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	<title>Nikolai A. Behr - Medienblog &#187; Jugend</title>
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	<description>brain script - Corporate TV Production &#38; Consulting</description>
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		<title>Super Bowl: Online-Werbung statt TV-Spots</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 09:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Am 7. Februar wird in den USA das größte Sport-Ereignis des Jahres stattfinden: der Super Bowl. Während der TV-Übertragung des Football-Endspiels kosten 30-sekündige Werbespots in diesem Jahr rund 2,5 bis 2,8 Millionen US-Dollar. Zum ersten Mal in 24 Jahren verzichtet der Getränkehersteller Pepsi auf einen der begehrten Werbeplätze und investiert das Geld stattdessen in Onlinewerbung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Februar wird in den USA das größte Sport-Ereignis des Jahres stattfinden: der Super Bowl. Während der TV-Übertragung des Football-Endspiels kosten 30-sekündige Werbespots in diesem Jahr rund 2,5 bis 2,8 Millionen US-Dollar. Zum ersten Mal in 24 Jahren verzichtet der Getränkehersteller Pepsi auf einen der begehrten Werbeplätze und investiert das Geld stattdessen in Onlinewerbung und soziale Projekte.</p>
<p>Der Konzern verwendet das gesparte Geld für die Super Bowl-Werbung für die Initiative <em>Pepsi Refresh Project</em>. So möchte Pepsi im Laufe des Jahres 20 Millionen Dollar für lokale Projekte und Organisationen spenden, die sich für Kultur, Kunst, Gesundheit, Bildung und Umweltschutz einsetzen. Die ersten werbewirksamen Projekte, die gefördert werden sollen, sind die der Schauspieler Demi Moore und Kevin Bacon. Demi Moores <em>Ms. Moore Girls Educational &amp; Mentoring Services</em> und Kevin Bacons <em>SixDegrees.org </em>sollen die Aufmerksamkeit auf das Pepsi Refresh Projekt lenken und es so in das Bewusstsein der Bevölkerung schieben.</p>
<p>Laut dem Unternehmen wird Pepsi zwar Werbung für das Projekt machen, dies jedoch hauptsächlich online. Über Facebook und Twitter sollen vor allem junge Menschen angesprochen und motiviert werden etwas Gutes zu tun. Der Musiksender MTV unterstützt das Pepsi Refresh Project durch Werbung, während Hulu die Reality-Show ‚If I can dream’ ausstrahlt, die von dem Getränkehersteller gesponsort wird.</p>
<p>Auf der Internetpräsenz RefreshEverything.com können Internetnutzer eigene Ideen einsenden und für vorgeschlagene Projekte abstimmen. So findet man derzeit beispielsweise eine Organisation, die Camping-Ausflüge mit Schulkindern plant, oder eine Dokumentation über Brustkrebs-Patientinnen. Doch auch eine kostenlose Klinik für Patienten ohne Krankenversicherung wird ebenso vorgestellt wie Recycling-Programme in großen Bürogebäuden. Auch wenn die Ziele nicht unterschiedlicher sein könnten, so wollen alle etwas Gutes tun und helfen. Derzeit sind 729 Ideen gemeldet, am 1. März werden die Finalisten bekannt gegeben, die sich Hoffnungen auf die Spenden von Pepsi machen können.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Pepsi Refresh Project" href="http://www.refresheverything.com/">Pepsi Refresh Project</a></p>
<p><a title="Pepsi refresh Project bei Facebook" href="http://www.facebook.com/refresheverything?v=app_4949752878">Pepsi Refresh Project bei Facebook</a></p>
<p><a title="Pepsi Refresh Project bei Twitter" href="http://twitter.com/Pepsi">Pepsi Refresh Project bei Twitter</a></p>
<p><a title="Artikel der New York Times" href="http://www.nytimes.com/2010/02/01/business/media/01adco.html">Artikel der New York Times</a></p>
<p><a title="Artikel des Worcester Business Journal" href="http://www.wbjournal.com/news45561.html">Artikel des Worcester Business Journal</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F02%2F01%2Fsuper-bowl-online-werbung-statt-tv-spots%2F'; szt='Super+Bowl%3A+Online-Werbung+statt+TV-Spots';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Best-Ager vs. junge User bei Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 09:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das soziale Netzwerk Facebook erfuhr in den letzten Monaten einen weltweiten Boom. Zunächst wurde es hauptsächlich von jüngeren Internet-Nutzer besucht. Nun melden sich immer mehr der so genannten Best-Ager an.</p>
