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	<title>Nikolai A. Behr - Medienblog &#187; Internet</title>
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	<description>brain script - Corporate TV Production &#38; Consulting</description>
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		<title>Google und der empfindliche Umgang mit Kritik</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Kommentar zu­ fehlbaren Computerprogrammen, übertriebener Prüderie und dem dünnhäutigen Pressesprecher – Daten-Gigant Google zeigt, wie aktuell und wichtig eine Werte- und Freiheits-Diskussion im Web 2.0 Zeitalter ist. Angefangen hatte alles mit einem kritischen Bericht des Journalisten Richard Gutjahr über eine Künstlergruppe, die sich über das P o r n o -Verbot der Computerfirma Apple lustig macht....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Kommentar zu­ fehlbaren Computerprogrammen, übertriebener Prüderie und dem dünnhäutigen Pressesprecher – Daten-Gigant Google zeigt, wie aktuell und wichtig eine Werte- und Freiheits-Diskussion im Web 2.0 Zeitalter ist.</strong></p>
<p>Angefangen hatte alles mit einem kritischen Bericht des Journalisten Richard Gutjahr über eine Künstlergruppe, die sich über das P o r n o -Verbot der Computerfirma Apple lustig macht. (Apple erlaubt z.B. keine App, in der nackte Haut abgebildet werden darf – siehe z.B. auch http://www.golem.de/1002/73324.html). Der Bericht auf der Blog-Seite <strong>gutjahr.biz</strong> zeigte keinerlei  S e x &#8211; Szenen oder gar anzügliche Bilder. <em>„Der Inhalt ist so harmlos, dass selbst das öffentlich-rechtliche Fernsehen den begleitenden Beitrag im Nachmittagsprogramm ausstrahlte,“</em> so Richard Gutjahr.</p>
<p><strong>Das Ultimatum: Änderung oder Sperrung</strong></p>
<p>Doch kurz nach Erscheinen des Blogbeitrags erhält der Journalist Gutjahr eine Mail von Google: <strong> „Sie haben drei Werktage Zeit, <a href="http://gutjahr.biz/">gutjahr.biz</a> zu ändern“ Bei einem weiteren Verstoß gegen die Google Regeln“, so droht Google in der Mail, müsse „Ihr Konto&#8230;“ gesperrt werden.</strong></p>
<p>Der Journalist hatte nach Meinung der Google Suchmaschinen offensichtlich seinen Blog, auf dem er Googles AdSense-Werbesystem installiert hat, mit „nicht jugendfreiem Content“ bzw. „freizügigen Texten“ versehen.</p>
<p>Richard Gutjahr hat daraufhin in seinem Blog über die Reaktion von Google auf seinen Bericht zur Zensur bei Apple berichtet. Die Bemängelung dieses Berichts durch Google und die ultimative Aufforderung den Text zu ändern, hat er in seinem Blog ebenfalls als Zensur bezeichnet – und schon schrillten in Hamburg die Alarmglocken&#8230;</p>
<p><strong>Google-Unwort: Zensur</strong></p>
<p>Ein Google Sprecher korrigierte Gutjahr telefonisch und stellte für Google fest: „Keine Zensur“, sondern eben nur die Aufforderung, sich an die „Spielregeln“ zu halten. Und wer AdSense benutzt, hat irgendwo einen Link angeklickt, dass er die AGBs alle gelesen und akzeptiert hat (Mal ehrlich, wer von Euch liest all das Kleingedruckte?).</p>
<p>Aber selbst, wenn man sich die Mühe macht und alle AGBs liest, muss man sich doch wundern: Bereits die Darstellung „nackter Körper“ fällt für Google unter „nicht jugendfreier Inhalt“. Ebenfalls nicht jugendfrei sind „unangemessene Ausdrücke“. <strong>Aber was ist unangemessen?</strong> Entscheidet das US-Unternehmen Google, was in Deutschland „unangemessen“ ist? Und was genau ist Zensur? Für Euch, für mich, für Google?</p>
<p><strong>Der Algorithmus entscheidet heute über Unangemessenheit (und Zensur).  Und morgen?</strong></p>
<p>Die erste Definition von <strong>Zensur,</strong> die man findet, wenn man Google selbst bemüht:</p>
<p>„Zensur (censura) ist ein politisches Verfahren, um <strong>durch Massenmedien</strong> oder im persönlichen Informationsverkehr (etwa per Briefpost) <strong>vermittelte Inhalte zu kontrollieren</strong>, <strong>unerwünschte </strong>beziehungsweise Gesetzen zuwiderlaufende <strong>Inhalte zu unterdrücken</strong> (&#8230;)“ (Wikipedia)</p>
<p>Das deutsche <a href="http://www.deutsches-zensur-museum.de/" target="_blank">Zensur-Museum </a>schreibt auf seiner Seite: „<em>Eine genaue Definition des Begriffes &#8220;Zensur&#8221; fällt insofern schwer, da Juristen etwas anderes darunter verstehen als etwa Soziologen. Für die Betroffenen, deren Werke zensiert oder verboten werden, stellen die Eingriffe fast immer Zensurakte dar.“</em></p>
<p>Die Seite Lexexakt verweist auf den Einfluss von Quasi-Monopolist Google: <em>„Suchmaschinen wie <a href="http://www.lexexakt.de/glossar/google.html">Google</a> haben als Fast-Monopolist einen großen Einfluss auf das Surfverhalten der Nutzer und die Macht, Ergebnisse zu unterdrücken<strong> (sog. weiße Zensur)</strong>.“</em><br />
Also was macht Google bei AdSense und im o.g. Fall? Man kontrolliert vermittelte Inhalte und unterdrückt unerwünschte Inhalte. Aber Zensur darf man das nicht nennen?  Nein, nicht bei Google, denn dann schwillt dem Google-Sprecher der Kamm.</p>
<p>Nun, die Teilnahme am AdSense-Werbeprogramm von Google ist freiwillig und wer mitmacht, muss sich auch an die Regeln halten – ob die nun immer sinnvoll sind oder auch nicht.</p>
<p>Aber wo ist die Grenze? Was ist, wenn Google jemandem demnächst vorschreiben möchte, wie der Inhalt auszusehen hat, der auf der Website steht? Oder nur noch Webseiten gelistet werden, die keine Menschen am Strand oder gar Schwimmerinnen im Bikini zeigen? Wo beginnt wirklich Zensur?</p>
<p>So, wie sich Apple der Diskussion um die Zulassungsquerelen bei Apps stellen muss, sollte sich auch Google der Diskussion um die Kontrolle der Inhalte stellen und der Frage, ob all das wirklich ausschließlich maschinell betrieben werden kann, oder ob am Ende nicht doch Menschen mit Herz und Verstand darüber entscheiden sollten, was erlaubt und was nicht erlaubt sein kann und darf.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;  &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;  &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Damit sich jeder selbst ein Bild zum Kommunikationsmanagement von Google machen kann, sind hier die die Original-Texte und Tweets zitiert:</strong></p>
