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	<title>Nikolai A. Behr - Medienblog &#187; Dienstleistung</title>
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	<description>brain script - Corporate TV Production &#38; Consulting</description>
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		<title>Google und der empfindliche Umgang mit Kritik</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Kommentar zu­ fehlbaren Computerprogrammen, übertriebener Prüderie und dem dünnhäutigen Pressesprecher – Daten-Gigant Google zeigt, wie aktuell und wichtig eine Werte- und Freiheits-Diskussion im Web 2.0 Zeitalter ist. Angefangen hatte alles mit einem kritischen Bericht des Journalisten Richard Gutjahr über eine Künstlergruppe, die sich über das P o r n o -Verbot der Computerfirma Apple lustig macht....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Kommentar zu­ fehlbaren Computerprogrammen, übertriebener Prüderie und dem dünnhäutigen Pressesprecher – Daten-Gigant Google zeigt, wie aktuell und wichtig eine Werte- und Freiheits-Diskussion im Web 2.0 Zeitalter ist.</strong></p>
<p>Angefangen hatte alles mit einem kritischen Bericht des Journalisten Richard Gutjahr über eine Künstlergruppe, die sich über das P o r n o -Verbot der Computerfirma Apple lustig macht. (Apple erlaubt z.B. keine App, in der nackte Haut abgebildet werden darf – siehe z.B. auch http://www.golem.de/1002/73324.html). Der Bericht auf der Blog-Seite <strong>gutjahr.biz</strong> zeigte keinerlei  S e x &#8211; Szenen oder gar anzügliche Bilder. <em>„Der Inhalt ist so harmlos, dass selbst das öffentlich-rechtliche Fernsehen den begleitenden Beitrag im Nachmittagsprogramm ausstrahlte,“</em> so Richard Gutjahr.</p>
<p><strong>Das Ultimatum: Änderung oder Sperrung</strong></p>
<p>Doch kurz nach Erscheinen des Blogbeitrags erhält der Journalist Gutjahr eine Mail von Google: <strong> „Sie haben drei Werktage Zeit, <a href="http://gutjahr.biz/">gutjahr.biz</a> zu ändern“ Bei einem weiteren Verstoß gegen die Google Regeln“, so droht Google in der Mail, müsse „Ihr Konto&#8230;“ gesperrt werden.</strong></p>
<p>Der Journalist hatte nach Meinung der Google Suchmaschinen offensichtlich seinen Blog, auf dem er Googles AdSense-Werbesystem installiert hat, mit „nicht jugendfreiem Content“ bzw. „freizügigen Texten“ versehen.</p>
<p>Richard Gutjahr hat daraufhin in seinem Blog über die Reaktion von Google auf seinen Bericht zur Zensur bei Apple berichtet. Die Bemängelung dieses Berichts durch Google und die ultimative Aufforderung den Text zu ändern, hat er in seinem Blog ebenfalls als Zensur bezeichnet – und schon schrillten in Hamburg die Alarmglocken&#8230;</p>
<p><strong>Google-Unwort: Zensur</strong></p>
<p>Ein Google Sprecher korrigierte Gutjahr telefonisch und stellte für Google fest: „Keine Zensur“, sondern eben nur die Aufforderung, sich an die „Spielregeln“ zu halten. Und wer AdSense benutzt, hat irgendwo einen Link angeklickt, dass er die AGBs alle gelesen und akzeptiert hat (Mal ehrlich, wer von Euch liest all das Kleingedruckte?).</p>
<p>Aber selbst, wenn man sich die Mühe macht und alle AGBs liest, muss man sich doch wundern: Bereits die Darstellung „nackter Körper“ fällt für Google unter „nicht jugendfreier Inhalt“. Ebenfalls nicht jugendfrei sind „unangemessene Ausdrücke“. <strong>Aber was ist unangemessen?</strong> Entscheidet das US-Unternehmen Google, was in Deutschland „unangemessen“ ist? Und was genau ist Zensur? Für Euch, für mich, für Google?</p>
<p><strong>Der Algorithmus entscheidet heute über Unangemessenheit (und Zensur).  Und morgen?</strong></p>
<p>Die erste Definition von <strong>Zensur,</strong> die man findet, wenn man Google selbst bemüht:</p>
<p>„Zensur (censura) ist ein politisches Verfahren, um <strong>durch Massenmedien</strong> oder im persönlichen Informationsverkehr (etwa per Briefpost) <strong>vermittelte Inhalte zu kontrollieren</strong>, <strong>unerwünschte </strong>beziehungsweise Gesetzen zuwiderlaufende <strong>Inhalte zu unterdrücken</strong> (&#8230;)“ (Wikipedia)</p>
<p>Das deutsche <a href="http://www.deutsches-zensur-museum.de/" target="_blank">Zensur-Museum </a>schreibt auf seiner Seite: „<em>Eine genaue Definition des Begriffes &#8220;Zensur&#8221; fällt insofern schwer, da Juristen etwas anderes darunter verstehen als etwa Soziologen. Für die Betroffenen, deren Werke zensiert oder verboten werden, stellen die Eingriffe fast immer Zensurakte dar.“</em></p>
<p>Die Seite Lexexakt verweist auf den Einfluss von Quasi-Monopolist Google: <em>„Suchmaschinen wie <a href="http://www.lexexakt.de/glossar/google.html">Google</a> haben als Fast-Monopolist einen großen Einfluss auf das Surfverhalten der Nutzer und die Macht, Ergebnisse zu unterdrücken<strong> (sog. weiße Zensur)</strong>.“</em><br />
Also was macht Google bei AdSense und im o.g. Fall? Man kontrolliert vermittelte Inhalte und unterdrückt unerwünschte Inhalte. Aber Zensur darf man das nicht nennen?  Nein, nicht bei Google, denn dann schwillt dem Google-Sprecher der Kamm.</p>
<p>Nun, die Teilnahme am AdSense-Werbeprogramm von Google ist freiwillig und wer mitmacht, muss sich auch an die Regeln halten – ob die nun immer sinnvoll sind oder auch nicht.</p>
<p>Aber wo ist die Grenze? Was ist, wenn Google jemandem demnächst vorschreiben möchte, wie der Inhalt auszusehen hat, der auf der Website steht? Oder nur noch Webseiten gelistet werden, die keine Menschen am Strand oder gar Schwimmerinnen im Bikini zeigen? Wo beginnt wirklich Zensur?</p>
