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	<title>Nikolai A. Behr - Medienblog &#187; Bewegtbild-Kommunikation</title>
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	<description>brain script - Corporate TV Production &#38; Consulting</description>
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		<title>Bewegtbild-Branche trifft sich auf TV Komm. in Karlsruhe</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 15:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bewegtbild-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Integrierte Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Erstmals war die Corporate TV Association (CTVA) Sponsor der 3. TV Komm. am 18. und 19. März in Karlsruhe.</p>
<p>Auf der TV Komm. diskutierten und informierten rund 230 Experten der Bewegtbild-Kommunikation über die Mediennutzung im Wohnzimmer der Zukunft und die Bedeutung von Inhalten und Anbietern. Zahlreiche Unternehmen nutzten das Präsentationsforum auf der TV Komm. um ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erstmals war die Corporate TV Association (CTVA) Sponsor der 3. TV Komm. am 18. und 19. März in Karlsruhe.</strong></p>
<p>Auf der TV Komm. diskutierten und informierten rund 230 Experten der Bewegtbild-Kommunikation über die Mediennutzung im Wohnzimmer der Zukunft und die Bedeutung von Inhalten und Anbietern. Zahlreiche Unternehmen nutzten das Präsentationsforum auf der TV Komm. um ihre Dienste zu zeigen, z.B.  BBC World News, NDS, Kabel BW, phabvision und YouToube.</p>
<p>Am Freitag startete der Kongress mit der Diskussion zum Thema „Bewegung beim Bewegtbild“. Unter der Moderation von von kress-Chefredakteur Eckhard Müller diskutierten die etablierten Vertreter der Bewegtbild-Branche darüber, wer künftig welche Inhalte herstellen und auf welchen Kanälen verbreiten werde. Stephan Bourauel, der Vertreter der Privaten Rundfunkanbieter und Verleger in Baden-Württemberg griff dabei das öffentlich-rechtliche System erneut für dessen Webaktivitäten an. SWR-Strategieleiter Gerold Hug konterte, dass es dem Zuschauer kaum zu vermitteln sei, warum die von ihm durch Gebühren finanzierten Inhalte, nicht oder nur kurzzeitig im Netz zu finden sein sollen.</p>
<p><object id="viddler_9ea406e2" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="437" height="266" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.viddler.com/simple/9ea406e2/" /><param name="name" value="viddler_9ea406e2" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="viddler_9ea406e2" type="application/x-shockwave-flash" width="437" height="266" src="http://www.viddler.com/simple/9ea406e2/" name="viddler_9ea406e2" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><em>Dr. Angela Frank, LFK Baden-Württemberg über die TV Komm. und die steigende Bedeutung von Corporate TV</em></p>
<address> </address>
<address> </address>
<p>Bewegtbild ist für Stephan Bourauel aus Verlegersicht auch eher als Zusatzservice zu sehen, aber wegen hoher Streamingaufwendungen für eine Lokalzeitung kaum darstellbar. Nikolai A. Behr, Vorsitzender der CTVA antwortete darauf mit dem Vorschlag, dass kleine Verlage doch YouTube als kostenlose Plattform nutzen könnten. <em>„Die Zeitungen sollten hier den Service für den Leser in den Vordergrund stellen und nicht versuchen, aus jedem Angebot ein Profitcenter zu machen und auch noch an der Distribution zu verdienen</em>“, so Nikolai A. Behr.</p>
<p>Harald Rösch, Vorsitzender der Geschäftsführung des baden-württembergische Kabelanbieters Kabel BW, sieht das Kabel als Breitbandanbieter noch lange im Vorteil gegenüber dem Web.<em> &#8220;Das Internet würde kollabieren, wenn die TV-Verbreitung nur noch über Streaming erfolgen würde&#8221;.</em></p>
<p>Auch Thomas Langheinrich, Präsident der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK), sieht das Kabel gegenüber dem Internet noch im Vorteil: <em>&#8220;Die riesigen Vorteile von Broadcast sind momentan durch einen reinen Internet-Übergang nicht wett zu machen&#8221;</em>. Er sieht die Zukunft aus einer Kombination von klassischer Broadcasttechnologie und Internet-Streaming. Matthias Greve, CEO des Hybrid- Receiver Anbieters Videoweb, setzt auf den Ausbau der breitbandigen Versorgung bei zurückgehenden Verbreitungskosten: <em>&#8220;Der Einstieg ins Bewegtbild muss jetzt kommen, sonst sind die Märkte besetzt&#8221;.</em></p>
<p>HDTV, das hochauflösende Fernsehen, ist für den Satellitenanbieter Astra der kommende Wachstumstreiber. Geschäftsführer Wolfgang Elsäßer: <em>„Astra wird sich in Zukunft weiterhin auf seine Kernkompetenz konzentrieren, digitales Fernsehen in die Haushalte zu bringen. Interaktivität wird durch die Anbindung an das Internet gewährleistet.“</em></p>