<p>2. Juli, 06:10 Twitter-Tweet <strong>gutjahr:</strong> Google schmeisst mich raus. Wegen Porno. <a href="http://bit.ly/bQXj7V">http://bit.ly/bQXj7V</a> [blog] <a href="http://twitter.com/search?q=%23apple">#apple</a> <a href="http://twitter.com/search?q=%23zensursula">#zensursula</a><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p>2. Juli, 06:34 Twitter-Tweet <strong>brainscript:</strong> Krasser Angriff auf Pressefreiheit: #Google will Journalisten-Blog sperren, der über #Apple Zensur schreibt!! #gutjahr <a href="http://bit.ly/bQXj7V">http://bit.ly/bQXj7V</a><em> </em></p>
<p>2. Juli, 10:47 Twitter-Tweet <strong>frischkopp</strong>: Lieber Herr Behr &#8211; wirklich erschreckend welche Aussagen Sie als Journalist treffen &#8211; ohne Hintergundwissen oder Ahnung von der Sache!<em> </em></p>
<p>2. Juli, 10:47 Twitter-Tweet <strong>frischkopp</strong>: Woher nehmen Sie das, dass wir ein Blog sperren wollen? Wie kommen Sie dazu von einem Angriff auf die Pressefreiheit zu sprechen? Ohne Worte</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>5. Juli, 16:23 &#8211; E-Mail per Xing:</em><em> </em><em> </em></p>
<p><em>Lieber Hr. Keuchel, </em><em> </em><em> </em></p>
<p><em>nun versuche ich es per Xing, da ich Ihnen per Twitter nicht antworten kann: </em><em> </em><em>Das Ihnen als Pressesprecher mein Tweet nicht gefallen darf, ist verständlich.<br />
Aber das ist Ihr Google-Dilemma: menschliche Äußerungen werden maschinell und damit oft falsch bewertet. Hier noch mit relativ harmlosen Folgen. Aber wie geht die Entwicklung weiter? </em><em> </em><em><br />
Darf ein Journalist nicht über bestimmte Themen berichten, ohne Ihr Einverständnis? Schmeissen Sie mich nun aus Google, weil ich einen kritischen Tweet schreibe? Kommen Kritiker, die ihr Haus nicht in Google-View abgelichtet sehen wollen (wie ich auch!!!) auf den Index? </em><em> </em><em><br />
Ihre Prozesse sind das Problem, nicht die Verwendung des Wortes Porno in einem journalistischen Text!<br />
</em><em> </em><em>Deutschland ist gut gefahren mit einer unabhängigen Presse und mit den Errungenschaften der Meinungsfreiheit in den letzten 55 Jahren. Im Mutterland Ihres Unternehmens ist das nicht immer ganz so gewesen. </em><em> </em><em><br />
Leider agiert Google häufig an den Ängsten und den Befindlichkeiten der Bevölkerung vorbei, vor allem im Licht der Datenschutzdiskussion der letzten Wochen. Und mit dieser Meinung bin ich nicht alleine.<br />
Der Abbruch oder die Androhung des Abruchs von Dienstleistungen oder </em><em> </em><em>Geschäftsbeziehungen per Maschine, aufgrund einer öffentlichen Meinungsäußerung (= Blog von R. Gutjahr) ist und bleibt für mich ein nicht akzeptabler Eingriff in die Meinungsfreiheit und in diesem Falle in die Pressefreiheit. (Vor allem da die Initative von Ihrem Unternehmen ausging)! </em><em> </em></p>
<p><em>Google ist ein sicherlich faszinierendes Unternehmen mit tollen Services. Leider ist die Kommunikation mit den teilweise besorgten und sich bedroht fühlenden Bürgern und Usern nicht von der gleichen Qualität und Sensibilität wie viele ihrer Produkte. Ich bin mir sicher, Sie arbeiten daran. </em><em> </em><em> </em></p>
<p><em>Besten Gruß </em><em> </em><em><br />
Nikolai Behr</em></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Von:</strong><a href="http://www.xing.com/profile/Stefan_Keuchel/N10.2533f5"><br />
Stefan Keuchel</a></p>
<p><strong>An:</strong><a href="file:///profile/NikolaiA_Behr/N10.4ad0c7"><br />
Dr. Nikolai A. Behr</a></p>
<p><strong>Datum:</strong><br />
05.07.2010, 16:56</p>
<p><strong>Betreff:</strong><br />
Re: Ihr Direct-Tweet an mich</p>
<p>Hallo Herr Behr,</p>
<p>es geht in diesem Fall nicht darum, ob ich Pressesprecher bin. Sie bezeichnen sich als Journalist und schreiben:   Krasser Angriff auf Pressefreiheit: #Google will Journalisten-Blog sperren, der über #Apple Zensur schreibt!! #gutjahr <a href="http://bit.ly/bQXj7V">http://bit.ly/bQXj7V</a> Bitte belegen Sie Ihre Aussage.  - Wie handelt es sich hier um einen Angriff von Google auf die Pressefreiheit?  - Welchen Blog wollen wir angeblich sperren?</p>
<p>Entweder ist es mit Ihrer journalistischen Ausbildung nicht weit her oder aber Sie verbreiten bewusst falsche Dinge (aus was für Gründen auch immer).</p>
<p>Zu den Fakten:  Herr Gutjahr nimmt am AdSense Werbeprogramm teil. Er erhält Geld von Google für jeden Klick, den Besucher seines Blogs auf die Anzeigen tätigen. Als sich Herr Gutjahr für das AdSense Programm angemeldet hat, hat er sich &#8211; wie viele hundertausende anderer AdSense Teilnehmer auch &#8211; verpflichtet, sich an die Nutzungsbedingungen von AdSense zu halten. Die regeln klar und deutlich die Verwendung &#8220;nicht jugendfreier&#8221; Sprache. Übrigens ähnlich, wie auch der Bayerische Rundfunk (für den Herr Gutjahr arbeitet) Richtlinien hat, an die sich Journalisten halten müssen.</p>
<p>Herr Gutjahr hat gleich mehrere Optionen:<br />
- Die Anzeigen von dem entsprechenden Blogpost nehmen<br />
- Die anstössigen Worte entfernen<br />
- nicht mehr am AdSense Programm teilnehmen</p>
<p>Wenn Sie sich die Kommentare unter dem Blogpost von Herrn Gutjahr durchlesen und insbesondere den letzen Hinweis von Herrn Gutjahr selbst, dass es falsch von ihm war hier von Zensur zu sprechen, sollte Ihnen das einleuchten.</p>
<p>Ansonsten würde ich Sie bitten, mir zu sagen wo hier ein Angriff auf die Pressefreiheit stattfindet. Woher nehmen Sie, dass wir den Blog von Herrn Gutjahr sperren wollen???</p>
<p>Was sind das für Aussagen von einem <strong>angeblichen Journalisten</strong>????</p>