<p>So, wie sich Apple der Diskussion um die Zulassungsquerelen bei Apps stellen muss, sollte sich auch Google der Diskussion um die Kontrolle der Inhalte stellen und der Frage, ob all das wirklich ausschließlich maschinell betrieben werden kann, oder ob am Ende nicht doch Menschen mit Herz und Verstand darüber entscheiden sollten, was erlaubt und was nicht erlaubt sein kann und darf.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;  &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;  &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Damit sich jeder selbst ein Bild zum Kommunikationsmanagement von Google machen kann, sind hier die die Original-Texte und Tweets zitiert:</strong></p>
<p>2. Juli, 06:10 Twitter-Tweet <strong>gutjahr:</strong> Google schmeisst mich raus. Wegen Porno. <a href="http://bit.ly/bQXj7V">http://bit.ly/bQXj7V</a> [blog] <a href="http://twitter.com/search?q=%23apple">#apple</a> <a href="http://twitter.com/search?q=%23zensursula">#zensursula</a><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p>2. Juli, 06:34 Twitter-Tweet <strong>brainscript:</strong> Krasser Angriff auf Pressefreiheit: #Google will Journalisten-Blog sperren, der über #Apple Zensur schreibt!! #gutjahr <a href="http://bit.ly/bQXj7V">http://bit.ly/bQXj7V</a><em> </em></p>
<p>2. Juli, 10:47 Twitter-Tweet <strong>frischkopp</strong>: Lieber Herr Behr &#8211; wirklich erschreckend welche Aussagen Sie als Journalist treffen &#8211; ohne Hintergundwissen oder Ahnung von der Sache!<em> </em></p>
<p>2. Juli, 10:47 Twitter-Tweet <strong>frischkopp</strong>: Woher nehmen Sie das, dass wir ein Blog sperren wollen? Wie kommen Sie dazu von einem Angriff auf die Pressefreiheit zu sprechen? Ohne Worte</p>
<p><em> </em></p>
<p><em>5. Juli, 16:23 &#8211; E-Mail per Xing:</em><em> </em><em> </em></p>
<p><em>Lieber Hr. Keuchel, </em><em> </em><em> </em></p>
<p><em>nun versuche ich es per Xing, da ich Ihnen per Twitter nicht antworten kann: </em><em> </em><em>Das Ihnen als Pressesprecher mein Tweet nicht gefallen darf, ist verständlich.<br />
Aber das ist Ihr Google-Dilemma: menschliche Äußerungen werden maschinell und damit oft falsch bewertet. Hier noch mit relativ harmlosen Folgen. Aber wie geht die Entwicklung weiter? </em><em> </em><em><br />
Darf ein Journalist nicht über bestimmte Themen berichten, ohne Ihr Einverständnis? Schmeissen Sie mich nun aus Google, weil ich einen kritischen Tweet schreibe? Kommen Kritiker, die ihr Haus nicht in Google-View abgelichtet sehen wollen (wie ich auch!!!) auf den Index? </em><em> </em><em><br />
Ihre Prozesse sind das Problem, nicht die Verwendung des Wortes Porno in einem journalistischen Text!<br />
</em><em> </em><em>Deutschland ist gut gefahren mit einer unabhängigen Presse und mit den Errungenschaften der Meinungsfreiheit in den letzten 55 Jahren. Im Mutterland Ihres Unternehmens ist das nicht immer ganz so gewesen. </em><em> </em><em><br />
Leider agiert Google häufig an den Ängsten und den Befindlichkeiten der Bevölkerung vorbei, vor allem im Licht der Datenschutzdiskussion der letzten Wochen. Und mit dieser Meinung bin ich nicht alleine.<br />
Der Abbruch oder die Androhung des Abruchs von Dienstleistungen oder </em><em> </em><em>Geschäftsbeziehungen per Maschine, aufgrund einer öffentlichen Meinungsäußerung (= Blog von R. Gutjahr) ist und bleibt für mich ein nicht akzeptabler Eingriff in die Meinungsfreiheit und in diesem Falle in die Pressefreiheit. (Vor allem da die Initative von Ihrem Unternehmen ausging)! </em><em> </em></p>
<p><em>Google ist ein sicherlich faszinierendes Unternehmen mit tollen Services. Leider ist die Kommunikation mit den teilweise besorgten und sich bedroht fühlenden Bürgern und Usern nicht von der gleichen Qualität und Sensibilität wie viele ihrer Produkte. Ich bin mir sicher, Sie arbeiten daran. </em><em> </em><em> </em></p>
<p><em>Besten Gruß </em><em> </em><em><br />
Nikolai Behr</em></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p><strong>Von:</strong><a href="http://www.xing.com/profile/Stefan_Keuchel/N10.2533f5"><br />
Stefan Keuchel</a></p>
<p><strong>An:</strong><a href="file:///profile/NikolaiA_Behr/N10.4ad0c7"><br />
Dr. Nikolai A. Behr</a></p>
<p><strong>Datum:</strong><br />
05.07.2010, 16:56</p>
<p><strong>Betreff:</strong><br />
Re: Ihr Direct-Tweet an mich</p>
<p>Hallo Herr Behr,</p>
<p>es geht in diesem Fall nicht darum, ob ich Pressesprecher bin. Sie bezeichnen sich als Journalist und schreiben:   Krasser Angriff auf Pressefreiheit: #Google will Journalisten-Blog sperren, der über #Apple Zensur schreibt!! #gutjahr <a href="http://bit.ly/bQXj7V">http://bit.ly/bQXj7V</a> Bitte belegen Sie Ihre Aussage.  - Wie handelt es sich hier um einen Angriff von Google auf die Pressefreiheit?  - Welchen Blog wollen wir angeblich sperren?</p>
<p>Entweder ist es mit Ihrer journalistischen Ausbildung nicht weit her oder aber Sie verbreiten bewusst falsche Dinge (aus was für Gründen auch immer).</p>
<p>Zu den Fakten:  Herr Gutjahr nimmt am AdSense Werbeprogramm teil. Er erhält Geld von Google für jeden Klick, den Besucher seines Blogs auf die Anzeigen tätigen. Als sich Herr Gutjahr für das AdSense Programm angemeldet hat, hat er sich &#8211; wie viele hundertausende anderer AdSense Teilnehmer auch &#8211; verpflichtet, sich an die Nutzungsbedingungen von AdSense zu halten. Die regeln klar und deutlich die Verwendung &#8220;nicht jugendfreier&#8221; Sprache. Übrigens ähnlich, wie auch der Bayerische Rundfunk (für den Herr Gutjahr arbeitet) Richtlinien hat, an die sich Journalisten halten müssen.</p>
<p>Herr Gutjahr hat gleich mehrere Optionen:<br />
- Die Anzeigen von dem entsprechenden Blogpost nehmen<br />
