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	<title>Nikolai A. Behr - Medienblog &#187; Gesundheit</title>
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	<description>brain script - Corporate TV Production &#38; Consulting</description>
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		<title>Machen 3D Filme krank??</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 09:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Film]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>3D-Filme sind die Zuschauermagneten der Kinos. Nicht nur in Deutschland sondern weltweit brechen diese Filme derzeit Rekorde. Bestes Beispiel ist James Camerons Avatar, der nicht nur der teuerste Film aller Zeiten ist, sondern vermutlich auch Titanic als erfolgreichsten Film aller Zeiten überholen wird. Dass 3D-Filme nicht nur ein Sehvergnügen sind, sondern auch gesundheitliche Nebenwirkungen haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>3D-Filme sind die Zuschauermagneten der Kinos. Nicht nur in Deutschland sondern weltweit brechen diese Filme derzeit Rekorde. Bestes Beispiel ist James Camerons <em>Avatar</em>, der nicht nur der teuerste Film aller Zeiten ist, sondern vermutlich auch Titanic als erfolgreichsten Film aller Zeiten überholen wird. Dass 3D-Filme nicht nur ein Sehvergnügen sind, sondern auch gesundheitliche Nebenwirkungen haben, berichten nun zahlreiche Kinogänger. Kopfschmerzen und Übelkeit treten immer häufiger auf.</p>
<p>3D-Filme können auf zwei verschiedene Arten in die Kinosäle projiziert werden. Die neue, moderne Variante ist mit Hilfe eines digitalen Filmprojektors, der zwischen dem linken und dem rechten Bild über 140 Mal pro Sekunde hin und her springt. Das Auge und das Gehirn schieben diese Bilder zu einem dreidimensionalen Bild zusammen. Die etwas veraltete aber dennoch weit verbreitete Variante ist die Filmvorführung mit zwei Projektoren. Der eine zeigt die Bilder für das rechte, der andere für das linke Auge. Setzt der Zuschauer nun die 3D-Brille auf, sieht er die Bilder aus leicht unterschiedlichen Perspektiven und erhält so das gewünschte dreidimensionale Erlebnis. Sind diese Projektoren jedoch nicht richtig eingestellt, können Kopfschmerzen auftreten, da die Augen sich zu sehr anstrengen müssen, die Bilder zu verarbeiten und in eins zusammenzufügen.</p>
<p>Augenärzte empfehlen Zuschauern sich Plätze in der Mitte des Kinosaals zu suchen. Hier sieht man die Bilder direkt von vorne, auch die Lichtquellen sind gleichmäßig auf beide Augen verteilt. So sei es weniger anstrengend und die Möglichkeit von Kopfschmerzen werde verringert. Doch auch Schwindelgefühle und Reise- bzw. Bewegungskrankheit können auftreten. Durch die neuen Technologien wirken die dreidimensionalen Bilder so realistisch, dass viele Zuschauer die gesehenen Bewegungen förmlich spüren. <em>&#8220;The 3-D now is much more refined and much more realistic, Any sense of movement is going to be much more enhanced. You feel more like you&#8217;re in the scene, moving in the scene. This can cause a sensation of vertigo,&#8221;</em> so Jim Sheedy, Professor für Augenheilkunde an der Pacific Universität in Oregon, in den New York Daily News.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Artikel der Welt" href="http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article5809237/3D-Filme-koennen-Kopfschmerzen-ausloesen.html">Artikel der Welt</a></p>
<p><a title="Artikel der New York Daily News" href="http://www.nydailynews.com/lifestyle/health/2010/01/12/2010-01-12_little_too_reelistic_mega_3d_hit_avatar_giving_some_motion_sickness.html">Artikel der New York Daily News</a></p>
<p><a title="Artikel des Telegraph" href="http://www.telegraph.co.uk/health/6952352/Do-3D-films-make-you-sick.html">Artikel des Telegraph</a></p>