<p>Ihre weiteren Vermutungen, wir würden Sie nun aus dem Index nehmen, weil Sie Google kritisch gegenüber stehen etc. zeigen leider deutlich,<strong> dass es wahrscheinlich keinen Sinn hat, überhaupt Zeit damit zu verschwenden, Ihnen diese Dinge erklären zu wollen. </strong><strong> </strong></p>
<p>Mit Gruß,</p>
<p>Stefan Keuchel</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>P.S. Die Kommentare auf dem Blogpost (<a href="http://gutjahr.biz/blog/2010/07/google-frist/">http://gutjahr.biz/blog/2010/07/google-frist/</a>) von Herrn Gutjahr, auf die sich der Google-Sprecher in der o.g. Mail bezieht, sind in der Tat sehr lesenswert! Aber anders als er impliziert,  halten die Kommentatoren in der Mehrheit &#8211; wie der Autor dieses Beitrags &#8211; die Aktion von Google für eine Form von Zensur oder zumindest für sehr problematisch!</p>
<p>Ich freue mich auf eine angeregte Diskussion zu dem Thema.</p>
<p>Nikolai A. Behr</p>
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		<item>
		<title>Bewegtbild-Branche trifft sich auf TV Komm. in Karlsruhe</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/03/22/bewegtbild-branche-trifft-sich-auf-tv-komm-in-karlsruhe/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 15:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegtbild-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Integrierte Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Erstmals war die Corporate TV Association (CTVA) Sponsor der 3. TV Komm. am 18. und 19. März in Karlsruhe.</p>
<p>Auf der TV Komm. diskutierten und informierten rund 230 Experten der Bewegtbild-Kommunikation über die Mediennutzung im Wohnzimmer der Zukunft und die Bedeutung von Inhalten und Anbietern. Zahlreiche Unternehmen nutzten das Präsentationsforum auf der TV Komm. um ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erstmals war die Corporate TV Association (CTVA) Sponsor der 3. TV Komm. am 18. und 19. März in Karlsruhe.</strong></p>
<p>Auf der TV Komm. diskutierten und informierten rund 230 Experten der Bewegtbild-Kommunikation über die Mediennutzung im Wohnzimmer der Zukunft und die Bedeutung von Inhalten und Anbietern. Zahlreiche Unternehmen nutzten das Präsentationsforum auf der TV Komm. um ihre Dienste zu zeigen, z.B.  BBC World News, NDS, Kabel BW, phabvision und YouToube.</p>
<p>Am Freitag startete der Kongress mit der Diskussion zum Thema „Bewegung beim Bewegtbild“. Unter der Moderation von von kress-Chefredakteur Eckhard Müller diskutierten die etablierten Vertreter der Bewegtbild-Branche darüber, wer künftig welche Inhalte herstellen und auf welchen Kanälen verbreiten werde. Stephan Bourauel, der Vertreter der Privaten Rundfunkanbieter und Verleger in Baden-Württemberg griff dabei das öffentlich-rechtliche System erneut für dessen Webaktivitäten an. SWR-Strategieleiter Gerold Hug konterte, dass es dem Zuschauer kaum zu vermitteln sei, warum die von ihm durch Gebühren finanzierten Inhalte, nicht oder nur kurzzeitig im Netz zu finden sein sollen.</p>
<p><object id="viddler_9ea406e2" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="437" height="266" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.viddler.com/simple/9ea406e2/" /><param name="name" value="viddler_9ea406e2" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="viddler_9ea406e2" type="application/x-shockwave-flash" width="437" height="266" src="http://www.viddler.com/simple/9ea406e2/" name="viddler_9ea406e2" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><em>Dr. Angela Frank, LFK Baden-Württemberg über die TV Komm. und die steigende Bedeutung von Corporate TV</em></p>
<address> </address>
<address> </address>
<p>Bewegtbild ist für Stephan Bourauel aus Verlegersicht auch eher als Zusatzservice zu sehen, aber wegen hoher Streamingaufwendungen für eine Lokalzeitung kaum darstellbar. Nikolai A. Behr, Vorsitzender der CTVA antwortete darauf mit dem Vorschlag, dass kleine Verlage doch YouTube als kostenlose Plattform nutzen könnten. <em>„Die Zeitungen sollten hier den Service für den Leser in den Vordergrund stellen und nicht versuchen, aus jedem Angebot ein Profitcenter zu machen und auch noch an der Distribution zu verdienen</em>“, so Nikolai A. Behr.</p>
<p>Harald Rösch, Vorsitzender der Geschäftsführung des baden-württembergische Kabelanbieters Kabel BW, sieht das Kabel als Breitbandanbieter noch lange im Vorteil gegenüber dem Web.<em> &#8220;Das Internet würde kollabieren, wenn die TV-Verbreitung nur noch über Streaming erfolgen würde&#8221;.</em></p>
<p>Auch Thomas Langheinrich, Präsident der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK), sieht das Kabel gegenüber dem Internet noch im Vorteil: <em>&#8220;Die riesigen Vorteile von Broadcast sind momentan durch einen reinen Internet-Übergang nicht wett zu machen&#8221;</em>. Er sieht die Zukunft aus einer Kombination von klassischer Broadcasttechnologie und Internet-Streaming. Matthias Greve, CEO des Hybrid- Receiver Anbieters Videoweb, setzt auf den Ausbau der breitbandigen Versorgung bei zurückgehenden Verbreitungskosten: <em>&#8220;Der Einstieg ins Bewegtbild muss jetzt kommen, sonst sind die Märkte besetzt&#8221;.</em></p>
<p>HDTV, das hochauflösende Fernsehen, ist für den Satellitenanbieter Astra der kommende Wachstumstreiber. Geschäftsführer Wolfgang Elsäßer: <em>„Astra wird sich in Zukunft weiterhin auf seine Kernkompetenz konzentrieren, digitales Fernsehen in die Haushalte zu bringen. Interaktivität wird durch die Anbindung an das Internet gewährleistet.“</em></p>
<div id="attachment_1689" class="wp-caption aligncenter" style="width: 461px"><em><em><em><em><img class="size-large wp-image-1689    " title="Lars Reckmann, Bavaria Film Interactive auf der TV Komm" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/03/Lars_Reckmann_BFI_Bavariafilm_Interactive_TV_Komm-1024x561.png" alt="Lars Reckmann, Bavaria Film Interactive auf der TV Komm." width="451" height="248" /></em></em></em></em><p class="wp-caption-text">Lars  Reckmann, Bavaria Film Interactive auf der TV Komm.</p></div>
