. Das führt dazu, dass jeder Vierte Mobilfunknutzer in diesem Jahr ein neues Gerät kaufen will,“ </em>so Schuster weiter.</p>
<p><em>„Eine fachgerechte Entsorgung verhindert, dass Schadstoffe in die Umwelt gelangen. Außerdem können so wertvolle Rohstoffe recycelt werden“, </em>so Schuster. Es können rund 80 Prozent der verwendeten Materialien eines Mobiltelefons recycelt und wieder aufbereitet werden.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="BITKOM" href="http://www.bitkom.org/62362_62348.aspx">BITKOM</a></p>
<p><a title="Meldung der Süddeutschen Zeitung" href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/926294">Meldung der Süddeutschen Zeitung</a></p>
<p><a title="Meldung auf Finanzen News" href="http://www.finanzen-informationsportal.de/finanzen-news/2010/02/die-meisten-deutschen-entsorgen-ihr-altes-handy-umweltgerecht/">Meldung auf Finanzen News</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F05%2Fumweltgerechte-entsorgung-von-mobiltelefonen%2F'; szt='Umweltgerechte+Entsorgung+von+Mobilelefonen';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Augmented Reality in der Zeitung</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/02/augmented-reality-in-der-zeitung/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 09:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Handy- und Computer-Technologien entwickeln sich fortwährend weiter. Nun haben Zeitungen und Zeitschriften die neuesten Darstellungsformen für sich entdeckt. So testet die Rhein-Zeitung erstmals Augmented Reality: mit Hilfe einer Webcam sollen Bilder und Filme auf bzw. in der Zeitung erscheinen.</p>
<p>Die Augmented Reality, oder zu deutsch die Erweiterte Realität, kann durch das bloße Auge nicht gesehen werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handy- und Computer-Technologien entwickeln sich fortwährend weiter. Nun haben Zeitungen und Zeitschriften die neuesten Darstellungsformen für sich entdeckt. So testet die Rhein-Zeitung erstmals Augmented Reality: mit Hilfe einer Webcam sollen Bilder und Filme auf bzw. in der Zeitung erscheinen.</p>
<p>Die Augmented Reality, oder zu deutsch die Erweiterte Realität, kann durch das bloße Auge nicht gesehen werden. Vielmehr müssen die Zeitungsbesitzer ihre Zeitung vor eine angeschlossene Webcam halten. Schwarze Kästen mit Symbolen (die so genannten Marker), die auf der Seite zu sehen sind, werden zum Leben erweckt. So sieht man beispielsweise eine Biene, die das Zeitungs-Maskottchen ist, über das Papier tanzen. <em>&#8220;Wir glauben, dass darin interessante Möglichkeiten stecken. Mit dem Experiment laden wir Leser ein, die Technik buchstäblich zu erleben,“</em> so Chefredakteur Joachim Türk.</p>
<p>Experten sehen in Augmented Reality großes Potential für zukünftige Marketingsstragien. Grundsätzlich kann jedes dreidimensionale Bild in einem solchen Marker versteckt werden. Die Werbung in Printmedien könnte sich mit dieser Technik grundsätzlich verändern. Doch auch andere Einsatzgebiete sind denkbar. Touristen könnten beispielsweise den Berliner Fernsehturm filmen. Dank der Augmented Reality würden Zusatzinformationen, wie Baujahr und Höhe angezeigt werden.</p>
<p>Marc Maurer, Organisator des ersten Augmented-Reality-Entwicklertreffens in Deutschland, sagte über die neue Entwicklung: <em>&#8220;Nach beinahe 20 Jahren in den Forschungslaboren nimmt Augmented Reality Gestalt an, um als eine der nächsten großen Innovationen unsere physische Welt mit digitalen Medien, Informationen und Erfahrungen zu erweitern.&#8221;</em></p>