<p><a title="Artikel auf Stuff.co.nz" href="http://www.stuff.co.nz/entertainment/music/3225169/Avatar-induces-physical-illness">Artikel auf Stuff.co.nz</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2010%2F01%2F13%2Fmachen-3d-filme-krank%2F'; szt='Machen+3D+Filme+krank%3F%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Vorschulkinder: 2,4 Stunden TV pro Tag</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 08:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Dass übermäßiger TV-Konsum vor allem in jungen Jahren eine positive, gesunde Entwicklung beeinträchtigt, dürfte kein Geheimnis mehr sein. Dennoch überrascht eine aktuelle Studie von amerikanischen Wissenschaftlern des Center for Child Health, Behavior and Development am Seattle Children&#8217;s Research Institute und der University of Washington School of Medicine. Demnach schauen Kinder im allgemeinen etwa doppelt so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass übermäßiger TV-Konsum vor allem in jungen Jahren eine positive, gesunde Entwicklung beeinträchtigt, dürfte kein Geheimnis mehr sein. Dennoch überrascht eine aktuelle Studie von amerikanischen Wissenschaftlern des <em>Center for Child Health, Behavior and Development</em> am Seattle Children&#8217;s Research Institute und der University of Washington School of Medicine. Demnach schauen Kinder im allgemeinen etwa doppelt so viel fern, wie bisher angenommen. Vorallem Kinder, die zu Hause betreut werden, konsumieren zu viel TV: durchschnittlich 2,4 Stunden pro Tag sitzen die Kleinsten vor dem Fernseher. Kinder, die in Kitas oder ähnlichen Einrichtungen betreut werden, schauen dagegen durchschnittlich nur 0,4 Stunden täglich. Hierbei werde nur aktive Fernsehzeit berechnet; die Stunden, die der TV im Hintergrund läuft ohne beachtet zu werden, spielte in dieser Studie keine Rolle.</p>
<p>Je größer der Fernsehkonsum in jungem Alter ist, desto schlechter sprechen die Kinder und desto größer ist die Wahrscheinlichkeit von Fettleibigkeit und aggressivem Verhalten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Studie in Pediatrics" href="http://pediatrics.aappublications.org/cgi/content/abstract/peds.2009-0862v1">Studie in Pediatrics</a></p>
<p><a title="Artikel der Washington Post" href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2009/11/23/AR2009112302606.html?hpid=moreheadlines">Artikel der Washington Post</a></p>
<p><a title="Artikel auf heise.de" href="http://www.heise.de/tp/blogs/6/146607">Artikel auf heise.de</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F11%2F24%2Fvorschulkinder-24-stunden-tv-pro-tag%2F'; szt='Vorschulkinder%3A+2%2C4+Stunden+TV+pro+Tag';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Schock-Video: SMS am Steuer</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 08:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Virale Clips]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Gefahren, die durch Ablenkung dank Handys während der Autofahrt verursacht werden, sollten eigentlich bekannt sein. Dennoch geraten immer mehr junge Autofahrer in Unfälle, da sie mit dem Tippen von SMS abgelenkt waren, statt die Straße zu beobachten.</p>
<p>Die Polizei in dem walisischen Landkreis Gwent hat nun ein Schock-Video gedreht und veröffentlicht, das den Jugendlichen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gefahren, die durch Ablenkung dank Handys während der Autofahrt verursacht werden, sollten eigentlich bekannt sein. Dennoch geraten immer mehr junge Autofahrer in Unfälle, da sie mit dem Tippen von SMS abgelenkt waren, statt die Straße zu beobachten.</p>
<p>Die Polizei in dem walisischen Landkreis Gwent hat nun ein Schock-Video gedreht und veröffentlicht, das den Jugendlichen die Gefahren verdeutlichen soll: eine Gruppe fröhlicher, junger Frauen schreibt während der Autofahrt eine SMS. Abgelenkt durch das Gerät rasen sie frontal in ein entgegenkommendes Auto, ein weiteres Fahrzeug rast in die Unfallstelle. Es wird gezeigt wie die Rettungskräfte die Schwerverletzten und die Toten abtransportiert. Die realistische Darstellung soll jungen Fahrern die tödliche Gefahr ins Gedächtnis rufen. In Wales wird dieser Kurzfilm in den Schulen gezeigt – laut der New York Times wurde der Clip im Internet bereits über vier Millionen Mal angeklickt und entwickelt sich zu einer viralen Sensation.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KF0_7qC6YFo" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/KF0_7qC6YFo"></embed></object></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Artikel der New York Times" href="http://www.nytimes.com/2009/09/01/technology/01distracted.html?_r=3&amp;ref=technology">Artikel der New York Times</a></p>