<p style="text-align: left;">CTVA-Vorsitzender Dr. Nikolai A. Behr vertrat auf dem Einführungspanel die These, dass die Bedeutung von Corporate TV in den nächsten Jahren weiter steige. Vor allem in mittelständischen Unternehmen findet zur Zeit ein Umdenken statt: <em>„Unternehmen werden künftig zunehmend als Content-Produzenten auftreten und somit die Aufgaben der TV-Sender übernehmen.“</em></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><em><br />
</em></p>
<p style="text-align: center;"><em><em> </em></em></p>
<p><em><em> </em></em></p>
<p>﻿<object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="437" height="266" id="viddlerplayer-7f8da81f"><param name="movie" value="http://www.viddler.com/simple/7f8da81f/" /><param name="autoplay" value="f" /><param name="disablebranding" value="f" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed src="http://www.viddler.com/simple/7f8da81f/" width="437" height="266" type="application/x-shockwave-flash" allowScriptAccess="always" allowFullScreen="true" flashvars="autoplay=f&#038;disablebranding=f" name="viddlerplayer-7f8da81f" ></embed></object><br />
<em>Lars Reckmann über regionales Corporate TV und die Treiber von Web tv</em></p>
<p>Lars Reckmann, Geschäftsführer des CTVA-Mitglieds Bavaria Film Interactive GmbH (BFI), referierte über „Unternehmen und Marken als Programmanbieter der Zukunft“. Dabei ging er unter anderem auf die Wirkung bewegter Bilder im Internetzeitalter und den strategischen Wert eines ganzheitlichen Bewegtbild-Konzeptes ein. Auch er bekräftigte in seinem Vortrag die These, dass künftig die Unternehmen als Content-Anbieter ein größere Bedeutung erhalten.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1690" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-1690 " title="Dirk_Nolde_TV_Komm_96dpi" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/03/Dirk_Nolde_TV_Komm_96dpi.jpg" alt="Dirk Nolde, Berliner Morgenpost auf der TV Komm." width="400" height="238" /><p class="wp-caption-text">Dirk Nolde, Berliner Morgenpost auf der TV Komm.</p></div>
<p>Dirk Nolde, Redaktionsleiter Online der Berliner Morgenpost zeigte, wie die Lokal-Redaktion ihre Leser mit der Flip-Cam und dem iPhone zu Video-Reportern im Internet macht. Er geht davon aus, dass sich Printmedien von der Aktualität lösen müssen. Für den Webauftritt ist die Zusammenarbeit mit sozialen Netzwerken entscheidend. Verweise auf Blogs,YouTube-Videos und Twitter-Themen stehen bei der Berliner Morgenpost gleichberechtigt neben den redaktionellen Beiträgen.</p>
<p>Die TV.Komm 2010 hat einmal mehr gezeigt, dass sich die Medienbranche in einem konstanten Umbau befindet. Neben TV-Sendern und Verlagen nutzen auch immer mehr Unternehmen Bewegtbilder zur direkten Zielgruppenansprache und treten dadurch im Markt verstärkt als Anbieter von Video-Content auf.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a href="http://www.tv-komm.de/" target="_blank">TV Komm.</a></p>
<p><a href="http://www.lfk.de" target="_blank">LFK Baden-Württemberg</a></p>
<p><a href="http://www.ctva.de" target="_blank">CTVA</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>US-Umfrage: 70% finden Nachrichtenfülle im Netz überwältigend</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/03/04/us-umfrage-70-finden-nachrichtenfulle-im-netz-uberwaltigend/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:37:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>US-Amerikaner haben gemischte Gefühle, wenn es um die neuen Nachrichtenquellen im Internet geht. Über die Hälfte von ihnen (rund 55 %) sagen zwar, so eine aktuelle Studie, dass man heute besser mit Nachrichten und Informationen versorgt werde, als vor fünf Jahren, aber 70% finden die Menge an Informationen aus den verschiedenen Quellen auch als unbeherrschbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>US-Amerikaner haben gemischte Gefühle, wenn es um die neuen Nachrichtenquellen im Internet geht. Über die Hälfte von ihnen (rund 55 %) sagen zwar, so eine aktuelle Studie, dass man heute besser mit Nachrichten und Informationen versorgt werde, als vor fünf Jahren, aber 70% finden die Menge an Informationen aus den verschiedenen Quellen auch als unbeherrschbar und überwältigend.</strong></p>
<p>Eine große Mehrheit der US-Amerikaner (rund 92 %) nutzt heute bereits mehrere Plattformen parallel um ihre täglichen Nachrichten zu erfahren, dies ist das Ergbnis einer aktuellen Studie des Pew Research Center.</p>
<p>Zwischen Dezember 2009 und Januar 2010 befragte das Princeton Survey Reasearch Institut über 2.200 US-Amerikaner über 18 Jahren nach ihrer Nachrichtennutzung. Dem nach ist das Internet ist inzwischen bereits das drittbeliebteste Nachrichtenmedium, gleich hinter den lokalen und nationalen Fernsehnachrichten und noch vor nationalen und lokale Tageszeitungen und Hörfunk. 59 % der US-Amerikaner nutzen jeden Tag eine Kombination aus Online- und Offline-Medien um ihren Nachrichtenbedarf zu decken.</p>
<p>Gerade durch das Internet und die Mobilen Endgeräte hat sich die Nutzung von Nachrichten in den vergangenen Jahren radikal geändert. Das heutige Multimedia-Umfeld macht die Nutzung von Nachrichten tragbar, personalisiert und lädt sogar zum mitmachen ein:</p>
<ul>
<li><strong>Portabilität:</strong><br />
Ein Drittel der US-Handybesitzer lesen auf ihrem Mobiltelefon regelmäßig Nachrichten.</li>
<li><strong>Personalisierung:</strong><br />
28% der US-Internetnutzer haben ihre Website so eingerichtet, dass sie damit personalisierte Nachrichten zu den von ihnen vorher bestimmten Themen aus unterschiedlichen Online-Quellen angezeigt bekommen.</p>
<p><strong> </strong></li>
<li><strong>Partizipation:</strong><br />