- Die anstössigen Worte entfernen<br />
- nicht mehr am AdSense Programm teilnehmen</p>
<p>Wenn Sie sich die Kommentare unter dem Blogpost von Herrn Gutjahr durchlesen und insbesondere den letzen Hinweis von Herrn Gutjahr selbst, dass es falsch von ihm war hier von Zensur zu sprechen, sollte Ihnen das einleuchten.</p>
<p>Ansonsten würde ich Sie bitten, mir zu sagen wo hier ein Angriff auf die Pressefreiheit stattfindet. Woher nehmen Sie, dass wir den Blog von Herrn Gutjahr sperren wollen???</p>
<p>Was sind das für Aussagen von einem <strong>angeblichen Journalisten</strong>????</p>
<p>Ihre weiteren Vermutungen, wir würden Sie nun aus dem Index nehmen, weil Sie Google kritisch gegenüber stehen etc. zeigen leider deutlich,<strong> dass es wahrscheinlich keinen Sinn hat, überhaupt Zeit damit zu verschwenden, Ihnen diese Dinge erklären zu wollen. </strong><strong> </strong></p>
<p>Mit Gruß,</p>
<p>Stefan Keuchel</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>P.S. Die Kommentare auf dem Blogpost (<a href="http://gutjahr.biz/blog/2010/07/google-frist/">http://gutjahr.biz/blog/2010/07/google-frist/</a>) von Herrn Gutjahr, auf die sich der Google-Sprecher in der o.g. Mail bezieht, sind in der Tat sehr lesenswert! Aber anders als er impliziert,  halten die Kommentatoren in der Mehrheit &#8211; wie der Autor dieses Beitrags &#8211; die Aktion von Google für eine Form von Zensur oder zumindest für sehr problematisch!</p>
<p>Ich freue mich auf eine angeregte Diskussion zu dem Thema.</p>
<p>Nikolai A. Behr</p>
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		<title>Zeitungen im Internet</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 09:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) untersuchte die Internetpräsenzen von verschiedenen Tagszeitungen. Die Ergebnisse sind eindeutig: die Zeitungsverlage sind online besser vertreten als jemals zuvor. Der BDZV untersuchte die Webangebote in Bezug auf Social Media mobile Dienste, Online-Videos, E-Paper und Jugend-Websites.</p>
<p style="text-align: left;">Der Bundesverband verzeichnet 658 Zeitungen, die ihre Inhalte auch im Internet zugängig machen. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) untersuchte die Internetpräsenzen von verschiedenen Tagszeitungen. Die Ergebnisse sind eindeutig: die Zeitungsverlage sind online besser vertreten als jemals zuvor. Der BDZV untersuchte die Webangebote in Bezug auf Social Media mobile Dienste, Online-Videos, E-Paper und Jugend-Websites.</p>
<p style="text-align: left;">Der Bundesverband verzeichnet <a title="658" href="http://www.bdzv.de/zeitungswebsites.html">658</a> Zeitungen, die ihre Inhalte auch im Internet zugängig machen. Dies ist eine Steigerung von 22 Prozent im Vergleich zu 2008. Im Jahr 1997 gab es bereits über 100, fünf Jahre später waren es bereits mehr als 400. Auch der Einsatz von Online-Videos ist drastisch gestiegen. In der aktuellen Erhebung zählt der BDZV 498 Webseiten, die die bewegten Bilder anbieten. Das ist ein Plus von fast 100 Prozent im Vergleich zu 2008. Lediglich 33 Prozent der Verleger nutzt hierfür Videos externer Anbieter; 59 Prozent produzieren die Videos selbst. 44 Prozent nutzen Videoangebote aus dem Netzwerk der Online Marketing Service GmbH (OMS). OMS startete im November 2008 ein eigenes Netzwerk für die angeschlossenen Zeitungen, die hier Videos aller Art finden können.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1657" class="wp-caption aligncenter" style="width: 430px"><a href="http://www.bdzv.de/bdzv_intern+M57cf273036e.html"><img class="size-full wp-image-1657 " title="Nutzung von Videos; Quelle: BDZV" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/02/WebTV.jpg" alt="" width="420" height="259" /></a><p class="wp-caption-text">Nutzung von Videos; Quelle: BDZV</p></div>
<p>Mit der wachsenden Begeisterung für internetfähige Smartphones setzen immer mehr Verlage auf den Einsatz von mobilen Portalen. 26 Prozent der Zeitungen bieten bereits ein solches Portal. 17 Prozent bieten SMS-Dienste an, bei denen der Leser über wichtige Entwicklungen per SMS informiert wird. Noch gibt es wenige Applikation für Smartphones, die von Zeitungsverlagen entwickelt wurden. Experten rechnen jedoch mit einem starken Wachstum in den nächsten Monaten.</p>
<p>Social Media hat sich als erfolgreicher Kommunikationsweg etabliert. Wie der BDZV fetstellte, verfügen 66 Prozent der Zeitungswebseiten über Social-Media-Applikationen. Den RSS-Feed bieten 53 Prozent an, weitere 40 Prozent nutzen Twitter. 17 Prozent der Verlage haben ein eigenes Profil oder eine Gruppe auf Facebook; 12 Prozent sind in der VZnet-Gruppe aktiv.</p>
<p>Das Medienportal Meedia untersuchte die Liste der Zeitungs-Webseiten hinsichtlich Popularität, schloss aber zunächst all die Seiten aus, die mehrfach zu finden sind. Schließlich blieben 310 Internetpräsenzen, von denen 96 eine so geringe Zahl von unique visitors verzeichnete, dass Google keine genauen Zugriffszahlen liefern kann. Immerhin 44 Zeitungen lockten im Januar über 100.000 Leser an, 25 über 200.000, 19 auf mehr als 300.000 und 11 auf mehr als 500.000 Leser in dem Monat.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1661" class="wp-caption aligncenter" style="width: 328px"><a href="http://meedia.de/nc/details/article/zeitungen-im-internet--die-top-100_100026335.html"><img class="size-full wp-image-1661 " title="Die beliebtesten Zeitungen im Internet; Quelle: Meedia.de" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/02/Meedia1.jpg" alt="" width="318" height="424" /></a><p class="wp-caption-text">Die beliebtesten Zeitungen im Internet; Quelle: Meedia.de</p></div>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="BDZV" href="http://www.bdzv.de/bdzv_intern+M57cf273036e.html">BDZV</a></p>