<p>Die Rhein-Zeitung zeigt in einem kurzen <a title="Video" href="http://rhein-zeitung.de/on/10/01/31/inc/2/_video/flvplayer.php?file=/on/10/01/31/newstt/i/rzo667380v0.flv&amp;id=playlist">Video</a>, wie Augmented Reality funktioniert und was der Leser/Zuschauer entdecken kann.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Artikel der Rhein-Zeitung" href="http://rhein-zeitung.de/on/10/01/31/newstt/t/rzo667307.html?a">Artikel der Rhein-Zeitung</a></p>
<p><a title="Artikel auf Meedia.de" href="http://meedia.de/nc/details/article/rp-chef--wir-drucken-den-film_100025959.html">Artikel auf Meedia.de</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F02%2Faugmented-reality-in-der-zeitung%2F'; szt='Augmented+Reality+in+der+Zeitung';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PR-Rat: Richtlinien für Schleichwerbung im Web</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/01/22/pr-rat-richtlinien-fur-schleichwerbung-im-web/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 09:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Blogger, die eine große Leserschaft begeistern, haben die Möglichkeit bestimmte Produkte zu bewerben oder sie negativ darzustellen. Viele Unternehmen haben dies erkannt und bezahlen die Blog-Autoren für die verdeckte Werbung. Der Deutsche Rat für Public Relations fordert nun Regeln und Richtlinien für diese Marketingmaßnahmen.</p>
<p>Der Deutsche Rat für Public Relations hat laut einem Artikel der Werben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blogger, die eine große Leserschaft begeistern, haben die Möglichkeit bestimmte Produkte zu bewerben oder sie negativ darzustellen. Viele Unternehmen haben dies erkannt und bezahlen die Blog-Autoren für die verdeckte Werbung. Der Deutsche Rat für Public Relations fordert nun Regeln und Richtlinien für diese Marketingmaßnahmen.</p>
<p>Der Deutsche Rat für Public Relations hat laut einem Artikel der <em>Werben &amp; Verkaufen</em> Transparenzregeln entworfen, die den Einsatz von Schleichwerbung in Blogs und Internetforen einschränkt und reguliert. Dieser Entwurf wird bei der Mitgliederversammlung am 26. Februar vorgelegt und schließlich darüber entschieden. So ist die Grundregel des PR-Rat, dass Blogger offen legen müssen, falls sie für eine positive Meinung im Internet bezahlt werden. Falls Interessensgruppen oder Verbände zur geheimen Schleichwerbung aufrufen, sollen diese geächtet werden. Auch anonyme Leserbriefe, die für ein bestimmtes Unternehmen werben und von diesem autorisiert wurden, sollen in Zukunft nicht mehr gängig sein. Virale Mysteryspiele, die damit spielen, dass eben erst nach einem gewissen Zeitraum aufgedeckt wird, wer hinter der Kampagne steht, sollen von den Regeln des PR-Rats ausgeschlossen werden.</p>
<p>Alexander Güttler, Präsident des Deutschen Rates für Public Relations: <em>„Die Regelungen sollen Verstöße gegen die Absenderklarheit ahnden, aber auch pragmatisch die positiv gelebte Wirklichkeit im Internet berücksichtigen. Eine Kontrolle aller Vorgänge im Internet ist in der Praxis natürlich kaum möglich. Gerade für Agenturen dürfte aber die Sanktion in Form einer öffentlichen Mahnung intransparentes Verhalten zügeln.“</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Artikel der Werben &amp; Verkaufen" href="http://www.wuv.de/nachrichten/digital/pr_rat_will_regeln_gegen_schleichwerbung_im_internet">Artikel der Werben &amp; Verkaufen</a></p>
<p><a title="Deutscher Rat für Public Relations" href="http://www.drpr-online.de/statische/itemshowone.php4?id=1">Deutscher Rat für Public Relations</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F01%2F22%2Fpr-rat-richtlinien-fur-schleichwerbung-im-web%2F'; szt='PR-Rat%3A+Richtlinien+f%C3%BCr+Schleichwerbung+im+Web';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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