37% der US-Internetnutzer  sind selbst direkt an der Herstellung, Kommentierung oder Weiterverbreitung von Nachrichten im Netz über soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter beteiligt.</li>
</ul>
<p>Außerdem nutzen die US-Amerikaner verstärkt ihre sozialen Netzwerke um ihre Nachrichten zu finden, zu filtern und darauf zu reagieren. Per E-Mail oder Chat werden als relevant angesehene Inhalte dann weiterverbreitet oder kommentiert. Von den Online-Nachrichtennutzern erhalten 75 % diese Inhalte durch Mails, Newsletter oder auf den Seiten der sozialen Netzwerke. 52% von ihnen teilen diese so erhaltenen Inhalte dann wieder mit weiteren Nutzern. Der typische US-Amerikaner informiert sich regelmäßig über verschiedene Nachrichtenseiten im Netz und nutzt nicht nur seinen Favoriten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span><br />
<a href="http://www.psrai.com/"></a></p>
<p><a href="http://www.psrai.com/">Princeton Survey Reasearch Institut</a></p>
<p><a href="http://people-press.org/" target="_blank">Pew Research Center</a></p>
<p><a href="http://gigaom.com/2010/03/01/news-has-become-a-social-experience-pew/">GigaOM</a></p>
<p><a href="http://www.journalism.org/" target="_blank">Project for Excellence in Journalism (PEJ)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeitungen im Internet</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/23/zeitungen-im-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 09:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) untersuchte die Internetpräsenzen von verschiedenen Tagszeitungen. Die Ergebnisse sind eindeutig: die Zeitungsverlage sind online besser vertreten als jemals zuvor. Der BDZV untersuchte die Webangebote in Bezug auf Social Media mobile Dienste, Online-Videos, E-Paper und Jugend-Websites.</p>
<p style="text-align: left;">Der Bundesverband verzeichnet 658 Zeitungen, die ihre Inhalte auch im Internet zugängig machen. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) untersuchte die Internetpräsenzen von verschiedenen Tagszeitungen. Die Ergebnisse sind eindeutig: die Zeitungsverlage sind online besser vertreten als jemals zuvor. Der BDZV untersuchte die Webangebote in Bezug auf Social Media mobile Dienste, Online-Videos, E-Paper und Jugend-Websites.</p>
<p style="text-align: left;">Der Bundesverband verzeichnet <a title="658" href="http://www.bdzv.de/zeitungswebsites.html">658</a> Zeitungen, die ihre Inhalte auch im Internet zugängig machen. Dies ist eine Steigerung von 22 Prozent im Vergleich zu 2008. Im Jahr 1997 gab es bereits über 100, fünf Jahre später waren es bereits mehr als 400. Auch der Einsatz von Online-Videos ist drastisch gestiegen. In der aktuellen Erhebung zählt der BDZV 498 Webseiten, die die bewegten Bilder anbieten. Das ist ein Plus von fast 100 Prozent im Vergleich zu 2008. Lediglich 33 Prozent der Verleger nutzt hierfür Videos externer Anbieter; 59 Prozent produzieren die Videos selbst. 44 Prozent nutzen Videoangebote aus dem Netzwerk der Online Marketing Service GmbH (OMS). OMS startete im November 2008 ein eigenes Netzwerk für die angeschlossenen Zeitungen, die hier Videos aller Art finden können.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1657" class="wp-caption aligncenter" style="width: 430px"><a href="http://www.bdzv.de/bdzv_intern+M57cf273036e.html"><img class="size-full wp-image-1657 " title="Nutzung von Videos; Quelle: BDZV" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/02/WebTV.jpg" alt="" width="420" height="259" /></a><p class="wp-caption-text">Nutzung von Videos; Quelle: BDZV</p></div>
<p>Mit der wachsenden Begeisterung für internetfähige Smartphones setzen immer mehr Verlage auf den Einsatz von mobilen Portalen. 26 Prozent der Zeitungen bieten bereits ein solches Portal. 17 Prozent bieten SMS-Dienste an, bei denen der Leser über wichtige Entwicklungen per SMS informiert wird. Noch gibt es wenige Applikation für Smartphones, die von Zeitungsverlagen entwickelt wurden. Experten rechnen jedoch mit einem starken Wachstum in den nächsten Monaten.</p>
<p>Social Media hat sich als erfolgreicher Kommunikationsweg etabliert. Wie der BDZV fetstellte, verfügen 66 Prozent der Zeitungswebseiten über Social-Media-Applikationen. Den RSS-Feed bieten 53 Prozent an, weitere 40 Prozent nutzen Twitter. 17 Prozent der Verlage haben ein eigenes Profil oder eine Gruppe auf Facebook; 12 Prozent sind in der VZnet-Gruppe aktiv.</p>
<p>Das Medienportal Meedia untersuchte die Liste der Zeitungs-Webseiten hinsichtlich Popularität, schloss aber zunächst all die Seiten aus, die mehrfach zu finden sind. Schließlich blieben 310 Internetpräsenzen, von denen 96 eine so geringe Zahl von unique visitors verzeichnete, dass Google keine genauen Zugriffszahlen liefern kann. Immerhin 44 Zeitungen lockten im Januar über 100.000 Leser an, 25 über 200.000, 19 auf mehr als 300.000 und 11 auf mehr als 500.000 Leser in dem Monat.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1661" class="wp-caption aligncenter" style="width: 328px"><a href="http://meedia.de/nc/details/article/zeitungen-im-internet--die-top-100_100026335.html"><img class="size-full wp-image-1661 " title="Die beliebtesten Zeitungen im Internet; Quelle: Meedia.de" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/02/Meedia1.jpg" alt="" width="318" height="424" /></a><p class="wp-caption-text">Die beliebtesten Zeitungen im Internet; Quelle: Meedia.de</p></div>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="BDZV" href="http://www.bdzv.de/bdzv_intern+M57cf273036e.html">BDZV</a></p>
<p><a title="Artikel auf Meedia.de" href="http://meedia.de/nc/details/article/zeitungen-im-internet--die-top-100_100026335.html">Artikel auf Meedia.de</a></p>
<p><a title="Artikel auf Kress.de" href="http://kress.de/tagesdienst/detail/beitrag/102635-deutsche-zeitungen-auf-dem-digital-trip-40-mit-twitter-account-17-bei-facebook.html">Artikel auf Kress.de</a></p>