<p>Derzeit kann die Gruppe der Frauen über 55 Jahren die größte Wachstumsrate verzeichnen. Noch ist zwar die Generation der 13- bis 25-Jährigen die, die Facebook am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das soziale Netzwerk Facebook erfuhr in den letzten Monaten einen weltweiten Boom. Zunächst wurde es hauptsächlich von jüngeren Internet-Nutzer besucht. Nun melden sich immer mehr der so genannten Best-Ager an.</p>
<p>Derzeit kann die Gruppe der Frauen über 55 Jahren die größte Wachstumsrate verzeichnen. Noch ist zwar die Generation der 13- bis 25-Jährigen die, die Facebook am intensivsten nutzt, doch dies kann sich laut aktuellen Prognosen bald ändern. So werden ältere User gezielt von Marketingmaßnahmen angesprochen. Es wird beispielsweise die Möglichkeit beworben, mit den eigenen Kindern in Kontakt zu bleiben, wenn diese in einer anderen Stadt oder gar einem anderen Land leben. Doch genau dieser Kontakt wird für immer mehr der jungen Nutzer zum Problem: wie viel sollen die eigenen Eltern von dem Privatleben erfahren? Sollen sie wirklich Fotos der letzten Party sehen oder Einblick darüber erhalten, mit wem ich alles meine Zeit verbringe? Medien-Wissenschaftler Wolfgang Reißmann von der Universität Erfurt sagt gegenüber der <em>Zeit</em>: <em>„Man sollte vorher darüber nachdenken, was man seinen Eltern von sich zeigen möchte und was nicht. Es geht um individuelle Grenzziehungen. Eltern-Kind-Beziehungen sind heute in der Regel symmetrischer und einige Jugendliche haben vielleicht nichts dagegen, dass ihre Eltern die Partyfotos ansehen können. Andere wollen das wiederum nicht &#8211; die Entscheidung muss bei den Jugendlichen liegen.“</em></p>
<p>Im Internet gibt es bereits zahlreiche Foren, in denen sich junge Menschen darüber austauschen, welche peinlichen Anekdoten ihre Eltern bei Facebook über sie verbreitet haben. Beliebteste Seite trägt den bezeichnenden Titel <em>Oh Crap. My Parents Joined Facebook. </em></p>
<p>Mittlerweile ist es möglich einzustellen, wer Zugriff auf persönliche Daten wie Wall und Fotos bekommt – junge Nutzer können so gleichzeitig mit ihren Eltern befreundet sein und dennoch ihre Privatsphäre (sofern nötig und gewünscht) gegenüber der Familie schützen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Artikel der Zeit" href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/1/15/iptc-bdt-20100115-12-23549490xml">Artikel der Zeit</a></p>
<p><a title="Oh Crap. My Parents Joined Facebook." href="http://myparentsjoinedfacebook.com/">Oh Crap. My Parents Joined Facebook.</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F01%2F18%2Fbest-ager-vs-junge-user-bei-facebook%2F'; szt='Best-Ager+vs.+junge+User+bei+Facebook';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Digitaler Missbrauch bei Jugendlichen</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2009/12/04/digitaler-missbrauch-bei-jugendlichen/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 09:44:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Immer mehr Jugendliche werden Opfer von digitalem Missbrauch oder Cyber-Mobbing. Wie eine aktuelle Studie des Nachrichtendiensts Associated Press und des Musiksenders MTV herausfand, wurden rund die Hälfte der befragten amerikanischen Jugendlichen bereits online von Gleichaltrigen belästigt. In Deutschland dürfte die Zahl ähnlich sein.</p>
<p>Befragt wurde die Generation der 14- bis 24-Jährigen. Von ihnen gaben 50 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Jugendliche werden Opfer von digitalem Missbrauch oder Cyber-Mobbing. Wie eine aktuelle Studie des Nachrichtendiensts Associated Press und des Musiksenders MTV herausfand, wurden rund die Hälfte der befragten amerikanischen Jugendlichen bereits online von Gleichaltrigen belästigt. In Deutschland dürfte die Zahl ähnlich sein.</p>