<p><a title="Artikel auf Meedia.de" href="http://meedia.de/nc/details/article/zeitungen-im-internet--die-top-100_100026335.html">Artikel auf Meedia.de</a></p>
<p><a title="Artikel auf Kress.de" href="http://kress.de/tagesdienst/detail/beitrag/102635-deutsche-zeitungen-auf-dem-digital-trip-40-mit-twitter-account-17-bei-facebook.html">Artikel auf Kress.de</a></p>
<p><a title="Artikel der Zeit" href="http://www.zeit.de/newsticker/2010/2/17/iptc-bdt-20100217-691-23916414xml">Artikel der Zeit</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Web-Radios auf dem Vormarsch</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/17/web-radios-auf-dem-vormarsch/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 10:32:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Radios gelten neben Printmedien und TV als beliebtestes Medium der Deutschen. In fast jedem Haushalt läuft morgens nach dem Aufstehen Radio, viele Autofahrer hören täglich und auch sonst werden in vielen Situationen die Radiosender angeschaltet. Doch nicht nur die traditionellen Sender finden große Beliebtheit, auch Web-Radios sind immer stärker gefragt.</p>
<p>In Deutschland streamen derzeit rund 2.200 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Radios gelten neben Printmedien und TV als beliebtestes Medium der Deutschen. In fast jedem Haushalt läuft morgens nach dem Aufstehen Radio, viele Autofahrer hören täglich und auch sonst werden in vielen Situationen die Radiosender angeschaltet. Doch nicht nur die traditionellen Sender finden große Beliebtheit, auch Web-Radios sind immer stärker gefragt.</p>
<p>In Deutschland streamen derzeit rund 2.200 Web-Radios. Die Programme können im Internet ausgewählt und angehört werden. Die meisten der UKW-Sender bieten ihr Programm parallel zum herkömmlichen Sendebetrieb auch online an. Doch auch reine Web-Radios finden sich hier: für jeden Geschmack gibt es im Internet den passenden Sender. Sven Hansen, Audio/Video-Experte des Magazins „C’t“: <em>&#8220;Durch das Internet kann im Prinzip jede Nische und jeder Geschmack bedient werden.&#8221; </em>So müsse man nur wissen, wo man suchen muss, um den gewünschten Sender aus dem weltweiten Angebot finden zu können.</p>
<p>Ein beliebter Web-Radiosender ist beispielsweise Byte.fm, das in Hamburg produziert wird. So kann man hier nicht nur Live-Mitschnitte von Konzerten hören, sondern auch moderierte Sendungen zu bestimmten musikalischen Themengebieten. Rautemusik.fm bietet neun verschiedene Live-Streams an, deren Bandbreite von aktuellem Mainstream zu Hardrock und Funk reicht. Doch nicht nur Musiksender sind bei den Internetnutzern beliebt. So bietet der Sender 90elf.de beispielsweise Übertragungen der ersten und zweiten Bundesliga in voller Länge. Die Hinrunde verfolgten so insgesamt 10,3 Millionen Hörer.</p>
<p>Das Portal radio.de versucht die übersichtliche Flut an Web-Radios überschaubar zu machen: so kann man nach dem gewünschten Interpreten suchen oder direkt nach einem Sender. Angezeigt werden schließlich die Web-Radios, die den Suchkriterien entsprechen – gesucht wird in einer Auswahl von über 4.000 Anbietern. Auf diese Art findet jeder Hörer den passenden Sender.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Artikel der Süddeutschen Zeitung" href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/928732">Artikel der Süddeutschen Zeitung</a></p>
<p><a title="Artikel von c't" href="http://www.heise.de/ct/artikel/Radiofruehling-292030.html">Artikel von C&#8217;t</a></p>
<p><a title="Artikel des ManagerMagazins" href="http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,677638-2,00.html">Artikel des ManagerMagazins</a></p>
<p><a title="Radio.de" href="http://www.radio.de/#%2Fhome.jsf">Radio.de</a></p>
<p><a title="Byte.fm" href="http://byte.fm/">Byte.fm</a></p>
<p><a title="90elf.de" href="http://www.90elf.de/">90elf.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Paid Content erfährt steigende Akzeptanz</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/16/paid-content-erfaehrt-steigende-akzeptanz/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 09:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine wachsende Zahl von Verlagen, die ihre Inhalte auch im Internet öffentlich machen, denken über Paid Content nach oder haben es bereits eingeführt. Wie eine aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen nun herausfand, ist ein Drittel der Internetnutzer bereit, kostenpflichtige Inhalte von Tageszeitungen zu nutzen.</p>
<p>Für die Studie befragte Nielsen rund 27.000 Internetnutzer in 52 Staaten weltweit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wachsende Zahl von Verlagen, die ihre Inhalte auch im Internet öffentlich machen, denken über Paid Content nach oder haben es bereits eingeführt. Wie eine aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen nun herausfand, ist ein Drittel der Internetnutzer bereit, kostenpflichtige Inhalte von Tageszeitungen zu nutzen.</p>
<p>Für die Studie befragte Nielsen rund 27.000 Internetnutzer in 52 Staaten weltweit. Neben dem Drittel der Internetnutzer, die grundsätzlich dazu bereit wären Paid Content zu nutzen, haben bereits acht Prozent für die Online-News Geld ausgegeben. Vorraussetzung für die Akzeptanz dieser Modelle seien aber qualitativ gute Inhalte. <em>&#8220;Viele Konsumenten sind bereit, für Online-Inhalte zu zahlen, sofern diese hochwertig sind. Außerdem ziehen Nutzer weiterhin professionell erstellten Content dem von Amateuren vor&#8221;,</em> so Nic Covey, der die Nielsen-Umfrage verantwortete, gegenüber der Financial Times.</p>