<p><a title="Artikel von Chip Online" href="http://www.chip.de/news/Wales-Schock-Video-gegen-SMS-am-Steuer_37654143.html">Artikel von Chip Online</a></p>
<p><a title="Artikel der Chicago Tribune" href="http://www.chicagotribune.com/news/chi-talk-teens-texting-and-drivisep02,0,3526724.story">Artikel der Chicago Tribune</a></p>
<p><a title="Meldung auf 20 Minuten Online" href="http://www.20min.ch/digital/handy/story/19480983">Meldung auf 20 Minuten Online</a></p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F09%2F02%2Fschock-video-sms-am-steuer%2F'; szt='Schock-Video%3A+SMS+am+Steuer';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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		<title>Karenztag wieder einführen!</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 09:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In der Krise, in der wir uns nun doch zu befinden scheinen, sei eine Frage erlaubt: Warum wird der Karenztag nicht wieder eingeführt??</p>
<p>Sie erinnern sich? Beim Karenztag zahlt der Arbeitnehmer den jeweils ersten Tag  einer Krankheit selbst (international sind bis zu 3 Tage üblich). Was das bringt? Nun diejenigen, dieam Montag einfach nur zu müde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Krise, in der wir uns nun doch zu befinden scheinen, sei eine Frage erlaubt: Warum wird der Karenztag nicht wieder eingeführt??</p>
<p>Sie erinnern sich? Beim Karenztag zahlt der Arbeitnehmer den jeweils ersten Tag  einer Krankheit selbst (international sind bis zu 3 Tage üblich). Was das bringt? Nun diejenigen, dieam Montag einfach nur zu müde sind zur Arbeit zu gehen, oder am Wochenende zu sehr gefeiert haben, überlegen sich vielleicht, ob ihnen ihr Verhalten einen Tag Lohnausfall wert ist. Andere passen besser auf ihre Gesundheit auf, da die Firma erst bei fortdauernder Krankheit zahlt. (nein, es ist nicht unmännlich bei Temperaturen wie zur Zeit draussen mit Mütze herumzulaufen).</p>
<p>Gegner des Karenztags behaupten, dass Arbeitnehmer durch den Karenztag von notwendigen Arztbesuchen abgehalten werden und nur aus finanziellen Gründen trotz Krankheit arbeiten. Krankheiten könnten dadurch verschlimmert werden.</p>
<p>Wenn jemand wirklich krank ist und sich hundeelend fühlt, kann er in der überwältigenden Zahl der Fälle den finaziellen Ausfall eines Arbeitstages verschmerzen. Aber wenn er sich nicht ganz so elend fühlt, wird er doch lieber arbeiten &#8211; und dann ist er auch nicht wirklich krank.</p>
<p>Der Karenztag &#8211; ein gutes Mittel um Kranke von Blaumachern zu unterscheiden. Und die Eigenverantwortung der Arbeitnehmer zu stärken. Es ist die Aufgabe eines jeden selbst, bestmöglich für seine Gesundheit zu sorgen und nicht primär Aufgabe des Arbeitgebers oder des Staates. Der Karenztag wurde in Deutschland bereits erfolgreich in den letzten Jahren der christlich-liberalen Koalition  unter Helmut Kohl eingeführt und als Wahlgeschenk von Gerhard Schröder kurz nach der Bundestagswahl 1998 wieder abgeschafft.</p>
<p>Schade eigentlich, oder?</p>
<div id="attachment_67" class="wp-caption alignleft" style="width: 276px"><a rel="attachment wp-att-67" href="http://www.nabehr.de/?attachment_id=67"><img class="size-thumbnail wp-image-67" title="dak-oefters-kurz-krank-studie-lg" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2009/01/dak-oefters-kurz-krank-studie-lg-266x150.png" alt="(c) DAK Gesundheitsreport 2004" width="266" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">(c) DAK Gesundheitsreport 2004</p></div>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.nabehr.de%2F2009%2F01%2F13%2Fkarenztag-wieder-einfuhren%2F'; szt='Karenztag+wieder+einf%C3%BChren%21';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/44/bf/widget_44bfbc8301a8279e73478b181f546f3d.js"></script></div>]]></content:encoded>
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