<p><a title="Artikel der Zeit" href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/2/17/iptc-bdt-20100217-691-23916414xml">Artikel der Zeit</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>SchülerVZ: Ermittlungen eingestellt</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/22/schuelervz-ermittlungen-eingestellt/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 08:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im Oktober 2009 beging der mutmaßliche Erpresser der SchülerVZ-Gruppe Matthias L. Selbstmord. Sein Anwalt, Ulrich Dorst, erhob schwere Vorwüfe gegen die Geschäftsleitung von VZnet sowie einige Mitarbeiter: sie sollen seinen Mandaten durch die Erpressungsvorwürfe und das Einschalten der Staatsanwaltschaft in den Tod getrieben haben. Nun wurden die Ermittlungen eingestellt, da es keinen hinreichenden Tatverdacht gäbe.</p>
<p>Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a title="Oktober 2009" href="http://www.nabehr.de/2009/11/02/nach-datenklau-bei-schulervz-selbstmord-des-tatverdachtigen/">Oktober 2009</a> beging der mutmaßliche Erpresser der SchülerVZ-Gruppe Matthias L. Selbstmord. Sein Anwalt, Ulrich Dorst, erhob schwere Vorwüfe gegen die Geschäftsleitung von VZnet sowie einige Mitarbeiter: sie sollen seinen Mandaten durch die Erpressungsvorwürfe und das Einschalten der Staatsanwaltschaft in den Tod getrieben haben. Nun wurden die Ermittlungen eingestellt, da es keinen hinreichenden Tatverdacht gäbe.</p>
<p>Am 19. Oktober verhaftete die Polizei den 20-jährigen, mutmaßlichen Erpresser in Berlin. Er soll 80.000 Euro von dem Internetportal gefordert haben. Im Gegenzug wollte er illegal erworbene Daten von SchülerVZ-Mitgliedern nicht weitergeben sondern an das Unternehmen abtreten. Am 29. Oktober endete er sein Leben in der Jugendstrafanstalt Plötzensee.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Artikel auf Meedia.de" href="http://meedia.de/nc/details/article/ermittlungen-gegen-vz-mitarbeiter-eingestellt_100026354.html">Artikel auf Meedia.de</a></p>
<p><a title="Artikel der Zeit" href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/2/21/iptc-bdt-20100221-456-23965734xml">Artikel der Zeit</a></p>
<p><a title="Meldung der Welt" href="http://newsticker.welt.de/?module=dpa&amp;id=23965398">Meldung der Welt</a></p>
<p><a title="Meldung der Frankfurter Neuer Presse" href="http://www.fnp.de/fnp/welt/vermischtes/rmn01.c.7321972.de.htm">Meldung der Frankfurter Neuer Presse</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sammelklage gegen Google Buzz</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/19/sammelklage-gegen-google-buzz/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:51:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Google startete vor einigen Tagen seinen umstrittenen Social-Networking-Dienst Buzz. Ähnlich wie bei Twitter oder Facebook können die Nutzer kurze Statusnachrichten für Freunde veröffentlichen. Bereits zur Veröffentlichung wurde Google stark für mangelnde Privatsphäre und Datensicherheit kritisiert. Nun wurde eine Sammelklage gegen Google Buzz eingereicht.</p>
<p>Stellvertretend für 31,2 Millionen Nutzer von GoogleMail hat die 24-jährige Jura Studentin Eva [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google startete vor einigen Tagen seinen umstrittenen Social-Networking-Dienst <a title="Buzz" href="http://www.nabehr.de/2010/02/10/google-buzz-vs-twitter/">Buzz</a>. Ähnlich wie bei Twitter oder Facebook können die Nutzer kurze Statusnachrichten für Freunde veröffentlichen. Bereits zur Veröffentlichung wurde Google stark für mangelnde Privatsphäre und Datensicherheit kritisiert. Nun wurde eine Sammelklage gegen Google Buzz eingereicht.</p>
<p>Stellvertretend für 31,2 Millionen Nutzer von GoogleMail hat die 24-jährige Jura Studentin Eva Hibnick der Harvard University die Sammelklage eingereicht. Einer der Vorwürfe ist, dass Google seinen Dienst Buzz bei den meisten der 31,2 Millionen GoogleMail-Nutzer installiert habe, ohne nach deren Einverständnis zu fragen. <em>&#8220;I feel like they did something wrong. They opted me into this social network and I didn&#8217;t want it,“ </em>so Hibnick. Die Anwälte sehen besonders den ‚Computer Fraud and Abuse Act’ missachtet, der die <em>&#8220;Kompromittierung der Privatsphäre eines Computers&#8221;</em> sowie die <em>&#8220;wissentliche Übertragung und absichtliche Beschädigung&#8221; </em>von Daten eingrenzt.</p>
<p>Die Klägerin Hibnick fordert einen hohen Schadenersatz für die Geschädigten, sowie die Zusicherung Googles ähnliche Vorgänge in Zukunft zu unterlassen.</p>
<p>Links:</p>
<p><a title="Google Buzz" href="http://www.google.com/buzz?hl=de">Google Buzz</a></p>
<p><a title="Artikel des San Francisco Chronicle" href="http://www.sfgate.com/cgi-bin/blogs/techchron/detail?entry_id=57438&amp;o">Artikel des San Francisco Chronicle</a></p>
<p><a title="Artikel auf ZDNet.de" href="http://www.zdnet.de/news/digitale_wirtschaft_internet_ebusiness_sammelklage_gegen_google_buzz_eingereicht_story-39002364-41527561-1.htm">Artikel auf ZDNet.de</a></p>
<p><a title="Meldung auf ABCNews.go.com" href="http://abcnews.go.com/Technology/google-buzz-draws-class-action-suit-harvard-student/story?id=9875095&amp;page=1">Meldung auf ABCNews.go.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook überholt die VZ-Gruppe</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/18/facebook-ueberholt-die-vz-gruppe/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 10:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Soziale Netzwerke werden von vielen Millionen Menschen weltweit genutzt. Auch in Deutschland finden Lokalisten und Co. immer größeren Anklang. Im Januar hat Facebook erstmals mehr Nutzer vermelden können, als alle drei VZ-Communities zusammengenommen.</p>