<p>Befragt wurde die Generation der 14- bis 24-Jährigen. Von ihnen gaben 50 Prozent an, bereits digital belästigt worden zu sein. Weibliche Jugendliche sind dabei mit 52 Prozent etwas stärker gefährdet als männliche Jugendliche. Über jeden fünften wurden Unwahrheiten online verbreitet und private Nachrichten an unbefugte Dritte weitergegeben. Rund jedem zehnten Jugendlichen wurde entweder das Passwort und somit die Seite geknackt oder es wurde über ihn ein so genannter Fake-Account eingerichtet. Bei solchen Accounts gibt sich jemand für diesen Jugendlichen aus und stellt es so dar, als wäre er es wirklich.</p>
<p>Rund zehn Prozent der Befragten gab an, dass sie von Gleichaltrigen dazu gedrängt wurden, Nacktbilder von sich zu versenden. Rund jeder dritte Jugendliche nahm schon einmal an Sexting teil, also Texting (SMS oder Chat) mit eindeutigen Inhalten – entweder aktiv oder als ungefragter Empfänger solcher Nachrichten. Fast jeder fünfte Empfänger solcher Nachrichten hat diese ohne Erlaubnis weitergereicht.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Studie der Asssociated Press und MTV (PDF)" href="http://www.athinline.org/MTV-AP_Digital_Abuse_Study_Executive_Summary.pdf">Studie der Associated Press und MTV (PDF)</a></p>
<p><a title="Artikel auf CNet.com" href="http://news.cnet.com/8301-19518_3-10408453-238.html">Artikel auf CNet.com</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F12%2F04%2Fdigitaler-missbrauch-bei-jugendlichen%2F'; szt='Digitaler+Missbrauch+bei+Jugendlichen';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>JIM-Studie 2009: TV und Internet bei Jugendlichen gleichermaßen beliebt</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2009/11/30/jim-studie-2009-tv-und-internet-bei-jugendlichen-gleich-auf/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 10:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der Medienpädagogische Forschungsbund Südwest hat die aktuelle JIM-Studie (Jugend, Information, Multi-Media) vorgelegt. Demnach nutzen Jugendliche Internet und TV gleichermaßen in ihrem Alltag. Durchschnittlich verbringen sie 137 Minuten täglich online und 134 Minuten vor dem Fernseher.</p>
<p>Einzig bei der Beschaffung von aktuellen Informationen von Politik und Sport sowie allgemeinen Nachrichten überzeugt das Fernsehen die Jugendlichen mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Medienpädagogische Forschungsbund Südwest hat die aktuelle JIM-Studie (Jugend, Information, Multi-Media) vorgelegt. Demnach nutzen Jugendliche Internet und TV gleichermaßen in ihrem Alltag. Durchschnittlich verbringen sie 137 Minuten täglich online und 134 Minuten vor dem Fernseher.</p>
<p>Einzig bei der Beschaffung von aktuellen Informationen von Politik und Sport sowie allgemeinen Nachrichten überzeugt das Fernsehen die Jugendlichen mehr als das Internet. <em>„Es zeigt sich, dass Fernsehen und Internet weniger stark in Konkurrenz zueinander stehen, als gemeinhin angenommen wird. Das Fernsehen als Informationsmedium hat nach wie vor einen hohen Stellenwert,“</em> so Thomas Langheinrich, Präsident der Landesanstalt für Kommunikation.</p>
<p>Auch wenn Videoportale wie YouTube und Clipfish bei Jugendlich sehr beliebt sind, nutzt nur rund ein Drittel das Internet um sich TV-Inhalte anzusehen. Will sich die junge Generation über Musik, Ausbildung und Beruf, Computerspiele oder Handys informieren, wählen sie das Internet bevorzugt als Informationsquelle. Größte Beliebtheit finden soziale Netzwerke mein SchülerVZ oder Faceboook. Die meiste Online-Zeit verbringen die Jugendlichen mit chatten oder in den Online-Communities.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Link:</span></p>
<p><a title="JUM-Studie 2009" href="http://www.mpfs.de/?id=161">JIM-Studie 2009</a></p>