<p>85 Prozent der Befragten gaben weiterhin an, dass die Inhalte, die bisher kostenfrei waren, dies auch weiterhin seien sollen. Vorallem Internetnutzer in Europa und Nordamerika sind nicht bereit, für Online-News zu bezahlen. Nielsen mutmaßt, dass dies mit der Gratis-Kultur zusammenhängt, die in diesen Regionen im Internet herrsche. Die größte Akzeptanz für Inhalte zu bezahlen, finden sich in den Bereichen TV-Sendungen, Kinofilme, Spiele und Musik. Doch auch in diesen Sparten lehnen rund 50 Prozent die Bezahlung ab. Allgemein verlangen die Befragten, dass hinter der Bezahlschranke keine Werbung zu finden ist.</p>
<p>Mit steigendem Alter nimmt laut der Nielsen-Studie die Bereitschaft für Online-Inhalte zu bezahlen ab. Nic Covey hierzu: <em>“There is an assumption that digitally native younger people are more adept at finding content for free and navigating the web. That’s certainly true, but to the same extent, digitally native people have developed an appreciation of the value of online content and of platform-agnostic content – they see as much value in content online as offline, so show a higher propensity to pay.”</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Artikel auf Meedia.de" href="http://meedia.de/nc/details/article/nielsen--ein-drittel-bereit-fr-paid-content_100026241.html">Artikel auf Meedia.de</a></p>
<p><a title="Artikel der Financial Times" href="http://www.ft.com/cms/s/0/9ed1dd36-1805-11df-91d2-00144feab49a.html">Artikel der Financial Times</a></p>
<p><a title="Artikel auf ElectricNews.net" href="http://www.electricnews.net/story/show/10125668">Artikel auf ElectricNews.Net</a></p>
<p><a title="Nielsen" href="http://de.nielsen.com/site/index.shtml">Nielsen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Mails: 95% sind Spam!</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/15/e-mails-95-prozent-sind-spam/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 09:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Täglich steigt die Anzahl der E-Mails, die wir in unseren Posteingängen finden. Doch nicht nur persönliche E-Mails werden verschickt, sondern auch eine Flut an Spam-Mails. Wie der Hightech-Verband BITKOM mitteilt, sind etwa 95 Prozent aller E-Mails unerwünschte Werbemails.</p>
<p>Durchschnittlich seien demnach 80 von 100 verschickten E-Mails Spam und werden von den Internetanbietern automatisch aussortiert, ohne dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Täglich steigt die Anzahl der E-Mails, die wir in unseren Posteingängen finden. Doch nicht nur persönliche E-Mails werden verschickt, sondern auch eine Flut an Spam-Mails. Wie der Hightech-Verband BITKOM mitteilt, sind etwa 95 Prozent aller E-Mails unerwünschte Werbemails.</p>
<p>Durchschnittlich seien demnach 80 von 100 verschickten E-Mails Spam und werden von den Internetanbietern automatisch aussortiert, ohne dass der Kunde diese überhaupt sieht. Von den übrigen 20 sind im Schnitt nochmals 15 unerwünschte Werbung, die in den Spam-Ordnern der Internetnutzern landen. So die Ergebnisse der BITKOM unter Berufung auf eine Umfrage der europäischen Agentur für Internetsicherheit (Enisa) mit dem Titel &#8220;Bekämpfung von Spam in Europa&#8221;. Bei dieser Umfrage wurden 92 Mail-Provider in 30 Ländern zu dem E-Mail-Versand befragt.</p>
<p><em>&#8220;Die E-Mail-Anbieter verwenden viel Zeit und Geld, um das lästige Spamming für ihre Kunden einzudämmen&#8221;,</em> so Bitkom-Präsidiumsmitglied Dieter Kempf. So gibt laut der Enisa-Umfrage jeder dritte der Großen Mail-Provider jährlich knapp eine Million Euro aus. Lediglich technische Lösungen helfen demnach gegen Spam-Versender. Eine schärfere Gestzeslage sei zwar wünschenswert, aber kaum durchsetzbar, da die meisten Spam-Mails aus dem Ausland kommen. Die größte Anzahl wird aus den USA, Russland und China verschickt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="ENISA" href="http://www.enisa.europa.eu/media/press-releases/spam-survey-2009-the-fight-against-spam">ENISA</a></p>
<p><a title="Artikel des Focus" href="http://www.focus.de/digital/internet/kommunikation-95-prozent-aller-e-mails-sind-spam_aid_480112.html">Artikel des Focus</a></p>
<p><a title="Meldung der AFP" href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5iel9WekTPz5SYIt1C655WWFth69g">Meldung der AFP</a></p>
<p><a title="Artikel auf DigitalFernsehen.de" href="http://www.digitalfernsehen.de/news/news_883459.html">Artikel auf Digitalfernsehen.de</a></p>
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		<title>ARD und ZDF in HDTV</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Morgen beginnen die Olympischen Winterspiele in Vancouver, die bis zum 28. Februar dauern werden. Die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF übertragen diese in High Definition (HD). Das hochauflösende Fernsehformat soll ein neues Zeitalter der Fernsehkultur einläuten.</p>
<p>ARD und ZDF starten mit den Olympischen Winterspielen den so genannten HD-Regelbetrieb. „Die Zahl der Sendungen im hochauflösenden Format wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen beginnen die Olympischen Winterspiele in Vancouver, die bis zum 28. Februar dauern werden. Die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF übertragen diese in High Definition (HD). Das hochauflösende Fernsehformat soll ein neues Zeitalter der Fernsehkultur einläuten.</p>