<div id="attachment_1689" class="wp-caption aligncenter" style="width: 461px"><em><em><em><em><img class="size-large wp-image-1689    " title="Lars Reckmann, Bavaria Film Interactive auf der TV Komm" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/03/Lars_Reckmann_BFI_Bavariafilm_Interactive_TV_Komm-1024x561.png" alt="Lars Reckmann, Bavaria Film Interactive auf der TV Komm." width="451" height="248" /></em></em></em></em><p class="wp-caption-text">Lars  Reckmann, Bavaria Film Interactive auf der TV Komm.</p></div>
<p style="text-align: left;">CTVA-Vorsitzender Dr. Nikolai A. Behr vertrat auf dem Einführungspanel die These, dass die Bedeutung von Corporate TV in den nächsten Jahren weiter steige. Vor allem in mittelständischen Unternehmen findet zur Zeit ein Umdenken statt: <em>„Unternehmen werden künftig zunehmend als Content-Produzenten auftreten und somit die Aufgaben der TV-Sender übernehmen.“</em></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><em><br />
</em></p>
<p style="text-align: center;"><em><em> </em></em></p>
<p><em><em> </em></em></p>
<p>﻿<object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="437" height="266" id="viddlerplayer-7f8da81f"><param name="movie" value="http://www.viddler.com/simple/7f8da81f/" /><param name="autoplay" value="f" /><param name="disablebranding" value="f" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><embed src="http://www.viddler.com/simple/7f8da81f/" width="437" height="266" type="application/x-shockwave-flash" allowScriptAccess="always" allowFullScreen="true" flashvars="autoplay=f&#038;disablebranding=f" name="viddlerplayer-7f8da81f" ></embed></object><br />
<em>Lars Reckmann über regionales Corporate TV und die Treiber von Web tv</em></p>
<p>Lars Reckmann, Geschäftsführer des CTVA-Mitglieds Bavaria Film Interactive GmbH (BFI), referierte über „Unternehmen und Marken als Programmanbieter der Zukunft“. Dabei ging er unter anderem auf die Wirkung bewegter Bilder im Internetzeitalter und den strategischen Wert eines ganzheitlichen Bewegtbild-Konzeptes ein. Auch er bekräftigte in seinem Vortrag die These, dass künftig die Unternehmen als Content-Anbieter ein größere Bedeutung erhalten.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_1690" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-1690 " title="Dirk_Nolde_TV_Komm_96dpi" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2010/03/Dirk_Nolde_TV_Komm_96dpi.jpg" alt="Dirk Nolde, Berliner Morgenpost auf der TV Komm." width="400" height="238" /><p class="wp-caption-text">Dirk Nolde, Berliner Morgenpost auf der TV Komm.</p></div>
<p>Dirk Nolde, Redaktionsleiter Online der Berliner Morgenpost zeigte, wie die Lokal-Redaktion ihre Leser mit der Flip-Cam und dem iPhone zu Video-Reportern im Internet macht. Er geht davon aus, dass sich Printmedien von der Aktualität lösen müssen. Für den Webauftritt ist die Zusammenarbeit mit sozialen Netzwerken entscheidend. Verweise auf Blogs,YouTube-Videos und Twitter-Themen stehen bei der Berliner Morgenpost gleichberechtigt neben den redaktionellen Beiträgen.</p>
<p>Die TV.Komm 2010 hat einmal mehr gezeigt, dass sich die Medienbranche in einem konstanten Umbau befindet. Neben TV-Sendern und Verlagen nutzen auch immer mehr Unternehmen Bewegtbilder zur direkten Zielgruppenansprache und treten dadurch im Markt verstärkt als Anbieter von Video-Content auf.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a href="http://www.tv-komm.de/" target="_blank">TV Komm.</a></p>
<p><a href="http://www.lfk.de" target="_blank">LFK Baden-Württemberg</a></p>
<p><a href="http://www.ctva.de" target="_blank">CTVA</a></p>
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		<title>Bewegte Bilder &#8211; bewegte Zeiten &#8211; Bewegtbild-Fachtagung am Flughafen München</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegtbild-Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf der Veranstaltung der Medientage München und der KPMG trafen sich gestern im Kempinski Airport in München zahlreiche Fachleute der Internet-, TV- und PR-Branche zur Diskussion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><em></em>Auf der Veranstaltung der Medientage München und der KPMG trafen sich gestern im Kempinski Airport in München zahlreiche Fachleute der Internet-, TV- und PR-Branche zur Diskussion.</h4>
<p>Zunächst beeindruckte Andreas Briese von YouTube in seiner Keynote mit eindrucksvollen Zahlen: In Deutschland werden zur Zeit 6 Milliarden Video-Views pro Monat gezählt, 86,5 % der Internet-Nutzer sehen sich regelmäßig online Videos an und 58% der User sehen sich YouTube-Videos auf Empfehlung von Freunden an. Rund die Hälfte aller YouTube-Videos werden bewertet oder kommentiert. Das ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass pro Minute weltweit Videos mit mehr als 20 Stunden Sendelänge hochgeladen werden (!).</p>
<p><strong>IP-Video als Ergänzung des Distributionsmix</strong></p>