<p><a title="JIM-Studie 2009 (vollständig, PDF)" href="http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf09/JIM-Studie2009.pdf">JIM-Studie 2009 (vollständig, PDF)</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F11%2F30%2Fjim-studie-2009-tv-und-internet-bei-jugendlichen-gleich-auf%2F'; szt='JIM-Studie+2009%3A+TV+und+Internet+bei+Jugendlichen+gleicherma%C3%9Fen+beliebt';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>SchülerVZ: Unternehmen weist Schweigegeld-Vorwürfe zurück</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2009/11/10/schuelervz-unternehmen-weist-schweigegeld-vorwuerfe-zurueck/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 10:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wie gestern unter Berufung auf den Spiegel berichtet, sollen die Betreiber des Internetportals SchülerVZ dem mutmaßlichen Hacker Matthias L. eine Art Schweigegeld angeboten haben. Dies ginge aus einem Chat-Protokoll zwischen dem Verdächtigen und dem Technikchef des Unternehmens hervor.</p>
<p>Nun äußerte sich VZ-Vorstand Markus Berger-de León gegenüber der Nachrichtenagentur ddp: &#8220;Zu keinem Zeitpunkt haben wir dem Tatverdächtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a title="gestern" href="http://www.nabehr.de/2009/11/09/schuelervz-schweigegeld-fur-den-mutmaslichen-erpresser/">gestern</a> unter Berufung auf den <em>Spiegel</em> berichtet, sollen die Betreiber des Internetportals SchülerVZ dem mutmaßlichen Hacker Matthias L. eine Art Schweigegeld angeboten haben. Dies ginge aus einem Chat-Protokoll zwischen dem Verdächtigen und dem Technikchef des Unternehmens hervor.</p>
<p>Nun äußerte sich VZ-Vorstand Markus Berger-de León gegenüber der Nachrichtenagentur ddp: <em>&#8220;Zu keinem Zeitpunkt haben wir dem Tatverdächtigen ein Zahlungsangebot oder gar Schweigegeldangebot für die entsprechenden Daten oder den Crawler unterbreitet.“ </em>Außerdem sei der Hacker nicht bereit gewesen, die illegal erworbenen Daten an das Unternehmen zurückzugeben. Nachdem er versucht hatte das Unternehmen zu erpressen, wurde die Polizei gerufen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Artikel der Welt Online" href="http://www.welt.de/news/article5139453/Netzwerkbetreiber-es-gab-kein-Schweigegeld-Angebot.html">Artikel der Welt Online</a></p>
<p><a title="Artikel der Zeit Online" href="http://www.zeit.de/newsticker/2009/11/9/iptc-onl-20091109-1-22939370xml">Artikel der Zeit Online</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F11%2F10%2Fschuelervz-unternehmen-weist-schweigegeld-vorwuerfe-zurueck%2F'; szt='Sch%C3%BClerVZ%3A+Unternehmen+weist+Schweigegeld-Vorw%C3%BCrfe+zur%C3%BCck';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>40 Jahre Sesamstraße – Eine Kultserie feiert Geburtstag</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 09:19:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wir alle sind mit ihnen groß geworden: Ernie und Bert, dem Krümelmonster, Graf Zahl, Elmo, Kermit dem Frosch und all ihren Freunden aus der Sesamstraße. Die beliebte Kindersendung feiert nun ihren 40. Geburtstag.</p>
<p>Am 10. November 1969 lief die erste Folge der Sesame Street im amerikanischen TV, vier Jahre später dann auch in Deutschland. Das bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir alle sind mit ihnen groß geworden: Ernie und Bert, dem Krümelmonster, Graf Zahl, Elmo, Kermit dem Frosch und all ihren Freunden aus der Sesamstraße. Die beliebte Kindersendung feiert nun ihren 40. Geburtstag.</p>
<p>Am 10. November 1969 lief die erste Folge der <em>Sesame Street</em> im amerikanischen TV, vier Jahre später dann auch in Deutschland. Das bis dato neue Konzept überzeugte Kritiker und die junge Zielgruppe gleichermaßen: spielerisch und kindgerecht wurden Lerninhalte vermittelt. Das ambitionierte Ziel von Joan Ganz Cooney, Lloyd Morrison und Jim Henson war es, Kindern aus sozial schwachen Familien die selbe Bildung zu ermöglichen wie privilegierteren Kindern. Inzwischen wird die Sesamstraße in 120 Ländern gezeigt, viele hiervon produzieren ihre eigene Version. Für diese überwältigende Leistung wurde die Kultserie 122 Mal mit dem Emmy belohnt, dem höchsten amerikanischen Fernsehpreis. Anlässlich des runden Geburtstags bekamen die Macher eine Auszeichnung für ihr Lebenswerk als ‚höchstgeschätzte TV-Bildungsshow für Kinder’ von der amerikanischen Fernsehakademie verliehen.</p>
<p><em>Der die das, wer wie was, wieso weshalb warum &#8211; wer nicht fragt bleibt dumm&#8230;</em></p>
<p><em><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/i_N_T_CW3TY&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/i_N_T_CW3TY&amp;feature"></embed></object><br />