<p>ARD und ZDF starten mit den Olympischen Winterspielen den so genannten HD-Regelbetrieb. <em>„Die Zahl der Sendungen im hochauflösenden Format wird ab den Olympischen Winterspielen deutlich steigen, HDTV wird sich als Massenformat durchsetzen“,</em> so Jeffry van Ede, Präsidiumsmitglied des Hightech-Verbands BITKOM. Die Bildschärfe ist in HD bis zu fünf Mal höher als bei den bisher üblichen Übertragungsmethoden.</p>
<p>Bereits über 40 Prozent der deutschen Haushalte besitzen TV-Geräte, die HD-Formate empfangen bzw. zeigen können. <em>„Viele Zuschauer wissen aber nicht, dass sie zusätzlich zu ihrem HD-Flachbildfernseher in der Regel ein entsprechendes Empfangsgerät benötigen, um hochauflösende TV-Bilder auch wirklich sehen zu können“, </em>so van Ede. Rund jeder achte Haushalt hat bereits heute eine HD-Komplettausstattung.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="BITKOM" href="http://www.bitkom.org/62417_62413.aspx">BITKOM</a></p>
<p><a title="Artikel der Süddeutschen Zeitung" href="http://www.sueddeutsche.de/computer/276/502509/text/">Artikel der Süddeutschen Zeitung</a></p>
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		<title>Google Buzz vs. Twitter</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Kurznachrichtendienste wie Twitter oder Facebook finden eine immer größere Beliebtheit bei Internet- und Smartphone-Nutzern. Bei der gestrigen Pressekonferenz stellte der Internetkonzern Google nun Google Buzz vor, mit dem Status-Updates mit Freunden geteilt werden können.</p>
<p>Google Buzz soll als neues Feature bei G-Mail den Nutzern ermöglichen, ähnlich wie bei Twitter oder Facebook Statusmeldungen oder andere Inhalte, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurznachrichtendienste wie Twitter oder Facebook finden eine immer größere Beliebtheit bei Internet- und Smartphone-Nutzern. Bei der gestrigen Pressekonferenz stellte der Internetkonzern Google nun Google Buzz vor, mit dem Status-Updates mit Freunden geteilt werden können.</p>
<p>Google Buzz soll als neues Feature bei G-Mail den Nutzern ermöglichen, ähnlich wie bei Twitter oder Facebook Statusmeldungen oder andere Inhalte, wie Fotos, Videos und Links, mit dem eigenen Netzwerk zu teilen. Bei der Nutzung mit einem Smartphone soll automatisch der aktuelle Standort mitüberliefert werden. Bisher war die Übermittlung von den Kurznachrichten nur über Google Talk möglich und dies auch nur jeweils an einen Adressaten. Buzz hingegen gilt als offenes Netzwerk und unterstützt bisher Programme wie Picasa, YouTube und Flickr. Auch eine Timeline von Freunden soll angezeigt und private Nachrichten versand werden können. In diese können Meldungen anderer Anbieter wie Twitter eingebunden werden.</p>
<p>Der Internetkonzern reagiert mit der Einführung von Google Buzz direkt auf die Pläne des Netzwerkes Facebook: so soll geplant sein, einen eigenen Mail-Service aufzubauen und den Upload von Fotos zu vereinfachen. Dies kann als Angriff auf G-Mail bzw. Picasa gewertet werden.</p>
<p>Google Buzz wird in den nächsten Wochen bei G-Mail-Nutzern im Posteingang erscheinen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yi50KlsCBio&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/yi50KlsCBio&amp;feature"></embed></object></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Google Buzz" href="http://www.google.com/buzz">Google Buzz</a></p>
<p><a title="Artikel auf Welt.de" href="http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article6327216/Angriff-auf-Twitter-und-Facebook.html">Artikel auf Welt.de</a></p>
<p><a title="Artikel auf Spiegel.de" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,676915,00.html">Artikel auf Spiegel.de</a></p>
<p><a title="Artikel der National Post" href="http://www.nationalpost.com/news/story.html?id=2542962">Artikel der National Post</a></p>
<p><a title="Artikel auf CNNMoney.com" href="http://money.cnn.com/2010/02/09/technology/google_buzz_yahoo_microsoft/">Artikel auf CNNMoney.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Internet 2009: Wer? Wo? Wie schnell?</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/04/internet-2009-wer-wo-wie-schnell/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 08:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das amerikanische Technologieunternehmen Akamai hat eine Studie veröffentlicht, in der das Nutzungsverhalten des Internet untersucht wurde. In dem „State of the Internet 2009“ wurden die wichtigsten Daten zusammengefasst. So wird deutlich, dass das Internet zwar von Männern und Frauen gleichermaßen genutzt wird, sich diese Gruppen jedoch im Alter und am Bildungsgrad unterscheiden.</p>
<p>74 Prozent der Männer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das amerikanische Technologieunternehmen Akamai hat eine Studie veröffentlicht, in der das Nutzungsverhalten des Internet untersucht wurde. In dem „State of the Internet 2009“ wurden die wichtigsten Daten zusammengefasst. So wird deutlich, dass das Internet zwar von Männern und Frauen gleichermaßen genutzt wird, sich diese Gruppen jedoch im Alter und am Bildungsgrad unterscheiden.</p>
<p>74 Prozent der Männer und Frauen gehen laut dem „State of the Internet 2009“ online. In der Gruppe der 18- bis 29- Jährigen nutzen 93 Prozent das Internet, in der Gruppe der 30- bis 49-Jährigen 81 Prozent und in der Generation der 50- bis 64-Jährigen noch 70 Prozent. Von den über-65-Jährigen gehen hingegen nur 38 Prozent online.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1574" class="wp-caption aligncenter" style="width: 408px"><a href="http://www.focus.com/fyi/information-technology/state-internet/"><img class="size-full wp-image-1574 " title="Welche Altersgruppen nutzen das Internet am stärksten? Quelle: Focus.com/Akamai" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/02/Alter.jpg" alt="" width="398" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Welche Altersgruppen nutzen das Internet am stärksten? Quelle: Focus.com/Akamai</p></div>