<p>Wie Meedia.de mitteilt hatte Facebook 13 Millionen unique visitors im Vormonat aus Deutschland. Die drei VZ-Netzwerke kamen ‚nur’ auf 12 Millionen unique visitors [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Netzwerke werden von vielen Millionen Menschen weltweit genutzt. Auch in Deutschland finden Lokalisten und Co. immer größeren Anklang. Im Januar hat Facebook erstmals mehr Nutzer vermelden können, als alle drei VZ-Communities zusammengenommen.</p>
<p>Wie Meedia.de mitteilt hatte Facebook 13 Millionen unique visitors im Vormonat aus Deutschland. Die drei VZ-Netzwerke kamen ‚nur’ auf 12 Millionen unique visitors im selben Zeitraum. Das Business-Portal LinkedIn ist erstmal in den Top20 zu finden.</p>
<p>Die vergleichweise neuen Plattformen Foursquare und Gowalla, über die Nutzer ihren aktuellen Standort bekannt geben und Menschen in ihrer unmittelbaren Umgebung finden können, findet jedoch bisher keinen großen Anklang. Lediglich 63.000 bzw. 29.000 unique visitors konnten die beiden Netzwerke zählen.</p>
<p>Die Differenz zwischen unique visitors und aktiven Nutzern ist hoch: Facebook spricht von 7,3 Millionen aktiven Nutzern in Deutschland. Die unique visitors zählen zusätzlcih all die, die auf das Portal geklickt haben, ohne sich mit einem eigenen Account einzuloggen. Dank der Einbindung von Facebook-Profilen in die Google-Suche konnten so viele Neugierige angelockt werden.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1628" class="wp-caption aligncenter" style="width: 378px"><a href="http://meedia.de/nc/details/article/facebook-besiegt-das-gesamte-vz-trio_100026283.html"><img class="size-full wp-image-1628 " title="Die beliebtesten Netzwerke Deutschlands; Quelle: Meedia.de" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/02/Meedia.jpg" alt="" width="368" height="501" /></a><p class="wp-caption-text">Die beliebtesten Netzwerke Deutschlands; Quelle: Meedia.de</p></div>
<p><span style="text-decoration: underline;">Link:</span></p>
<p><a title="Meedia.de" href="http://meedia.de/nc/details/article/facebook-besiegt-das-gesamte-vz-trio_100026283.html">Meedia.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine einzige private E-Mail-Adresse reicht den wenigsten</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/18/eine-einzige-private-e-mail-adresse-reicht-den-wenigsten/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 09:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>E-Mails haben den traditionellen Brief in vielen Bereich bereits abgelöst. Auch privat hat durchschnittlich jeder Deutsche eine E-Mail-Adresse. Wie der Hightech-Verband BITKOM in Zusammenarbeit mit dem Forsa-Institut nun herausfand, besitzen Internetnutzer im Schnitt sogar drei private E-Mail-Adressen.</p>
<p>Die Umfrageergebnisse zeigen deutlich: eine einzige private E-Mail-Adresse reicht den wenigsten Befragten. Demnach besitzen sieben Prozent mehr als fünf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>E-Mails haben den traditionellen Brief in vielen Bereich bereits abgelöst. Auch privat hat durchschnittlich jeder Deutsche eine E-Mail-Adresse. Wie der Hightech-Verband BITKOM in Zusammenarbeit mit dem Forsa-Institut nun herausfand, besitzen Internetnutzer im Schnitt sogar drei private E-Mail-Adressen.</p>
<p>Die Umfrageergebnisse zeigen deutlich: eine einzige private E-Mail-Adresse reicht den wenigsten Befragten. Demnach besitzen sieben Prozent mehr als fünf Adressen für den privaten Gebrauch. Lediglich 30 Prozent verwenden nur eine E-Mail-Adresse. Weiteres Ergebnis der Umfrage ist die deutliche Altersverteilung: während von der  Generation der Über-60-Jährigen 55 Prozent nur eine Adresse nutzen, sind es bei den 14- bis 29-Jährigen nur 30 Prozent.</p>
<p><em>„Internetnutzer verwenden für verschiedene Zwecke am besten unterschiedliche Mail-Adressen – das erhöht die Sicherheit und den Schutz vor Spam-Mails“,</em> so die Erklärung von Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Präsident des BITKOM. Der Hightech-Verband das Anlegen von mindestens zwei privaten Adressen: eine wird als offizielle E-Mail-Adresse genutzt. Mit dieser wird mit dem eigenen Umfeld kommuniziert, aber auch mit Behörden und öffentlichen Stellen. Diese sollte mindestens den echten Nachnamen enthalten um seriös zu wirken. <em>„Seriöse Mail-Adressen sind z.B. bei Bewerbungen vorteilhaft“, </em>so Scheer weiter. Diesen Rat befolgten bereits 57 Prozent aller befragten Internetnutzer, die sowohl Vor- als auch Nachnamen angegeben haben. Die zweite Adresse soll anonym angelegt sein und dient vor allem bei der Anmeldung von Foren, bei Online-Bestellungen, bei Newslettern oder anderen kostenfreien Diensten im Internet. <em>„Die Zweitadresse dient als Müllschlucker für Phishing- und Werbe-Mails. Im Bedarfsfall kann sie gelöscht und durch eine neue ersetzt werden,“</em> so Scheer.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Link:</span></p>
<p><a title="BITKOM" href="http://www.bitkom.org/62510_62505.aspx">BITKOM</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Web-Radios auf dem Vormarsch</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/17/web-radios-auf-dem-vormarsch/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 10:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Radios gelten neben Printmedien und TV als beliebtestes Medium der Deutschen. In fast jedem Haushalt läuft morgens nach dem Aufstehen Radio, viele Autofahrer hören täglich und auch sonst werden in vielen Situationen die Radiosender angeschaltet. Doch nicht nur die traditionellen Sender finden große Beliebtheit, auch Web-Radios sind immer stärker gefragt.</p>
<p>In Deutschland streamen derzeit rund 2.200 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Radios gelten neben Printmedien und TV als beliebtestes Medium der Deutschen. In fast jedem Haushalt läuft morgens nach dem Aufstehen Radio, viele Autofahrer hören täglich und auch sonst werden in vielen Situationen die Radiosender angeschaltet. Doch nicht nur die traditionellen Sender finden große Beliebtheit, auch Web-Radios sind immer stärker gefragt.</p>