</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Py2f38iPBeI&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/Py2f38iPBeI&amp;feature"></embed></object><br />
</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="YouTube-Kanal der Sesame Street" href="http://www.youtube.com/user/sesamestreet?blend=1&amp;ob=4">YouTube-Kanal der Sesame Street</a><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></p>
<p><a title="Artikel der Zeit Online" href="http://www.zeit.de/newsticker/2009/11/10/iptc-bdt-20091104-119-22947526xml">Artikel der Zeit Online</a></p>
<p><a title="Artikel des Tagesspiegel" href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/Sesamstrasse;art772,2945859">Artikel des Tagesspiegel</a></p>
<p><a title="Artikel des Stern" href="http://www.stern.de/kultur/tv/zum-40-geburtstag-happy-birthday-sesamstrasse-1520457.html">Artikel des Stern</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F11%2F10%2F40-jahre-sesamstrase-%25e2%2580%2593-eine-kultserie-feiert-geburtstag%2F'; szt='40+Jahre+Sesamstra%C3%9Fe+%E2%80%93+Eine+Kultserie+feiert+Geburtstag';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>SchülerVZ: Schweigegeld für den mutmaßlichen Erpresser</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 09:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Nach dem Selbstmord des mutmaßlichen Erpressers von SchülerVZ, der laut eigenen Angaben 2,7 Millionen Daten erfasst und gespeichert hat, gerät das Netzwerk zunehmend unter Druck.</p>
<p>Die Betreiber des Portals SchülerVZ (Holtzbrinck-Netzwerk) gaben zunächst an, dass der 20-Jährige Verdächtige versucht hatte, das Unternehmen zu erpressen. Er forderte 80.000 Euro – ansonsten würde er die Daten und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Selbstmord des mutmaßlichen Erpressers von SchülerVZ, der laut eigenen Angaben 2,7 Millionen Daten erfasst und gespeichert hat, gerät das Netzwerk zunehmend unter Druck.</p>
<p>Die Betreiber des Portals SchülerVZ (Holtzbrinck-Netzwerk) gaben zunächst an, dass der 20-Jährige Verdächtige versucht hatte, das Unternehmen zu erpressen. Er forderte 80.000 Euro – ansonsten würde er die Daten und die Sicherheitslücke veröffentlichen. Die Unternehmenssprecher unterstrichen weiterhin, dass sie ihm kein Geld geboten haben. Nun liegt dem <em>Spiegel</em> angeblich ein Chat-Protokoll vor, das beweist, dass der Technikchefs des Unternehmens dem Hacker Schweigegeld angeboten habe. Der Verdächtige stand mehrere Tage in Kontakt mit den Betreibern des SchülerVZ und willigte schließlich einem Treffen ein, bei dem er verhaftet wurde.</p>
<p>So soll der Technikchef der VZ-Gruppe Jodok B. geschrieben haben: <em>&#8220;Du &#8211; und andere können bei uns rumhacken, wie sie wollen. Ich bezahl euch sogar gerne dafür.&#8221;</em> Als Bedingung nennt er folgendes: <em>&#8220;Wenn ich jemanden dafür bezahle, möchte ich, dass das nicht public wird.&#8221; </em>Angesprochen auf das Chat-Protokoll gab das Unternehmen keine Stellungnahme ab.</p>
<p>Der 20-jährige Tatverdächtige hat sich <a title="vor einer Woche" href="http://www.nabehr.de/2009/11/02/nach-datenklau-bei-schulervz-selbstmord-des-tatverdachtigen/">vor einer Woche</a> in seiner Zelle das Leben genommen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Artikel des Spiegel" href="http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,659929,00.html">Artikel des Spiegel</a></p>
<p><a title="Artikel der Welt Online" href="http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article5136352/Unternehmen-bot-SchuelerVZ-Hacker-im-Chat-Geld-an.html">Artikel der Welt Online</a></p>
<p><a title="Artikel der Zeit" href="http://www.zeit.de/newsticker/2009/11/9/iptc-onl-20091109-1-22939370xml">Artikel der Zeit</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F11%2F09%2Fschuelervz-schweigegeld-fur-den-mutmaslichen-erpresser%2F'; szt='Sch%C3%BClerVZ%3A+Schweigegeld+f%C3%BCr+den+mutma%C3%9Flichen+Erpresser';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Handy-Besitzer werden immer jünger</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2009/11/04/handy-besitzer-werden-immer-junger-8-jaehrige-nutzen-die-telefone/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 08:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Smartphones und Handys sind fest in unserem Leben integriert. Wie die aktuelle Studie A Pocket Guide to Social Media and Kids des Marktforschungsunternehmens Nielsen nun herausgefunden hat, werden Handybesitzer immer jünger und aktiver.</p>