<p>Je höher das Einkommen, desto schnellere Internetverbindungen werden genutzt. So haben 83 Prozent derer Zugang zu einer Breitband-Verbindung, die jährlich mehr als 75.000 Dollar verdienen. Die, die unter 30.000 Dollar Jahreseinkommen haben, gehen lediglich 42 Prozent mit der schnellen Verbindung ins Internet. Die Unternehmensberatung stellte auch einen Zusammenhang zwischen Schulbildung und Internetnutzung fest: so gehen 83 Prozent derer online, die mindestens einen College-Abschluss haben. Von den Amerikanern, die einen Highschool-Abschluss haben, nutzen 63 Prozent das Internet.</p>
<p>38 Prozent der Internetnutzer gehen mehrmals täglich online, 21 Prozent einmal am Tag. Jeweils 13 Prozent nutzen es drei bis fünf Mal bzw ein- bis zweimal pro Woche. Vier Prozent nutzen es hingegen nur alle paar Wochen.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1575" class="wp-caption aligncenter" style="width: 436px"><a href="http://www.focus.com/fyi/information-technology/state-internet/"><img class="size-full wp-image-1575 " title="Durchschnittliche Internet-Nutzung; Quelle: Focus.com/Akamai" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/02/Nutzung.jpg" alt="" width="426" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Durchschnittliche Internet-Nutzung; Quelle: Focus.com/Akamai</p></div>
<p>Auch die Hintergründe von Bloggern wurde in dem „State of the Internet 2009“ untersucht: so sind die meisten von ihnen im Alter von 35 bis 44 Jahren (28 Prozent). Ein Viertel der Blogger ist zwischen 25 und 34 Jahren alt, 14 Prozent sind über 55 Jahren. In den Altersgruppen der 45- bis 54-Jährigen befinden sich rund zehn Prozent der Blogger.</p>
<p>Weltweit wird laut dieser Studie das Internet am stärksten in Norwegen genutzt, gefolgt von Schweden, Finnland, Holland und den Vereinigten Staaten von Amerika. Japan verfügt über die schnellste Breitband-Verbindung der Welt mit 61mbps. Korea hat noch eine Geschwindigkeit von 46mbps, Finnland 22mbps, Schweden 18,2 mbps und Frankreich 17,6 mbps. Die Städte mit der schnellsten durchschnittlichen Internetverbindung in ihrer jeweiligen Region sind Sandy, Utah (USA), Beersheva (Israel), Wellington (Neuseeland) und Lausanne (Schweiz).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Akamai's State of the Internet 2009" href="http://www.akamai.com/stateoftheinternet/">Akamai&#8217;s &#8220;State of the Internet 2009&#8243;</a></p>
<p><a title="Artikel auf Focus.com" href="http://www.focus.com/fyi/information-technology/state-internet/">Artikel auf Focus.com</a></p>
<p><a title="Artikel auf iptv-news.com" href="http://www.iptv-news.com/iptv_news/january_2010_2/average_worldwide_internet_speeds_up_19">Artikel auf iptv-news.com</a></p>
<p><a title="Artikel auf Telegraph.co.uk" href="http://www.telegraph.co.uk/technology/broadband/6994775/Britain-ranked-26th-in-global-broadband-race.html">Artikel auf Telegraph.co.uk</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Super Bowl: Online-Werbung statt TV-Spots</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/02/01/super-bowl-online-werbung-statt-tv-spots/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 09:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am 7. Februar wird in den USA das größte Sport-Ereignis des Jahres stattfinden: der Super Bowl. Während der TV-Übertragung des Football-Endspiels kosten 30-sekündige Werbespots in diesem Jahr rund 2,5 bis 2,8 Millionen US-Dollar. Zum ersten Mal in 24 Jahren verzichtet der Getränkehersteller Pepsi auf einen der begehrten Werbeplätze und investiert das Geld stattdessen in Onlinewerbung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Februar wird in den USA das größte Sport-Ereignis des Jahres stattfinden: der Super Bowl. Während der TV-Übertragung des Football-Endspiels kosten 30-sekündige Werbespots in diesem Jahr rund 2,5 bis 2,8 Millionen US-Dollar. Zum ersten Mal in 24 Jahren verzichtet der Getränkehersteller Pepsi auf einen der begehrten Werbeplätze und investiert das Geld stattdessen in Onlinewerbung und soziale Projekte.</p>
<p>Der Konzern verwendet das gesparte Geld für die Super Bowl-Werbung für die Initiative <em>Pepsi Refresh Project</em>. So möchte Pepsi im Laufe des Jahres 20 Millionen Dollar für lokale Projekte und Organisationen spenden, die sich für Kultur, Kunst, Gesundheit, Bildung und Umweltschutz einsetzen. Die ersten werbewirksamen Projekte, die gefördert werden sollen, sind die der Schauspieler Demi Moore und Kevin Bacon. Demi Moores <em>Ms. Moore Girls Educational &amp; Mentoring Services</em> und Kevin Bacons <em>SixDegrees.org </em>sollen die Aufmerksamkeit auf das Pepsi Refresh Projekt lenken und es so in das Bewusstsein der Bevölkerung schieben.</p>
<p>Laut dem Unternehmen wird Pepsi zwar Werbung für das Projekt machen, dies jedoch hauptsächlich online. Über Facebook und Twitter sollen vor allem junge Menschen angesprochen und motiviert werden etwas Gutes zu tun. Der Musiksender MTV unterstützt das Pepsi Refresh Project durch Werbung, während Hulu die Reality-Show ‚If I can dream’ ausstrahlt, die von dem Getränkehersteller gesponsort wird.</p>