<p>Die Umweltdokumentation HOME von Luc Besson und Yann Arthus-Bertrands zeige, so Andreas Briese, dass Internetvideos eine gute Ergänzung des Distributionsmixes sein können. Zu den 8 Millionen Zuschauern des Films im französischen Fernsehen kamen über IP noch einmal 10 Millionen hinzu. Auch die Auswertung über DVD war darüber hinaus noch sehr erfolgreich.<br />
Briese stellte außerdem noch die YouTube Services Video ID, ein Rechteüberprüfungs-Tool und YouTube Insight, ein Analyse-Tool, vor. Ob der Dienst YouTube Rentals, der bislang nur in den USA und Großbritannien angeboten wird, auch in Deutschland eingeführt wird, lies Bries allerdings offen.<br />
Peter Kerckhoff von der Deutschen Telekom, zeigte wie sich sein Unternehmen die Konvergenz auf  3 Bildschirmen vorstellt (Mobile Device, Laptop und TV-Screen zuhause). Ein interessante Zahl: Beim contentbezogenen Geschäft der Telekom, hat Bewegtbild einen Anteil von 70%, Games und Musik zusammen kommen nur auf 30%.<br />
Rüdiger Oppers, Leiter der elektronischen Medien bei der WAZ Mediengruppe, geht davon aus, dass gerade im Special Interest Bereich gute Geschäftsmöglichkeiten für WebTV bestehen. Als Beispiel nannte er die Modelleisenbahenfans, die die WAZ auch schon mit einigen Printprodukten versorgt. Oder den Lokalsport, den sonst kein TV-Sender zeigt.</p>
<p><strong><br />
BR plant iPhone App für die Rundschau</strong></p>
<p>Rainer Tief, Leiter des Programmbereichs Multimedia und Jugend beim Bayerischen Rundfunk, kündigte an, dass der BR künftig auch für die Rundschau im Bayerischen Fernsehen eine iPhone App anbieten wird. Außerdem zeigte er die Herausforderungen bei Aufbau einer Mediathek an, gerade unter den schwierigen Vorgaben des 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrags. Die BR-Mediathek erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei den Usern. Die Audio-Podcasts, mit denen der BR 2005 als Pionier auf diesem Gebiet anfing, haben sich rasant entwickelt. Während 2005 beim Start des Projekts nur 381.000 Audiobeiträge gefragt waren, konnten Ende 2009 bereits knapp 80 Millionen Abrufe gezählt werden. Die Videoabrufe in der BR-Mediathek betragen zur Zeit 2,72 Millionen pro Monat!</p>
<p>Peter Christmann von Snack tv ging in seinem Vortrag auf die „Suggestivkraft“ des audiovisuellen Mediums ein, musste aber zugleich bilanzieren, dass von den 10,4 Milliarden Videos, die monatlich im Netz angesehen werden, nur rund 500 Millionen professionell vermarktbar sind. Die durchschnittliche Sendelänge der Internet-Videos beträgt rund 5 Minuten. Im Vergleich zum Fernsehen ist die Nutzung der internet-Videos in der Gesamtbevölkerung trotz rasant steigender Zahlen, noch immer erst bei rund einem Zehntel der Nutzungszeiten vom TV (in D im Durchschnitt: 226 Minuten TV-Nutzung und 25 Minuten Onlinevideo-Nutzung pro Tag).</p>
<p>Christian Sommer von der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) zeigte interessante Zahlen aus der Videopiraterie-Szene. Während TV-Filme eher gestreamt werden, werden Spielfilme meist herunter geladen. Auch konnte ein unterschiedliches Verhalten von weiblichen und männlichen Tätern festgestellt werden: Frauen streamen lieber, Männer wollen die Filme downloaden. Das Thema HD ist für die Raubkopierer bislang noch kein Thema, im Durchschnitt sind nur 3 % der geklauten Inhalte in HD.</p>
<p><strong><br />
MSN ist mit Werbung ausgebucht</strong></p>
<p>Christian Wenger von MSN überraschte das Publikum mit der Aussage: „Wir sind mit Werbungs ausverkauft!“. Der für Nutzer kostenlose Spielfilme-Service movies.msn.de arbeitet mit kurzen Pre-, Mid- und Post-Rolls, die der Zuschauer kaum als störend empfindet, zumal im unteren Teil des Bildschirms angegeben wird, wie lange es noch dauert, bis der Film fortgesetzt wird.</p>
<p>Dominik Reisig vom Start-Up CAVI präsentierte wie man mit nur drei Klicks in Online-Videos mittels Overlay-Technologie und Sushi-Bar-Icons zum direkten Produktverkauf kommt. Auch seiner Meinung nach, sind gerade Nischenmärkte, wie die für Angler, für die Vermarketung besonders interessant. BMW Product Placement Chef Hans-Peter Ketterl, der BMW TV als Beispiel für gebrandetes Entertainment mit redaktionellem Background präsentierte, kann sich kaum vorstellen, dass man mit Systemen wie CAVI auch Premium-Produkte an den Mann bringen kann. Höchstens im Accessoire-Bereich sind solche Modelle denkbar. Generell ist aber BMW sehr an innovativen Marketingideen, auch und gerade im Bewegtbild-Bereich, interessiert.</p>
<p>Auf der rund fünfstündigen Tagung wurde viel diskutiert und es wurden zahlreiche Anwendungsbeispiele und Statistiken gezeigt. Alleine die Frage die alle brennend interessierte, wurde nicht richtig beantwortet: Welche Geschäftsmodelle im Online-Videobereich funktionieren schon heute?</p>