<p>Amerikanische Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren verschicken mehr als 2.000 SMS durchschnittlich pro Monat. Bei deutschen Jugendlichen dürften die Zahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Smartphones und Handys sind fest in unserem Leben integriert. Wie die aktuelle Studie <em>A Pocket Guide to Social Media and Kids </em>des Marktforschungsunternehmens Nielsen nun herausgefunden hat, werden Handybesitzer immer jünger und aktiver.</p>
<p>Amerikanische Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren verschicken mehr als 2.000 SMS durchschnittlich pro Monat. Bei deutschen Jugendlichen dürften die Zahlen ähnlich sein. Vergleicht man die junge Generation mit den älteren Internetnutzern stellt man fest, dass sie aktiver und intuitiver mit Medien wie Musik, Videospielen und anderen Internetanwendungen sind. Erwachsene, die ein Kind haben, das ein Handy besitzt, nutzen ihr eigenes öfter als kinderlose Erwachsene, so die Studie weiter. Doch es gibt auch Einschränkungen für die Kinder und Jugedliche: 60 Prozent der Eltern verbieten ihren Kindern den Download von Programmen und Apps auf den Handys. Weitere 40 Prozent verbieten das Telefon am Essenstisch und erwarten gute Leistungen in der Schule. Immerhin 25 Prozent verlangen, dass ihr Kind das Handy jederzeit bei sich trägt, damit es geortet werden könnte.</p>
<p style="text-align: center;">
<p>Im Jahr 2008 fingen amerikanische Kinder durchschnittlich im Alter von 8,6 Jahren an sich Handys auszuleihen. In diesem Jahr ist das Alter auf 8 Jahre gesunken. Während im Vorjahr Eltern ihren Kindern durchschnittlich mit 10,1 Jahren das erste eigene Handy gaben, so bekommen sie es heute bereits mit 9,7 Jahren. In Amerika besitzt heute bereits jeder zweite Zehnjährige ein Telefon, 60 Prozent aller Elfjährigen und 75 Prozent aller Zwölfjährigen.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1024" class="wp-caption aligncenter" style="width: 390px"><a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/consumer/a-pocket-guide-to-social-media-and-kids/"><img class="size-full wp-image-1024 " title="Jugendliche Handybesitzer in den USA; Quelle: Nielsen" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2009/11/Social_Chart2.gif" alt="Jugendliche Handybesitzer in den USA; Quelle: Nielsen" width="380" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Jugendliche Handybesitzer in den USA; Quelle: Nielsen</p></div>
<p><span style="text-decoration: underline;">Link:</span></p>
<p><a title="Nielsen Studie 'A Pocket Guide to Social Media and Kids'" href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/consumer/a-pocket-guide-to-social-media-and-kids/">Nielsen Studie &#8216;A Pocket Guide To Social Media and Kids&#8217;</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F11%2F04%2Fhandy-besitzer-werden-immer-junger-8-jaehrige-nutzen-die-telefone%2F'; szt='Handy-Besitzer+werden+immer+j%C3%BCnger';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Nach Datenklau bei SchülerVZ: Selbstmord des Tatverdächtigen</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2009/11/02/nach-datenklau-bei-schulervz-selbstmord-des-tatverdachtigen/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 08:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass das Portal SchülerVZ von einem Hacker geknackt und Datensätze von rund einer Million Nutzern kopiert wurden. Der 20-Jährige Tatverdächtige,  der nach einem gescheiterten Erpressungsversuchs an den Konzern in Berliner Untersuchungshaft saß, hat sich in seiner Zelle das Leben genommen.</p>