<p>In Deutschland streamen derzeit rund 2.200 Web-Radios. Die Programme können im Internet ausgewählt und angehört werden. Die meisten der UKW-Sender bieten ihr Programm parallel zum herkömmlichen Sendebetrieb auch online an. Doch auch reine Web-Radios finden sich hier: für jeden Geschmack gibt es im Internet den passenden Sender. Sven Hansen, Audio/Video-Experte des Magazins „C’t“: <em>&#8220;Durch das Internet kann im Prinzip jede Nische und jeder Geschmack bedient werden.&#8221; </em>So müsse man nur wissen, wo man suchen muss, um den gewünschten Sender aus dem weltweiten Angebot finden zu können.</p>
<p>Ein beliebter Web-Radiosender ist beispielsweise Byte.fm, das in Hamburg produziert wird. So kann man hier nicht nur Live-Mitschnitte von Konzerten hören, sondern auch moderierte Sendungen zu bestimmten musikalischen Themengebieten. Rautemusik.fm bietet neun verschiedene Live-Streams an, deren Bandbreite von aktuellem Mainstream zu Hardrock und Funk reicht. Doch nicht nur Musiksender sind bei den Internetnutzern beliebt. So bietet der Sender 90elf.de beispielsweise Übertragungen der ersten und zweiten Bundesliga in voller Länge. Die Hinrunde verfolgten so insgesamt 10,3 Millionen Hörer.</p>
<p>Das Portal radio.de versucht die übersichtliche Flut an Web-Radios überschaubar zu machen: so kann man nach dem gewünschten Interpreten suchen oder direkt nach einem Sender. Angezeigt werden schließlich die Web-Radios, die den Suchkriterien entsprechen – gesucht wird in einer Auswahl von über 4.000 Anbietern. Auf diese Art findet jeder Hörer den passenden Sender.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Artikel der Süddeutschen Zeitung" href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/928732">Artikel der Süddeutschen Zeitung</a></p>
<p><a title="Artikel von c't" href="http://www.heise.de/ct/artikel/Radiofruehling-292030.html">Artikel von C&#8217;t</a></p>
<p><a title="Artikel des ManagerMagazins" href="http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,677638-2,00.html">Artikel des ManagerMagazins</a></p>
<p><a title="Radio.de" href="http://www.radio.de/#%2Fhome.jsf">Radio.de</a></p>
<p><a title="Byte.fm" href="http://byte.fm/">Byte.fm</a></p>
<p><a title="90elf.de" href="http://www.90elf.de/">90elf.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Paid Content erfährt steigende Akzeptanz</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/16/paid-content-erfaehrt-steigende-akzeptanz/</link>
		<comments>http://www.nabehr.de/2010/02/16/paid-content-erfaehrt-steigende-akzeptanz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 09:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine wachsende Zahl von Verlagen, die ihre Inhalte auch im Internet öffentlich machen, denken über Paid Content nach oder haben es bereits eingeführt. Wie eine aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen nun herausfand, ist ein Drittel der Internetnutzer bereit, kostenpflichtige Inhalte von Tageszeitungen zu nutzen.</p>
<p>Für die Studie befragte Nielsen rund 27.000 Internetnutzer in 52 Staaten weltweit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wachsende Zahl von Verlagen, die ihre Inhalte auch im Internet öffentlich machen, denken über Paid Content nach oder haben es bereits eingeführt. Wie eine aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen nun herausfand, ist ein Drittel der Internetnutzer bereit, kostenpflichtige Inhalte von Tageszeitungen zu nutzen.</p>
<p>Für die Studie befragte Nielsen rund 27.000 Internetnutzer in 52 Staaten weltweit. Neben dem Drittel der Internetnutzer, die grundsätzlich dazu bereit wären Paid Content zu nutzen, haben bereits acht Prozent für die Online-News Geld ausgegeben. Vorraussetzung für die Akzeptanz dieser Modelle seien aber qualitativ gute Inhalte. <em>&#8220;Viele Konsumenten sind bereit, für Online-Inhalte zu zahlen, sofern diese hochwertig sind. Außerdem ziehen Nutzer weiterhin professionell erstellten Content dem von Amateuren vor&#8221;,</em> so Nic Covey, der die Nielsen-Umfrage verantwortete, gegenüber der Financial Times.</p>
<p>85 Prozent der Befragten gaben weiterhin an, dass die Inhalte, die bisher kostenfrei waren, dies auch weiterhin seien sollen. Vorallem Internetnutzer in Europa und Nordamerika sind nicht bereit, für Online-News zu bezahlen. Nielsen mutmaßt, dass dies mit der Gratis-Kultur zusammenhängt, die in diesen Regionen im Internet herrsche. Die größte Akzeptanz für Inhalte zu bezahlen, finden sich in den Bereichen TV-Sendungen, Kinofilme, Spiele und Musik. Doch auch in diesen Sparten lehnen rund 50 Prozent die Bezahlung ab. Allgemein verlangen die Befragten, dass hinter der Bezahlschranke keine Werbung zu finden ist.</p>
<p>Mit steigendem Alter nimmt laut der Nielsen-Studie die Bereitschaft für Online-Inhalte zu bezahlen ab. Nic Covey hierzu: <em>“There is an assumption that digitally native younger people are more adept at finding content for free and navigating the web. That’s certainly true, but to the same extent, digitally native people have developed an appreciation of the value of online content and of platform-agnostic content – they see as much value in content online as offline, so show a higher propensity to pay.”</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Artikel auf Meedia.de" href="http://meedia.de/nc/details/article/nielsen--ein-drittel-bereit-fr-paid-content_100026241.html">Artikel auf Meedia.de</a></p>
<p><a title="Artikel der Financial Times" href="http://www.ft.com/cms/s/0/9ed1dd36-1805-11df-91d2-00144feab49a.html">Artikel der Financial Times</a></p>
<p><a title="Artikel auf ElectricNews.net" href="http://www.electricnews.net/story/show/10125668">Artikel auf ElectricNews.Net</a></p>
<p><a title="Nielsen" href="http://de.nielsen.com/site/index.shtml">Nielsen</a></p>
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