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		<title>Point-of-Sale-TV bringt bis zu 30 Prozent mehr Umsatz</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2010/01/07/point-of-sale-tv-bringt-bis-zu-30-prozent-mehr-umsatz/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 09:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegtbild-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Immer neue Marketingmaßnahmen werden von den Unternehmen eingesetzt, um die Öffentlichkeit als Kunden für sich zu gewinnen. Wie eine aktuelle Studie von dem Out-of-Home Video Advertising Bureau Europe (OVAB) in Kooperation mit den Forschungsinstituten Nielsen Company Germany und Konzept &#38; Markt belegt, beschert Point-of-Sale-TV (POS-TV) bis zu 30 Prozent mehr Umsatz.</p>
<p>Laut den Studienergebnissen werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer neue Marketingmaßnahmen werden von den Unternehmen eingesetzt, um die Öffentlichkeit als Kunden für sich zu gewinnen. Wie eine aktuelle Studie von dem Out-of-Home Video Advertising Bureau Europe (OVAB) in Kooperation mit den Forschungsinstituten Nielsen Company Germany und Konzept &amp; Markt belegt, beschert Point-of-Sale-TV (POS-TV) bis zu 30 Prozent mehr Umsatz.</p>
<p>Laut den Studienergebnissen werden die POS-Monitore bewusst von den Kunden in den abgefragten deutschen Supermärkten wahrgenommen. So haben 74 Prozent der Befragten die Bildschirme bewusst gesehen und wurden durch sie zu weiteren Einkäufen motiviert. So können vier von fünf untersuchten Marken, die durch POS-TV beworben werden Absatzsteigerungen von bis zu 33 Prozent in den entsprechenden Supermärkten vermelden.</p>
<p>POS-TV wird in Zukunft eine immer größer werdende Rolle im Marketingmix großer Unternehmen spielen. Zukunftsorietierte Konzerne können langfristig auf den Einsatz des Point-of-Sale-TV nicht verzichten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Out-of-Home Advertising Bureau" href="http://ovab.eu/">Out-of-Home Video Advertising Bureau Europe (OVAB)</a></p>
<p><a title="Artikel der Werben &amp; Verkaufen" href="http://www.wuv.de/nachrichten/digital/studie_supermarkt_tv_sorgt_fuer_bis_zu_30_prozent_absatzplus">Artikel der Werben &amp; Verkaufen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Corporate TV Association (CTVA) e.V. mit neuem Internet-Auftritt</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2009/12/17/corporate-tv-association-ctva-e-v-mit-neuem-internet-auftritt/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 11:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegtbild-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[CTVA]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolai A. Behr]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Corporate TV Association (CTVA) e.V. ist in dieser Woche mit einem neuen Internet-Auftritt online gegangen. Unter www.ctva.de findet die interessierte Öffentlichkeit relevante Information rund um die Themen Corporate TV und Corporate Video.
Das moderne Design und das leistungsstarke Redaktionssystem Typo3 läuten die Verstärkung der Online-Aktivitäten ein. „Wir möchten den Service-Gedanken in Zukunft noch mehr ausbauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Corporate TV Association (CTVA) e.V. ist in dieser Woche mit einem neuen Internet-Auftritt online gegangen. Unter <a href="http://www.ctva.de/">www.ctva.de</a> findet die interessierte Öffentlichkeit relevante Information rund um die Themen Corporate TV und Corporate Video.<br />
Das moderne Design und das leistungsstarke Redaktionssystem Typo3 läuten die Verstärkung der Online-Aktivitäten ein. <em>„Wir möchten den Service-Gedanken in Zukunft noch mehr ausbauen und den Nutzen einer CTVA-Mitgliedschaft weiter steigern. Die neue Website ist daher ein weiterer Schritt nach vorne. Denn mit der wachsenden Bedeutung von Corporate TV, soll sich auch der Verband weiter entwickeln, hin, zur primären Anlaufstelle für Kommunikatoren, Produzenten und Unternehmen“</em>, so Dr. Nikolai A. Behr, Vorsitzender der CTVA.</p>
<p>Neben News, Regularien und Trends findet man hier aktuelle Vorträge und Studien sowie Filmbeispiele und Beiträge von Vorstand und Beirat.</p>
<div id="attachment_1355" class="wp-caption alignnone" style="width: 778px"><img class="size-full wp-image-1355 " title="CTVA_Screenshot" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2009/12/CTVA_Screenshot.jpg" alt="Die Corporate TV Association (CTVA) e.V. mit neuem Internet-Auftritt; Quelle www.ctva.de" width="768" height="606" /><p class="wp-caption-text">Die Corporate TV Association (CTVA) e.V. mit neuem Internet-Auftritt; Quelle www.ctva.de</p></div>
<p><span style="text-decoration: underline;">Link:</span></p>