<p>Der junge Mann hatte wohl versucht 80.000 Euro von dem Konzern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Vor einigen Tagen wurde bekannt" href="http://www.nabehr.de/2009/10/19/schwere-datenpanne-im-schulervz/">Vor einigen Tagen wurde bekannt</a>, dass das Portal SchülerVZ von einem Hacker geknackt und Datensätze von rund einer Million Nutzern kopiert wurden. Der 20-Jährige Tatverdächtige,  der nach einem gescheiterten Erpressungsversuchs an den Konzern in Berliner Untersuchungshaft saß, hat sich in seiner Zelle das Leben genommen.</p>
<p>Der junge Mann hatte wohl versucht 80.000 Euro von dem Konzern zu erpressen – mit der Drohung die illegal kopierten Datensätze weiterzugeben. Unterdessen stellte sich heraus, dass der Datenklau bei SchülerVZ größer war, als zunächst angenommen. Nicht nur öffentlich zugängliche Informationen wurden ausgelesen und kopiert, sondern auch private. Zunächst hatte der Konzern dies ausgeschlossen. Die Sicherheitslücke, die Geburtstag und Geschlecht freigelegt hat, sei bereits im Juli geschlossen worden sein.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Artikel des Spiegel" href="http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,658571,00.html">Artikel des Spiegel</a></p>
<p><a title="Artikel der Welt" href="http://www.welt.de/news/article5038869/Nach-Datenklau-bei-Schueler-VZ-Verdaechtiger-begeht-Selbstmord.html">Artikel der Welt</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F11%2F02%2Fnach-datenklau-bei-schulervz-selbstmord-des-tatverdachtigen%2F'; szt='Nach+Datenklau+bei+Sch%C3%BClerVZ%3A+Selbstmord+des+Tatverd%C3%A4chtigen';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Jugend: Glücklich im Internet</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2009/10/20/jugend-glucklich-im-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 07:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die heutige Jugend ist die erste Generation der Digital Natives. Sie sind mit elektronischen Geräten wie Handys und MP3-playern aufgewachsen, aber auch mit dem Internet und all seinen Möglichkeiten. Diese Gruppe der unter-25 Jährigen geht mit den Neuerungen intuitiver und sicherer um, as die Generationen, die den Umgang erst erlernen mussten.</p>
<p>Die aktuelle Studie Life Support: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die heutige Jugend ist die erste Generation der Digital Natives. Sie sind mit elektronischen Geräten wie Handys und MP3-playern aufgewachsen, aber auch mit dem Internet und all seinen Möglichkeiten. Diese Gruppe der unter-25 Jährigen geht mit den Neuerungen intuitiver und sicherer um, as die Generationen, die den Umgang erst erlernen mussten.</p>
<p>Die aktuelle Studie <em>Life Support: Young people&#8217;s needs in a digital age </em>belegt, dass 75 Prozent aller befragten britischen Jugendlichen im Alter von 16 bis 24 Jahren, ohne das Internet nach eigenen Angaben nicht mehr leben könnten. Immerhin 45 Prozent sind am glücklichsten wenn sie online sind und 32 Prozent stimmen der Aussage zu, dass man alle Informationen im Internet finden kann und man deshalb keine direkten Konversationen führen muss.</p>
<p>Professor Tanya Brown, britische Psychologin und politische Beraterin der Regierung, sagt zu dem Ergebnis der Studie folgendes: <em>&#8220;This research illustrates the vital role the internet plays in the lives of young people. Far more than just a way to keep in touch – it, and its online population, have become a confidant for young people facing difficult, stressful or confusing times. The ease of access to opinion, support and advice is of course appealing to a generation who have grown up with immediacy, but it&#8217;s essential the adults and organisations that provide support to this age group recognise this, and offer services that are easily accessible through the internet.&#8221;</em></p>
<p>Links:</p>
<p><a title="YouthNet Studienergebnisse" href="http://www.youthnet.org/mediaandcampaigns/pressreleases/hybrid-lives">YouthNet Studienergebnisse</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F10%2F20%2Fjugend-glucklich-im-internet%2F'; szt='Jugend%3A+Gl%C3%BCcklich+im+Internet';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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