<p>Auf der Internetpräsenz RefreshEverything.com können Internetnutzer eigene Ideen einsenden und für vorgeschlagene Projekte abstimmen. So findet man derzeit beispielsweise eine Organisation, die Camping-Ausflüge mit Schulkindern plant, oder eine Dokumentation über Brustkrebs-Patientinnen. Doch auch eine kostenlose Klinik für Patienten ohne Krankenversicherung wird ebenso vorgestellt wie Recycling-Programme in großen Bürogebäuden. Auch wenn die Ziele nicht unterschiedlicher sein könnten, so wollen alle etwas Gutes tun und helfen. Derzeit sind 729 Ideen gemeldet, am 1. März werden die Finalisten bekannt gegeben, die sich Hoffnungen auf die Spenden von Pepsi machen können.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Pepsi Refresh Project" href="http://www.refresheverything.com/">Pepsi Refresh Project</a></p>
<p><a title="Pepsi refresh Project bei Facebook" href="http://www.facebook.com/refresheverything?v=app_4949752878">Pepsi Refresh Project bei Facebook</a></p>
<p><a title="Pepsi Refresh Project bei Twitter" href="http://twitter.com/Pepsi">Pepsi Refresh Project bei Twitter</a></p>
<p><a title="Artikel der New York Times" href="http://www.nytimes.com/2010/02/01/business/media/01adco.html">Artikel der New York Times</a></p>
<p><a title="Artikel des Worcester Business Journal" href="http://www.wbjournal.com/news45561.html">Artikel des Worcester Business Journal</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Apple stellt iPad vor</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/01/28/apple-stellt-ipad-vor/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 09:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am gestrigen Abend stellte Apple-Boss Steve Jobs das lang erwartete iPad vor. Der Tablet-Computer soll den Zwischenschritt zwischen Smartphone und Laptop bilden.</p>
<p>Das iPad wiegt gerade einmal 750 Gramm, ist 1,2 Zentimeter dünn und verfügt über einen Touchscreen. Mit ihm kann man in Internet surfen, Videos schauen oder E-Books lesen. Auch die ersten Apps sind bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen Abend stellte Apple-Boss Steve Jobs das lang erwartete iPad vor. Der Tablet-Computer soll den Zwischenschritt zwischen Smartphone und Laptop bilden.</p>
<p>Das iPad wiegt gerade einmal 750 Gramm, ist 1,2 Zentimeter dünn und verfügt über einen Touchscreen. Mit ihm kann man in Internet surfen, Videos schauen oder E-Books lesen. Auch die ersten Apps sind bereits bekannt geworden. So sollen iPad-Besitzer die New York Times auf dem iPad lesen und archivieren können, deren Schriftarten und –größen manuell anpassen oder Fotos und Videos abrufen. Ein weiteres App verbindet den Besitzer mit einem Online-Buchhandel, in dem Bücher der Verlage Penguin, HarperCollins, Simon &amp; Schuster, Macmillan und Hachette angeboten werden.</p>
<p>Das iPad wird in sechs verschiedenen Ausführungen erhältlich sein. Drei Modelle verfügen lediglich über W-Lan, die weiteren drei über W-Lan und 3G. Das günstigste Modell (mit W-Lan und 16GB-Speicher) soll in den USA 499 Dollar kosten. Das teuerste Modell (W-Lan, 3G und 64GB-Speicher) wird für 829 Dollar zu kaufen sein. Bereits in 60 Tagen werden weltweit die ersten Modelle erhältlich sein; in 90 Tagen werden alle Modelle ausgeliefert.</p>
<p>Trotz des Hypes um die Vorstellung des iPads werden die ersten kritischen Stimmen laut. So verfüge das Gerät weder über eine Kamera noch über USB-Schnittstellen. Auch wurden keine Inhalte oder Apps vorgestellt, die alles bisher von Apple produzierte in den Schatten stellen würden. Steve Jobs zeigt sich dennoch von dem iPad gewohnt begeistert: <em>„The iPad is so much more intimate than a laptop, and it’s so much more capable than a smartphone with its gorgeous screen. It’s phenomenal to hold the Internet in your hands.”</em></p>
<p style="text-align: center;"><em> </em></p>
<div id="attachment_1550" class="wp-caption aligncenter" style="width: 442px"><em><em><a href="http://events.apple.com.edgesuite.net/1001q3f8hhr/event/index.html"><img class="size-full wp-image-1550" title="Steve Jobs präsentiert Apple's iPad; Quelle: Apple" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/01/Apple_iPad.jpg" alt="" width="432" height="354" /></a></em></em><p class="wp-caption-text">Steve Jobs präsentiert Apple&#39;s iPad; Quelle: Apple</p></div>
<p><em> </em></p>
<p>Links:</p>
<p><a title="Apple Pressemitteilung" href="http://www.apple.com/pr/library/2010/01/27ipad.html">Apple Pressemitteilung</a></p>
<p><a title="Artikel der FAZ" href="http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E2944F70CAF024AFBB48E5DE5601E9B90~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_feuilleton">Artikel der FAZ</a></p>
<p><a title="Artikel der Financial Times Deutschland" href="http://www.ftd.de/it-medien/it-telekommunikation/:zwischen-smartphone-und-laptop-der-i-pad-ist-so-viel-intimer-als-ein-laptop/50066735.html?page=2">Artikel der Financial Times Deutschland</a></p>
<p><a title="Artikel des Wall Street Journal" href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704094304575029230041284668.html?mod=WSJEUROPE_hpp_LEFTTopStories">Artikel des Wall Street Journal</a></p>
<p><a title="Artikel der New York Times" href="http://www.nytimes.com/2010/01/28/technology/companies/28apple.html?hpw">Artikel der New York Times</a></p>
<p><a title="Artikel der Vancouver Sun" href="http://www.vancouversun.com/business/Intimate+capable+iPad+smart+game+changer/2494214/story.html">Artikel der Vancouver Sun</a></p>
<p><a title="Artikel der Irish Times" href="http://www.irishtimes.com/newspaper/ireland/2010/0128/1224263292015.html">Artikel der Irish Times</a></p>
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