<p><a title="Corporate TV Association (CTVA) e.V." href="http://www.ctva.de/de/">Corporate TV Association (CTVA) e.V.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Medienverbände CTVA, FCP und f:mp.  gründen neuen Dachverband</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 15:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegtbild-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[CTVA]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolai A. Behr]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die drei Medienverbände Corporate TV Association (CTVA) e.V., das Forum Corporate Publishing (FCP) und der Fachverband Medienproduktioner (f:mp.) werden im ersten Quartal 2010 einen neuen Dachverband gründen. Ein gemeinsamer Letter of Intent wurde bereits unterzeichnet.</p>
<p>Der neue Dachverband verbindet so bereits zur Gründung mehr als 700 Unternehmen und deren Kommunikationsvertreter. Hintergrund für die Gründung des Dachverbands [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die drei Medienverbände Corporate TV Association (CTVA) e.V., das Forum Corporate Publishing (FCP) und der Fachverband Medienproduktioner (f:mp.) werden im ersten Quartal 2010 einen neuen Dachverband gründen. Ein gemeinsamer Letter of Intent wurde bereits unterzeichnet.</p>
<p>Der neue Dachverband verbindet so bereits zur Gründung mehr als 700 Unternehmen und deren Kommunikationsvertreter. Hintergrund für die Gründung des Dachverbands ist die rasante Entwicklung in dem Bereich der Corporate Communication. Die einzelnen Medienformen verschmelzen zunehmend. Dr. Nikolai A. Behr, Vorsitzender der CTVA, hierzu: <em>„Die drei Verbände ergänzen sich ideal, da sie in ihre jeweiligen Fachgebieten zwar mit selbstständigen Ziele weiterentwickeln aber dennoch im Sinne integrierter Medienangebote gemeinsam marschieren.“</em> Kunden erwarten mittlerweile ein Zusammenspiel aller verfügbaren Kanäle. <em>„In diesem Szenario kann kaum noch ein Anbieter allein die gesamte Bandbreite medialer Dienstleistungen stemmen“,</em> so Manfred Hasenbeck, Vorsitzender des FCP. Die Gründung des neuen Dachverbandes sei daher nur eine logische Schlussfolgerung.</p>
<p><em>„Durch den neuen Dachverband reagieren wir nicht nur auf die anstehenden Herausforderungen der Branche, im Sinne unserer Auftraggeber wollen wir unsere Kräfte bündeln und gleichzeitig neue Kompetenzfelder über alle Medienkanäle hinweg erschließen,“</em> erklärt f:mp.-Vorsitzender Jürgen Wagishauser.</p>
<p>Doch nicht nur die Bandbreite der Themen erweitert sich, sondern auch das Serviceangebot, das Mitglieder und Interessenten in Anspruch nehmen können. So soll es Arbeitskreise, Netzwerktreffen, Schwerpunktstudien und Themenbooklets geben. Mit der Gründung einer verbandseigenen Akademie sollen die Aktivitäten des <em>European Institute for Corporate Publising</em> (EICP), da vor zwei Jahren vom Forum Corporate Publishing gegründet wurde, durch neue Aus- und Weiterbildungsangebote über alle Partnerverbände hinweg ergänzt werden.</p>
<div id="attachment_1196" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1196" title="091130_Dachverband_FCP_fmp_CTVA" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2009/11/091130_Dachverband_FCP_fmp_CTVA-300x266.jpg" alt="v.l.n.r. Dr. Andreas Siefke (Vorstandsmitglied FCP), Wilfried Lülsdorf (Stellvertretender Vorsitzender FCP),  Manfred Hasenbeck (Vorsitzender FCP), Jürgen Wagishauser (Vorsitzender f:pm.), Dr. Nikolai A. Behr (Vorsitzender CTVA)" width="300" height="266" /><p class="wp-caption-text">v.l.n.r. Dr. Andreas Siefke (Vorstandsmitglied FCP), Wilfried Lülsdorf (Stellvertretender Vorsitzender FCP),  Manfred Hasenbeck (Vorsitzender FCP), Jürgen Wagishauser (Vorsitzender f:pm.), Dr. Nikolai A. Behr (Vorsitzender CTVA)</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundesweites Instore TV in Saturn-Filialen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 09:43:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wie gestern bekannt wurde, hat die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) der Media-Saturn-Holding GmbH gestattet, bundesweit in Filialen Instore TV anzubieten. 139 Filialen der Elektromarktkette Saturn werden nun mit dem Point-of-Sale Medium nachgerüstet; bisher wurde es nur vereinzelt eingesetzt.</p>
<p>Kunden sollen unterhalten und über Produktneuheiten informiert werden. Das Unternehmen erhofft sich, dass die Kunden so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie gestern bekannt wurde, hat die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) der Media-Saturn-Holding GmbH gestattet, bundesweit in Filialen Instore TV anzubieten. 139 Filialen der Elektromarktkette Saturn werden nun mit dem Point-of-Sale Medium nachgerüstet; bisher wurde es nur vereinzelt eingesetzt.</p>
<p>Kunden sollen unterhalten und über Produktneuheiten informiert werden. Das Unternehmen erhofft sich, dass die Kunden so zu mehr Einkäufen motiviert werden können. Gezeigt werden Informationen zu Produkten und Dienstleistungen, aber auch Trailer aktueller Spielfilme sowie neuer Computerspiele.</p>
<p>Instore TV wird in Zukunft eine immer bedeutendere Rolle in den Marketingstrategien großer Unternehmen spielen. Kunden werden auf informative und interessante Art angesprochen, während sie sich bereits über eine Anschaffung in dem jeweiligen Geschäft oder der Filiale befinden. Dies schafft Kaufanreize. Erfolgreichstes Beispiel ist in Deutschland die FastFood-Kette McDonalds. So verfügen bereits 600 Filialen über Instore TV mit einer geschätzten Reichweite von 23 Millionen Werbeträgerkontakten pro Monat. Die Corporate TV Association (CTVA) e.V. ist der erste Verband, der sich ausschließlich der Thematik Corporate TV – und somit auch Instore TV – widmet. Interessierte Firmen finden hier erste Ansprechpartner und weitere Informationen, wie man bestmöglich das Medium Bewegtbild für das eigene Unternehmen einsetzen kann.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Artikel der Werben&amp;Verkaufen" href="http://www.wuv.de/nachrichten/unternehmen/saturn_filialen_bekommen_instore_tv">Artikel der Werben&amp;Verkaufen</a></p>
<p><a title="Corporate TV Association (CTVA) e.V." href="http://www.ctva.de/">Corporate TV Association (CTVA) e.V.</a></p>
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		<title>Corporate TV: Körpersprache des Sprechers wichtiger als Inhalte!</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 14:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegtbild-Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Integrierte Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[CTVA-Veranstaltung in Hamburg zeigt die steigende Bedeutung von Bewegtbild in der Unternehmenskommunikation
<p>Am 7. Oktober trafen sich unter dem Titel „Best Practice &#8211; Bewegtbild und PR“  zahlreiche Experten aus den Bereichen Unternehmenskommunikation und PR  auf der gemeinsamen Veranstaltung der Corporate TV Association (CTVA) und der dpa Tocher news aktuell in Hamburg.</p>
<p>„Der Aufbau eines überzeugenden Videostatements“ stand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>CTVA-Veranstaltung in Hamburg zeigt die steigende Bedeutung von Bewegtbild in der Unternehmenskommunikation</h3>
<p>Am 7. Oktober trafen sich unter dem Titel „Best Practice &#8211; Bewegtbild und PR“  zahlreiche Experten aus den Bereichen Unternehmenskommunikation und PR  auf der gemeinsamen Veranstaltung der Corporate TV Association (CTVA) und der dpa Tocher news aktuell in Hamburg.</p>
<p>„Der Aufbau eines überzeugenden Videostatements“ stand im Mittelpunkt des Vortrags  „Kommunikation von Unternehmen in der Krise“ von Herbert Stoffels. Der Referent erläuterte die Relevanz von Bewegtbild für Interviews und Statements. In schriftlichen oder auditiven Interviews werden lediglich 30 Prozent des Inhalts tatsächlich wahrgenommen und erinnert. Die Körpersprache verstärkt den Erinnerungswert der Informationen um 40 Prozent. <em>„Für die Sympathiewerte des Sprechers ist die Körpersprache allerdings noch viel entscheidender&#8221;</em>, so Herbert Stoffels. Denn diese trägt rund 55% zum Sympathiewert bei, der Inhalt des Interviews beeinflusst diesen lediglich zu 7%. Wie kommuniziert wird, spielt also letztendlich eine bedeutendere Rolle, als das, was kommuniziert wird. Grund genug für Unternehmen, verstärkt in Videostatements zu investieren.<br />
<em> </em></p>
<div id="attachment_890" class="wp-caption alignleft" style="width: 124px"><img class="size-full wp-image-890 " title="Achim_Beisswenger_CTVA-Vorstand" src="http://www.nabehr.de/wp-content/uploads/2009/10/Achim_Beisswenger_sw114x80.jpg" alt="Stv. Vorsitzender der CTVA: Achim Beißwenger" width="114" height="80" /><p class="wp-caption-text">Stv. Vorsitzender der CTVA: Achim Beißwenger</p></div>
<p>Omar Hairani zeigte in seinem Vortrag „Die Rolle von Bewegtbild in Nachrichtenredaktionen“ am Beispiel der dpa, die bislang zu den führenden Anbietern für Bewegtbild, gerade im Online-Bereich, zählt. Dabei wurde deutlich, dass Multimedialität für Journalisten immer mehr von der Kür zur Pflicht wird. Die Spezialisierung auf einzelne Medienkanäle wird also künftig an Bedeutung verlieren. Erhöhter Einsatz und die Kenntnis mehrerer Medienkanäle wird vor allem von VJs gefordert.</p>
<p>Achim Beißwenger, stellvertretender Vorsitzender der CTVA: <em>„Die Veranstaltung hat auch gezeigt, dass noch viel Aufklärungsbedarf besteht, wie die moderne Unternehmenskommunikation das Instrument Videostatements wirkungsvoll einsetzen kann“.</em></p>
<p><em> </em></p>
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		<title>TV: Geldmangel der TV-Sender führt zu noch mehr Trash-TV</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 12:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegtbild-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate TV]]></category>
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		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolai A. Behr]]></category>

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		<description><![CDATA[Qualitätsinhalte nur noch bei Öffentlich-Rechtlichen Sendern und im Corporate-TV?
<p>Die Wirtschafts- und Vertrauenskrise ist für die privaten TV-Sender besonders bitter. Durch das Ausbleiben der teueren Werbespots ist der Spielraum für hochwertige Eigenproduktionen erheblich gesunken. Die Folge: noch mehr sinnlose Quiz- und Sozialdoku-Shows, noch mehr Telefonabzocke-Spielchen, noch mehr billige B-, C-Movies mit stumpfsinningen und häufig gewaltverherrlichenden Inhalten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Qualitätsinhalte nur noch bei Öffentlich-Rechtlichen Sendern und im Corporate-TV?</h3>
<p>Die Wirtschafts- und Vertrauenskrise ist für die privaten TV-Sender besonders bitter. Durch das Ausbleiben der teueren Werbespots ist der Spielraum für hochwertige Eigenproduktionen erheblich gesunken. Die Folge: noch mehr sinnlose Quiz- und Sozialdoku-Shows, noch mehr Telefonabzocke-Spielchen, noch mehr billige B-, C-Movies mit stumpfsinningen und häufig gewaltverherrlichenden Inhalten. Nach Ansicht des Londoner Content Economics Research Instituts werden die Investitionen in 2010 noch weiter zurückgefahren. Erst für 2011 kann mit einer Verbesserung der Finanzkraft der Sender gerechnet werden.<br />
Für die kommenden zwei Jahre bedeutet das: weniger und billigere Neuproduktionen und mehr Wiederholungen. Der Markt für TV-Eigenproduktionen (ohne Nachrichten und Sport und gekaufte Programme und Serien) hatte 2008 noch eine Größe von rund 12 Mrd. EUR in Europa. Der größte Markt davon ist Deutschland mit rund 3,1 Mrd. EUR. In den meisten europäischen Ländern werden in Werbeerlöse 2009 um 10-15% fallen, in Spanien sogar um 25%. Die RTL Group will die Budgets für Eigenproduktionen um „mindestens 10%“ senken. Auch die Öffentlich-Rechtlichen Sender müssen sparen und produzieren dadurch auch vermehrt lokale und regionale Inhalte.</p>
<p>Einen gegenläufigen Trend sieht man dagegen im Corporate TV Umfeld: Trotz Krise produzieren immer mehr Unternehmen TV-Inhalte und bieten diese ihren Kunden oder auch den Mitarbeitern direkt, meist über das Internet, an. Gerade erst vor Kurzem hat BMW seine neue Plattform BMW-TV gestartet. Zahlreiche Markenartikler stellen auf Ihren Webseiten hochqualitative Reportagen und Kurzfilme ein. Die Themen reichen dabei von Kochrezepten einer Supermarktkette, bis zu medizinhistorischen Dokumentationen über die Auswirkungen der Kartoffelfäule eines großen Chemieherstellers.<br />
<em>„Immer mehr Unternehmen, gerade auch im Mittelstand, erkennen die Chance, ihre Botschaften direkt an die Öffentlichkeit zu bringen. Qualität und journalistische Aufbereitung erhöhen dabei signifikant die Akzeptanz beim Betrachter. Und: die Unternehmen investieren, trotz Krise, immer mehr Geld in die Produktion von hochwertigen TV-Inhalten“</em>, so Dr. Nikolai A. Behr, Vorsitzender der Corporate TV Association (CTVA).</p>
<p>Links<br />
<a href="http://contenteconomics.com/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=96:or-co-fc&amp;catid=59:cont-fcast&amp;Itemid=277" target="_blank">Content Economics Research</a><br />
<a href="www.ctva.de" target="_blank">CTVA</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewegtbild wächst gewaltig: +50% bis 2010</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2009/10/07/bewegtbild-wachst-gewaltig-50-bis-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 16:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegtbild-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Web-TV]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Umfrage bestätigt den Trend zu mehr Bewegtbild im Web
<p>101 Mediaagenturen in Großbritannien wurden vom Bewegtbild-Vermarkter WEB TV Enterprise in einer Studie befragt. Das Ergebnis: In den kommenden 12 Monaten rechnen die Experten mit einer Steigerung des Bewegtbildeinsatzes von Bewegtbild in der Größenordnung von 50%. Bei der Umfrage vor einem Jahr rechneten die selben Agenturen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Neue Umfrage bestätigt den Trend zu mehr Bewegtbild im Web</h3>
<p>101 Mediaagenturen in Großbritannien wurden vom Bewegtbild-Vermarkter WEB TV Enterprise in einer Studie befragt. Das Ergebnis: In den kommenden 12 Monaten rechnen die Experten mit einer Steigerung des Bewegtbildeinsatzes von Bewegtbild in der Größenordnung von 50%. Bei der Umfrage vor einem Jahr rechneten die selben Agenturen nur mit einer Steigerung von 14%.</p>
<p>Die meisten Mediaagenturen gaben in der Studie an, für ihre Bewegtbild-Kampagnen Pre-Roll Werbungen zu buchen und 97 % werden künftig weiterhin oder noch mehr Videokampagnen im Netz einsetzen. Mehr als die Hälfte der Agenturen (54%) werden die Budgets für den&nbsp; Einsatz von Bewegtbild in Web-Kampagnen sogar um 50% steigern. 10% wollen die Ausgaben sogar verdoppeln.</p>
<p>Fast die Hälfte der Kampagnen kosteten &#8211; trotz angespannter Finanzkraft in 2009 &#8211; zwischen 11.000 EUR und 27.000 EUR, ein Viertel der Kampagnen lagen zwischen 27.000 EUR und 54.000 EUR.</p>
<p>Fehlende oder unzureichende Messmethoden und Evaluierungsmöglichkeiten sind Grund, warum noch viele große Marken vor Online-Video-Kampagnen zurückschrecken.</p>
<p>67% der Mediaeinkäufer gaben in der Studie an, dass das Hauptziel von Video-Werbung im Netz sei, Aufmerksamkeit für die Marke zu erzielen. Nur 3% nannten direct response als Kommunikationsziel der Video-Kampagnen.</p>
<p>Jamie Estrin, Chef von Web TV Enterprise und Mitglied im IAB Video Council: “<i>Nach unserem Gefühl sind wir nun an einem &#8216; tipping point&#8217; in Großbritannien angelangt. Nach unserer Studie, empfehlen die Mediaagenturen nun erstmalig </i><i>in der Mehrzahl ihrer Kampagnen</i><i> Online Video-Werbung als Teil des Medienmixes . </i>”</p>
<p>Link:</p>
<p><a href="http://www.webtventerprise.com/news/OnlineVidReportPR" mce_href="http://www.webtventerprise.com/news/OnlineVidReportPR" target="_blank">WEB TV Enterprise</a><br mce_bogus="1"></p>
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		<title>Innovationstag München: Unternehmen handeln zu konservativ für junge Zielgruppe</title>
		<link>http://www.nabehr.de/2009/09/25/innovationstag-munchen-unternehmen-handeln-zu-konservativ-fur-junge-zielgruppe/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 08:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegtbild-Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Junge Menschen verbringen viel Zeit im Internet. Dies belegen schon seit längerer Zeit verschiedene Studien und Untersuchungen. Bei dem gestrigen Innovationstag der Medienagentur Serviceplan und der Financial Times Deutschland in München, kamen die Marketingexperten zu dem Ergebnis, dass deutsche Unternehmen diesem Trend bisher nicht gefolgt sind.</p>
<p>Obwohl bekannt ist, dass geschätzte 77 Prozent aller Internetnutzer in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Junge Menschen verbringen viel Zeit im Internet. Dies belegen schon seit längerer Zeit verschiedene Studien und Untersuchungen. Bei dem gestrigen Innovationstag der Medienagentur Serviceplan und der Financial Times Deutschland in München, kamen die Marketingexperten zu dem Ergebnis, dass deutsche Unternehmen diesem Trend bisher nicht gefolgt sind.</p>
<p>Obwohl bekannt ist, dass geschätzte 77 Prozent aller Internetnutzer in Deutschland, und hier auch wieder verstärkt die jüngeren Generationen, regelmäßig Clips im Internet ansehen, wird virales Marketing selten eingesetzt. Florian Haller, Chef der Medienagentur Serviceplan meinte hierzu: <em>&#8220;Onlinevideowerbung wird heute noch viel zu wenig in der Praxis eingesetzt. Wer jetzt nicht lernt, verspielt die Zukunft seiner Marke.&#8221; </em>Die Sehgewohnheiten verlagern sich auf professionell produziertes Videomaterial im Internet, das von Tageszeitungen oder Fernsehsendern zu Verfügung gestellt wird. Hier ist ein deutliches größeres Werbepotential als in Amateurvideos, die beispielsweise auf YouTube zu finden sind. Dennoch scheuen sich die Unternehmen in diese Werbeform zu investieren. In diesem Jahr lag das Budget für Videowerbung im Internet in den USA bei 1,5 Prozent aller Ausgaben für Bewegtbild. Jason Glickman, Chef des Onlinevideovermarkters Tremor Media, rechnet bis 2013 mit einem Anstieg auf 5,5 Prozent.</p>
<p>Vor allem Jugendliche kann man mit der Onlinewerbung erreichen. <em>&#8220;Einige Jugendliche schauen schon heute mehr Videos im Internet als im Fernsehen,&#8221;</em> so Glickman. Amerikanische Jugendliche im Alter von 18 bis 24 Jahren schauen durchschnittlich knapp sechs Stunden Onlinevideos pro Monat; in Deutschland sind ähnliche Ergebnisse zu erwarten. Florian Haller unterstreicht: <em>&#8220;Das ist eine riesige, ungenutzte Chance. Videowerbung ermöglicht gerade in der Kombination mit TV, interessante Zielgruppen zu attraktiven Preisen zu erreichen</em>.“</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links:</span></p>
<p><a title="Artikel der Financial Times Deutschland" href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:innovationstag-unternehmen-verpassen-werbechancen/50014876.html">Artikel der Financial Times Deutschland</a></p>
<p><a title="Meldung auf Textberater.com" href="http://www.textberater.com/news/video-werbung-unterschatzt-web-20-studie/">Meldung auf Textberater.com</a></p>
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